Lesestoff über die grünen Khmer

Heute feierte die ultralinke Hamburger GAL ihren dreißigsten Geburtstag. Eine ausgezeichnete Beschreibung der linksgrünen Ideologie findet man unter diesem Verweis. Es ist eine kleine Schrift, herausgebracht von der „Initiative automobile Gesellschaft“. Diese Broschüre ist  zwar schon ein wenig älter, sie hat aber nichts von ihrer Aktualität verloren. Das erste Kapitel „Die Katastrophenverkündung der Grünen, Bunten und Alternativen“ und das zweite Kapitel „Aus welchen Elementen setzt sich die Grüne Ideologie zusammen?“ bieten genügend Materialien, z.B. über die Hintergründe des sogenannten Waldsterbens (was ist eigentlich daraus geworden?), um grünen Ideologen contra zu geben. Kapitel V und VI beschäftigen sich vorrangig mit dem Auto als Verkehrsmittel. Diese Kapitel sind naturgemäß nicht mehr aktuell, daher kann man sie vernachlässigen. Uns interessieren eigentlich nur die ersten beiden Abschnitte.
Manche halten die grünen Khmer für harmlose Spinner. Diese kleine Schrift zum Glück nicht, wir können deren Ausführungen nur zustimmen. Wer sich mit den Hintergründen der Entstehung und den Geldgebern der Grünen (nicht nur die bekannten linken Täter aus der ehemaligen Ostzone!) und deren lebensfeindliche, destruktive Ideologie auseinandergesetzt hat, weiß um die Gefährlichkeit solcher Fanatiker.
„Sie wollen die vorhandenen Leistungsstrukturen vernichten, um ihre neue Herrschaft der Gewalt, der Not und des Mangels zu errichten.“ Zu finden auf S.43 dieser kleinen Schrift. Besser kann man es nicht sagen. Wir können diese kleine Schrift daher nur wärmstens empfehlen. Als Argumentationshilfe, um die 90% Mitläufer der grünen Ideologen, die zumeist nur die verkürzten, demagogischen Schlagworte nachplappern, zum Selberdenken zu bewegen…
Noch ein paar Bonmots als „Appetizer“ zum Weiterlesen: 
„Was Grüne, Bunte und Alternative in ihren Programmen bisher angeboten haben, ist ein Fußmarsch zurück in die Armutsgesellschaft des 19. Jahrhunderts, aber nicht eine Spur von Zukunftslösung.“ S.69
„Die Parteien haben ebenfalls keine neuen Konzepte vorzuweisen. Sie können sich von ihren Denkklischees aus dem 19. Jahrhundert wohl nicht mehr lösen.“ S. 69
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