Warum die Occupy-Bewegung nix reißt

Erinnert man sich noch an den bleichen Australier, der im Sommer eine Zeitlang durch die offiziell zugelassene Presse geisterte? Diesen Julian Assange, seines Zeichens selbsternannter Aufklärer, der illegal erbeutete Dokumente der Öffentlichkeit per Weltnetz zugänglich machte. Inzwischen hatte man festgestellt, daß die Dokumente meist belangloses, bekanntes Geschwätz enthalten, oder gar nicht stimmen. Oder es dient der gezielten Stimmungsmache im Sinne des Systems, das die trägen linken Spießer beruhigen soll. So konnten diese auch mal virtuell ihr Fäustchen gegen die „bösen imperialistischen“ US-Amerikaner ballen, die die Welt als Videospiel betrachten.
Die noch etwas fitteren Linksspießer haben ihr neues Betätigungsfeld in der sogenannten „Occupy-Bewegung“ gefunden, die von obskuren, freimaurischen Trusts der amerikanischen Ostküste unterstützt wird. Angefangen in der Ukraine, wo der Finanzmagnat Soros Geld für orangene Flaggen und mehr gab, über die arabischen Frühlinge bis zur Occupy-Bewegung. Man warf „occupy Wallstreet“ in New York die nicht überlebensfähigen Banken zum symbolischem Fraß vor, die „Revolutionäre“ dachten, sie hätten durch ihre Bewegung der „Mover and Shaker“ den Einsturz erreicht, in Wahrheit entledigten sich die Bankentrusts per kontrollierter Sprengung von einigen überflüssigen Geschäftsstrukturen. Die „occupy Wallstreet“ Bewegung ist ein Baustein auf dem Weg zur Welteinheitsregierung der neuen Welt Ordnung (NWO). Sie ist ein subversives Element, um eine Rechtfertigung für die Neustrukturierung des Weltfinanzsystems zu liefern. „Occupy“ ist das, was man „controlled opposition“ nennt. Das die offizielle Adresse ihrer Weltnetzpräsens ausgerechnet aus einem Block der parteiischen UNO kommt, verwundert nur diejenigen, die noch in der Matrix schlafend gefangen sind. 
Für ungestüme Vorstadtjugendliche, die ihre linksversifften Lehrer anhimmeln, und feuchte Augen bekommen, wenn sie von der „Bambule der RAF“ hören (das war eine Handvoll wirrer linker Krimineller, die Baader-Meinhof Bande, die eine Zeitlang in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts der Schrecken aller Spießer war), gibt es die „Anonymous“-Bewegung, die alles angreift, was nicht in ihr kleines beschränktes Weltbild paßt, also systemkritische, heimattreue und nationale Deutsche. „Anonymous“ liebt den (virtuellen) Schwarm, kein Wunder, zum wirklich gegen den Strom schwimmen fehlt ihnen die Kraft und der Mut. Sie müssen sich in der Menge mit Masken verstecken, weil sie nicht den Mut haben, ihr Gesicht zu zeigen. Wer hält eigentlich seine schützende Hand über „Anonymous“? Andere wären für deren Handlungen jahrelang ins Gefängnis gewandert. Na, die modernen Störtebekers, oder die, die sich dafür halten, haben in der brd Narrenfreiheit, solange sie im Sinne der Drahtzieher hinter den „gewählten“ Regierungen handeln.
Der legale, parlamentarische Arm zu „Anonymous“ ist die Piratenbewegung. Wer die vor kurzem geentert hat, erkennt man daran, wer zuletzt gesponserte orangene Farben auflaufen ließ. Das war die orangene Revolution in der Ukraine. Während hier das System alles gewähren läßt, zeigten die Ukrainer ein gesünderes Volksbewußtsein. Das führte sogar dazu, das die ehemalige, mächtige Regierungschefin Timoschenko die verdiente Quittung für ihr Mauscheln zu ungunsten ihres Landes und zugunsten obskurer Kräfte, wie George Soros, dem Finanzmagnaten aus den USA, in Form einer saftigen Gefängnisstrafe bekam. Eine Landsmännin von Timoschenko, Marina Weisband, hatte vor kurzem bei den deutschen „Piraten“ eine wichtige Position geentert, vermutlich ganz im Sinne des Drehbuches. „Kontrollierte Opposition“ eben. Wenn man bei den Presseterminen genau auf Marinas Brust schaut, hängt da öfters als Anhänger der… Na, lassen wir das. Frau Marina Weisband soll ja aus der Ukraine kommen, wird offiziell behauptet. Was für‘n Zufall, da waren die Flaggen auch orange. So schließt sich der Kreis. Open Society und Co. wird dann auch hier die schützende Hand sein.
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