Die Hintermänner der EDL

English defence league (EDL) aufgedeckt

Die EDL ist ein trojanisches Pferd
Ein sehr guter Vortrag von dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin. Manche haben zwar den Verdacht, das er in Richtung Israel-Connection abgebogen ist, das dem nicht so ist, beweist dieses Video. Ganz im Gegenteil, einflußreiche, sehr reiche Messiasfanatiker („messian cranks“ nennt Nick Griffin sie) aus den VSA, die dem militärischen Komplex nahestehen, unterstützen die „English defence league“, die als Ersatz für die BNP aufgebaut werden soll. Im Videobild oben siehst du den neuen Vorstand der EDL mit einem Geldgeber: Links ein farbiges Vorstandsmitglied aus der Karibik (Die EDL hat keine Probleme damit, das christliche Neger in Massen in Großbritannien leben, sie möchten nur die Moslems ausweisen. Multikulti ist für sie völlig in Ordnung, nur eben keine Moslems.) Der Bärtige ist ein Rabbi, ehemals Fahrer des obersten Chefs einer ultraorthodoxen Kabbala Sekte. Die Dame neben ihm, Roberta Moore aus Brasilien, findet es in Ordnung, das Begin und seine Komplizen 1948 das King David Hotel in die Luft gesprengt hatten, wobei über 90 Engländer den Tod fanden. Und ganz rechts Tommy Robinson, das Aushängeschild der EDL. Eine Ire steht der EDL vor. Schon merkwürdig, findet Nick Griffin. Nicht, das er was gegen Iren hat, bloß die Personen im Vorstand sind schon auffällig. Zuerst bestand die EDL aus Fußball Hooligans und Mittelklasse Burschen. Das Tückische ist ja, wie bei uns in Deutschland „pi-news“, „Die Freiheit“, „Pro-Köln“, es gibt einige Schnittpunkte, die man bei denen bejahrt, aber die Schlußfolgerungen sind ganz andere. Steht die BNP für die weißen Engländer und der Abschiebung aller Kulturfremder, so will die EDL einen „Clash of civilisations“, den Kampf der Zivilisationen. Moslems sollen ausgewiesen und bekämpft werden, aber andere Fremde sind gerne gesehen. Das ist im Sinne ihrer Geldgeber, die nur das Chaos wollen, damit sie auf dem Höhepunkt den Messias präsentieren können.
Interessant ist, was Nick Griffin zum Verhältnis der BNP zu Israel und den Palästinensern sagt: „Einige bei uns sind für Israel, manche für Palästina, das ist jedem selber überlassen. Es ist nicht unser Kampf, es ist nicht unser Streit, es ist nicht unser Geschäft, es ist nicht unsere Pflicht und nicht unser Recht (uns da einzumischen).“ Schön gesagt, das ist es, was auch wir immer sagen. Weder gehen uns die Angelegenheiten der Juden etwas an, noch die der Palästinenser. Wie sagte unser verstorbener Freund und Kamerad Jürgen Rieger so richtig: „Wir dürfen uns nicht eine Milliarde Menschen zum Feind machen“. Die Religion ist Privatsache. Bekämpfen wir die Verursacher, die das Chaos auslösen wollen. Und dazu gehört es auch, solche dubiosen Verbindungen aufzuzeigen. In Deutschland hatte ja der ominöse Schneemann Patrik Brinkmann in diese Richtung auf sich aufmerksam gemacht. Er veranstaltete mit einigen Abgesandten von Splitterparteien (total grundgesetztreue, proamerikanische, israeltreue Anhänger) eine „Pilgerfahrt nach Israel“. Nick Griffin erwähnt noch die Sweden Demokraten und die FPÖ aus der Ostmark, die auch auf dem Israeltrip sind. Diese sind nach seinen Worten „completly under control of a small clique of extremly dangerous superrich messian cranks“. (Völlig unter der Kontrolle von jener sehr kleinen Clique extrem gefährlicher superreicher Messiasfanatiker).  Aber letztendlich werden sie verlieren. Erstmal verlieren sie das Vertrauen zur nationalen Basis, werden unglaubwürdig und müssen bei jeder Entscheidung immer bedenken, was der Geldgeber will. Es korrumpiert sie, weil sie nicht mehr frei für ihr Volk denken können, eben weil sie mitdenken müssen, was ihr Herr will. „Safe-clean-respectable“, sicher, sauber und respektiert funktioniert trotzdem nicht, weil ein Großteil der Medien immer noch Menschen (Nick bezeichnet sie genauer) gehört, die links sind. Da die BNP nicht zu bestechen und nicht zu überzeugen war, soll sie von der BFP „British freedom party“ und der EDL ersetzt werden.
Man sieht, in allen europäischen Ländern wird nach derselben Methode vorgegangen. Die, die sich nicht korrumpieren lassen, sollen durch eine „saubere“ Version ersetzt werden. Nick Griffin nennt sie „tamed nationalists“, gezähmte Nationalisten. Sie sind dann politikfähig, wie das hier so schön heißt. Seien wir lieber wild und ungezähmt, statt uns und unser Volk an fremde Herren zu verkaufen! Zahme Patrioten träumen nur von der Freiheit ihres Volkes, freie Nationalisten erkämpfen diese Freiheit!
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