Richtige Männer II

Felix Allfarth wurde am 5. Juli 1901 in Leipzig geboren und schloß sich 1923 der nationalen Bewegung gegen die herrschende Regierung an. Er war ein Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Erfüllungspolitik im Sinne der unbarmherzigen Siegermächte. Seine Schulbildung schloß er 1917 mit dem Reifezeugnis ab. Nach seiner kaufmännischen Lehre bei den Siemens-Schuckert-Werken kam er am 1. Juli 1923 nach München. Eine brodelnde Stimmung liegt in der Stadt. Linksterroristen terrorisieren die Münchner Bürger, ausländische Hetzer wollen das deutsche Volk in Klassen teilen und gegeneinander aufhetzen. Der nationale Widerstand formiert sich. Junge, idealistische Deutsche aus allen Schichten riskieren viel, damit nicht wieder ein Bürgerkrieg ausbricht wie nach dem Kriege. Einer von ihnen war Felix Allfarth. Seine nationale Einstellung veranlaßte ihn den Marsch zur Feldherrnhalle am 9. November 1923 mitzumachen. Wie fünfzehn andere Blutzeugen der Bewegung fiel er mit 22 Jahren an diesem schicksalsschweren Tag, als junge Menschen idealistisch ihr Leben für ihr deutsches Vaterland einsetzten. Gedenken wir ihrer, so war ihr Opfer nicht umsonst. 
Rufen wir die 16 Märtyrer in unsere Mitte zurück:

 Felix Allfarth – hier!  
  Andreas Bauriedl – hier!
Theodor Casella – hier!
 Wilhelm Ehrlich – hier!
Martin Faust – hier!
Anton Hechenberger – hier!
 Oskar Körner – hier!
 Karl Kuhn – hier!
 Karl Laforce – hier!
Kurt Neubauer – hier!
Klaus von Pape – hier!
Theodor von der Pfordten – hier!
Johann Rickmers – hier!
Max Erwin von Scheubner-Richter – hier!
Lorenz Ritter von Stransky – hier!
Wilhelm Wolf – hier!
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