Bundesrepublik herabgestuft

Schon seit dem 19 Juni 2019 hat das amerikanische Außenministerium die Reisewarnung für die brd hochgestuft bzw. herabgestuft. Wie man es sieht. Seit jenem Datum gilt in Deutschland – Stufe 2:

Erhöhte Wachsamkeit. Dank der Merkelgäste und der namensgebenden Verursacherin, der Schlepperkönigin in Person.

Stufe 2 heißt im Einzelnen: Erhöhen sie ihre Vorsicht! (Übersetzung der Travel Advisory Site):

„Terroristische Gruppierungen versuchen weiterhin mögliche Attentate in Deutschland auszuführen. Terroristen könnten ohne/keine Vorwarnung Anschläge durchführen. Im Visier sind touristische Treffpunkte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte/Einkaufspassagen, lokale Regierungsgebäude, Gebäude der lokalen Regierung, Hotels, Clubs, Restaurants, Plätze, wo eine Religion ausgeübt wird, Parks, wichtige Sport- oder kulturelle Veranstaltungen, Ausbildungsstätten, Flughäfen und andere öffentliche Bereiche.

Wenn Sie sich entscheiden, nach Deutschland zu reisen:

Halten Sie Ihre Umgebung im Auge, wenn Sie touristische Orte und überfüllte öffentliche Plätze besuchen. Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden. Behalten sie lokale Medien im Auge und richten Sie ihre Pläne nach den neusten Informationen. Schreiben Sie sich in das „Smart Traveler Enrollment Program (STEP)“ ein, um Alarme zu empfangen und um leichter im Notfall gefunden zu werden. Folgen Sie dem Außenministerium auf Facebook und Twitter. Empfangen Sie den Kriminalitäts- und Sicherheitsreport für Deutschland. Bürger der USA sollten immer Ablaufpläne für Notsituationen eingeplant haben.“

Die Folgen: Friedliche Touristen, die richtig Geld im Gastland dalassen, werden weniger, wenn sie obige Verhaltensregeln lesen – Abenteuer Touristen werden mehr. Siehe RAW-Gelände in Berlin. Anziehungspunkt für jeder Art von Drogenabenteuern mit anschließendem ausgeraubt werden. Abenteuerland statt kultureller geistiger Abenteuer. Level 2 eben. Und das scheint keinen zu stören, daß Deutschland auf dem Weg zum Fail-state ist. Es kommt noch Level 3, erst dann, mit Level 4, hätten die Hasser Deutschlands ihr Ziel erreicht. Mögen die Pläne dieser bösen Menschen schnell zunichte gemacht werden!

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Linke waren immer Täter, sind immer Täter und bleiben immer Täter!

„Ein Baum der Killing Fields außerhalb von Phnom Penh, Kambodscha, der von den linken Roten Khmer zum Töten von Kindern verwendet wurde. Dabei wurden, um Munition zu sparen, die Kinder gegen den Baum geschlagen, bis sie tot waren“.
Aus „Wie der Teufel die Welt beherrscht.“ Foto: iStock

Die Roten Mordgesellen machten, was ihnen vorgegeben wird. 100 Millionen Menschen verloren weltweit ihr Leben. Die linke Ideologie wird grausam und unbarmherzig in die Tat umgesetzt. Damals wie heute. Ihre Methoden wurden den Zeiten angepaßt. Hier sind einige von ihnen aufgeschlüsselt:

– Vernichtung von Müttern mit Kindern, siehe oben, Intellektuellen (Brillenträgern), Alten (weise), die das Wissen der Ahnen tragen. Verkommen lassen aller Gedenkstätten der Ahnen (kommt uns das nicht bekannt vor?), damit das Volk keine Gedenkorte mehr hat, um seiner Tapfersten der Tapferen zu gedenken.

– Zerstörung jeglicher Familie (auch das kommt uns bekannt vor?), ebenfalls um die Ahnenbindung zu zerstören. Die gewaltigen Leistungen das Altvordersten werden lächerlich gemacht und diese durch die Medien kreierte Homunkulusse ersetzt. Die „Family“ der Beliebigkeit aus völlig verschiedenen Ecken der Erde soll die Kernfamilie ersetzen. Und scheitert natürlich in den allermeisten Fällen.

– Unterwanderung aller Bereiche. Man sieht das an Kirchen und Gewerkschaften. Deren Versammlungen gleichen heutzutage den Bundesparteitagungen der linkslinken Grünen oder anderer Sekten.

– Auch die Wirtschaft wurde unterwandert. Viel Geld wird für Gender-Geschlechts-usw. Gedöns verschwendet und die Firmen dadurch geschwächt. Dazu die marxistische Wahnidee des allgemeinen Klimawandels, der die werteschaffenden Betriebe Milliarden kostet. Dito der Dämmwahn, der nicht nur Firmen, sondern allen Hausbesitzern Unsummen kostet.

– Der ungenierte Diebstahl für die unseriösen Propagandamedien, getarnt als „Demokratieabgabe“. Selbst Geringverdiener müssen die feudalen Öffentlichen alimentieren. Zwei Fliegen mit einer Klappe hat da das „kommunistische Gespenst“ geschlagen. Die Arbeitenden müssen die gegen sie gerichtete Hetzpropaganda auch noch bezahlen.
– Versaue die Kinder Deiner Feinde. Fördere Drogengebrauch, Frühsexualisierung und Verschwulung, Förderungen alles Häßlichen und Perversen, Abtötung des Mitgefühls, Aufhetzen der Jungen gegen die Alten.

– Schaffung unnötiger Institutionen und Behörden. Die EU, aufgebaut wie die stalinistische UdSSR mit Funktionären, die sich „Kommissare“ nennen. Rote Ideologie in Reinform. Die Abgeordneten sind nur Staffage, um Demokratie zu mimen. Die dahinter stehenden Ausschüsse entscheiden. Und die sind von ganz anderen besetzt.
– Unterwanderung der staatlichen Institutionen. Behörden haben heutzutage keine Skrupel mehr, persönliche Daten nationaler Freiheitskämpfer obskuren Verbrechervereinigungen, wie z.B. den Antifanten, zuzuschanzen.

– Förderung mit dem Europa abgepresstem Geld von UN, UNICEF und andere durch Logenbanden miterschaffenen Institutionen der Eine-Welt-Ideologen. Diese haben nur den einen Zweck: Die Völker Europas zu schwächen und letztendlich zu zerstören.

– Zerstörung der Abstammung des Blutes, wie es normal wäre. Das Gleichgewicht der Völker wird zerstört, macht die Eingesessenen heimatlos und die Zugewanderten auch. Heimatlosigkeit löst einen von den Wurzeln der heimatlichen Scholle. Sie selbst nennen sich „Weltbürger“, ein lächerlicher Begriff blasierter Wichtigtuer. Ursprünglich bezeichnete sich so nur ein bekanntes Nomadenvolk. Sie schaffen nichts, bauen nichts auf, sondern plündern ihre Umgebung vollständig aus. Versiegt der Strom, zieht man weiter.

– Die Kommunisten wollen die Menschen Gottlos (schutzlos, damit sie nur noch in Angst leben) machen, das Wegnehmen des Trostes, Zerstörung des Mitgefühl macht jeden einsam und hilflos.

So kommt man dazu, Kinder gegen Bäume zu schlagen, der Kommunismus, in all seinen tödlichen Spielarten, macht den Menschen zum Tier, zum Untermensch.

Heutzutage tarnt sich das „kommunistische Gespenst“ als Chancengleichheit, Marxismus, Liberalismus, Maoismus oder neue Linke, dasselbe bösartige Gift gegen alles Wahre, Schöne und Gute. Die Häßlichkeit wird zur neuen Norm ausgerufen, das „Klima“ ersetzt Gott, die heilige Greta Thunfisch, Friedensnobelpreisträgerin 2019, wird seine Prophetin.

Das linke Gift läßt auch das letzte menschliche Mitgefühl abstumpfen. Das erzeugt die linken Zombies, die jetzt über den Mord des vertierten Negers an einem kleinen Jungen in Frankfurt feixen. Das Tätervolk der Linken eben. In Kambodscha mordeten verführte Bauern, hier lassen es die linken Täter von ihren ausländischen Handlangern besorgen.

Eine sehr gute, bis auf ein paar Ausreißer, ist die Serie über das „Gespenst des Kommunismus“, das auch hier viele Köpfe vergiftet.

Daher raus mit dem linken menschenverachtenden Denken aus den Köpfen und Institutionen! Linke waren immer Täter, sind immer Täter und bleiben immer Täter! Nur Tatmenschen können sich denen entgegenstellen. Der obige Baum soll eine Mahnung sein, wohin das menschenverachtende linke Denken führt.

NS: Heute vermeldet das „Hamburger Abendblatt“, das sich Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (Asozialdemokraten) beklagt, daß der Umgang mit Politikern respektloser und distanzloser geworden ist. Tja, das sind die Folgen bolschewistischer Ideologie, die auch ihre Partei anbetet. Jede Menschlichkeit dort wird abgetötet. Geliefert wie bestellt…

Unsere Ur-Ahnin von vor 5600 Jahren

Unsere Urahnin, gefunden in der Nähe von Hagen, aus der Jungsteinzeit. 5600 Jahre nach ihrem Tod bekam das 17-22jährige Mädel, genannt das „Mädchen aus der Blätterhöhle” aus der Nähe von Hagen (NRW), wieder ein Gesicht. Dieses wurde nach dem 2004 gefundenen Schädel rekonstruiert. Und was für ein schönes Gesicht. Es berührt uns, denn man blickt in die Augen unserer Urahnin.

Zum 20. Juli: Den Ermordeten ein Gesicht geben, nicht dem Täter

Heute vor 75 Jahren mordete ein deutscher Soldat seine eigenen Kameraden. Eiskalt und hinterhältig beendete dieser Verbrecher das Leben von vier untadeligen Menschen und verletzte viele weitere. Sein Name: von Stauffenberg

Hier der Gedenktext für die vier Ermordeten.

Zum jährlichen Gedenken der brd-Fanatiker an den Landesverräter Stauffenberg und seiner Bande zum 20. Juli ein paar Gedanken. Laßt die heutigen Spitzbuben der damaligen Spitzbuben gedenken, sie können gar nicht anders. Gleich und gleich gesellt sich gern. Unsere Helden des 20. Juli sind völlig andere als die ehrlosen Verräterhelden der brd! Geben wir den Opfern dieser gemeinen Tat ein Gesicht!

Was der Fliegergeneral Günther Korten, der Stenograph Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt wohl zur jährlichen Beweihräucherung des feigen Mörders Stauffenberg und seiner Bande durch die brd-Bonzen sagen würde? Denn diese vier tapferen deutschen Soldaten wurden am 20. Juli 1944 von der Bombe des glorreichen brd-Superhelden tödlich verletzt.

Rudolf Schmundt

General Rudolf Schmundt war erst nach mehr als zwei Monaten, am 1. Oktober 1944, seinen schweren Verletzungen erlegen. Da hatte es der Mörder und Hochverräter Stauffenberg weitaus besser erwischt, als er die gerechte Strafe für Landesverrat entgegennahm. Nur dem schnellen und umsichtigen Durchgreifen von Ritterkreuzträger Otto Ernst Remer war es zu verdanken, das der teuflische Plan der Spitzbuben um Stauffenberg rasch und unblutig niedergeschlagen wurde. Durch diese gewissenslose Tat einer kleinen Gruppe verräterischer Elemente innerhalb der Wehrmacht verloren vier Menschen ihr Leben, zwei wurden schwer und etliche leicht verletzt, unter ihnen der Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht. Gedenken wir den Opfern des Bombenlegers und Mörders Stauffenberg!

Rufen wir die vier Helden in unsere Mitte zurück:

  Rudolf Schmundt  – hier!

Dr. Heinrich Berger – hier!

Heinz Brandt  – hier!

Günther Korten – hier!

Günther Korten

Ritterkreuzträger Günther Korten wurde am 26. Juli 1898 in Köln geboren und starb am 22. Juli 1944 bei Rastenburg an den Folgen von Stauffenbergs heimtückischen Bombenanschlag. Er war ein deutscher Generaloberst der Flieger und Generalstabschef der deutschen Luftwaffe.

Metapedia schreibt über sein Leben: „Er kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg als Leutnant für die Freiheit Deutschlands. Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er in die Reichswehr übernommen und half danach, die neue deutsche Luftwaffe aufzubauen, um Deutschland wieder wehrfähig zu machen. Mit der Luftflotte nahm er dann auch am Polenfeldzug teil. Dabei wurden ihm beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen verliehen. Für seine Führungsleistungen im Zweiten Weltkrieg bei den Feldzügen gegen Jugoslawien und Griechenland erhielt er am 3. Mai 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 12. August 1943 wurde er namentlich im Wehrmachtbericht genannt:

In der dritten Schlacht südlich des Ladogasees haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls Küchler, des Generalobersten Lindemann und des Generals der Infanterie Wöhler stehenden deutschen Truppen, unterstützt von den durch General der Flieger Korten geführten Luftwaffenverbänden, in der Zeit vom 22. Juli bis 6. August den Ansturm der 8. und 67. sowjetischen Armee in heldenmütigen Kämpfen abgeschlagen und damit die Durchbruchsabsichten des Feindes vereitelt.

Im September 1943 wurde er zum Chef des Generalstabes der Luftwaffe ernannt. Er wurde beim Attentat vom 20. Juli 1944 so schwer verletzt, daß er im Lazarett von Rastenburg am 22. Juli 1944 seinen Verwundungen erlag. Posthum wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert. Bei einem großen Staatsakt am 3. August 1944 wurde er im Reichsehrenmal Tannenberg beigesetzt. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde dann vor den heranrückenden sowjet-bolschewistischen Horden im Januar 1945 auf den Friedhof Steglitz in Berlin umgebettet.“

Oberleutnant Heinz Brandt mit seinem Siegerpferd Bahnung 1933

Zwei schicke Mädels

Zwei wirklich schnieke Damen, die sich die kleinen freundlichen Nischen erhielten, die die immer bitter werdende Lage so selten machte. Doch manchmal bekam Fritz, der Panzermann, Sonderurlaub wegen seiner Tapferkeit. Mit seinem Kameraden Max von der Infanterie ließen sich die beiden Damen gerne von den schneidigen Soldaten zum Eis einladen.

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster
Originale und andere  Photos hier, 2 € 1000x~780; 5 €uro deluxe größte Größe

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Der Hamburger Innensenator will nationale Freiheitskämpfer beobachten

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke führt zu einer Neuausrichtung beim Hamburger Verfassungsschutz: Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten,“ schreibt die Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe.

Nehmen wir als alte, bekennende nationale Sozialisten so zur Kenntnis. Wir wissen, das ihr mit der Kraft aller unterwanderten Institutionen versucht, Menschen, denen es nach Freiheit dürstet, zu beobachten. Nach Datenzusammenführung dann überzugehen zur geistigen wie materiellen Vernichtung. Die Freiheit positiv zu denken, die Ahnen zu ehren und nachzuahmen, soll kriminalisiert werden. Die Völker um uns schütteln nur noch den Kopf. Sie sind oft die Einzigen, die uns verstehen.

„Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten.“ So what? Wäre das etwas Neues? Ihr beobachtet uns doch schon seit Ewigkeiten. Wir kennen es gar nicht anders. Ihr wollt natürlich die leichten Braten. Die, die man noch bedrohen kann. Die noch etwas zu verlieren haben. Unerfahrene, unbescholtene Bürger, Rentner, Teenager, die sich mal im Ton vergriffen haben. Diese werden dann durch den Medienzirkus geprügelt, mit Arbeitsplatzverlust (sicher), Wohnungsverlust (noch besser) und/ oder der Zerstörung einer Familie (am besten, finden die Feinde des deutschen Volkes, die sich am Unglück ihrer Opfer weiden). Die üblichen Methoden der heutigen Staatsschergen. Meldeadressen gehen zu den örtlichen kriminellen Verbrechergruppen. Die früheren Rotfrontler bedienten sich der Gangster der Unterwelt, die der Stalinist Brecht verherrlicht hatte. Heutzutage hält die Staatssimulation brd ihre private Einschüchterungs- und Schlägertruppe: Antifanten & Konsorten.

Der Warnschuß auf die Bonzenmade Lübcke hat die ganz Oben aufgeschreckt. Die Tat wohl eines Einzelnen. Ein „Patsy“.

Jeder Lokalsheriff dagegen mit seiner Meute an Mietmäulern der Systempresse, überbietet sich mit Hetze und Diffamierung aller Andersdenkenden in ganz Deutschland. Alles wegen Lübcke. Nur wegen Lübcke. Grote (SPD), mimt z.Zt. den Innensenator des Stadtstaates Hamburg, echauffiert sich in seinem (wohl) anbefohlenen Engagement gegen nationale Freiheitskämpfer. Es geht offensichtlich darum, Engagement gegen Kommunismus und Kapitalismus, überhaupt alle Andersdenkenden zu „diffamieren“. „Eine neue Spezialeinheit“ soll es richten. Sollen wir jetzt zittern?

Uns kann man nichts vorwerfen. Seit wann ist die Liebe zu seiner Heimat kriminell? Unsere Ahnen werden immer noch als Verbrecher hingestellt, statt daß das endlich richtig gestellt wird. Aber wir vergessen nicht. So wird auch auf Grote sein Haß auf Andersdenkende eines Tages wie ein Bumerang zu ihm zurückkommen. Wir selbst beobachten und berichten nur. Nicht mehr fern ist der Tag, an dem nur noch seine bezahlten Söldner vor Grote stehen. (Ist wohl heute schon so.) Ob die dann reichen werden, wenn das brave Volk eines nicht mehr fernen Tages erkennt, wie sie betrogen wurden und Grote Fragen stellen wollen?

Was will er dann machen gegen ein EINIG Volk in Wut? Noch „eine neue Spezialeinheit“???

So wird aus Nichts eine Nachricht gemacht

„Polizeigewalt!“ gellte es letzte Woche wieder mal durch die Systempresse. Was war geschehen? Ein Störenfried, genauer gesagt ein „deutscher Berufsdemonstrant“, hatte sich in Wien bei einer sogenannten „Klima-Demonstration“ mit der Polizei angelegt. Das war das Resultat:

Ein festverschnürtes Zeckenpaket. Nichts Besonderes, sollte man meinen. So sollten alle rabiaten und gewaltgeilen Zecken enden. Dann fing das Geheule aber erst an. In der Systempresse setzte ein Wehklagen ein, als ob der Himmel einstürzt. Linke verdrehten den Vorfall und bauschten ihn zu Ungunsten der Polizei auf. Und die Gesinnungsgenossen bei der Hetzmedien übernahmen das Geschreibsel ungeprüft. Der Wochenblick bereitete diesem unappetitlichen Spuk ein Ende und legte die wahren Verbindungen offen. Sie fanden heraus, das dieser ach so friedliche „Demonstrant“ schon bei den Aufmärschen im Hambacher Forst dabei war. Besonders hervor tat sich eben jener „Demonstrant“, in dem er die dort anwesenden Polizisten mit Kot bewarf. Linke fühlen sich ja zu jeder Form von Abfall magisch angezogen. Kein Wunder, das die Polizisten in der Ostmark diese Type nicht so sympatisch fanden. Und so etwas hätschelt und unterstützt die hiesige Systempresse….