Überfremdungsfanatiker Gauck

Wenn man denkt, es kann beim Geschwätz der brd-Politiker nicht mehr schlimmer werden, zeigt einem die Realität immer wieder das Gegenteil. Brd-Präsident Gauck läßt es sich zur Zeit auf Kosten des deutschen Volkes in Indien gut gehen. Wieder einmal müssen die dortigen Schüler dafür herhalten, um als Staffage mißbraucht zu werden, damit der Bundesgaukler seine deutschfeindlichen Plattitüden absondern kann. So behauptet dieser von keinem ehrlichen Deutschen gewählte „Präsident“ bei real fast 10 Millionen Arbeitslosen: „Wir haben Platz in Deutschland.“ Wenn der Herr Präsident mal eine Landkarte zur Hand nehmen würde, würde ihm auffallen, daß Deutschland eines der dichtbesiedelsten Länder der Welt ist. “Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon,” lügt der ehemalige Pfaffe wahrheitswidrig weiter. Wen meint er mit wir? Seine kleine Handvoll brd-Fanantiker und Konsorten? Kennt der Gaukler denn nicht das achte Gebot seines christlichen Glaubens? „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“ Wir erläutern es diesem Ehebrecher, was dieses Gebot meint: „Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht“. Verweis

Was soll man von so einem Menschen halten, wie Gauck einer ist? Oder ist er als Bundespräsident von Seinesgleichen bestimmt worden, weil er so ist?

Nun, wer schon das achte Gebot mißachtet, und das als Pfarrer, wird auch die anderen Gebote seines Gottes mißachten, wie er es ja schon beim neunten Gebot tat: „Du sollst nicht die Frau Deines Nächsten begehren“. Dieser selbstgerechte, alte Ehebrecher hat es wirklich nötig, so zu tun, als wäre er ein edler, vorbildhafter Mensch. Das Gegenfall ist bei diesem Überfremdungsfanatiker der Fall, der sein eigenes Volk verachtet und alle Welt zum Abkassieren nach Deutschland einlädt. Man möchte ihm am liebsten zurufen: Bleiben Sie am besten da, wo der Pfeffer wächst (ist gleich um die Ecke, wo Sie sich gerade befinden). Hier in Deutschland vermißt Sie nur eine kleine Handvoll brd-Fanantiker, Herr „Präsident“! Der allergrößte Teil unseres Volkes spuckt Ihnen, wie auch allen anderen Mitgliedern des brd-Regimes, vor Abscheu und Ekel vor die Füße!

NS: Gerade macht die Meldung die Runde, z.B. hier, daß der Brandanschlag auf ein Fremdenheim in Hamburg, den linke Verbrecher schon wieder instrumentalisieren wollten, von einem Inder verübt wurde. Sind das die „Fachkräfte“, die der Bundesgauckler hierher locken will? Eine berechtigte Frage angesichts der stetig ansteigenden Ausländerkriminalität, die Herr Gauck mit weiteren Fremden noch weiter verstärken will.

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Eine Antwort zu “Überfremdungsfanatiker Gauck

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