Solidarität mit Robin S.

RobinSeit mehr als 2 Monaten sitzt unser treuer Kamerad Robin S. nun schweigsam in Beugehaft.

Damit soll eine belastende Aussage gegen Kameraden erzwungen werden, um diese in einem Strafverfahren, bei dem es um Aktionen gegen einen Kindervergewaltiger ging, als Täter zu identifizieren. Dies macht Robin selbstverständlich nicht, weshalb er nun nach zweimaliger Ermahnung (Bestrafung durch Bußgeld) für die Maximaldauer von 6 Monaten inhaftiert wurde.

Als wäre das noch nicht genug, verlor Robin S. durch die Beugehaft seinen Arbeitsplatz und auch seine Wohnsituation spitzt sich zu, so dass Robin S. nach der Haftentlassung keine Wohnung mehr hat.

Weiter verschärfend kommt auch noch hinzu, dass ihm in einem anderen Verfahren ein Bewährungswiderruf droht, weil er die Raten für eine Geldauflage aufgrund seiner Inhaftierung nicht mehr begleichen kann. Sollte er hierfür nicht 800 € aufbringen können, drohen ihm weitere 2 Jahre und 4 Monate Haft im Anschluss an die Beugehaft.

Wir werden Robin natürlich als Mitglied unseres Kreisverbandes nicht in den Kerkern dieser BRD alleine lassen.

Deswegen rufen wir zur Solidarität mit Robin S. auf. Andere knicken schon bei der reinen Androhung von Repressalien ein, während er weiter aufrecht steht und sogar eine Haftstrafe in Kauf genommen hat, anstatt jemanden zu belasten.

Bitte spendet Geld, schreibt ihm oder besucht ihn, um sein vorbildliches Verhalten gegenüber dem System und seinem Richter zu unterstützen. Solidarität ist eine Waffe!

Kontodaten für Spenden:

DIE RECHTE – RHEIN-ERFT

Konto: 01 572 840 12

BLZ.: 370 502 99 (KSK Köln)

Verwendungszweck: Spende für Robin Sudbrink für mildtätige Zwecke

Es ist sehr wichtig, dass der Verwendungszweck genau so geschrieben wird!

Die Haftanschrift lautet:

Robin Sudbrink

JVA Aurich

Schlossplatz 8

26603 Aurich

„Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit“

– Platon –

Quelle: Die Rechte Rhein-Erft

Gerne unterstützt der „Hamburger Beobachter“ Kameraden, die vom herrschenden brd-Regime in Not gebracht worden. Vorbildlich Robin, das Du trotz allem Terror sagst: Nein, ich sage NICHTS!

„Deswegen rufen wir zur Solidarität mit Robin S. auf. Andere knicken schon bei der reinen Androhung von Repressalien ein, während er weiter aufrecht steht und sogar eine Haftstrafe in Kauf genommen hat, anstatt jemanden zu belasten.“

Quelle: Siehe oben!

GENAU SO IST ES!

Advertisements

Den Toten unseres Volkes gedenken

Auf diesem Bild seht Ihr Hans Löbl vom Jagdregiment 88 der 3ten Kompanie, irgendwo auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges, wie es hinten auf dem Bild steht. Vielleicht war er auch in Verdun, dessen Ehrenmal die heutigen verantwortlichen Machthaber schändlich verfallen läßt.
Gedenken wir allen deutschen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des ersten und zweiten Weltkrieges aufopferungsvoll kämpften und oft ihr Leben ließen. 
Möge der Hans, dessen weiteres Schicksal unbekannt ist, stellvertretend für alle stehen. Seht, wie müde und abgekämpft er aussieht. Er kämpfte, damit auch Deine Eltern geboren werden konnten. Holen wir Menschen wie Hans Löbl wieder ans Licht des Gedenkens. Auch, weil das herrschende Regime Gedenkstätten unserer Ahnen kaltschnäuzig verfallen läßt. Geben wir Ihnen wieder Gesicht und Namen. Dann sind sie wieder bei uns in unserer Mitte. Gedenken wir den wahren Helden!

Reinheit und Schönheit VI

Die blonden Mädchen der Nordmark

Die blonden Mädchen der Nordmark

Eine Fahrt durch Schleswig-Holstein und die kleine Inselwelt der Halligen

„Die blonden Mädchen der deutschen Nordmark sind von ausgesprochenem Liebreiz. Ihr Blond geht von Silberweiß zum Goldton des reifen Weizens, ihre Augen strahlen in frischer Unbefangenheit und Schelmerei, und die anfängliche Scheu und etwas herbe Zurückhaltung gegenüber dem Landesfremden, der mit ihnen spricht, weicht bald einer fröhlichen Befreundung.“

…. Man sitzt bei der jungen Bäuerin nach knapp fünf Minuten des Gespräches wie ein vertrauter Gast, trinkt die wunderbare süße, freigebig gebotene Nordmarkmilch, hört von großen und kleinen Sorgen und wundert sich über ihre Weltklugheit und die Sicherheit, mit der sie alles Geschehen draußen sieht.“

….. Was sie tun, das ist getragen von ihrer jungen oder reifen Fraulichkeit, überstrahlt von der Wärme ihres Lächelns.“

Bildunterschrift: „Eine Nordmark-Amazone. Eine hochgewachsene, prachtvoll durchtrainierte Leichtathletin, aufgenommen auf dem Sportplatz einer Frauenschule in der Nordmark“.

Quelle: E.v.Garvens, Berliner Illustrierte Zeitung, 1934

Reinheit und Schönheit IReinheit und Schönheit II

Reinheit und Schönheit IIIReinheit und Schönheit IV

Reinheit und Schönheit V

Berlin Neukölln 1940

Das erste Bild zeigt das Lyzeum und das Oberlyzeum in der Berliner Straße in Berlin Neukölln im Jahre 1940. Heute heißt die Berliner Straße, dem Zeitgeist seit 1947 entsprechend, Karl-Marx-Straße.

Berlin Neukölln 1940 Berlinerstraße mit Lyzeum und Oberlyzeum
Unten ein Photo von der ehemaligen Braunauer Straße in Neukölln. Heute heißt sie, wie von 1920-1938, Sonnenallee. Wie friedlich die Gegend wirkt. Das Bild wurde ebenfalls um 1940 gemacht. Bis zum Ende des Krieges hatten die alliierten Luftmörder einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche gebombt.

Berlin-Neukölln-1940-Brauna

Rassistische Polizeihunde in den USA

PolizeihundRassismus liegt mir völlig fern, alle Neger beiß‘ ich gern… (Frei nach „Landser“)

Polizeihund zu sein ist heutzutage kein Zuckerschlecken mehr. Immer weniger Respekt vor dem Gesetz, überall streunende Asylantenhunde aus Spanien, Rumänien und Bulgarien, die dumme Gutmenschen importieren, statt alte Hunde und die vielen Waisen, die in den Tierheimen vegetieren, zu versorgen. Nun hat in den VSA auch noch eine „Freiwilligenorganisation Police Assessment Resource Centre (Parc)“ festgestellt, daß es „strukturellen Rassismus innerhalb der amerikanischen Polizei“ gibt, der nicht nur die Polizisten befallen hat – sondern auch deren Hunde. In den Worten der überkandidierten „Freiwilligenorganisation“, einer Privatorganisation marxistisch angehauchter Bürger (in den VSA „Liberale“ genannt): Polizeihunde in Los Angeles beißen prozentual häufiger Latinos und Schwarze als Weiße. Sachen gibt es, auf die muß man erst mal kommen.

„Inwiefern die Überrepräsentation etwas damit zu tun haben könnte, dass Neger und Latinos deutlich überrepräsentiert in der amerikanischen Verbrechenstatistik sind und unter anderem für bis zu 98 Prozent aller Verbrechen mit Schusswaffen verantwortlich sind, geht nicht aus dem Bericht hervor“. (Quelle)

Die Meldung hat hysterische Gutmenschenvereinigungen hierzulande bestimmt in freudige Erregung versetzt. Warten wir mal ab, bis auch in Deutschland solche „Studien“ erscheinen. Zuzutrauen wäre es den „beschäftigungslosen“ Sozialarbeiter und Psychologen allemal, denn „Rassismus“ ist ja laut unseren hysterischen Gutmenschen überall. Hat vielleicht die Fellfarbe des Hundes etwas damit zu tun? Oder müssen mehr Hundedamen (Frauenquote in der Hundestaffel) eingesetzt werden, um die aggressiven, rassistischen Rüden zu mäßigen? Fragen über Fragen…

Originalquelle hier

Richtige Männer V

RKT Klaus Quaet FaslemKlaus Quaet-Faslem irgendwo in den Weiten Rußlands 1942

Seit dem 17. August 1940, dem ersten Luftüberfall der kriegslüsternden Engländer, bis zum Oktober 1944, mussten die Braunschweiger 42 Angriffe der Terrorbomber über sich ergehen lassen. Im Oktober 1944 lebten in der bereits stark zerstörten Stadt nur noch knapp 150.000 Menschen. Der Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944 durch die 5. Bombergruppe der Royal Air Force (RAF) markierte den Höhepunkt der Zerstörung der Stadt. Der apokalyptische Wahnsinn der alliierten Luftmörder, die kranken Wahnideen der Logenbanden um Churchill und seiner Spießgesellen. Die Stadt Heinrich des Löwen brannte. Diesem Terror gegen unser unschuldiges Volk stellte sich auch Oberleutnant Klaus Quaet-Faslem, geboren am 05.09.1913 in Kiel, mit seinem Jagdgeschwader 53. Unter der Losung „Noctu diuque venamur – wir jagen Tag und Nacht“ wehrten sie sich tapfer gegen die Eindringlinge. Braunschweig wurde von den Feinden Deutschlands als eine wichtige militärische Stadt angesehen, daß war für unsere Feinde Grund genug, um fortlaufenden Terror gegen die Zivilbevölkerung zu führen. Wie in Hannover, wo auch die Werke und Fabriken nicht bombardiert wurden, sondern  fast ausschließlich die Wohnungen unserer Vorväter. Unzählige gute Kameraden verloren ihr Leben gegen diesen übermächtigen Gegner bei Abwehrmaßnahmen am Boden oder in der Luft. Am 30.01.1944 verlor Klaus Quaet-Faslem, Träger des Deutschen Kreuz in Gold, bei einer Luftschlacht über Langeleben bei Braunschweig seinen letzten Kampf und der tapfere Oberstleutnant stürzte tödlich getroffen ab. Nachträglich wurde ihm für seine untadeligen und schneidigen Einsätze im Juni 1944 das Ritterkreuz verliehen. Bewahren wir sein Andenken, dann war sein Opfer nicht umsonst.

Richtige Männer IRichtige Männer IIRichtige Männer IIIRichtige Männer IV

Reinheit und Schönheit V

breker-Sieg-gelb

Jeder Soldat träumt davon die Siegesgöttin zu umarmen, wenn er heil und gesund aus der Schlacht heimkehrt. Diese junge Dame befindet sich auf dem Jahnplatz, man könnte meinen, sie wäre Fleisch geworden, so lebendig wirkt sie. Doch sie ist nur eine gute Arbeit von Professor Breker. Sie steht auch heute noch auf dem Reichssportfeld in Berlin beim Haus des Deutschen Sports im Deutschen Sportforum.

breker-Sieg-orangerot

Reinheit und Schönheit IReinheit und Schönheit IIReinheit und Schönheit IIIReinheit und Schönheit IV