Der Hamburger Innensenator will nationale Freiheitskämpfer beobachten

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke führt zu einer Neuausrichtung beim Hamburger Verfassungsschutz: Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten,“ schreibt die Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe.

Nehmen wir als alte, bekennende nationale Sozialisten so zur Kenntnis. Wir wissen, das ihr mit der Kraft aller unterwanderten Institutionen versucht, Menschen, denen es nach Freiheit dürstet, zu beobachten. Nach Datenzusammenführung dann überzugehen zur geistigen wie materiellen Vernichtung. Die Freiheit positiv zu denken, die Ahnen zu ehren und nachzuahmen, soll kriminalisiert werden. Die Völker um uns schütteln nur noch den Kopf. Sie sind oft die Einzigen, die uns verstehen.

„Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten.“ So what? Wäre das etwas Neues? Ihr beobachtet uns doch schon seit Ewigkeiten. Wir kennen es gar nicht anders. Ihr wollt natürlich die leichten Braten. Die, die man noch bedrohen kann. Die noch etwas zu verlieren haben. Unerfahrene, unbescholtene Bürger, Rentner, Teenager, die sich mal im Ton vergriffen haben. Diese werden dann durch den Medienzirkus geprügelt, mit Arbeitsplatzverlust (sicher), Wohnungsverlust (noch besser) und/ oder der Zerstörung einer Familie (am besten, finden die Feinde des deutschen Volkes, die sich am Unglück ihrer Opfer weiden). Die üblichen Methoden der heutigen Staatsschergen. Meldeadressen gehen zu den örtlichen kriminellen Verbrechergruppen. Die früheren Rotfrontler bedienten sich der Gangster der Unterwelt, die der Stalinist Brecht verherrlicht hatte. Heutzutage hält die Staatssimulation brd ihre private Einschüchterungs- und Schlägertruppe: Antifanten & Konsorten.

Der Warnschuß auf die Bonzenmade Lübcke hat die ganz Oben aufgeschreckt. Die Tat wohl eines Einzelnen. Ein „Patsy“.

Jeder Lokalsheriff dagegen mit seiner Meute an Mietmäulern der Systempresse, überbietet sich mit Hetze und Diffamierung aller Andersdenkenden in ganz Deutschland. Alles wegen Lübcke. Nur wegen Lübcke. Grote (SPD), mimt z.Zt. den Innensenator des Stadtstaates Hamburg, echauffiert sich in seinem (wohl) anbefohlenen Engagement gegen nationale Freiheitskämpfer. Es geht offensichtlich darum, Engagement gegen Kommunismus und Kapitalismus, überhaupt alle Andersdenkenden zu „diffamieren“. „Eine neue Spezialeinheit“ soll es richten. Sollen wir jetzt zittern?

Uns kann man nichts vorwerfen. Seit wann ist die Liebe zu seiner Heimat kriminell? Unsere Ahnen werden immer noch als Verbrecher hingestellt, statt daß das endlich richtig gestellt wird. Aber wir vergessen nicht. So wird auch auf Grote sein Haß auf Andersdenkende eines Tages wie ein Bumerang zu ihm zurückkommen. Wir selbst beobachten und berichten nur. Nicht mehr fern ist der Tag, an dem nur noch seine bezahlten Söldner vor Grote stehen. (Ist wohl heute schon so.) Ob die dann reichen werden, wenn das brave Volk eines nicht mehr fernen Tages erkennt, wie sie betrogen wurden und Grote Fragen stellen wollen?

Was will er dann machen gegen ein EINIG Volk in Wut? Noch „eine neue Spezialeinheit“???

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Eindrücke vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz

Nach langer Fahrt aus Hamburg kamen wir ohne Zwischenfälle in Chemnitz an. Der Treffpunkt war eine große Freifläche, in deren Mitte sich der nationale Widerstand sammelte. Dazwischen einige die üblichen Anti-sonst-was Photographen. In weitem Abstand hielt die Polizei,

die auch sonst reichlich am Versammlungsort des 11. Tags der deutschen Zukunft erschienen war, eine Handvoll gehirngewaschener roter Schreikinder auf Abstand. Alles ganz entspannt und normal in Mitteldeutschland. Der elfte Tag der deutschen Zukunft konnte bei bestem Sommerwetter beginnen. Zuerst wurden die üblichen Auflagen und Spitzfindigkeiten der Behörden verlesen.

Dann wurde mit der Aufstellung bezogen, der Tag der deutschen Zukunft 2019 konnte sich in Bewegung setzen. Rund 300 volkstreue Deutsche und befreundete Kameraden aus anderen europäischen Länder begannen mit der Aufstellung:

Und los ging es, die Kundgebung setzte sich in Bewegung. Unsere roten Mottohemden setzten den farblichen Akzent. Sie bildeten eine geschlossene Einheit und verfehlten ihre Außenwirkung nicht. Dazu unsere deutsche Fahne, paßt! Ein erfolgreicher und ausdrucksstarker Zug marschierte durch die Straßen von Chemnitz. Auch wenn wir zahlenmäßig wenig waren. Trotz-dem: Aus allen Gauen deutscher Zunge vereint im roten Hemd. Für die Zukunft unseres Volkes!

Groupies unserer Kundgebung gab es natürlich auch:

Die NPCs bei der Arbeit. Nutznießer und Beschäftigte im herrschenden System:

Zwischenkundgebung am Chemnitzer Hauptbahnhof

Michael Brück

Christian Häger

Sven Skoda

Der Stab der Ausrichtung wird weitergegeben. Nächstes Jahr sehen wir uns  zum zwölften und leider wohl auch letzten „Tag der deutschen Zukunft“ in der Nibelungenstadt Worms. Danke an die Chemnitzer Kameraden, die das ganze Jahr über für den „Tag der deutschen Zukunft“ ihren Kopf hingehalten haben. Es ist schade, das nur so wenige Kameraden nach Chemnitz gekommen sind. Das haben die Chemnitzer Kameraden nicht verdient, die soviel Energie in die Vorbereitung steckten.

 

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Zum 8. Mai und jeden Tag darüber hinaus!

Nie vergessen! So waren die „Befreier“. Deshalb müssen Bilder wie das obige immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die wahren Täter sind wohlbekannt, sie morden heute wie sie es damals auch taten. Aber solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt! Hier ein guter Text zum 8. Mai von Deutsche Weltanschauung,

dessen aufbauenden Botschaften wir gerne vervielfältigen:

Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen gegen einen sich seit sechs Jahren im aufopfernden Abwehrkampf befindenden Gegner.

Europa hat in diesem titanischen Ringen die Waffen strecken müssen, nachdem Schild und Speer unter zahllosen Hieben des Feindes barsten. Der Blutzoll war nicht nur für uns, sondern auch für die verführten Völker gewaltig und es ist keine neue Geschichte, aber dafür eine umso tragischere, daß im Westen germanische und keltische Menschen gegen Europa anrannten, während im Osten den Wogen der asiatischen Völkerbrandung Ostgermanen und Slaven voraus ins Feuer gingen.

Dem Schlachten der Leiber folgte nach dem „Sieg“ das Schlachten der Geister.

Das Resultat ist eine Welt, in der selbst die „siegreichen“ Völker heute mit dem Rücken zur Wand stehen, der Feind absolute Macht besitzt und es kein sicheres Gebiet auf diesem Planeten für weiße Menschen mehr gibt.

Und nun? Verzagen und verzweifeln?

Nein! Es wäre unser nicht würdig!

Denkt an die, die alles für uns gaben!

Man kann nicht vom Guten weichen, ohne dem Schlechten dabei Raum zu überlassen. Und wenn wir nun in einer Welt von Feinden untergehen mögen, dann erhobenen Hauptes. Wir haben Etzels Halle betreten, als wir dem Feind die Macht in unserer Heimat nahmen, er wird uns niemals mehr in Frieden leben lassen. Doch wer vor seiner geschichtlichen Verantwortung fliehen will, der wird sich damit nicht retten und niemandem in Erinnerung bleiben. Nicht einmal der Feind wird vom Feigling berichten.

Wahrt Haltung! Solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt!

Treue um Treue.

Unvergessener deutscher Freiheitskämpfer

Carl Theodor Körner,  geboren am 23. September 1791 in Dresden; gefallen am 26. August 1813 bei Gadebusch in Mecklenburg, war ein deutscher Freiheitsdichter, Dramatiker, Burgtheaterdichter in Wien, Verfasser vaterländischer Lieder, Offizier und Freiheitskämpfer in den Befreiungskriegen gegen die Tyrannei Napoleons. Er galt gemeinsam mit Max von Schenkendorf als „Sänger der Freiheitskriege“.

Aus der hervorragenden alternativen Enzyklopädie Metapedia.

Werden wir endlich eine Faust!

Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen.

Geschrieben von Walther Ilges. Franz Walther Ilges war ein deutscher Schriftsteller und SS-Führer. Er war der erste Judenreferent des Sicherheitsdienstes des Reichsführers der SS. Am 31. Mai 1870 in Breslau geboren, gestorben am 21. Februar 1941 in Berlin. Dieser schöne Satz stammt aus dem Drama „Hermannsschlacht“ von Christian Dietrich Grabbe. Ein aufbauendes und lesenswertes Werk über die Schlacht am Teutoburger Wald. Hier der Ausschnitt aus dem der oben stehende Satz stammt:

Das ganze Werk könnt Ihr z.B. hier lesen.

Möge dieser Wunsch endlich wieder Wirklichkeit werden! Hinweg mit dem kleinlichen Parteiengezänk, egomanischen Handlungen, die nur die Todfeinde des deutschen Volkes die Hände reiben läßt! Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen!

Jahresauftaktveranstaltung der NPD in Büdingen

Zusammengefaßt: Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Zum Jahresbeginn hatte die NPD es geschafft, die Stadthalle in Büdingen zu erstreiten. Rund 300 bis 400 Gäste besuchten die Vorträge und/oder den abschließenden Konzertabend. Wer kluge und interessante Vorträge hören wollte, war auf dieser Veranstaltung genau richtig.
Bedingt durch die weite Anreise kamen wir erst zur Rede von Markus Ripfl, Mitglied der Partei „Die Stimme“ aus der Ostmark, dazu. Er berichtete von der Parteiensituation in Deutsch-Österreich. Die FPÖ hat sich inzwischen völlig dem System angedient. Es wird Zeit für eine neue Kraft.
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Vanessa Bredereck machte mit ihrer Moderation (zusammen mit Peter Schreiber) eine blendende Figur.
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buedingen05012019Gute Diskussion zwischen Johannes Scharf (links) und Sascha Roßmüller (rechts) zum Thema Ethnostaat.
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In großer Form: Udo Voigt, NPD-Spitzenkandidat zur EU-Wahl 2019, bei seiner Rede:buedingen050120195

Sie fiel kämpferisch aus und erreichte die Herzen. Udo Voigt war richtig Feuer und Flamme. Wie ein alter Whiskey werden seine Reden mit den Jahren immer besser.
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Der letzte Redner des Abends war der Parteivorsitzende der NPD, Frank Franz:buedingen050120199

Zum Schluß sangen alle im Saal, wie es Tradition auf unseren Veranstaltungen ist, die Nationalhymne:buedingen050120198Von links: Antje Vogt, Sascha Rossmüller, Richarda Riefling, Ronny Zastrow, Udo Voigt, Vanessa Bredereck, Frank Franz und Peter Schreiber

Von der Gegenseite war für uns nur ein vereinzelter Schreihals sichtbar, der damit nicht klar kam, das sich nationale Freiheitskämpfer im hessischen Büdingen trafen. Vielleicht war er verstimmt, das so wenige seiner Gesinnungsgenossen den Weg nach Büdingen fanden. Hier der gesamte linke Gegenprotest:
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Es war eine fröhliche und völlig gewaltfreie, rundum gelungene Veranstaltung. „Oidoxie“ rockte am Abend die Willi-Zinnkann-Halle. Krönender Abschluß des Tages war der Auftritt der „Lunikoff Verschwörung“ in Büdingen. Luni und seine Mannen lieferten wieder ein bärenstarkes Konzert ab. „Auferstehn“ und „Frei geboren“ waren die Höhepunkte ihres Auftritts.

So gut gelaunt traten die Teilnehmer spät am Abend völlig friedlich den Heimweg an. Dank an Sebastian Schmittke und seine Ordnercrew, die alles bestens im Griff hatten.