So wird aus Nichts eine Nachricht gemacht

„Polizeigewalt!“ gellt es letzte Woche wieder mal durch die Systempresse. Was war geschehen? Ein Störenfried, genauer gesagt ein „deutscher Berufsdemonstrant“, hatte sich in Wien bei einer sogenannten „Klima-Demonstration“ mit der Polizei angelegt. Das war das Resultat:

Ein festverschnürtes Zeckenpaket. Nichts Besonderes, sollte man meinen. So sollten alle rabiaten und gewaltgeilen Zecken enden. Dann fing das Geheule aber erst an. In der Systempresse setzte ein Wehklagen ein, als ob der Himmel einstürzt. Linke verdrehten den Vorfall und bauschten ihn zu Ungunsten der Polizei auf. Und die Gesinnungsgenossen bei der Hetzmedien übernahmen das Geschreibsel ungeprüft. Der Wochenblick bereitete diesem unappetitlichen Spuk ein Ende und legte die wahren Verbindungen offen. Sie fanden heraus, das dieser ach so friedliche „Demonstrant“ schon bei den Aufmärschen im Hambacher Forst dabei war. Besonders hervor tat sich eben jener „Demonstrant“, in dem er die dort anwesenden Polizisten mit Kot bewarf. Linke fühlen sich ja zu jeder Form von Abfall magisch angezogen. Kein Wunder, das die Polizisten in der Ostmark diese Type nicht so sympatisch fanden. Und so etwas hätschelt und unterstützt die hiesige Systempresse….

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Eindrücke vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz

Nach langer Fahrt aus Hamburg kamen wir ohne Zwischenfälle in Chemnitz an. Der Treffpunkt war eine große Freifläche, in deren Mitte sich der nationale Widerstand sammelte. Dazwischen einige die üblichen Anti-sonst-was Photographen. In weitem Abstand hielt die Polizei,

die auch sonst reichlich am Versammlungsort des 11. Tags der deutschen Zukunft erschienen war, eine Handvoll gehirngewaschener roter Schreikinder auf Abstand. Alles ganz entspannt und normal in Mitteldeutschland. Der elfte Tag der deutschen Zukunft konnte bei bestem Sommerwetter beginnen. Zuerst wurden die üblichen Auflagen und Spitzfindigkeiten der Behörden verlesen.

Dann wurde mit der Aufstellung bezogen, der Tag der deutschen Zukunft 2019 konnte sich in Bewegung setzen. Rund 300 volkstreue Deutsche und befreundete Kameraden aus anderen europäischen Länder begannen mit der Aufstellung:

Und los ging es, die Kundgebung setzte sich in Bewegung. Unsere roten Mottohemden setzten den farblichen Akzent. Sie bildeten eine geschlossene Einheit und verfehlten ihre Außenwirkung nicht. Dazu unsere deutsche Fahne, paßt! Ein erfolgreicher und ausdrucksstarker Zug maschierte durch die Straßen von Chemnitz. Aus allen Gauen deutscher Zunge vereint im roten Hemd. Für die Zukunft unseres Volkes!

Groupies unserer Kundgebung gab es natürlich auch:

Zwischenkundgebung am Chemnitzer Hauptbahnhof

Weitere Bilder folgen….

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Zum Tode von Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Kassel

Dieser hochrangige Bonze, den man gestern tot mit einem Kopfschuß im eigenen Garten fand, empfahl den Deutschen bei einer Diskussion um eine Asylkaschemme in Kassel-Lohfelden am 14.10.2015 folgendes: „Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen dieses Land zu verlassen…“

https://www.youtube.com/watch?v=six0lLJId9I&feature=youtu.be&app=desktop

Da hatte dieser hochrangige Bonze aber sein Inneres nach Außen gekehrt. Der Blogger Hadmut Danisch hat noch etwas anderes herausgefunden. In einer, inzwischen wieder gelöschten Wikipedia-Ergänzung stand folgendes: „Seine Arbeit richtete sich zuletzt stark gegen die Mafia, die sich in der Kasseler Innenstadt weiter ausbreitet.“ Hat er seine geliebten Goldstücke verärgert und die fanden das nicht so dolle?

Jedes Mitgefühl mit diesem deutschenverachtenden Bonzen ist also völlig fehl am Platze.  Er wollte unser Volk nicht und strebte dessen völlige Vernichtung an.  CDU eben – geliefert wie bestellt. Wenn man zynisch wie dieser Mensch wäre, könnte man sagen: Da hat es nicht den Falschen getroffen. Warum sollte man Empathie für jemand empfinden, der unsere Kinder ermordet sehen will? So interessiert es uns nicht die Bohne, ob es die Mafia war (welche?), politische Gegner oder aus dem Umfeld seiner befehlenden Logenbande. Es wollte keiner von uns sein, also geht uns sein Ableben am Allerwertesten vorbei. Wieder bewahrheitet sich das alte Sprichwort: Bedenke, was Du Dir wünscht – es könnte Dir gewährt werden.

Was wird sich nach diesem Vorfall ändern? Die Bonzenmaden werden sich noch weiter vom gemeinen Pöbel absondern, der Haß und die Verachtung gegen normale, fleißige Arbeitnehmer wird noch intensiver. Aber auch ihre Angst, das ihre Untaten einmal einen Dank bekommen, von wem auch immer. Sollen sie in permanenter Vorsicht leben, so wie sie es für uns wünschen. Wir kennen es nicht anders, sie werden das aber noch lernen müssen, eben oft auf die harte Art. Wie eben Lübcke…

Modellbahnen – Ein weißes Hobby I

Das Sammeln von Modelleisenbahnen gehört zu einer der beliebtesten Sammelleidenschaften der Welt. Einst, in der 60, 70er des vorherigen Jahrhunderts, bestimmten die drei großen Hersteller Fleischmann, Trix und natürlich Märklin den Spielzeugmarkt. Und einige der allerschönsten Lokomotiven kamen/kommen im Maßstab 1:22,5 von der Firma Lehmann.

Seit der Insolvenz von LGB Lehmann Gartenbahn werden diese unter der Regie von Märklin hergestellt. Leider ist die Marke dort ein Stiefkind, bedingt durch die absurd hohen Preise können sich nur betuchte Sammler deren Fahrzeugpark leisten. Die legendäre Fertigungsstätte in Nürnberg in der Saganer Straße ist leider längst Geschichte. Falsche Modellpolitik und andere unternehmerische Fehler zwangen dieses bodenständige Unternehmen in die Insolvenz. In Vintage Kreisen sind die alten Wagen und Lokomotiven im Weltnetzhandel sehr begehrt.

Warum Modellbahnen im Maßstab 1:22,5?

Nun, aus Liebe zu den Giganten auf Schienen aller Zeiten. Besonders zu den fauchenden Dampfrössern. Hier in Deutschland haben wir zig Kleinbahnen. Oft werden in Museumsfahrten die alten Maschinen zum Leben erweckt. Zuhause dann die Bahn in klein.

Die Züge sind nicht nur schön anzuschauen, sondern haben auch eine Funktion, sie können auf eigens dafür gebauten Strecken zum Fahren gebracht werden.
Und man kann beim Fahrbetrieb schön meditieren und Kräfte sammeln. Wer träumt nicht davon, mal einem der echten Züge seinen Willen aufzuzwingen. Eine Maschine zum Leben zu erwecken.
Und als wohl wichtigsten Grund: Anhand der Modelle kann ich meinen vielen Kindern anschaulich dieses schöne Erbe zeigen. Bis jetzt fand es immer lebhaftes Interesse. So werden auch in Zukunft noch Kinder davon träumen, sich selbst auf die Größe der Bahn schrumpfen zu lassen, um einmal mit der eigenen Lokomotive zu fahren. Einer der Kinderträume, die wohl immer unerfüllbar bleiben. Träume der weißen Kinder…

Wir hatten das Thema Eisenbahn ja schon mal vor einem halben Jahr auf unserem Blog…..

Lagen wir mit unserem Titel richtig: Ein weißes Hobby? Oder hat ihnen schon mal ein Neger seine Modelleisenbahn gezeigt? Gibt es so etwas? Oder sind sie so selten wie farbige Skifahrer und Schwimmer? Vergessen wir die Phantomnegerhelden aus den Hollywood-Märchen.

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster, er besuchte einen guten Freund mit einer großen Bahn und ließ sich von ihr inspirieren.

Zum 8. Mai und jeden Tag darüber hinaus!

Nie vergessen! So waren die „Befreier“. Deshalb müssen Bilder wie das obige immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die wahren Täter sind wohlbekannt, sie morden heute wie sie es damals auch taten. Aber solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt! Hier ein guter Text zum 8. Mai von Deutsche Weltanschauung,

dessen aufbauenden Botschaften wir gerne vervielfältigen:

Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen gegen einen sich seit sechs Jahren im aufopfernden Abwehrkampf befindenden Gegner.

Europa hat in diesem titanischen Ringen die Waffen strecken müssen, nachdem Schild und Speer unter zahllosen Hieben des Feindes barsten. Der Blutzoll war nicht nur für uns, sondern auch für die verführten Völker gewaltig und es ist keine neue Geschichte, aber dafür eine umso tragischere, daß im Westen germanische und keltische Menschen gegen Europa anrannten, während im Osten den Wogen der asiatischen Völkerbrandung Ostgermanen und Slaven voraus ins Feuer gingen.

Dem Schlachten der Leiber folgte nach dem „Sieg“ das Schlachten der Geister.

Das Resultat ist eine Welt, in der selbst die „siegreichen“ Völker heute mit dem Rücken zur Wand stehen, der Feind absolute Macht besitzt und es kein sicheres Gebiet auf diesem Planeten für weiße Menschen mehr gibt.

Und nun? Verzagen und verzweifeln?

Nein! Es wäre unser nicht würdig!

Denkt an die, die alles für uns gaben!

Man kann nicht vom Guten weichen, ohne dem Schlechten dabei Raum zu überlassen. Und wenn wir nun in einer Welt von Feinden untergehen mögen, dann erhobenen Hauptes. Wir haben Etzels Halle betreten, als wir dem Feind die Macht in unserer Heimat nahmen, er wird uns niemals mehr in Frieden leben lassen. Doch wer vor seiner geschichtlichen Verantwortung fliehen will, der wird sich damit nicht retten und niemandem in Erinnerung bleiben. Nicht einmal der Feind wird vom Feigling berichten.

Wahrt Haltung! Solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt!

Treue um Treue.

Unvergessener deutscher Freiheitskämpfer

Carl Theodor Körner,  geboren am 23. September 1791 in Dresden; gefallen am 26. August 1813 bei Gadebusch in Mecklenburg, war ein deutscher Freiheitsdichter, Dramatiker, Burgtheaterdichter in Wien, Verfasser vaterländischer Lieder, Offizier und Freiheitskämpfer in den Befreiungskriegen gegen die Tyrannei Napoleons. Er galt gemeinsam mit Max von Schenkendorf als „Sänger der Freiheitskriege“.

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