Unsere liebste Weibliche

Johann Schult
Lebensfrühling, Ausschnitt
bearbeitet vom nationalen Künstler Thorsten S.

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Mord verjährt nicht! Teil 3

Wir nehmen das Ende von Teil 2 auf und laufen bis zur Ecke des Falkenseer Bahnhofs. Dort versperrten Polizeikräfte unsere völlig friedliche Kundgebung. Ewig spielte die Polizeiführung mit uns, damit es uns nicht mehr gelang, nach Spandau zu kommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit durften wir das kurze Stück zum Falkenseer Bahnhof laufen. Es war sowieso völlig illusorisch nach Spandau zu kommen, da linke Terroristen ganze Arbeit geleistet hatten. Sie legten das ganze westliche Bahnnetz lahm und verursachten einen Schaden, der größer als beim G-20 Treffen war. Oder war das gewollt, damit man bei unseren nächsten Kundgebungen umso höhere Maßstäbe anlegen kann? Wegen hoher Gefährdung und so….
Aber wie sagten wir bei der Einleitung von unserem ersten Teil: Wir suchten uns Wege, die sonst keiner fand… Es gibt soviele Möglichkeiten für weitere kreative Kundgebungen.

Kurz vor dem Falkenseer Bahnhof  stoppten Polizeikräfte unseren friedlichen Zug und hielten uns dort eine Ewigkeit fest….
Morgen kommen die restlichen Bilder unserer immerhin 1,8 km langen Kundgebung durch Falkensee mit seinen 40 000 Einwohnern. Wir gehen in Gedanken die restliche Strecke zum Bahnhof Falkensee, wo dann unsere Redner unsere, trotz allen Umständen erfolgreiche, zweite Kundgebung für die Aufarbeitung des Mordes an Rudolf Heß beendeten.  Denn Mord verjährt nicht… 

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft“ 2017

Wie versprochen, weitere Bilder von unserer erfolgreichen Kundgebung am 3. Juni 2017 in Karlsruhe…

Die alte Garde läuft voran! 😉
Auch unseren Freund und Kamerad Dieter Riefling traf der Bannstrahl des Redeverbots. Aber unsere Feinde können uns nicht zum Schweigen bringen. Worte und Gedanken können auch von anderen vermittelt werden…

 

Zeitnah werden noch weitere Photos folgen…
Zurück zum ersten Teil….

Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schrieben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären.“ Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden.
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen.
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch‘ eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:

Weitere Bilder folgen zeitnah….

Ewige Schönheit

Ich hatte zwei schlechte Schwarzweißbilder aus einem alten Buch mit dem Relief  „Apollo und Daphne“,  geschaffen  von dem kongenialen Arno Breker, restauriert. Daphne war von ihrem Liebsten getrennt. So setzte ich sie wieder mit Photoshop zusammen, das Ergebnis seht Ihr hier:

Hier findet Ihr den Lebenslauf von Arno Breker

Edler Stil II

Wenn man sich Menschen vergangener Zeiten anschaut und mit den heutigen traurigen Gestalten vergleicht, fällt schon von weitem die körperliche und geistige Degenerierung und Entartung auf. „Man hat Minderwertigkeitskomplexe künstlich hineingezüchtet“, wie ein berühmter Redner einmal bei einer Maiansprache treffend feststellte. Das Gift der Feinde wie negatives Denken, Selbsthaß und Verherrlichung alles Fremden, das Vertauschen aller sittlichen Werte, vergiftet schleichend seit 72 Jahre das deutsche Volk. Dementsprechend sehen sie auch aus, krummbucklig und demütig schleichen sie durch die Welt statt stolz und mit voller Lebensfreude das Leben so anzunehmen, wie es ist. Nur wenige haben den Mut den Kampf fortzusetzen. Da wo unsere Ahnen aufhörten, setzen wir ihn fort. Stil und geistige Eleganz statt sittlicher Lumpen. Guter Geschmack reizt linke Minusmenschen besonders. Die rote Mode-Stasi duldet nur Lumpen.
Als Kontrast zum heutigen Verfall Bilder aus Deutschland glücklicheren Zeiten Mit Menschen, die einen wirklich edlen Stil verkörpern, wie zum Beispiel

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Freiherr Ernst von Althaus, Träger des Ordens Pour le Merité.

Lebenslauf von Ernst Freiherr von Althaus, entnommen aus Allbuch

Freiherr von Althaus, geboren am 19. März 1890 in Ketschendorf; war ein deutscher Offizier der Sächsischen Armee, Jagdflieger der Kaiserlichen Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg und Ritter des Ordens „Pour le Merite“. Das Flieger-As erzielte neun offiziell bestätigte Luftsiege und weitere acht unbestätigte, da dies hinter den feindlichen Linien geschah und von deutschen Bodentruppen nicht verifiziert werden konnte, was unbedingte Voraussetzung für einen offiziellen Eintrag als Abschuß war. 

Sein Leben:

Nach der Schulzeit und dem Abitur trat Ernst von Althaus, Sohn des Adjutanten des Herzogs Carl Eduard, 1909 ins 1. Königlich Sächsische Husaren-Regiment „König Albert“ Nr. 18 in Großenhain in Sachsen ein und wurde dort 1911 Leutnant. Mit diesem Regiment wurde er bei Kriegsbeginn an die Front kommandiert. Für seine Verdienste erhielt er im Januar 1915 den höchsten sächsischen Orden, das Ritterkreuz des Militär-St.-Heinrichs-Ordens.

Im April 1916 wurde er im Luftkampf verwundet. Nach der Genesung wieder zurückbeordert, erhielt das EK I und den Hohenzollern Hausorden mit Schwertern. Am 21. Juli 1916 wurde er als achter Jagdflieger Ritter des Ordens „Pour le Mérite“. Ende 1917 hatte sich ein Augenleiden, das er sich beim Fliegen zugezogen hatte, weiter verschlimmert. Er mußte schon zuvor die Führung der Jasta 10 abgeben, die dann Werner Voß übernahm.

Oberleutnant Freiherr von Althaus wurde als Ausbilder an die am 8. August 1917 in Valenciennes eingerichtete Jastaschule II versetzt, aber auch diese Stellung mußte er aufgrund seiner abnehmenden Sehkraft aufgeben. Daraufhin erhielt er eine Infanterieausbildung im Ersatz-Bataillon des 12. Königlich Sächsischen Infanterie-Regiments Nr. 177 und übernahm nach einigen Wochen als Chef eine Kompanie bei Verdun. Im Verlauf eines schweren Gefechts am 15. Oktober 1918, bei dem seine Kompanie auf nur noch 15 Mann reduziert wurde, wurden er und die wenigen Überlebenden von VS-amerikanischen Truppen gefangengenommen. Erst im September 1919 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück.

Nach der Gefangenschaft war Oberleutnant a. D. Freiherr von Althaus u. a.Vorstandsmitglied der 1919 gegründeten Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft (BALUG). Der begeisterte Flieger richtete darauffolgend den Flugplatz Lörrach ein. Der ehemalige Jagdflieger Hermann Frommherz wurde Flugplatzleiter. Als dann die Siegermächte aufgrund des Versailler Vertrags im Juli 1921 die Stillegung des Flugplatzes und die Zerstörung der Flugzeuge anordneten, mußte auch dies aufgegeben werden.

Freiherr von Althaus studierte daraufhin Rechtswissenschaft an den Universitäten in Königsberg, Berlin und Rostock und wurde Anwalt, später Richter. Obwohl er bereits 1937 vollständig erblindet war, wurde er doch im Zweiten Weltkrieg als Präsident des Landgerichts Berlin berufen. Nach Kriegsende wurde er von den Alliierten kurze Zeit als Dolmetscher angestellt.

Oberleutnant und Landgerichtpräsident a. D. Ernst Freiherr von Althaus erkrankte 1946 und starb am 29. November 1946.