Mädel mit Hafer

Gerda Strauch, die berühmte Eisläuferin verrichtete 1935 ihr freiwilliges Arbeitsjahr. Damals war es noch selbstverständlich, das man nicht nur nahm, sondern der Gemeinschaft auch etwas zurück gab. Die Klassen- und Standesschranken fielen, jeder hatte die gleichen Chancen. Diese Gemeinschaft von Deutschen lebt heute fast nur noch in alten Filmen und Photos. Heutzutage herrscht die Gesellschaft der Neider und Verhinderer. Das Gegenteil zeigt dieses Photo. Sieh‘ die fröhliche und unbeschwerte Lebensfreude, die das Bild ausstrahlt und vergleiche sie mit den heutigen, mürrischen brd-Frauen.
In den Kriegsjahren 1941 bis 1943 trat Gerda Strauch mit Günther Noack bei den deutschen Meisterschaften an. 1941 belegten sie den dritten Platz und 1942 und 1943 wurden sie deutsche Meister. Danach verliert sich ihre Spur. Leider brachten weitere Recherchen keine weiteren Ergebnisse. Sie gehört wohl auch zu den Menschen, die das herrschende brd Regime am liebsten ganz aus der Geschichte ausradieren möchte. Holen wir sie zurück aus dem Vergessen!
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Mädel mit Pfiff

Das Bild strahlt das aus, was unsere Feinde zerstören wollen. In völliger Unbeschwertheit und in Geborgenheit in unserer Heimat zu leben. Das es mal eine Zeit gab, in der man Wohnungstüren und Fenster offen lassen konnte, wenn man aus dem Haus ging, erscheint in der heutigen Zeit, wo viele ihre Behausung in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln, weil korrupte Politikdarsteller Horden von ziehenden Gaunern ansiedeln, völlig undenkbar.
Wir hoffen, das dieses fröhliche Mädel, leider konnten wir nicht ihren Namen herausbekommen, die schwere Zeit des alliierten Terrors während des II. Weltkrieges heil und gesund überstanden hat

Das Lied der freien Friesen

Wy eddlen fryen Fresen

 wy syndt nhu also freigh,

denn unser Blut und Wesen

haßt jede Tyrannei.

Tributh woll’n wy nich geven,

ein freigh volck woll’n wy syn.

Wy laten unser leven

für Worstenlandts Gedeihn!

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Wir edlen freien Friesen

wir sind nun also frei,

denn unser Blut und Wesen

haßt jede Tyrannei.

Tribut wollen wir nicht geben,

ein freies Volk wollen wir sein.

Wir lassen unser Leben

für Wurstenlands Gedeihn!

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Die Geschichte der Wurstfriesen (Westfriesland), die von Römlingen 1557 ihrer Freiheit beraubt wurden. Der Fremdglaube und der Verrat der Eignen hatte sie besiegt.

Quelle:  Kurt Heimart-Holscher – Feinde des Volkes

Das war noch Musik VI

Heute stellen wir ein Musikstück aus Frankreich vor, das im Original natürlich auf Französisch gesungen wird. Lakmé ist eine Oper in drei Akten von Léo Delibes, basierend auf ein Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille nach dem 1880 erschienenen Roman Rarahu ou Le Mariage de Loti von Pierre Loti. Die Geschichte handelt von der Tochter eines indischen Brahmanenpriesters, die sich unglücklich in einen Fremden, den Briten Gerald, verliebt. Eine ähnliche traurige Geschichte wie Madame Butterfly von Giacomo Puccini. Hier ertönt das Blumenlied, das die Bramanentochter Lakmé mit ihrer Begleiterin Mallika singt. Anna Netrebko ist die Lakmé und Elina Garanca die Mallika.
 
Hier der deutsche Text des Blumenliedes:
Lakmé
Komm‘, Mallika, die Lianen, sie blüh’n
Und werfen schon die Schatten
Auf uns’ren heil’gen Bach, der ruhig düster fliesset,
Nur erweckt durch die Vögel, die lärmend entflieh’n.

Mallika
Meine Herrin! Die Zeit ist’s, wo Du gern magst scherzen,
Die Stund‘ allein, wo in Lakmé’s Herzen,
Das sich vor der Welt verschliesst,
Mallika liest.

Beide:
Unter laub’gem Dach, wo Jasmin in Pracht
Bei der Rose erscheinet,
Wo das Ufer blüht und dem Morgen lacht,
Lass uns eilen vereinet.
Und die kleine Hand folgt der Strömung gut,
Spielend in der Fluth sie ruht.
Die Wellen lustig springen,
Nahen, sie zu umschlingen;
Komm‘, komm‘ zu der Stell‘,
Ruhig fliesst der Quell
und Vöglein singen.

Lakmé
Doch, weiss nicht, was mir so plötzlich geschehen,
Die Furcht quälet mich;
Wenn mein Vater allein muss zu jener Stadt gehen,
Vor Schrecken, vor Angst zitt’re ich.

Mallika
Dass Gott Ganeza ihm Schutz mag verleihen!
Lass gehen uns zu dem nahen Teich,
Wo Schwäne sich mit uns erfreuen;
Der blaue Lotos steht dort so reich.

Lakmé:
Ja, zu den Schwänen, die mit uns sich freuen,
Die blauen Lotos pflücken wir gleich.

Beide:
Unter laub’gem Dach usw.

Regeln zum Überleben VI

Vorhergehende Kapital:
Teil I:     Organisation und Telephon
Teil II:    Facebook und Verschlüsselung
Teil III:   Verfassungsschutz
Teil IV:   Hausdurchsuchung
Teil V:    Polizei
Teil VI:  Arbeit und Geld

Arbeiten: Heutzutage lohnt es sich in der brd bei einem Steuersatz von netto 70-80% nicht mehr als nötig zu arbeiten. Wozu mehr als nötig? Um Überfremdung oder das Heer von Gestalten wie Sozialarbeiter, Psychologen und andere bolschewistische Pseudoberufe oder staatliche Kostgänger zu finanzieren? Nicht mit uns! Lernen wir wieder Bescheidenheit. Zudem ist großer Besitz auch immer ein Mühlstein am Hals. Es kann einem aktiven Nationalsozialisten immer passieren, das Bullen das Haus stürmen oder verhetzte Linksverbrecher es gar niederbrennen. Materielle Bescheidenheit tut not. Unser Besitz sollte geistiger Natur sein statt hebräischer Materialismus. Erweitern wir lieber unser Wissen, sei es zum praktischen Nutzen oder aus Freude am Lernen.

Geld: Die Achillesferse des Systems. Je mehr die „Bevölkerung“ einkauft, also Geld zirkulieren läßt, desto mehr generiert sie Umsatz. Und umso mehr kann das System Steuern kassieren. Den Megamärkten ist es egal, woher sie ihr Geld bekommen. Ob selbstverdient oder Sozialhilfe, der Umsatz, also der Verkauf möglichst vieler Güter, macht es. Darauf wird dann die Steuer erhoben. Zusätzlich zu der Einkommenssteuer, die auf jede ehrliche Arbeit gezahlt werden muß. Je mehr der Bürger arbeitet, um das Hamsterrad des Konsums am Laufen zu halten, desto höher ist das Mehrwert- und Einkommenssteueraufkommen. Das freut den brd-Finanzminister, der damit volksfeindliche Aktionen finanzieren kann. Also sehen wir zu, das wir steuersparend arbeiten und den Konsum zügeln. Kauft lieber höherwertige Sachen, statt vielbeworbenen Massenschrott. (Auch wenn er schön aussieht). Je mehr wir konsumieren, desto mehr Geld hat das System zur Verfügung. Finanzieren wir nicht unseren eigenen Untergang. Ohne die Steuereinnahmen stirbt die Macht und Schlagkraft der brd.
Außerdem: Wir kaufen grundsätzlich nur bar ein. Nur Bares ist Wahres, sagt ein altes Sprichwort. Kartenkäufer sind entweder Angeber oder Verschwender. Außerdem will die verbrecherische neue Weltordnung erreichen, das nur noch per Karte gekauft wird, damit man a.) kein Gefühl mehr für den Wert des Geldes hat und man mehr einkauft als man braucht und b.), damit man die Menschen kontrollieren kann, was, wo und wie sie einkaufen. Dem gilt es entgegen zu wirken!
Multinationale Unternehmen, zu denen auch fast alle Banken gehören, arbeiten sowieso nach dem Grundsatz: Maximale Kosten für den Kunden und minimalste Leistung = größtmöglicher Gewinn für die Bank, die Telefondienstleister usw. Wenn man schon genötigt wird, ein Konto zu führen, suche man sich lokale Banken, die nicht jeden Gewinn gleich an die Ostküste der Vereinigten Staaten transferieren. Also führe man sein Konto bei einer Sparkasse oder Genossenschaftsbanken, die noch Relikte von Kundenorientierung besitzen. Man meide reine Internetbanken. Oft werden dort kleine, lokale Banken vorgeschoben, dahinter stehen aber zumeist Bankentrusts, hinter denen die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes stehen.
Ansonsten gilt, was beim Thema Arbeit gesagt wurde: Mache den Geist frei vom (j) Materialismus! Lebe bescheiden. So brauchst Du Dir auch nicht vorwerfen die verbrecherische Multikulti-Ideologie zu unterstützen.