Zwei schicke Mädels

Zwei wirklich schnieke Damen, die sich die kleinen freundlichen Nischen erhielten, die die immer bitter werdende Lage so selten machte. Doch manchmal bekam Fritz, der Panzermann, Sonderurlaub wegen seiner Tapferkeit. Mit seinem Kameraden Max von der Infanterie ließen sich die beiden Damen gerne von den schneidigen Soldaten zum Eis einladen.

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster
Originale und andere  Photos hier, 2 € 1000x~780; 5 €uro deluxe größte Größe

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

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Eindrücke vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz

Nach langer Fahrt aus Hamburg kamen wir ohne Zwischenfälle in Chemnitz an. Der Treffpunkt war eine große Freifläche, in deren Mitte sich der nationale Widerstand sammelte. Dazwischen einige die üblichen Anti-sonst-was Photographen. In weitem Abstand hielt die Polizei,

die auch sonst reichlich am Versammlungsort des 11. Tags der deutschen Zukunft erschienen war, eine Handvoll gehirngewaschener roter Schreikinder auf Abstand. Alles ganz entspannt und normal in Mitteldeutschland. Der elfte Tag der deutschen Zukunft konnte bei bestem Sommerwetter beginnen. Zuerst wurden die üblichen Auflagen und Spitzfindigkeiten der Behörden verlesen.

Dann wurde mit der Aufstellung bezogen, der Tag der deutschen Zukunft 2019 konnte sich in Bewegung setzen. Rund 300 volkstreue Deutsche und befreundete Kameraden aus anderen europäischen Länder begannen mit der Aufstellung:

Und los ging es, die Kundgebung setzte sich in Bewegung. Unsere roten Mottohemden setzten den farblichen Akzent. Sie bildeten eine geschlossene Einheit und verfehlten ihre Außenwirkung nicht. Dazu unsere deutsche Fahne, paßt! Ein erfolgreicher und ausdrucksstarker Zug marschierte durch die Straßen von Chemnitz. Auch wenn wir zahlenmäßig wenig waren. Trotz-dem: Aus allen Gauen deutscher Zunge vereint im roten Hemd. Für die Zukunft unseres Volkes!

Groupies unserer Kundgebung gab es natürlich auch:

Die NPCs bei der Arbeit. Nutznießer und Beschäftigte im herrschenden System:

Zwischenkundgebung am Chemnitzer Hauptbahnhof

Michael Brück

Christian Häger

Sven Skoda

Der Stab der Ausrichtung wird weitergegeben. Nächstes Jahr sehen wir uns  zum zwölften und leider wohl auch letzten „Tag der deutschen Zukunft“ in der Nibelungenstadt Worms. Danke an die Chemnitzer Kameraden, die das ganze Jahr über für den „Tag der deutschen Zukunft“ ihren Kopf hingehalten haben. Es ist schade, das nur so wenige Kameraden nach Chemnitz gekommen sind. Das haben die Chemnitzer Kameraden nicht verdient, die soviel Energie in die Vorbereitung steckten.

 

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Modellbahnen – Ein weißes Hobby I

Das Sammeln von Modelleisenbahnen gehört zu einer der beliebtesten Sammelleidenschaften der Welt. Einst, in der 60, 70er des vorherigen Jahrhunderts, bestimmten die drei großen Hersteller Fleischmann, Trix und natürlich Märklin den Spielzeugmarkt. Und einige der allerschönsten Lokomotiven kamen/kommen im Maßstab 1:22,5 von der Firma Lehmann.

Seit der Insolvenz von LGB Lehmann Gartenbahn werden diese unter der Regie von Märklin hergestellt. Leider ist die Marke dort ein Stiefkind, bedingt durch die absurd hohen Preise können sich nur betuchte Sammler deren Fahrzeugpark leisten. Die legendäre Fertigungsstätte in Nürnberg in der Saganer Straße ist leider längst Geschichte. Falsche Modellpolitik und andere unternehmerische Fehler zwangen dieses bodenständige Unternehmen in die Insolvenz. In Vintage Kreisen sind die alten Wagen und Lokomotiven im Weltnetzhandel sehr begehrt.

Warum Modellbahnen im Maßstab 1:22,5?

Nun, aus Liebe zu den Giganten auf Schienen aller Zeiten. Besonders zu den fauchenden Dampfrössern. Hier in Deutschland haben wir zig Kleinbahnen. Oft werden in Museumsfahrten die alten Maschinen zum Leben erweckt. Zuhause dann die Bahn in klein.

Die Züge sind nicht nur schön anzuschauen, sondern haben auch eine Funktion, sie können auf eigens dafür gebauten Strecken zum Fahren gebracht werden.
Und man kann beim Fahrbetrieb schön meditieren und Kräfte sammeln. Wer träumt nicht davon, mal einem der echten Züge seinen Willen aufzuzwingen. Eine Maschine zum Leben zu erwecken.
Und als wohl wichtigsten Grund: Anhand der Modelle kann ich meinen vielen Kindern anschaulich dieses schöne Erbe zeigen. Bis jetzt fand es immer lebhaftes Interesse. So werden auch in Zukunft noch Kinder davon träumen, sich selbst auf die Größe der Bahn schrumpfen zu lassen, um einmal mit der eigenen Lokomotive zu fahren. Einer der Kinderträume, die wohl immer unerfüllbar bleiben. Träume der weißen Kinder…

Wir hatten das Thema Eisenbahn ja schon mal vor einem halben Jahr auf unserem Blog…..

Lagen wir mit unserem Titel richtig: Ein weißes Hobby? Oder hat ihnen schon mal ein Neger seine Modelleisenbahn gezeigt? Gibt es so etwas? Oder sind sie so selten wie farbige Skifahrer und Schwimmer? Vergessen wir die Phantomnegerhelden aus den Hollywood-Märchen.

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster, er besuchte einen guten Freund mit einer großen Bahn und ließ sich von ihr inspirieren.

Du und ich

Hier ein wunderschönes Halbrelief vom kongenialen Arno Breker. Dieses Werk mit dem Titel „Du und ich“ wurde von unserem Kameraden Thorsten Schuster bearbeitet. Nur nordische Seelen können das Werk von Arno Breker und anderen Künstlern verstehen, den heutigen Massenmenschen sind sie völlig unverständlich und fremd.

Hier sein Lebenslauf und weitere Kunstwerke von ihm.

Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Wie das Schicksal und Zufall so will, habe ich einige Photos bekommen. Leider standen keine Namen auf den Rückseiten der Bilder. Es stand nur ein nüchternes „Königsberg 1942“ auf einigen der Photos. Drei junge Frauen sind zu sehen. Ein Mädel rechts ist hinter der anderen Maid versteckt. Und das Mädel, das die Bilder macht, ist natürlich auch nicht zu sehen. Nur ihr halbleerer Eisbecher steht vor ihr.
Unsere Feinde würden die Unsrigen vergessen lassen, aber je mehr dieses Photo im Weltnetz Vervielfältigung findet, desto weniger können die Feinde Deutschlands diese reinen Mädels ein zweites Mal ermorden. Verhindern wir das! Jeder soll sie sehen. Die Damen haben sich trotzig ein klein wenig Schönheit und Würde in diesen immer schlimmer werdenden Zeiten bewahrt. Sie versuchten sich die kleinen Freuden im Alltag zu erhalten. Das Böse darf nicht siegen. Was wohl aus den jungen Damen geworden ist?

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem BaumstumpfVier lebenslustige Mädels

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Geburtstagsdemo für Ursula Haverbeck

Am 10.11.2018 kamen über 500 Freunde der Wahrheit aus verschiedenen nationalen und patriotischen Kreisen zusammen, um den 90ten Geburtstag der Dissidentin Ursula Haverbeck zu feiern. Ursula sitzt seit Mai 2018 in Bielefeld-Brackwede in Gesinnungshaft. Und mußte dort nun auch ihren Geburtstag verleben. Mit 90 Jahren, in einem Alter, an dem andere zum Ehrentag Glückwünsche der Stadt bekommen. Es ist entsetzlich und unmenschlich, wie dieses System seine Kritiker behandelt. Daher uneingeschränkte Solidarität mit Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Gottfried Küssel und allen anderen politischen Gefangenen, die in der brd und der Ostmark eingekerkert sind! Volle Souveränität und Freiheit für Deutschland! Mut zur Wahrheit!

So feierten wir Ursulas Geburtstag mit einer zünftigen Geburtstagsdemo. Solange Ursula hinter Gittern sitzt, werden wir immer mal wieder öffentlich an ihr Schicksal erinnern. Denn Ursula stand für uns, für Deutschland, Zeit ihres Lebens ein. Unermüdlich kämpfte sie für Wahrheit und Redlichkeit – und wird deshalb von allen Minusmenschen gehaßt. So fanden sich außer uns 500 Unerschrockenen auch 3000 Feinde der Meinungsfreiheit ein und wollten uns – vergeblich davon abhalten zum Ort der Verurteilung von Frau Haverbeck ziehen, dem Landgericht Bielefeld, dessen furchtbare Richter dieses unbarmherzige, unmenschliche Schandurteil sprachen.

Start war der Bielefelder Hauptbahnhof, den unsere Reisegruppe aus dem Norden ohne besondere Zwischenfälle erreichte. Im Vorfeld war zu hören, das an diesem Sonnabend die ganze Innenstadt gesperrt war. Die Geschäftsleute maulten, das sie keinen Rebbach machen konnten. Nun, hätte man unsere Ursula nicht eingekerkert, dann wäre diese Veranstaltung gar nicht nötig gewesen.

Hier kommen nun die bildlichen Eindrücke, die wieder unser Demoreporter Thorsten Schuster angefertigt hat. Lauft nochmal mit uns in Gedanken mit:

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Freiheit-füer-Ursula-4aDer „Volkslehrer“ Nicolai Nerling hielt die erste Rede dieser KundgebungFreiheit-füer-Ursula-5a

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….ergänzt am 04.12.2018:

Freiheit-füer-Ursula-93Freiheit-füer-Ursula-94aFreiheit-füer-Ursula-95Freiheit-füer-Ursula-96a

Freiheit-füer-Ursula-97Die positive Energie  unseres Zuges lockte Bielefelder Orks ans Licht des Tages

Freiheit-füer-Ursula-98Auch das Bielefelder Stadttheater findet es völlig in Ordnung, das 90jährige ins Gefängnis gesteckt werden, nur weil sie anderer Meinung sind. Ihr Mitgefühl gilt nur der fremden Horde, die sie eines Tages verschlingen wird.

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Weitere Bilder folgen….