145jährige Geburtstag von Dietrich Eckart

Dietrich Eckart

Am 23. März jährt sich der 145jährige Geburtstag des deutschen Nationaldichters Dietrich Eckart, der heutzutage (natürlich) zu den Verfemten gehört. Würde er heute noch leben, würde er darüber wohl nur müde lächelnd, zeitlebends hatte er sich nicht um die Meinung der spießbürgerlichen Masse geschert. Zudem hatte er Deutschlands schwerste Zeit nach dem ersten Weltkrieg hautnah miterlebt. Statt aber, wie so viele Bürger damals, demütig zu verzweifeln, entschloß er sich tatkräftig an der Wiedergeburt eines neuen Deutschlands mitzuarbeiten. In seiner Heimat Bayern tobte der entfesselte Rotmob, richtete, mordete und zerstörte alles, was ihnen, bzw. ihren Auftraggebern, in ihrer verquasten Ansicht nicht paßte. Die Karikatur einer selbsternannten „Regierung“ unter dem (J) Eisner feuerte die Mordbestien an und deckte zahlreiche schwerste Straftaten. Dieses wollte eine Handvoll tatkräftiger Deutscher nicht hinnehmen und begann mit der Befreiung ihrer Heimat. Dazu gehörte auch der Schriftsteller Dietrich Eckart, der seine zahlreichen Kontakte nutzte, um Unterstützer für eine neue Ordnung zu gewinnen. Seiner Zeitschrift „Auf gut deutsch“  war ab 1919 das Sprachrohr dieser neuen Bewegung. So wurde Dietrich Eckart Mentor vieler Deutscher, die vom Ruf der Freiheit unseres deutschen Vaterlandes beseelt waren. Hier ist das wohl bekannteste Gedicht von ihm, dessen Schlußzeile „D********** *******“ * der Schlachtruf einer neuen Zeit wurde:

Feuerjo!
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet, daß Funken zu sprühen beginnen,
Judas erscheint, das Reich zu gewinnen!
Läutet, daß blutig die Seile sich röten,
rings lauter Brennen und Martern und Töten.
Läutet Sturm, daß die Erde sich bäumt
unter dem Donner der rettenden Rache!
Wehe dem Volk, das heute noch träumt!
D**********, *******, *******! *
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
läutet die Schläfer, aus ihren Stuben!
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
läutet die Mütter hinweg von den Wiegen.
Dröhnen soll sie und gellen die Luft,
rasen, rasen im Donner der Rache!
Läutet die Toten aus ihrer Gruft!
D**********, *******, *******! *
* Aus Gründen des Verbotes dieser Textzeile in der herrschenden Scheindemokratie haben wir uns entschlossen, diese nicht auszuschreiben. Diejenigen, die ihr Land lieben, wissen, wie der Schlußsatz heißt und die anderen brauchen es nicht zu wissen. Einen vollständigen Lebenslauf von Dietrich Eckart und ein Werksverzeichnis findet man hier.
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