Die Revolte gegen die Zivilisation

1922 veröffentliche Theodore Lothrop Stoddard, geboren am 29.Juni 1883 in Brookline, Massachusetts, gestorben am 1. Mai 1950 in Washington, D.C., dieses Buch: „Die Revolte gegen die Zivilisation. Die Bedrohung durch den Unter-Menschen“.

Lothrop Stoddard war Historiker und Journalist, der Veränderungen seiner Umwelt genau wahrnahm und sie in seinen Schriften in Worten faßte. Sein Alptraum von 1922 wurde Realität…

Interessant: Die geistigen Brandstifter dieser Veränderungen sind auch mit auf dem Titelbild.

Hier kann man das Buch lesen und herunterladen

Mal eine gute Nachricht

Bravo, Donald Trump! Mag wird nicht alles gut finden, was Donald Trump sagt und macht, zwei Entscheidungen aber stechen heraus:

Donald Trump hat (bis jetzt) keinen Krieg angefangen, wie seine Vorgänger, der schwerkriminelle Friedhofsnobelpreisträger Hussein Obama, der Bush- und der Clinton-Clan.

Die zweite Großtat ist die Einstufung der Antifatzkes als terroristische Organisation. Das war lange, lange überfällig.

Man wird sehen, in wieweit Trump und seine Mannschaft dazu auch Taten folgen läßt, z.B. der Einzug aller Gelder dieser Verbrechervereinigung, Verhaftung ihrer heimlichen Geldgeber und Drahtzieher (Soros u.a.).

Davon können wir hier im Reich nur träumen. In der brd haben viele Verbrecher Narrenfreiheit, gerade wenn sie aus der blutroten Ecke kommen. Erst vor einer Woche wurde ein Mitglied der Gewerkschaft „Zentrum“ mit einer aufgesetzten Gaspistole ins Koma geschossen, nachdem er schon wehrlos am Boden lag. Dieser lebenslustige Mann mit den langen grauen Haare, der so gerne Dudelsack spielt, heißt Andreas Ziegler und ist der mächtigen Konkurrenz-Gewerkschaft DGB ein Dorn im Auge, weil er es gewagt hatte, sich den völlig links unterwanderten Einheitsgewerkschaften entgegenzustellen. Geistig hat diese Bande und ihre Unterstützer, wie z.B. Renate Künast (B90/Die Pädophilen) und die rote Verfassungsrichterin Borchardt (SED) aus Mecklenburg-Vorpommern, auf den braven Andreas Ziegler mitgeschossen. Linke waren, sind und bleiben eben Täter.

Dieses und viele, viele andere Verbrechen linker Krimineller sind Gründe genug, um auch hier die roten Verbrecherbanden zu zerschlagen, ihre heimlichen Förderer wegen der Unterstützung einer terroristischen Organisation anzuklagen, das unredlich erworbene rote Vermögen einzuziehen und das Geld den Opfern linker Verbrechen zukommen zu lassen. Unterstützung und Finanzierung der Anti-Banden muß bedeuten, angeklagt zu werden wegen Förderung einer terroristischen Vereinigung.

Daneben muß natürlich die Selbstheilung der Universitäten erfolgen. „Unter den Talaren der Muff der 68er Jahre“ muß ein Auslaufmodell werden und bleiben. Die Brutstätten des Marxismus müssen vollkommen trockengelegt werden. Auch hier gilt: Drain the swamp! Auslüften und Verbannung der menschenverachtenden marxistischen Ideologie zwecks geistiger Gesundung der weißen Völker.

Zum 100sten Todestag von Rudolf Berthold

Im Ersten Weltkrieg wurde dem gebürtigen Franken nach 8 Luftsiegen die höchste Tapferkeitsauszeichnung für Offiziere in Preußen zuerkannt. Als er den Pour-le-mérite um seinen Hals gelegt bekam, hätte er bereits 10 feindliche Flugzeuge vom Himmel geholt. Zu Kriegsende waren es 44. Er flog selbst mit gelähmtem rechten Arm und schreiend vor Schmerzen, weil er seinen Landsleuten im infanteristischen Kampf auf dem Boden durch seine Befähigung in der Luft beistehen wollte. Der englische Pilot, der seinen rechten Arm im Luftkampf zertrümmerte und ihn abschoß, wurde von seinem Kamerad Hans-Joachim Buddecke (1890-1918, königlich preußischer Oberleutnant und kaiserlich osmanischer Hauptmann, Pour-le-mérite 1916) danach vom Himmel geholt. Passend, daß Hauptmann Berthold an seinem 29sten Geburtstag zu Hauptmann Buddeckes Füßen auf dem Invalidenfriedhof in Berlin zur letzten Ruhe gebettet wurde. Er starb wenige Tage zuvor in Harburg an der Elbe (bei Hamburg), als er und seine Offiziere auf das Ehrenwort meuternder roter Landsleute hereinfielen und entwaffnet totgeschlagen, aufgeknüpft und erschossen wurden.
2002 wurde seine Grabstätte auf Initiative des jungen Berliner Patrioten Patrick N. in schlichtester Form restituiert. Zu seinem 100sten Todestag fand eine kleine Würdigung statt durch Ehrende, die sich in zeitgenössische Uniformen gewandet hatten.

Einer der Uniformierten war drei Stunden nach der würdigen Gedenkfeier nochmals am Grab auf dem Invalidenfriedhof, sah den Kranz und die Kerzen im Müll liegen und schrieb:

„War vorher noch einmal bei Berthold. Der Kranz lag schon in dem Grüncontainer. Unglaublich! Ich kletterte in diesen, holte den Kranz heraus und legte ihn wieder an Bertholds Grab. Das gleiche geschah auch mit den Grablichtern. Das machte mich sehr wütend und bestärkt mich immer mehr, die Bolschewistenbrut zu verabscheuen.“ Übernommen von: P.H., Facebook

Hier hatte wir ja schon mal über Rudolf Berthold berichtet. Nicht weit von hier ist die Stelle, an der unser Kamerad von den roten Bestien ermordet wurde. Rudolf hatte den Versprechungen der Roten geglaubt. Jemand, der sich selber als link(s) bezeichnet, trauen wir niemals! Der kennt keine Ehre und hat diese auch nicht im Leib. Ihr Trachten ist Immer zu zerstören, Neid säen, Streit fördern. Und Gewalt ausüben. Nicht ein Tag vergeht, an dem nicht ein nationaler Freiheitskämpfer bedroht und das Ziel einer Gewalttat vertierter Bestien wird. Daher: Kein Fußbreit dieser ekelhaften Bolschewistenbrut. Wir gedenken unserer Helden, wann und wo wir wollen!

Rudolf Berthold: Hier!

Hier nun der Text aus unserer Rubrik „Richtige Helden“:

Hauptmann Rudolf Berthold war ein vaterländischer Märtyrer und Opfer eines roten Lynchmordes.
Oskar Gustav Rudolf Berthold, geboren am 24. März 1891 in Ditterswind, Unterfranken. ermordet am 15. März 1920 in Harburg an der Elbe. Rudolf Berthold war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee und des Deutschen Heeres, zuletzt war er Hauptmann der Fliegertruppe, Jagdflieger und Ritter des Ordens „Pour le Mérite“ im Ersten Weltkrieg. Das Flieger-As war Sieger in 44 Luftkämpfen und nach dem Krieg Führer einer Freiformation. Nach der Kapitulation seines Freikorps im Zuge des konservativen Lüttwitz-Kapp-Aufstandes wurde er schwer mißhandelt und meuchlings ermordet.

Auf seinem Grabstein auf dem Berliner Invalidenfriedhof standen die Worte:
„Geehrt vom Feinde — erschlagen von deutschen Brüdern.“
Sein Grabstein, eine bronzene Platte, verschwand nach 1945. Heute erinnert nur noch ein einfacher Stein an den gefallenen mutigen Kämpfer gegen den Kommunismus auf deutschen Straßen.

Verweis: Metapedia

In Ernst von Salomon`s kongenialen Buch „Die Geächteten“, ein Werk, das wir Euch wärmsten empfehlen können, wird der Tod von Rudolf Berthold beschrieben.

Vorherige Teile dieser Serie:
Richtige Männer I – Richtige Männer II – Richtige Männer III
Richtige Männer IV
 – Richtige Männer V– Richtige Männer VI
Richtige Männer VII – Richtige Männer VIII– Richtige Männer IX
Richtige Männer X – Richtige Männer XI– Richtige Männer XII

Gedanken zur Thüringen-Wahl

Unser alter Freund und Kamerad Dieter Riefling hat einen sehr guten Text über das Wahlspektakel von Thüringen verfäßt:

Brot und Spiele

Was haben wir nicht alle gelacht als Björn Höcke, mit seiner Strategie, den Postkommunistischen Ministerpräsidenten Ramelow durch den Kandidaten der FDP, Kemmerich, austauschen ließ. Ob die CDU da eingeweiht war, oder nicht, ist unerheblich. Die Ankündigungen des Wahlverhaltens war von allen Fraktionen bekannt. Und wenn man dann seinen „Stoßtrupp“ im Griff hat, war dieser Coup zu erwarten. Den eigenen Kandidaten als Ablenkung, und dann den gegnerischen Graben im Überraschungsmoment aufrollen!

Sicher ist dies, mal ganz abgesehen von der AFD, ein Novum in der Geschichte der BRD, daß die kleinste Fraktion den Ministerpräsidenten stellt, aber hier wurde nur nach den Regeln des Systems gespielt.

Jetzt reißt natürlich bei den Politschranzen aller Couleur die „Firnis des Abendlandes“. Die FDP ist schuld, die CDU ist schuld, und die „Höcke AFD“ sowieso. Die Antifa Fußtruppen von SED/Die Linke, SPD und Grüne waren sofort zur Hand, und es gibt derzeit Demos gegen den Entzug der Ministergehälter und es soll auch schon einen Angriff auf Haus und Familie des neuen Ministerpräsidenten Kemmerich gegeben haben. Die Abläufe der Kommunebande sind hinlänglich, seit 1918, bekannt.

Wie erwähnt, ist das Schauspiel von Erfurt für Nationale und Sozialistische Aktivisten und zugeneigten Volksgenossen sicher erheiternd und der Grundkonsens des Antikommunismus reicht sicher weiter als nur von Die Rechte, NPD und III.Weg. In dieser Frage ist man sicherlich auch mit Parteigängern der Bürgerlichen Parteien CDU, FDP und AFD schnell einig. Soweit so gut.

Doch zurecht gab es heute schon mahnende Stimmen aus dem selbsternannten „Widerstand“, welche die Austauschbarkeit der Protagonisten im BRD System und insbesondere bürgerlichen Lager in Erinnerung riefen.

Die ständige Distanzierung der AFD von Aktivistischen und Radikalen Kräften, bezeugt die Anbiederung dieser (Schein-) Alternative an das System. Wenn man von wenigen Verbänden und Einzelpersonen absieht, besteht die AFD aus Leuten, die in den alten Blockparteien keine Zukunft mehr hatten, oder über die Dritte Reihe nicht hinaus kamen. Sie sind Fleisch vom Fleische dieser vorübergehenden Rechtsordnung von Besatzer Gnaden.

Und wenn wir uns erinnern, haben immer „Bürgerliche“ Regierungen und Minister dem Nationalen „Widerstand“ das Leben schwer gemacht. Die überwiegende Mehrheit der Verbote und Repressionsgesetze wurde von CDU und FDP, also Bürgerlich/Konservativen erlassen.

Es ist ganz klar, daß sie die Anschlussfähigkeit der Mittelschicht, (ihrem Klientel) verhindern wollen. Wie sagte schon die Ikone der Neocons, Franz Josef Strauß: „Rechts von uns, gibt es nur die Wand!“.

Und solange dem Bunzelbürger „Recht und Ordnung“ versprochen und vorgegaukelt werden konnte, waren „wir“ auch die Schmuddelkinder der Republik. Der Antifa ließ man ihre Spielplätze, um im Zweifel mal den Knüppel herausholen, und dem Vorstadt Spießer damit zu gefallen.

Mit fortschreitender Umerziehung der Massen, aber auch der Möglichkeit der alternativen Informationsquellen (Internet), der immer offensichtlich werdenden Überfremdung, fühlten sich dann doch einige der Bürgerlichen nicht mehr in ihren Parteien vertreten. Und was macht der Deutsche, wenn er empört ist? Er gründet einen Verein oder Partei.

Und da dieser neue Verein, aka Partei keine wirkliche Gefahr eines „Regimechange“ erkennen ließ, war er gerade gut genug, um den keimenden Protest im Lande zu bündeln. Denn wenn der „Staat“ hier die Hände drauf hat, bedeutet er keine Gefahr.

Und genau das ist die AFD. Keine Gefahr für die BRD und keine Alternative für Nationalisten.

Im Gegenteil werden sie bei jeder Gelegenheit mit den anderen Blockparteien, ja auch mit den Postkommunisten der SED/ Die Linke, uns bekämpfen wo es nur geht

Auch ein Herr Höcke, der von (zu vielen) Nationalen als neuer Messias gesehen wird, würde jederzeit, mit einem Lächeln, das Verbot für NPD, Die Rechte oder III.Weg mit unterschreiben. Um seinem Auftrag gerecht zu werden. Und vielleicht weiterhin am Futtertrog des Systems verweilen zu dürfen. Der Wut- und Hutbürger wird ihm noch Beifall klatschen, und sich als Retter des Abendlandes und Schild des Judentums sehen. Denn die plumpe Islamfeindlichkeit der Bunzelbürger greift, im „Großen Spiel der NWO“ viel zu kurz. Er will nur seine Ruhe im Vorgarten. WER ihm diese im Endeffekt verschafft, ist ihm im Grunde auch egal. Das Fähnchen der Bourgeoisie weht immer im Wind der Herrschenden. DAS Bürgertum kam im Nationalsozialismus genauso gut klar, wie in DDR und Aktuell BRD. Sie sind also mitnichten unsere (politischen) Freunde. Sie können kurzfristige Verbündete oder Weggefährten sein. Wir können Ressourcen und Leute bei ihnen rausbrechen. Aber sie werden uns den Kopf abschlagen, wenn sie darin auch nur den Hauch eines Vorteiles erblicken.

Viele reden schon wieder von „Weimarer Verhältnissen“, aber die historische Bezugspartei vieler Leser dieser Zeilen, hat nie um Posten oder Diäten Willen ihr Kernziel aufgegeben. Erst als das Finale greifbar war, kam es zur „Harzburger Front“ in der man alle Kräfte bündelte. Wir sind von Weimarer Verhältnissen und der Harzburger Front aber noch Lichtjahre entfernt.

Vielleicht, vielleicht, schreiten wir mit vielen Jahrzehnten Verspätung in den zweiten Deutschen Nachkrieg… Wer die Literatur von Salomon, Dwinger oder Ettighoffer gelesen hat, wird evtl. erkennen worauf ich abziele. Der Kampf um den Erhalt der Substanz, den Kampf gegen die Feinde im Inneren und dem Schutz gegen die Feinde von Außen.

Deutschland existiert derzeit, wie damals 1918 bis 1923 wohl nur noch in verwegenen Hirnen und Herzen. Es liegt noch im Zwielicht, es muß noch Form annehmen. Keiner weiß was kommen wird, was eines Tages aus der Asche steigen wird. Aber besser als das, was wir derzeit haben, kann es allemal werden!

Das Schauspiel im Thüringer Landesparlament war „Brot&Spiele“ die Nero oder Caligula zur Ehre gereicht hätten. Das Volk ist belustigt, erbost oder besänftigt, letztlich aber geteilt. „Teile und Herrsche“ ist so alt wie die Menschheit selbst.

Wir hatten unseren Spaß, kämpfen wir nun mit wachem Augen und starken Herzen weiter.
Der freundliche Nationalsozialist von nebenan:
Dieter Senior Riefling

Bildliche Impressionen vom Bundesparteitag der NPD in Riesa

Der alte und neue Bundesvorsitzende der NPD: Frank Franz

Lennart Schwarzbach

Kameraden, die dreißig, vierzig oder fünfzig Jahre in der NPD sind, werden ausgezeichnet:

Richarda Riefling

Markus Walter

Udo Voigt

Alle Bilder wieder von Thorsten Schuster

Üb immer Treu und Redlichkeit…

Franz Baumann um 1772

Üb immer Treu und Redlichkeit
Bis an dein kühles Grab,
Und weiche keinen Finger breit
Von Gottes Wegen ab.

Dann wirst du wie auf grünen Au´n
Durch´s Pilgerleben geh´n,
Dann kannst du ohne Furcht und Grau´n
dem Tod ins Auge seh´n.

Dann wird die Sichel und der Pflug
In deiner Hand so leicht,
Dann singest du beim Wasserkrug
Als wär‘ dir Wein gereicht.

Dem Bösewicht wird alles schwer,
Er tue was er tu,
Das Laster treibt ihn hin und her
Und gönnt ihm keine Ruh.

Drum übe Treu und Redlichkeit
Bis an dein kühles Grab,
Und weiche keinen Finger breit
Von Gottes Wegen ab!

Dann segnen Enkel Deine Gruft
Und weinen Tränen drauf,
Und Sommerblumen voller Duft
Blüh‘n aus den Tränen aus.

Jürgen Rieger 10. Todestag

Jetzt sind es genau zehn Jahre her, das unser Freund und Kamerad Jürgen Rieger verstorben ist. Hier sind Bilder aus dem Mai 2009, als wir mit Jürgen einen Ausflug zum Hermannsdenkmal machten. Auf dem Weg dorthin sang Jürgen „Als die Römer frech geworden“ und wer das Lied kennt, weiß wie viele Strophen es hat. Jürgen konnte sie alle.

Noch mehr staunten wir über sein unerschöpfliches Wissen. Zu jeder Sehenswürdigkeit auf unserem Weg dorthin und an den Externsteinen fiel ihm eine Geschichte ein.

Er war das, was man einen Universaldenker nennt. Geschichte, Politik, Recht und Wirtschaft, Ahnenerbe, echte urdeutsche Religion  und deutsche Kultur, Jürgen konnte aus dem Stand heraus zu sehr vielen Themen referieren.

Aber auch das Praktische kam nie zu kurz. Jürgen konnte seinen Mann stehen, gerade wenn wieder mal feige linke Handlanger der Feinde eines freien Deutschlands vor seiner Villa in Blankenese  und anderswo standen und ihm auflauern wollten.

Als die Bilder gemacht wurden, wußte wohl niemand, das Jürgen nicht mal ein halbes Jahr später nicht mehr am Leben sein würde. Geahnt hatten es wenige. Jürgen rieb sich für die deutsche Sache auf. Dazu die vielen Prozesse, die Jürgen, stellvertretend für uns alle, durchstehen mußte, weil er für unser Vaterland kämpfte. Der Anwalt für Deutschland.

Ein Grund, warum ich damals in die NPD-Hamburg eingetreten bin, war Jürgen Rieger. Jürgen war ein Mann nach meinem Geschmack: Gradlinig, radikal ehrlich, hochintelligent, freigiebig, stets verläßlich und immer mit dem Herz am rechten Fleck. Am ganz rechten! Ein Mann wie Jürgen Rieger wird heute immer noch schmerzlich vermißt, doch seine Gedanken und Schriften bleiben ewig.

Wir rufen Jürgen in unsere Mitte zurück:

Jürgen Rieger: Hier!

Richtige Männer IX Ergänzung

Ritterkreuzträger Günther Prien

Dieses Bild haben wir der Zeitung „Die Dame“ aus dem Jahre 1939 entnommen und aufgearbeitet. Dieser schneidige und mutige deutsche Soldat konnte sich überall in der Welt sehen lassen. Der Text links lautet: „Kapitänleutnant Prien, der Kommandant des siegreichen U-Bootes von Scapa Flow, mit seiner Gattin im Kaiserhof zu Berlin. Er wurde vom Führer zusammen mit seiner tapferen Besatzung nach Berlin eingeladen und in der Reichskanzlei empfangen“.

Der Verweis zum Original Neunten unserer kleinen Reihe außergewöhnlicher Deutscher

Vorherige Teile dieser Serie:
Richtige Männer I – Richtige Männer II – Richtige Männer III
Richtige Männer IV
 – Richtige Männer V– Richtige Männer VI
Richtige Männer VII – Richtige Männer VIII– Richtige Männer IX
Richtige Männer X – Richtige Männer XI– Richtige Männer XII – Richtige Männer XIII