Flieg, stolzer Adler, flieg

Wo dieser schöne Adler seine Heimat hat, behalten wir lieber für uns. Wir wollen nicht, das hirnlose Bilderstürmer, die in ihrem erbärmlichen Leben nicht klar kommen, dieses schöne Relief beschmutzen.

Bildbearbeitung von unserem Grafiker Thorsten Schuster

Immer wieder: Zweierlei Maß

2017 wurde Justine Damond von dem negriden Polizisten Mohamed Noor grundlos erschossen. Dieser tatsächliche rassistische Mord fand auch in Minneapolis statt.

Gab es Demonstrationen, die für Gerechtigkeit für diese hübsche Frau kämpften?

Wo waren die linken Hetzer, die sonst bei jeder unklaren Sachlage nach „Gerechtigkeit“ und „Gleichheit“ plärren?

Wieviel Entschädigung bekam die traumatisierte Familie von Justine vom Bundesstaat Minnesota zugesprochen?

Erinnert Ihr Euch an die darauffolgende #We-are-Justine Bewegung, die dieses schreiende Unrecht in die Öffentlichkeit trug?

Gar Racheaktionen der weißen Bevölkerung an den rassistischen Mülltiküllti-Bullen? Gar wahllose Plünderungen und Mordversuchen an Bunten, wie wir es heute an wahllosen, völlig unschuldigen weißen Menschen in den ganzen VSA sehen?

Nein? Warum nicht???

Der negride Frauenmörder:

 

Der seelenlose Demokraten-Cyborg

Der Traum der Macher des kika (Kinderindoktrinierungsfernsehen des brd-Regimes). So soll der Mensch der Zukunft aussehen. Technokratische Gedanken, die man Grundschulkindern einimpft. Daneben Abnormales als Normal zu verstehen und die grenzenlose, kritiklose Fremdenanbetung. Und wie böse Rechte doch sind.

Der Demokraten-Cyborg der Zukunft: Seelenlos. Gefühlslos. Mitleidslos. Alterslos. Einziges Ziel: Noch mehr Konsum! Ansonsten gilt: Grenzenlos. Geschlechtslos. Geschichtslos. Gesichtslos. Gewissenlos. Willenlos. Heimatlos. Gottlos. Seelenlos. usw….

Der letzte Absatz ist natürlich nur zum Beschwichtigen zarter Seelen, die doch etwas irritiert sein könnten. Das selbst Entscheiden entscheidet in Wirklichkeit dann wohl jemand anderes. Denn die Macher des kika träumen doch davon, das dann eine Weltregierung (NWO) den Globus im eisernen Griff hat. Jeder soll einen Chip implantiert bekommen. Und die Menschen alle im blauen Mao-Anzug durch die Straßen marschieren, weil sie ja alle gleich sind (bis auf die, die gleicher sind, natürlich). So wie ihre rote Blut-Ideologie es ihnen befiehlt: Seelenlos, Gefühlslos, usw. Der emphatielose Demokraten-Cyborg, oder in altem Deutsch: Die dunkle Mischrasse, zu dumm zum Verstehen, aber für einfache Tätigkeiten gut zu gebrauchen, mit ein paar Techs zur totalen Kontrolle aufgepeppt… Die Verfügungsmasse der 1% eben. Und für Kinder dann die Spaß-Cyborgs (Kluge Kommentare zur kika-Sendung von 2016):

Seien wir die Stimme für unsere Alten!

Man wird so wütend auf das Merkel-Regime, wenn man diesen Bericht von Schwester Anja liest. Das sind die Folgen der Corona-Diktatur. Unsere alten Menschen vereinsamen noch mehr und verlieren die Lust am Leben. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Trösten, in den Arm genommen zu werden, liebevoll zureden, anderen in die Augen sehen, alles nicht mehr möglich. Jede Form von Menschlichkeit wird genommen. War das vielleicht genauso geplant? Man könnte das diesem kaltherzigen und technokratischen brd-Regime durchaus zutrauen.
Seien wir daher die Stimme dieser ausgeschlossenen alten Menschen. Hab‘ Ehrfurcht vor dem grauen Haar, hieß es in besseren Zeiten. Heute sind unsere Alten in dieser kalten Demokratenwelt nur noch ein lästiger Kostenfaktor, statt das sie Geschichtenerzähler sind und die jahrhundertelange Erfahrung weitergeben.
Der Lohn vieler Familienväter heutzutage ist so niedrig, das die Ehefrau gezwungener Maßen mitarbeiten muß. Dazu der eingeredete Konsumzwang. So bleibt kaum Zeit für die eigenen Eltern und Großeltern, gerade wenn sie mehr Zeit und Zuwendung brauchen.
Vielleicht bietet der derzeitige Coronastillstand die Gelegenheit, die gewonnene Zeit für die ältere Generation wieder mehr zu nutzen. Zeit für die Belange unserer älteren Mitbürger. Erhebt die Stimme für unsere älteren Mitbürger! Seid ihre Stimme! Wandelt die Wut über diese unhaltbaren Zustände in kreative Aktionen um!

Kleiner Pausenbericht von Schwester Anja

Ich bin erschüttert, den Tränen nahe und voller Wut.

Eine Patientin durfte gestern, nach über 10 Wochen, ihren demenzkranken Mann für eine halbe Stunde im Pflegeheim besuchen.
Ihren Mann haben wir lange betreut, er war immer witzig und liebevoll, liebte Kaffee, Kuchen, seinen wunderschönen Garten und hübsche Frauen.
Irgendwann verschlechterte sich sein Zustand so drastisch, dass es zu Hause einfach nicht mehr ging. Er zog in ein Pflegeheim, wurde aber von seiner Frau täglich besucht, sie brachte jeden Tag Leckereien für ihn mit .

Heute saß mir seine Frau in Tränen aufgelöst gegenüber und erzählte, dass sie ihren Mann auf der Wiese vor dem Heim sehen durfte, jeder auf einem Stuhl, aber mit mehr als 3 Meter Abstand, Gummihandschuhe und Mundschutz, eine Aufpasserin war die ganze Zeit gegenwärtig und schaute genau auf die Uhr.
In den Arm nehmen, verboten, seine Hand halten, verboten, ihm ein kleines Geschenk geben, verboten. Das Allerschlimnste war allerdings, er erkannte nach all den langen Wochen, seine Frau nicht mehr.

Meine Patientin weinte so bitterlich, sie meint, es sei besser zu sterben, diese Welt ist krank und ihr Mann wird wohl auch bald gehen, für immer. Sie erzählte, dass sie furchtbar erschrocken war, wie dünn ihr Mann geworden war, so schlimm hatte sie ihn noch nie gesehen. Sie weinte und weinte …
Um ihren Mann wieder zu sehen, darf sie nächste Woche einen Antrag auf 1 Stunde in der Woche, unter Beaufsichtigung, stellen. Sie weiß nicht, ob sie oder er bis dahin noch lebt.
Ich kann nur trösten, reden, da sein und für sie und ihren Mann auf die Strasse gehen.

Ein Skandal ohne Gleichen, alte Menschen werden wie Schwerstkriminelle behandelt, Angehörige gemaßregelt und beobachtet. Familien werden zerrissen, ohne Rücksicht auf Verluste, der Tod wird in Kauf genommen. Ein regelrecht perverses Spiel mit pflegebedürftigen Menschen. Warum stellen sich die Mitarbeiter des Pflegeheimes nicht schützend vor die Bewohner und kämpfen für deren Würde? Menschen am Lebensabend sollte man liebe -und würdevoll behandeln, ihnen den Tag verschönern und jeden Morgen ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern, Lebensqualität, soziale Kontakte und Nähe sind lebenswichtig!

Es ist wichtig, gegen das Verbrechen, was den Menschen angetan wird, auf die Strasse zu gehen.
Helfen wir den isolierten und vergessenen alten Menschen in Einrichtungen, lassen wir sie nicht allein.
Auf die Strasse gegen unmenschliche Maßnahmen und Zustände, die unseren Pflegebedürftigen das Leben kosten, wir vergessen nicht!!!

Herzlichst Schwester Anja

Kommentar einer Leserin:

Ich erlebe es mit meiner Mutter genau soooo. Das Pfl.Heim hat schon 1 Woche VOR dem Lockdown für Angehörige geschlossen…Muttertag dürfte ich zum 1. Mal wieder hin
Formular mit Daten, Uhrzeit u. Bewohner*in ausfüllen
Mit Windel vor Mund u. Nase, 2 m Abstand
Aufenthalt NUR draussen (wenn Wetter Sch…also nicht mögl.)
Aufenthaltsraum KEINE gemeinsamen Mahlzeiten (24 Menschen pro Gruppe und Abstände mögl.)
Dann guckt meine Mutter mich an und sagt: Heidi? Das sagt mir was, aber wer sind Sie?
Jetzt darf ich 2x /Woche zu ihr (wenn das Wetter es erlaubt) und jedes mal fragt sie mich, was sie falsch gemacht habe , oder ob sie was schlimmes getan habe, das sie eingesperrt wäre???
Sie ist 95 und unterhält sich sehr höflich mit mir und ich weiss, sie erkennt nicht, das ich ihre Tochter bin !!!
Ich bin so fertig, das ich mittlerweile Angst vor den Besuchen habe und nicht wirklich weiss, ob ich meiner Ma überhaupt einen Gefallen mit den Besuchen mache.
Ich kenne einige Angehörige, denen es genauso geht, wir unterhalten uns oft vor der Türe darüber….

Übernommen vom sehr empfehlenswerten Medienprojekt: Ungetrübt Media

Zum 100sten Todestag von Rudolf Berthold

Im Ersten Weltkrieg wurde dem gebürtigen Franken nach 8 Luftsiegen die höchste Tapferkeitsauszeichnung für Offiziere in Preußen zuerkannt. Als er den Pour-le-mérite um seinen Hals gelegt bekam, hätte er bereits 10 feindliche Flugzeuge vom Himmel geholt. Zu Kriegsende waren es 44. Er flog selbst mit gelähmtem rechten Arm und schreiend vor Schmerzen, weil er seinen Landsleuten im infanteristischen Kampf auf dem Boden durch seine Befähigung in der Luft beistehen wollte. Der englische Pilot, der seinen rechten Arm im Luftkampf zertrümmerte und ihn abschoß, wurde von seinem Kamerad Hans-Joachim Buddecke (1890-1918, königlich preußischer Oberleutnant und kaiserlich osmanischer Hauptmann, Pour-le-mérite 1916) danach vom Himmel geholt. Passend, daß Hauptmann Berthold an seinem 29sten Geburtstag zu Hauptmann Buddeckes Füßen auf dem Invalidenfriedhof in Berlin zur letzten Ruhe gebettet wurde. Er starb wenige Tage zuvor in Harburg an der Elbe (bei Hamburg), als er und seine Offiziere auf das Ehrenwort meuternder roter Landsleute hereinfielen und entwaffnet totgeschlagen, aufgeknüpft und erschossen wurden.
2002 wurde seine Grabstätte auf Initiative des jungen Berliner Patrioten Patrick N. in schlichtester Form restituiert. Zu seinem 100sten Todestag fand eine kleine Würdigung statt durch Ehrende, die sich in zeitgenössische Uniformen gewandet hatten.

Einer der Uniformierten war drei Stunden nach der würdigen Gedenkfeier nochmals am Grab auf dem Invalidenfriedhof, sah den Kranz und die Kerzen im Müll liegen und schrieb:

„War vorher noch einmal bei Berthold. Der Kranz lag schon in dem Grüncontainer. Unglaublich! Ich kletterte in diesen, holte den Kranz heraus und legte ihn wieder an Bertholds Grab. Das gleiche geschah auch mit den Grablichtern. Das machte mich sehr wütend und bestärkt mich immer mehr, die Bolschewistenbrut zu verabscheuen.“ Übernommen von: P.H., Facebook

Hier hatte wir ja schon mal über Rudolf Berthold berichtet. Nicht weit von hier ist die Stelle, an der unser Kamerad von den roten Bestien ermordet wurde. Rudolf hatte den Versprechungen der Roten geglaubt. Jemand, der sich selber als link(s) bezeichnet, trauen wir niemals! Der kennt keine Ehre und hat diese auch nicht im Leib. Ihr Trachten ist Immer zu zerstören, Neid säen, Streit fördern. Und Gewalt ausüben. Nicht ein Tag vergeht, an dem nicht ein nationaler Freiheitskämpfer bedroht und das Ziel einer Gewalttat vertierter Bestien wird. Daher: Kein Fußbreit dieser ekelhaften Bolschewistenbrut. Wir gedenken unserer Helden, wann und wo wir wollen!

Rudolf Berthold: Hier!

Hier nun der Text aus unserer Rubrik „Richtige Helden“:

Hauptmann Rudolf Berthold war ein vaterländischer Märtyrer und Opfer eines roten Lynchmordes.
Oskar Gustav Rudolf Berthold, geboren am 24. März 1891 in Ditterswind, Unterfranken. ermordet am 15. März 1920 in Harburg an der Elbe. Rudolf Berthold war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee und des Deutschen Heeres, zuletzt war er Hauptmann der Fliegertruppe, Jagdflieger und Ritter des Ordens „Pour le Mérite“ im Ersten Weltkrieg. Das Flieger-As war Sieger in 44 Luftkämpfen und nach dem Krieg Führer einer Freiformation. Nach der Kapitulation seines Freikorps im Zuge des konservativen Lüttwitz-Kapp-Aufstandes wurde er schwer mißhandelt und meuchlings ermordet.

Auf seinem Grabstein auf dem Berliner Invalidenfriedhof standen die Worte:
„Geehrt vom Feinde — erschlagen von deutschen Brüdern.“
Sein Grabstein, eine bronzene Platte, verschwand nach 1945. Heute erinnert nur noch ein einfacher Stein an den gefallenen mutigen Kämpfer gegen den Kommunismus auf deutschen Straßen.

Verweis: Metapedia

In Ernst von Salomon`s kongenialen Buch „Die Geächteten“, ein Werk, das wir Euch wärmsten empfehlen können, wird der Tod von Rudolf Berthold beschrieben.

Vorherige Teile dieser Serie:
Richtige Männer I – Richtige Männer II – Richtige Männer III
Richtige Männer IV
 – Richtige Männer V– Richtige Männer VI
Richtige Männer VII – Richtige Männer VIII– Richtige Männer IX
Richtige Männer X – Richtige Männer XI– Richtige Männer XII

Trauermarsch Dresden 15.02.2020

Rund 1600, andere sagen 2500, Menschen gedachten des Bombenholocaust vor 75 Jahren in Dresden. 250 000 bis 300 000 Deutsche, ein Großteil waren Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, wurden von den alliierten Luftgangstern ermordet. Bekanntermaßen war Dresden eine gut sichtbar gekennzeichnete Lazarettstadt. Die alliierten Luftmörder, angeführt von dem Hochgradfreimaurer Churchill, scherten sich nicht darum. An Sadismus und Mordlust war diese Tragödie nicht zu übertreffen. Es war planmäßiger Völkermord. Diese ruchlose Clique um Churchill (möge er immer in der Hölle schmoren) wollte unschuldige Menschen töten, Frauen, Kinder, Babies. Man wollte die unersetzlichen Kulturschätze von Dresden vernichten, um die Seele unseres Volkes zu ermorden. Das vergessen wir nie. Deshalb veranstalteten volkstreue Deutsche einen Trauermarsch durch Dresden, um den hunderttausenden unschuldigen Opfern zu gedenken. Ihr seid nicht vergessen.

Hier könnt Ihr nochmals in Bildern unsere völlig störungsfrei verlaufende Kundgebung mitverfolgen:

Dresden150220202kleinAnkunft am Dresdner Hauptbahnhof

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Am Wegesrand steht ein Denkmal von Theodor Körner, dem Sänger, Dichter und Kämpfer der Freiheitskriege

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AbschlußkundgebungDresden15022020999kleinDresden150220209990kleinDresden150220209991kleinDresden150220209992kleinDresden150220209993kleinDresden150220209994kleinNick Griffin aus Großbritannien hält die AbschlußredeDresden150220209995klein

Bilder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Mädel der Sonne

Aus: S.S.- Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes, 1941, Seite 14

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942 – Zwei schicke Mädels – Das ist ein Mädel!

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster

Was nicht paßt, wird passend gemacht

Die letzten scheindemokratischen Masken sind gefallen. Oder zeigten nun vollendst ihre häßliche Fratze. Nach nicht mal 24 Stunden soll der völlig legal neu gewählte Ministerpräsident von Thüringen zurücktreten. Da es ein FDPler ist, war die Folgsamkeit und unnötige Unterwerfung fast schon Gesetz.

Die brd-Kanzlerin Merkel sprach es offen aus. Die völlig legale Wahl muß „rückgängig gemacht“ werden, weil den Herrschenden das Ergebnis nicht paßt. Es darf nur eine Partei mit einer menschenverachtenden marxistischen Ideologie gewinnen. Und da zeigt man mit dem Finger auf andere Länder, wenn man dieselben Methoden anwendet.

Diese Wahl ist ein Augenöffner. Die Botschaft ist klar: Die letzten Reste von Scheindemokratie sind heruntergerissen worden. Es wird solange gewählt, bis das Ergebnis paßt. Jetzt müßten mutige Bürger erst recht die Parteien wählen, die verleumdet werden. Denn was wären die Alternativen? Ein Linksaußen Bahnhofsklatscher ohne Mehrheit, gewählt von Asozialdemokraten, Stasischergen und grünen Kinderschändern. Was für eine Gruseltruppe! Dagegen ein demokratisch gewählter FDP-Ministerpräsident? Nicht vorstellbar in den Augen menschenverachtender Linke. Wo ist hier der tatsächliche Skandal?