Natürliche Schönheit II

Johann-Schult-Im-Lebensfrühling Ausschnitt

Unser Favorit. Diese Hübsche bezaubert uns durch ihre natürliche Anmut. Keine künstlichen Silikonbrüste wie heutzutage. Schön wie Gott sie schuf. Unendlich tiefe Reinheit. Völlig natürliche Nacktheit – man stelle die heutigen Nackten dagegen, deren einziger Sinn es ist, möglichst vulgär ihre primären Geschlechtsorgane zur Schau zu stellen. Wie glänzt dagegen ein Meisterwerk wie dieses gegen den Schund der Scharlatane. Das ursprüngliche Bild hat Johann Schult zur großen Kunstschau im Haus der Kunst erschaffen, „Lebensfrühling“ heißt sein Werk. Das Mädel oben ist nur ein Teil des Bildes, von uns aufgegriffen und behutsam bearbeitet.

Hier geht es zum ersten Teil der Serie „Natürliche Schönheit“

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Tag der Ehre 2015

Wenn heute wieder die brd-Medienmeute alles loben, was fremd ist und nicht zu uns gehört, sollen sie. Wir gedenken den Unsrigen, die tapfer unser Vaterland vor den Feinden eines freien Deutschlands verteidigt hatten. Sie werden immer leuchten, denn sie wußten: SIE TATEN RECHT!

Tag der Ehre 2015

Die Geborgenheit der Familie

Grossvater erzählt eine Geschichte

Ein Gemälde von Albert Anker (1831-1910) mit dem Titel: „Großvater erzählt eine Geschichte“, gemalt 1884, gibt ein bildnerisches Zeugnis von der Geborgenheit der liebevollen Großfamilie, die immer zusammenhält, egal was auch passiert. Wie kalt und tot wirken doch die heutigen „Lebensentwürfe“ dagegen.

Ein weiteres schönes Bild, diesmal von Rudolf Otto mit dem Titel „Bergbauernfamilie“. Zehn Kinder gesund und rechtschaffen zu erziehen, das können sich heute Geborene gar nicht mehr vorstellen. Viele kommen ja nicht einmal mehr alleine klar und würden elendig verhungern, wenn die Fürsorge nicht ständig helfen würde. Damals galt der Satz: „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!“

Bergbauernfamilie

Liebe in Zeiten des Krieges III

Liebe in Zeiten der Krieges

Ein schneidiger Flieger und seine Frau. Das obige Bild strahlt auch das aus, was die Feinde unseres Volkes vernichten wollen: Liebe und Geborgenheit in einer friedlichen, homogenen Volksgemeinschaft. Träume von der eigenen Familie, sicher geschützt von einer wehrhaften Sippe. Leider ist von diesem glücklichen Paar nur ein Photo erhalten mit dem rückseitig geschriebenen Satz: „Zur Erinnerung an Euren Onkel Kurt und seine Braut.“ Darunter ist von anderer Hand „Neumünster, Mai 1944“ eingetragen. Mögen die beiden das schreckliche Völkerringen, das Werk der Feinde Deutschlands, gesund überlebt haben.

Die vorherigen Teile unserer Serie „Liebe in Zeiten des Krieges“ hier Teil 1, hier Teil 2.

Danzig, eine deutsche Stadt

Am 4.5.1939 begeht in der deutschen Stadt Danzig die polnische Minderheit (3,4%!) den Nationalfeiertag Polens mit einer Kundgebung, auf der die angeblichen „polnischen Ansprüche“ auf den freien Zugang zur Ostsee und die „nationalen Rechte“ der Polen in Danzig propagiert werden.

Wappen von Danzig