Unvergessener deutscher Freiheitskämpfer

Carl Theodor Körner,  geboren am 23. September 1791 in Dresden; gefallen am 26. August 1813 bei Gadebusch in Mecklenburg, war ein deutscher Freiheitsdichter, Dramatiker, Burgtheaterdichter in Wien, Verfasser vaterländischer Lieder, Offizier und Freiheitskämpfer in den Befreiungskriegen gegen die Tyrannei Napoleons. Er galt gemeinsam mit Max von Schenkendorf als „Sänger der Freiheitskriege“.

Aus der hervorragenden alternativen Enzyklopädie Metapedia.

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Der heilige Christopherus…

…trägt das Jesuskind über den Fluß.  Auf dem  Arm von Christopherus  fühlt sich das unschuldige Kind geborgen.
Früher hatten die Menschen einen Schutzpatron. So konnten sie sich das Urvertrauen aus der Kindheit als Erwachsene bewahren. Heute, im Zeitalter der Superegos sind die alten Kräfte vergessen.  Wer es dagegen versteht, sie zu aktivieren, kann heute noch davon profitieren und sei es nur, das ein ewiges Urvertrauen bleibt und das Selbstvertrauen wächst. Es wird immer alles gut! Christopherus  trägt einen sicher ans Ufer.
Diese schöne Arbeit ist ein Spätwerk von Arno Breker.

Du und ich

Hier ein wunderschönes Halbrelief vom kongenialen Arno Breker. Hier sein Lebenslauf und weitere Kunstwerke von ihm. Dieses Werk mit dem Titel „Du und ich“ wurde von unserem Kameraden Thorsten Schuster bearbeitet. Nur nordische Seelen können das Werk von Arno Breker und anderen Künstlern verstehen, den heutigen Massenmenschen sind sie völlig unverständlich und fremd.

Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Wie das Schicksal und Zufall so will, habe ich einige Photos bekommen. Leider standen keine Namen auf den Rückseiten der Bilder. Es stand nur ein nüchternes „Königsberg 1942“ auf einigen der Photos. Drei junge Frauen sind zu sehen. Ein Mädel rechts ist hinter der anderen Maid versteckt. Und das Mädel, das die Bilder macht, ist natürlich auch nicht zu sehen. Nur ihr halbleerer Eisbecher steht vor ihr.
Unsere Feinde würden die Unsrigen vergessen lassen, aber je mehr dieses Photo im Weltnetz Vervielfältigung findet, desto weniger können die Feinde Deutschlands diese reinen Mädels ein zweites Mal ermorden. Verhindern wir das! Jeder soll sie sehen. Die Damen haben sich trotzig ein klein wenig Schönheit und Würde in diesen immer schlimmer werdenden Zeiten bewahrt. Sie versuchten sich die kleinen Freuden im Alltag zu erhalten. Das Böse darf nicht siegen. Was wohl aus den jungen Damen geworden ist?

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem BaumstumpfVier lebenslustige Mädels

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Werden wir endlich eine Faust!

Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen.

Geschrieben von Walther Ilges. Franz Walther Ilges war ein deutscher Schriftsteller und SS-Führer. Er war der erste Judenreferent des Sicherheitsdienstes des Reichsführers der SS. Am 31. Mai 1870 in Breslau geboren, gestorben am 21. Februar 1941 in Berlin. Dieser schöne Satz stammt aus dem Drama „Hermannsschlacht“ von Christian Dietrich Grabbe. Ein aufbauendes und lesenswertes Werk über die Schlacht am Teutoburger Wald. Hier der Ausschnitt aus dem der oben stehende Satz stammt:

Das ganze Werk könnt Ihr z.B. hier lesen.

Möge dieser Wunsch endlich wieder Wirklichkeit werden! Hinweg mit dem kleinlichen Parteiengezänk, egomanischen Handlungen, die nur die Todfeinde des deutschen Volkes die Hände reiben läßt! Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen!

So behandelt die brd unsere alten Menschen

Alte Deutsche, die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden als Dank vom herrschenden brd-Regime oft wie der letzte Dreck behandelt. Zwei Beispiele aus der heutigen Systempresse:

Verweis: https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/kein-fliessend-wasser-eimer-als-toilette-weil-wohnungen-zu-teuer-sind-jobcenter-schickt-arme-rentner-auf-campingplatz_id_10484446.html

Oder so:

Verweis: https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/rentnerin-ingrid-p-81-ich-muss-seit-zwei-jahren-im-auto-leben-60774940.bild.html?wtmc=twttr.shr

Fremde Eindringlinge, die nie in die Gemeinschaftskassen eingezahlt haben, bekommen hingegen ganze Siedlungen erbaut, wie z.B. in Hamburg-Billwerder, Frankfurt am Main Harheim usw..
Man kann natürlich einwenden, was haben diese Menschen ihr Leben lang gewählt, das die heutigen Zustände entstehen konnten?
Trotzdem ist das eine Riesenschweinerei, eiskalt geplant und gewollt von den herrschenden Regierenden. Deshalb ist es so wichtig, diese Zustände immer wieder anzuprangern und politische Alternativen aufzuzeigen. Denn unsere Alten verdienen es, das sie nach einem harten Arbeitsleben eine Rente bekommen, mit der man zufrieden und würdevoll leben kann. Und wenn die Gelder nicht reichen sollten, müssen eben Kürzungen gemacht werden, wo man ohne schlechtes Gewissen kürzen kann, z.B. beim Genderquatsch, der Fremdenbetüddelung, der Diversity-Ideologie, der Lobbyistenbeköstigung, dem Klimawahn und anderen marxistischen Irrlehren.