Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft“ 2017

Wie versprochen, weitere Bilder von unserer erfolgreichen Kundgebung am 3. Juni 2017 in Karlsruhe…

Die alte Garde läuft voran! 😉
Auch unseren Freund und Kamerad Dieter Riefling traf der Bannstrahl des Redeverbots. Aber unsere Feinde können uns nicht zum Schweigen bringen. Worte und Gedanken können auch von anderen vermittelt werden…

 

Zeitnah werden noch weitere Photos folgen…
Zurück zum ersten Teil….

Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schrieben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären.“ Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden.
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen.
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch‘ eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:

Weitere Bilder folgen zeitnah….

Ewige Schönheit

Ich hatte zwei schlechte Schwarzweißbilder aus einem alten Buch mit dem Relief  „Apollo und Daphne“,  geschaffen  von dem kongenialen Arno Breker, restauriert. Daphne war von ihrem Liebsten getrennt. So setzte ich sie wieder mit Photoshop zusammen, das Ergebnis seht Ihr hier:

Hier findet Ihr den Lebenslauf von Arno Breker

Edler Stil II

Wenn man sich Menschen vergangener Zeiten anschaut und mit den heutigen traurigen Gestalten vergleicht, fällt schon von weitem die körperliche und geistige Degenerierung und Entartung auf. „Man hat Minderwertigkeitskomplexe künstlich hineingezüchtet“, wie ein berühmter Redner einmal bei einer Maiansprache treffend feststellte. Das Gift der Feinde wie negatives Denken, Selbsthaß und Verherrlichung alles Fremden, das Vertauschen aller sittlichen Werte, vergiftet schleichend seit 72 Jahre das deutsche Volk. Dementsprechend sehen sie auch aus, krummbucklig und demütig schleichen sie durch die Welt statt stolz und mit voller Lebensfreude das Leben so anzunehmen, wie es ist. Nur wenige haben den Mut den Kampf fortzusetzen. Da wo unsere Ahnen aufhörten, setzen wir ihn fort. Stil und geistige Eleganz statt sittlicher Lumpen. Guter Geschmack reizt linke Minusmenschen besonders. Die rote Mode-Stasi duldet nur Lumpen.
Als Kontrast zum heutigen Verfall Bilder aus Deutschland glücklicheren Zeiten Mit Menschen, die einen wirklich edlen Stil verkörpern, wie zum Beispiel

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Freiherr Ernst von Althaus, Träger des Ordens Pour le Merité.

Lebenslauf von Ernst Freiherr von Althaus, entnommen aus Allbuch

Freiherr von Althaus, geboren am 19. März 1890 in Ketschendorf; war ein deutscher Offizier der Sächsischen Armee, Jagdflieger der Kaiserlichen Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg und Ritter des Ordens „Pour le Merite“. Das Flieger-As erzielte neun offiziell bestätigte Luftsiege und weitere acht unbestätigte, da dies hinter den feindlichen Linien geschah und von deutschen Bodentruppen nicht verifiziert werden konnte, was unbedingte Voraussetzung für einen offiziellen Eintrag als Abschuß war. 

Sein Leben:

Nach der Schulzeit und dem Abitur trat Ernst von Althaus, Sohn des Adjutanten des Herzogs Carl Eduard, 1909 ins 1. Königlich Sächsische Husaren-Regiment „König Albert“ Nr. 18 in Großenhain in Sachsen ein und wurde dort 1911 Leutnant. Mit diesem Regiment wurde er bei Kriegsbeginn an die Front kommandiert. Für seine Verdienste erhielt er im Januar 1915 den höchsten sächsischen Orden, das Ritterkreuz des Militär-St.-Heinrichs-Ordens.

Im April 1916 wurde er im Luftkampf verwundet. Nach der Genesung wieder zurückbeordert, erhielt das EK I und den Hohenzollern Hausorden mit Schwertern. Am 21. Juli 1916 wurde er als achter Jagdflieger Ritter des Ordens „Pour le Mérite“. Ende 1917 hatte sich ein Augenleiden, das er sich beim Fliegen zugezogen hatte, weiter verschlimmert. Er mußte schon zuvor die Führung der Jasta 10 abgeben, die dann Werner Voß übernahm.

Oberleutnant Freiherr von Althaus wurde als Ausbilder an die am 8. August 1917 in Valenciennes eingerichtete Jastaschule II versetzt, aber auch diese Stellung mußte er aufgrund seiner abnehmenden Sehkraft aufgeben. Daraufhin erhielt er eine Infanterieausbildung im Ersatz-Bataillon des 12. Königlich Sächsischen Infanterie-Regiments Nr. 177 und übernahm nach einigen Wochen als Chef eine Kompanie bei Verdun. Im Verlauf eines schweren Gefechts am 15. Oktober 1918, bei dem seine Kompanie auf nur noch 15 Mann reduziert wurde, wurden er und die wenigen Überlebenden von VS-amerikanischen Truppen gefangengenommen. Erst im September 1919 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück.

Nach der Gefangenschaft war Oberleutnant a. D. Freiherr von Althaus u. a.Vorstandsmitglied der 1919 gegründeten Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft (BALUG). Der begeisterte Flieger richtete darauffolgend den Flugplatz Lörrach ein. Der ehemalige Jagdflieger Hermann Frommherz wurde Flugplatzleiter. Als dann die Siegermächte aufgrund des Versailler Vertrags im Juli 1921 die Stillegung des Flugplatzes und die Zerstörung der Flugzeuge anordneten, mußte auch dies aufgegeben werden.

Freiherr von Althaus studierte daraufhin Rechtswissenschaft an den Universitäten in Königsberg, Berlin und Rostock und wurde Anwalt, später Richter. Obwohl er bereits 1937 vollständig erblindet war, wurde er doch im Zweiten Weltkrieg als Präsident des Landgerichts Berlin berufen. Nach Kriegsende wurde er von den Alliierten kurze Zeit als Dolmetscher angestellt.

Oberleutnant und Landgerichtpräsident a. D. Ernst Freiherr von Althaus erkrankte 1946 und starb am 29. November 1946.

Ritter, Tod und Teufel (Der Reuther)

Was verbindet uns noch mit Bildern aus alten, von den meisten längst vergessenen Zeiten? Dieses berühmte und mythische Werk von Albrecht Dürer erklärt sehr schön der nationale Dissident Dominique Venner aus Frankreich und was ihn mit dem Bild verbindet:

Ritter,,Tod und Teufel (Der Reuther)

„Fernab von dieser Welt, zu der ich den gebührenden Abstand pflege, fühle ich mich innig verbunden mit einem anderen großen Unbeugsamen aus einer fernen Zeit, an den niemand mehr denkt und der dennoch das Musterbeispiel par excellence bleibt: dem Ritter von Dürer.
Ritter, Tod und Teufel… ein bewundernswerter Stich des deutschen Künstlers Albrecht Dürer aus dem Jahre 1513. Dieser geniale Künstler, dem auch viele erbauliche religiöse Werke in Auftrag gegeben wurden, legt hier einen eigentümlichen, kühn provozierenden Freiheitssinn an den Tag. In der damaligen Zeit war es verpönt, mit solchen Dingen wie Tod und Teufel Ironie zu treiben; die braven Leute und andere auch hatten davor Angst, und diese Furcht wurde von denjenigen, die immer von der Angst profitieren, nachdrücklich gefördert. Doch ihm, dem einsamen Ritter von Dürer, liegt ein seltsames, ironisches Lächeln auf den Lippen. Er reitet mit ruhiger Gleichgültigkeit weiter. Dem Teufel schenkt er nicht einmal einen Blick. Dabei soll diese Vogelscheuche höchst gefährlich sein: Der Teufel war der große Schreck der damaligen Zeit, wie es zahlreiche Bilder von Totentänzen und der geläufige Ablaßhandel klar ausdrücken. Er liegt auf der Lauer, um die Toten zu ergreifen und sie ins ewige Höllenfeuer zu werfen. Der Ritter spottet darüber und verschmäht das Gespenst, das in der Gestaltgebung Dürers lächerlich erscheint. Der Tod? Der Ritter kennt ihn gut. Er weiß, daß er immer am Ende der Weges steht. Na und? Trotz der Sanduhr, die er schwingt, um an das unerbittliche Dahinfließen des Lebens zu gemahnen, vermag der Tod ihm nichts anzuhaben. Durch das Bild verewigt, wird der Ritter von Dürer ewig in unserer Vorstellungswelt weiterleben, über die Zeiten fort. Einsam, im festen Schritt seines Streitrosses, das Schwert an der Seite, reitet der berühmteste Rebell der abendländischen Kunst seinem Schicksal entgegen, durch die Wälder und unsere Gedankenwelt, ohne Furcht und Wehklagen. Damit verkörpert er eine ewige Gestalt jenes Weltteils, den wir Europa nennen.
Das Bild des stoisch gleichmütigen Ritters hat oft meine eigene Revolte begleitet. Ich habe in der Tat ein rebellisches Herz, ich habe mich schon immer aufgelehnt gegen die überhandnehmende Häßlichkeit, die Niedertracht, die sich als Tugend aufspielen möchte, gegen die Lügen, die zu Wahrheiten umgemünzt werden. Nie habe ich aufgehört zu rebellieren gegen diejenigen, die vor unseren Augen den Tod Europas als Kultur, als Einheit vieler Völker, als Macht herbeigewünscht haben.“

Vor achtzig Jahren starb Heinrich Lersch

Vor achtzig Jahren starb der berühmte Dichter Heinrich Lersch, dem unsterblichen Schöpfer aufbauender, lebensbejahender Gedichte. Hier ist seine Geschichte. Es ist eine Wiederveröffentlichung vom  2.10.2012:

Deutsche Literaten: Heinrich Lersch

In dieser kleinen Reihe wollen wir deutsche Schriftsteller in Worten und Bildern vorstellen, die es tatsächlich wert sind, als wertvoller deutscher Dichter bewahrt zu werden (im Gegensatz zu den heutigen öden Sudelliteraten_Innen der brd). Den Anfang macht der Kessel- und Verseschmied Heinrich Lersch, der Verfasser des Gedichtes „Soldatenabschied“ mit der bekannten Zeile „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen“.  Heinrich Lersch beschreibt den Tag, bevor er als Soldat in den ersten Weltkrieg zog, in seiner Biographie: „Zum Abschied schrieb ich der Mutter einen gereimten Gruß in ihr Gebetbuch: „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“

Hier eine paar Passagen aus dem Lebenslauf, geschrieben in den zwanziger Jahren, wo er wieder, wie in den Vorkriegsjahren, Deutschland mit anderen Gleichgesinnten zu Fuß durchwanderte, wenn er nicht in der Schmiede seines Vaters stand. (Aus „Junge Menschen –  Blatt der deutschen Jugend – Stimme des neuen Jugendwillens“, April 1922, Heft 7/8). Heinrich Lersch beschreibt diese frohe Zeit so: „Dann ging ich auf die Walze in die Welt hinaus: Jetzt aber alles Schöne für mich! Schön die Bauwerke und Kunstwerke, schön die Natur, in Italien und Flandern, in Nord und Süd. Es war mir, als riefen aus Bild und Buch, von der Bühne und aus der Musik die Künstler zu: „Her mit ihm! Der Junge gehört zu uns!“ In Wien wurden meine ersten Gedichte gedruckt: „Von Einem, der Kessel und Strophen schmiedet!“ hieß die Überschrift, und ein Vers fing an: „Dank dir, Schicksal, daß du in meine Hände einen Hammer gabst!“ Dann kam der Krieg und meine Jugend schien schon zu Ende, – die Soldaten riefen: „Der Junge gehört zu uns! Her mit ihm!“ Hier das Titelbild des kleinen Heftes, das ihn Anfang der Zwanziger in der väterlichen Schmiede als Kesselschmied zeigt:

Nachdem Heinrich Lersch 1917 aufgrund der Folgen einer erlittenen Verschüttung in einem Bombentrichter ausgemustert wurde, machte er sich als Kesselschmied selbständig. Heinrich Lersch beschreibt diese Zeit in einer Selbstbiographie kurz vor seinem frühen Tode 1936: „Wurde 1917 als dauernd unbrauchbar entlassen, machte mich als Kesselschmied selbständig, heiratete, bekam Kinder, schaffte sieben Jahre in den Fabriken. 1924 begann ich, krank und erwerbslos, noch einmal zu dichten, als Protest und Testament, – in Haß und Hohn, Jubel und Trotz, Hoffnung und Glaube schrieb ich mein Leben auf: „Mensch im Eisen“. Seit 1924 bin ich Schriftsteller. Lebte, um gesund zu werden, in der Schweiz und in Italien. Schrieb noch sieben Bücher. Jeden Winter reiste ich, so weit die deutsche Zunge klingt, von Kopenhagen bis Klagenfurt, von Kattowitz bis Amsterdam. Die deutsche Jugend holte mich zu Vorlesungen. Alles, was nicht kastenmäßig verkalkt und klassenmäßig vernebelt war, spürte den deutschen Tritt in meinen Gesängen, die deutsche Seele in meinen Liedern“.
Metapedia, ein Nachschlagewerk, das wir wärmstens empfehlen können, schreibt über Heinrich Lersch: „Nach einer Ausbildung zum Kesselschmied nahm er am Ersten Weltkrieg teil, wurde aber 1916 wegen einer Verschüttung für dienstuntauglich erklärt. Im selben Jahr erhielt er den Kleistpreis gemeinsam mit Agnes Miegel. Die Kesselschmiede seines Vaters führte er noch bis 1924 und gab sie danach wegen eines Lungenleidens auf. Infolge seiner Krankheit kam es zu mehreren Erholungsaufenthalten im Ausland. Als Schriftsteller vertrat Lersch eine konsequent nationalsozialistische Ausrichtung. Nach dem Wahlsieg der NSDAP wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Er starb bereits im Alter von 46 Jahren in Folge seines Lungenleidens. Bei seiner Beisetzung erschienen 120.000 Trauergäste.“
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland wurden im besetzen Deutschland seine Werke „Deutschland muß leben“ (1914), „Herz! Aufglühe dein Blut!“ (1916), „Wir Werkleute“ (1936), „Klinge hinaus, schlagender Schall“ (1940) und „Das dichterische Werk“ (1944) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt, um das kollektive Gedächtnis des deutschen Volkes zu zerstören. Verhindern wir das! Machen wir den Feinden unseres Vaterlandes einen dicken Strich durch die Rechnung. Wenn wir seine Werke lesen, entreißen wir diese dem gewollten Vergessen. Leselisten von brd-Literaturdiktatoren sind nicht wichtig, da sie sowieso kaum DEUTSCHE Dichter und Denker enthalten. Der Deutschenhasser Thomas Mann z.B. war kein deutscher Dichter, und ein Großschriftsteller, für den er sich hielt, erst recht nicht. Höchstens ein größenwahnsinniger, überbewerteter Großkotz. Seine Romanhelden sind nicht unsere Helden, sie lassen uns völlig kalt. Sie sind uns fremd – wie er. Wir mögen die Geschichten der einfachen Menschen, die über sich hinaus gewachsen sind. Wie die von Heinrich Lersch.