Trauermarsch Dresden 15.02.2020

Rund 1600, andere sagen 2500, Menschen gedachten des Bombenholocaust vor 75 Jahren in Dresden. 250 000 bis 300 000 Deutsche, ein Großteil waren Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, wurden von den alliierten Luftgangstern ermordet. Bekanntermaßen war Dresden eine gut sichtbar gekennzeichnete Lazarettstadt. Die alliierten Luftmörder, angeführt von dem Hochgradfreimaurer Churchill, scherten sich nicht darum. An Sadismus und Mordlust war diese Tragödie nicht zu übertreffen. Es war planmäßiger Völkermord. Diese ruchlose Clique um Churchill (möge er immer in der Hölle schmoren) wollte unschuldige Menschen töten, Frauen, Kinder, Babies. Man wollte die unersetzlichen Kulturschätze von Dresden vernichten, um die Seele unseres Volkes zu ermorden. Das vergessen wir nie. Deshalb veranstalteten volkstreue Deutsche einen Trauermarsch durch Dresden, um den hunderttausenden unschuldigen Opfern zu gedenken. Ihr seid nicht vergessen.

Hier könnt Ihr nochmals in Bildern unsere völlig störungsfrei verlaufende Kundgebung mitverfolgen:

Dresden150220202kleinAnkunft am Dresdner Hauptbahnhof

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Am Wegesrand steht ein Denkmal von Theodor Körner, dem Sänger, Dichter und Kämpfer der Freiheitskriege

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AbschlußkundgebungDresden15022020999kleinDresden150220209990kleinDresden150220209991kleinDresden150220209992kleinDresden150220209993kleinDresden150220209994kleinNick Griffin aus Großbritannien hält die AbschlußredeDresden150220209995klein

Bilder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Mädel der Sonne

Aus: S.S.- Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes, 1941, Seite 14

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942 – Zwei schicke Mädels – Das ist ein Mädel!

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster

Das ist ein Mädel!

Auf Schiern geht’s zum Wintertag in die Berge und dann in Schußfahrt den Steilhang hinunter.
Mut gehört schon dazu, aber es ist auch eine Freude, im Fluge durch die weiße Schneelandschaft zu Tal zu gleiten.

Quelle: Hilf mit – Illustrierte deutsche Schülerzeitung, Dezember 1935

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster
Originale und andere  Photos hier, 2 € 1000x~780; 5 €uro deluxe größte Größe

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942 – Zwei schicke Mädels

Vormerken: Den 1. Mai 2020 feiern wir in Hamburg!

Längst überfällig ist wieder einmal eine Kundgebung des nationalen Widerstandes in Hamburg und Umgebung. Am 1. Mai 2020 ist es endlich wieder soweit.
Wenn man durch weite Teile Hamburgs läuft, glaubt man sich nicht in der biederen und bodenständigen Hansestadt Hamburg zu befinden, sondern in Schwarzafrika oder Arabien. Finstere bärtige Typen lungern an manchen Ecken, geil verfolgen ihre Augen jedes noch so kleine Fitzelchen Haut junger deutscher Frauen. Mit anmaßenden Sprüchen schüchtern sie ihre Umgebung ein. Die wenigen Deutschen laufen gebückt an diesen Typen vorbei, wenn diese auf den Trottoirs ihre lautstarken Palaver halten.
Schluß damit! Hier war Deutschland, hier ist Deutschland und hier wird immer Deutschland bleiben!
Am 1. Mai 2020 auf nach Hamburg-Bergedorf. Wir sehen uns alle, Konservative, autonome Nationalisten, nationale Sozialisten alter Schule oder sonstiger, eigenständiger nichtlinker Meinung. Egal woher Du kommt. Aus Deutschland oder aus anderen, kompatiblen europäischen Ländern. Kämpfen wir zusammen für ein Europa der Vaterländer! Widerstand gegen die heutigen kapitalistischen und kommunistischen Ideologien, die Europas Völker vergiften. Reißen wir den Hintermännern der Logenbanden, Jesuiten und Internationalisten die Maske vom Gesicht. Am 1. Mai 2020 zeigt das wahre Deutschland Gesicht. Wir sehen uns in Hamburg-Bergedorf. Weitere Infos folgen zeitnah.

Unsere Ur-Ahnin von vor 5600 Jahren

Unsere Urahnin, gefunden in der Nähe von Hagen, aus der Jungsteinzeit. 5600 Jahre nach ihrem Tod bekam das 17-22jährige Mädel, genannt das „Mädchen aus der Blätterhöhle” aus der Nähe von Hagen (NRW), wieder ein Gesicht. Dieses wurde nach dem 2004 gefundenen Schädel rekonstruiert. Und was für ein schönes Gesicht. Es berührt uns, denn man blickt in die Augen unserer Urahnin.