Eine deutsche Heldin

Ursula Haverbeck

Unser Münchner Kamerad Karl Richter schreibt über sie:

„Ursula Haverbeck, die von den Lügenmedien seit vielen Jahren als „Holocaust-Leugnerin“diffamiert wird. Die heute 89jährige wurde zuletzt im November 2016 wegen „Leugnung“ zu zweieinhalb Jahren Haft ohne Bewährung und erst kürzlich, im Februar 2017, wegen „Volksverhetzung“ und „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ zu weiteren zehn Monaten Haft verurteilt. Wir merken an: Serientäter mit nordafrikanischem Migrationshintergrund und Nafri-Schläger, die gruppenweise Einheimische die U-Bahn-Treppen hinunterstoßen oder ihnen den Kopf eintreten, werden von der gleichen Justiz mit demonstrativ lächerlichen Bewährungsstrafen auf freien Fuß gesetzt.“

Am 23, November mußte Frau Haverbeck wieder von den brd-Richter treten. Diese wollen die tapfere Frau tatsächlich ins Gefängnis stecken. In welchem Schreckensregime steckt man 89jährige ins Gefängnis?

Hochachtung vor dieser tapferen und unbeirrbaren Frau, die auf der Seite der ewigen Wahrheit steht!

Hier ein Bild aus Bad Nenndorf vom 14, August 2010, wo das System ihr Redeverbot erteilte. Worte können auch Andere verlesen. Trotzdem war sie da, ganz in weiß gekleidet, unschuldig, unbestechlich, rein, ewiger Stolz auf die Ahnen, saß sie neben Dr. Rigolf Henning. Wir bildeten den Ehrenkreis.

Hier geht es zu ihrer Internetseite

Metapedia schreibt über sie…..

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Solidarität mit der Europäischen Aktion!

Gestern startete das brd-Regime und ihre Helfershelfer in Europa einen Terrorangriff gegen friedliche Menschen der „Europäischen Aktion“. Wie aus dem Lehrbuch bolschewistischer Verbrecher: Vernichtung der Existenz von Deutschen und unserer europäischen Brüder, Diebstahl und Zerstörung von fremdem Eigentum durch Angestellte der Wortmarke „Polizei“ und Bedrohung der Angehörigen. Dazu geifernde Hetze durch die Systempresse. Mit den Betroffenen hat natürlich niemand gesprochen. Hätte die „Polizei“ einen Neger auch nur schief angesehen, wären die Hetzblätter wochenlang voll. Aber heldenhafte Deutsche zu vernichten ist für sie völlig in Ordnung, Wahrlich ein „Totalitärer Drecksstaat“, wie Akif Pirincçi diese Staatssimulation mit ihren helfenden Tätern treffend nennt!

Für das herrschende Regime sind jene Menschen gefährlich, die die Ideologie dieser Simulation enttarnen und ihr eine lebensbejahende Gemeinschaft des Europas der Vaterländer entgegenstellen. Einigung, Freiheitskampf, nichts haßt das Regime und seine Hintermänner mehr als europäische Völker, die einig sind. Daher uneingeschränkte Solidarität mit der „Europäischen Aktion“!

Hier eine Stellungnahme von Alexander Kurth zu den skandalösen Ereignissen:

Das volks- und deutschfeindliche Demokraten-Regime holt zum nächsten Schlag aus und trägt seine totalitären Gesichtszüge immer offener zu Tage. In den frühen Morgenstunden sind die Büttel des Systems gewaltsam in unsere Wohnräume vorgedrungen, haben in typischer SEK-Charakteristik alles kurz und klein geschlagen und Besitztümer der EA im Wert von über 10‘000 Euro entwendet. Betroffen davon sind auch sämtliche Verlagsartikel der Europäischen Aktion, weshalb dieser auf unbestimmte Zeit den Betrieb einstellen muss. Wir werden diesbezüglich um eine zeitnahe Reaktivierung des Verlagswesens bemüht sein und Euch zu gegebener Zeit darüber informieren. Auch privates Eigentum wie Rechner, Mobiltelefone usw. wurden eingezogen.

Freilich hat auch die Systemjournaille eifrig über diesen repressiven Schlag berichtet und durch das Verbreiten von Falschinformationen und Halbwahrheiten versucht, die Arbeit unserer Mitstreiter zu kriminalisieren. Man braucht nur von gefundenen Waffen, Munition und Drogen zu berichten und schon hat der Konsument dieser manipulativen Berichterstattung sein Urteil gefällt: Bei der EA handelt es sich um geistesgestörte und gewaltbereite Nazis, die einen Terroranschlag planen. Dies, obgleich wir in keinem unserer Schriftstücke und Redebeiträge jemals zu Gewalt aufgerufen haben, sondern im Gegenteil stets argumentativ ausführten, dass wir Gewalt als Instrument des politischen Kampfes aus Überzeugung ablehnen. Hiervon ausgenommen ist selbstverständlich das Recht eines jeden Menschen auf Selbstverteidigung.

Aus diesem Grund sehen wir uns dazu veranlasst, nachfolgend einige Punkte richtigzustellen, um für klare Verhältnisse zu sorgen. So wird uns zur Last gelegt, paramilitärischen Aktivitäten im Thüringer Wald nachgegangen zu sein. In Tat und Wahrheit hat es sich dabei um eine friedliche, gemeinschaftsbezogene und naturverbundene Freizeitbeschäftigung jenseits dieser dekadenten und vor Fäulnis stinkenden BRD-Zombie-Gesellschaft gehandelt. Ferner wurden die Stunden in der freien Natur auch dazu genutzt, eine praxisnahe Vorbereitung auf ein mögliches Krisen- und Katastrophenszenario einzuüben. Dass es in naher Zukunft zu grossen Verwerfungen an den künstlich aufgeblähten Finanzmärkten und einem damit einhergehenden Kollaps des Weltwirtschaftssystems kommen wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Selbst von den BRD-Schergen ging im letzten Jahr die Weisung an die Bevölkerung, sich mit Vorräten einzudecken, da es im Katastrophenfall in logischer Konsequenz auch zu Versorgungsengpässen, Stromausfällen, marodierenden Banden u.v.a. kommt. Zu keinem Zeitpunkt haben wir hinter dem Berg gehalten, um welche Form des Aktivismus es sich hierbei gehandelt hat. Wieso bitte sollten wir etwas unverblümt und öffentlich kommunizieren, wenn es sich dabei um höchst illegale, paramilitärische und gewaltverherrlichende Aktivitäten gehandelt hätte? Nachfolgend ein kleiner Auszug, entnommen aus unserem Aktionsbericht Anfang des heurigen Jahres:

http://europaeische-aktion.org/2016/12/30/geschaeftiger-jahresabschluss-in-thueringen/?v=14efbb26a99d

Feldübung Thüringer Wald
Dass aktive Vorsorge für das Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen in nicht allzu ferner Zukunft lebensnotwendig sein wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern.
Wenn es auf Grund des implodierenden Weltwirtschaftssystems zu Stromausfällen und Versorgungsengpässen kommt, wird gerade in den städtischen Ballungszentren unserer Heimat das Leben zur Hölle. Für das Überleben absolut unabdingbar ist es, in diesem Augenblick sich in sichere Rückzugsgebiete zu begeben. Um in diesem Gebiet aber über einen gewissen Zeitraum überleben zu können, benötigen wir entsprechende Ausrüstungsgegenstände. Von essenzieller Bedeutung ist es aber, sich nicht nur die notwendige Ausrüstung zu verschaffen, sondern diese auch unter realen Bedingungen zu testen. Unter diesem Motto fand im kalten Wintermonat Dezember die schon mehrfach angesetzte Material- und Ausrüstungsübung der EA Thüringen statt. Diese umfasste:

– Einrücken in unzugängliches Gebiet mit Geländewagen und Zeltmaterial

– Rundfahrt durch das Thüringer Schiefergebirge

– Vervollständigung der Ortskenntnisse durch Nutzung von Nebenstrassen

– Fahren mit unbeleuchtetem Konvoi nach Einbruch der Dunkelheit

– Aufbau Mannschaftszelte

– Stärkung des Gemeinschaftsbewusstseins durch Kochen/Essen und dem anschliessenden

Liederabend

– Übernachtung bei zweistelligen Minusgraden

In der bundesdeutschen Besatzungszone namens BRD – dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden – werden alle systemkritischen, volkstreuen und nach wahrer Freiheit und Souveränität strebenden Kräfte zu Verbrechern abgestempelt und einer Sonderbehandlung unterzogen, wie sie sonst nur Terroristen zu Teil wird.

Offen treten hier die Bestrebungen der totalitären Demokraten zu Tage, alles und jeden gewaltsam aus dem Verkehr zu ziehen, der den Mut hat, die Wahrheit offen auszusprechen.

Wer aktiv auf die bevorstehende, von der BRD-Attrappen-Regierung mitverschuldeten Krise vorbereitet, wird kurzerhand zum Terroristen abgestempelt.

Doch darüber wollen wir keine Klagelieder singen, da wir uns bewusst darüber sind, dass das im Sterbemodus befindliche BRD-System nun seine letzten Zuckungen von sich gibt und alle in seiner Macht stehenden Mittel ausschöpft, das allmählich aufwachende Volk durch scharfe Repressionen, Gesinnungshaft und der Zerstörung persönlicher Existenzen einzuschüchtern und in Schach zu halten.

Dank an alle die sich um uns Sorgen und ihre Hilfe angeboten haben. Wenn es soweit ist kommen wir bestimmt darauf zurück. Jetzt heißt es, die Lebenssituationen wieder neu zu ordnen. Und unseren Familien beizustehen.

Impressionen vom 1. Mai 2017 in Essen und Dortmund

Endlich sind wir dazu gekommen, die Bilder von den 1 Mai Kundgebungen in Dortmund und Essen zu bearbeiten und hochzuladen.
Deutlich sichtbar bei beiden Kundgebungen war der Gedanke der Einheit. Es sprach ein Vertreter der NPD auf einer Veranstaltung von „Die Rechten“ und umgekehrt. Nur Einigkeit bringt uns weiter. Ob einer nationaldemokratisch, nationalkonservativ denkt, nationalliberal oder nationaler Sozialist ist, es gilt nur eine Frage: Ist es gut für Deutschland oder nicht? Welche Fahne im neuen Reich, welche Rechtsform oder Politikform dann existiert, entscheidet sich zu gegebener Zeit. Wenn es soweit ist.
Heute müssen wir den gemeinen Bürgern zeigen, das es eine einigende Alternative zum herrschenden System gibt. Als Werbung dafür bot sich unsere friedliche Maikundgebung an. Unsere lebensbejahende Weltanschauung wird es noch in tausend Jahren geben! Das wissen unsere Feinde, deshalb bekämpfen sie uns so erbittert. Deshalb ist es wichtig, auch auf der Straße präsent zu sein, um den braven Bürgern zu zeigen, das es eine Alternative zum heutigen brd-Trauerspiel gibt. Und das junge Leute dafür auf eigene Kosten kämpfen.
Nennenswerten Gegenprotest gab es nicht. Vereinzelt einige Altlinke, die bei unserem disziplinierten Aufzug hyperventilierten. Insgesamt gesehen können die Veranstaltungen als Erfolg gewertet werden. Beide Strecken in Essen und Dortmund konnten ohne Probleme gelaufen werden, dazu gab es eine gute Rednerzusammenstellung.
Danke an die jeweiligen Veranstalter, daß sie die Mühen der Planung auf sich genommen hatten. Der Lohn waren diese erfolgreichen Veranstaltungen. Wie immer Dank für die Gastfreundschaft der Dortmunder Kameraden, wir Hamburger kommen immer wieder gerne zu Euch. Hier nun der erste Teil von unserem kleinen Bilderreigen. Die Bilder aus Dortmund folgen demnächst…

Claus Cremer (NPD-Vorsitzender NRW)

Linke in weiter Entfernung, unten nah gezoomt

Ricarda Riefling

Sebastian Schmidtke aus Berlin

Obskure „Bürgerinitiativen“ in Hamburg

Vorsicht, ihr braven Einwohner von Hamburg! Seit einiger Zeit versuchen im Hamburger Stadtgebiet und dem Umland sogenannte „Bürgerinitiativen“ die berechtigte Wut gegen Asylkaschemmen und ihrer Begleiterscheinungen zu vereinnahmen. Sie sind sehr raffiniert aufgebaut, ihre eigentlichen Ziele werden oft erst sichtbar, wenn man sich eingehender mit ihnen befaßt, ihren Initiatoren, ihren Geldgebern usw.. Seht Euch also, bevor Ihr dort aktiv werdet, die Urheber dieser „Bewegungen“ genau an, recherchiert, wer die Geldgeber sind, schaut in das Impressum ihrer Weltnetzpräsenz usw.. Diese enthalten oft interessante Hinweise, wer tatsächlich hinter diesen Initiativen steht..

Schaut Euch deren Forderungen an. Ist der Wortlaut aus dem Bauch heraus in ehrlicher Wut geschrieben oder häufen sich Wortphrasen, die das brd-Regime verwendet, um mutige Menschen einzulullen und zu betrügen? Vertraut einfach Eurem Bauchgefühl. Schaut Euch die Initiatoren dieser „Bürgerinitiativen“, ihrer tatsächlichen Ziele und Forderungen genau an. Ein CDU-Bonze, der vielleicht auch in einer Logenbande wie den Rotarier, Lions usw. aktiv ist, kann kein ehrlicher Makler deutscher Interessen sein! Auch kirchliche Organisationen, die inzwischen oft wie Zweigstellen von Bündnis 90/ Die Pädophilen oder der SED (Tarnname Linkspartei) wirken, eignen sich nun wahrlich nicht als Ansprechpartner ehrlicher Hamburger Bürger. Also, Augen auf, das System versucht sich immer wieder einzuschleichen, um ihre verbrecherische Politik des Völkermordes an uns Deutschen zu verschleiern und unwissende Bürger für ihre kriminellen Ziele einzuspannen.

Hier nun ein interessanter Bericht von der Seite „Presselügenclub“ über diese dubiosen „Bürgervereinigungen“:
„Asylantenunterkünfte: Vorsicht, falscher Bürgerprotest! 
Wölfe im Schafspelz am Beispiel Hamburger „Bürgerinitiativen“
Fremde Horden überfluten in großen Scharen unser Land, überall werden Unterkünfte für die Scheinflüchtlinge aus dem Boden gestampft. Entsprechend groß ist die Ablehnung und Wut vieler Deutscher, die hilflos zusehen müssen, wie sich immer mehr Ausländer breit machen und dabei von der Politik hofiert werden.
Doch was tun gegen diese Politik? Die etablierten Parteien haben gerade bei den wütenden Bürgern längst verschissen. Mit dem staatlichen U-Boot „AfD“ lassen sich die Wähler auch nicht ewig täuschen. Es kommt vor allem zu lokalen Volksaufständen vor geplanten und neugebauten Asylantenunterkünften, die sich vom System nicht mehr kontrollieren und „einfangen“ lassen. Das war zum Beispiel im Jenfelder Moorpark der Fall, als Anwohner den Aufbau einer Zeltunterkunft verhinderten. Oder unlängst im Blankeneser Björnsonweg, wo Anwohner das Fällen von Bäumen für den Unterkunftsbau verhinderten.
Hier schlägt die Stunde vorgeblicher „Bürgerinitiativen“. Sie fordern Baustopps, legen Beschwerden ein, mosern gegen Großunterkünfte und kämpfen für Volksentscheide. In den Medien werden solche Bürgerinitiativen gerne als Flüchtlingsgegner und Protestbewegungen gegen Asylantenheime dargestellt. In den letzten Monaten sind solche Bürgerinitiativen in Hamburg wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast schon so verdächtig schnell und gut vernetzt, als ob es irgendwie von langer Hand geplant worden sei.
Diese Bürgerinitiativen sollen ganz offensichtlich dazu dienen, wütende Anwohner vor Ort „einzufangen“ und deren Ablehnung gegenüber den Asylanten in die von der Politik gewünschte Richtung zu kanalisieren, um einen wirklichen Rechtsruck hin zur nationalen Opposition zu verhindern. Die etablierten Medien helfen mit ihrer Berichterstattung dabei, die Proteste solcher „Bürgerinitiativen“ so darzustellen, dass es dem Normalbürger schmackhaft gemacht wird, dort mitzumachen. Wenn in der Zeitung immer wieder etwas von Kritik und Protest geschrieben wird, dann muss so eine Bürgerinitiative ja eine gute Sache sein…
Ist sie aber leider meistens nicht. Am Hamburger Beispiel haben wir eine Reihe solcher „Bürgerinitiativen“ unter die Lupe genommen, die sich allesamt zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Schon der Name des Dachverbandes macht klar, auf welcher Seite die vermeintlichen Protestler wirklich stehen: „Initiative für erfolgreiche Integration Hamburg“. Aha, darum geht`s denen also! In diesem Dachverband finden sich medial sehr stark beachtete Bürgerinitiativen wie z.B. „Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek, NEIN! zur Politik, JA zur Hilfe!“ oder „Bürgerinitiative Integration Ja! Ghetto Nein! – Hamburg Billwerder“. Scheinheilig wird sich gegen Großunterkünfte und gegen die allgemeine Politik ausgesprochen, aber die Überfremdungspolitik der Systemparteien mit Hilfebekenntnissen und Integrationsgedöns unterstützt. Bei fast allen Initiativen des Dachverbandes finden sich immer wieder dieselben dummen Floskeln wie die Forderung nach einer „gerechten Verteilung“ der Asylanten über das ganze Stadtgebiet. Man wolle „die Politik bei der Findung integrationspolitisch sinnvoller und nachhaltiger Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung unterstützen“ und sich für „integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung“ einsetzen. Auf gut deutsch: Der Politik in den Arsch kriechen. Betont wird auch immer wieder, dass man dazu beitragen wolle, die „Voraussetzungen für eine gute Integration“ zu schaffen. Die Internetauftritte dieser Bürgerinitiativen lesen sich zumeist wie professionell formulierte Propagandatexte aus dem Baukastensystem politischer Denkfabriken. Das ist nicht die Sprache des Volkes, sondern politisches Neusprech!
So haben Bürgerinitiativen wie die aus Neugraben-Fischbek auch keine anderen Sorgen, als die „Psychologische Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen durch Fachpersonal“ zu fordern und natürlich „mindestens 2 Kinder- und Frauenbeauftragte in den Flüchtlingsunterkünften“. Aus solchen und ähnlichen Forderungen läßt sich schon recht gut erkennen, dass wir es bei diesen Bürgerinitiativen keineswegs mit ganz normalen Bürgern zu tun haben, die ihren Unmut kundtun wollen. Da stecken offenbar andere Kreise hinter. Ein sicheres Indiz dafür findet sich in der Abgrenzungspolitik solcher Bürgerinitiativen, die sich in antifaschistischer Manier von jeglichem „rechten, rassistischen und menschenverachtenden Gedankengut“ distanzieren. Bürger, die grundsätzlich die Schnauze voll haben von Überfremdung und Verausländerung, sind also unerwünscht. Doch es lohnt auch ein Blick auf manche Protagonisten solcher Bürgerinitiativen, um zu erkennen, woher der Wind weht.
Bei der „Bürgerinitiative Integration: Ja! Ghetto: Nein!“ aus Billwerder mag zwar der Sprecher als unbekannter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft erscheinen, aber hinter dem Internetauftritt verbirgt sich die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Moorfleet-Allermöhe, deren Pfaffe auch die Domain angemietet hat. Gerade die evangelische Kirche ist dafür bekannt, dass sie seit jeher die Überfremdungspolitik der Mächtigen unterstützt und gerne auch illegale Asylschmarotzer in ihren Gebetshäusern versteckt, um Abschiebungen zu verhindern. Kirchen und Pfaffen stehen immer auf der Seite der Asylanten, niemals auf der Seite des deutschen Volkes.
In Rissen schwingt Klaus Schomacker das Zepter bei der örtlichen Bürgerinitiative „VIN Rissen e.V.“. Auch er predigt mit Vorliebe die Integration der Asylhorden. Schomacker ist ein typischer Altlinker, der seine Politkarriere bei den Jusos begann und zuletzt bei der IG Metall als Gewerkschaftsfunktionär im Betriebsrat bei Honeywell agierte. Schomacker ist gleichzeitig auch Chef des Dachverbandes all dieser dubiosen Bürgerinitiativen. Eine Mitbegründerin seines Rissener Gedönsvereins ist selbst als Helferin in einem örtlichen Asylantenheim tätig, das macht den „Bürgerprotest“ gegen Unterkünfte natürlich besonders glaubwürdig…
 Der „Bürgerprotest“ wurde jüngst auch in Klein Borstel mit großem Getöse laut. Dort agiert eine Bürgerinitiative „Lebenswertes Klein Borstel e.V.“ unter dem Vorsitz eines Olaf Peter. Peter und seine Frau leiten in Hamburg ein buddhistisches Zentrum. Kein Wunder also, dass auch sie das politisch gewollte Integrationsgeschwätz pflegen und nur zum Schein gegen Asylantenunterkünfte vorgehen. Peters Frau gehört außerdem noch einer weiteren Initiative zusammen mit Klaus Schomacker an, die sich „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ nennt. Überfremdungspolitik unter dem Begriff „Volk“ zu verkaufen, ist schon mehr als irreführend. Und auch hier mischt wieder die evangelische Kirche in Form eines Kirchengemeinderatsmitglieds aus Lurup mit.
Was in den Augen mancher Bürger „lebenswert“ sein soll, darüber kann man nur den Kopf schütteln. Eine „lebenswerte“ Initiative finden wir auch im Norden Hamburgs in Lemsahl-Mellingstedt, die allerdings mehr ein Ableger des unter gleicher Anschrift bekannten „Bürgerverein Hamburg e.V.“ sein dürfte. Der Bürgerverein setzt sich nach eigenem Bekunden weltweit für Völkerverständigungsprojekte ein. Hört sich also auch nicht wirklich nach Protest oder Widerstand gegen die Asylflut an…
Ein Wolf im Schafspelz ist auch die Bürgerinitiative „Sozial gerechtes Eidelstedt“. Sie wird angeführt von einem örtlichen CDU-Funktionär und ist daher schon per se als unglaubwürdig anzusehen. Die CDU ist eine etablierte Systempartei, die ein großes Maß an Schuld an der ganzen Überfremdungspolitik der letzten Jahrzehnte und insbesondere an der Merkelschen Asylantenpolitik trägt. Gerade solche Parteien und deren Funktionäre sind das allerletzte, was wir noch brauchen.
In Langenhorn hat sich der vermeintliche „Bürgerprotest“ schon dem Namen nach an die Invasion der fremden Horden angepasst. Sozusagen im vorauseilenden Gehorsam nennt sich die Initiative dort „Neue Nachbarn Langenhorn e.V.“. Die lieben Asylschmarotzer sind also als neue Nachbarn bereits akzeptiert und sollen ganz „nachbarschaftlich“ integriert werden. Da gehen allen Überfremdungsfreunden die Herzen auf. Mit wirklichem Widerstand gegen die Asylpolitik hat auch das rein gar nichts zu tun.
Es gibt noch einige weitere solcher befremdlicher „Bürgerinitiativen“, die alle in dem Integrationspalaver-Dachverband (siehe hier) organisiert sind. Sie alle bekennen sich zur Integration, unterstützen also 100%ig die Überfremdungspolitik der Machtelite. Ihre Proteste sind nur Augenwischerei, dummes Gedöns um größere oder kleinere Unterkünfte, das nichts an der Massenüberflutung ändert. Genau genommen ist die Forderung, die fremden Horden über das ganze Stadtgebiet zu verteilen und unser Volksleben überall damit zu durchsetzen, noch viel gemeiner und hinterhältiger, als die Asylanten in Großunterkünften unter sich zu lassen. Hier zeigt sich ein linksbürgerlicher Ungeist, der sich in erster Linie um das Wohl der Fremden kümmert, nicht aber darum, was aus uns werden soll, wenn wir immer weiter überflutet werden. Dafür geilen sich solche Pfeifen daran auf, wenn sie in den Medien entsprechende Beachtung finden und es sogar bis in die ARD zur verlogenen Scheindebatte bei Anne Will schaffen. Echter Protest hingegen, wie zum Beispiel durch einige beherzte Anwohner am Blankeneser Björnsonweg, wird von diesen Bürgerpfeifen abgelehnt und ausgegrenzt. Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht.“

Warum Afrikaner nicht nach Deutschland gehören Teil II

Negerdiebe massakrieren MutterschafeEine Szene aus Südafrika 2012. Schwarze haben die Schafsherde eines weißen Bauern im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke gemetzelt. Verstörte Jungschafe neben Teilen ihrer Eltern. Das sagt viel über die Tierliebe der Afrikaner aus. In anderen Ländern ist es ähnlich, z.B. als zur Zeit der „Befreiung“ Zuchtpferde der weißen Familien, die vielleicht seit Jahrhunderten in Rhodesien lebten, verstümmelt wurden. Der Film eines italienischen Regisseurs von 1960 erzählt u.a. davon.
Wir wissen nicht ob das untere Bild eine Fälschung ist, wir nehmen es mal an, nicht das man uns als Rassisten verdächtigt ;-). Wo es aufgenommen wurde, wissen wir leider nicht: 
Negerin kocht in morderner Küche
Dazu paßt auch ein Kommentar eines Afrika-Blogs, leider wissen wir nicht mehr, woher wir ihn haben. Leider haben wir noch nicht die Zeit gehabt, ihn zu übersetzen. Der Autor erzählt, was er auf seiner Fahrt durch Botswana erlebt hatte. Zum Schluß kommt der Kommentator zu der Feststellung, das es TATSÄCHLICH Unterschiede zwischen den menschlichen Rassen gibt. Die Welt wäre für alle besser, wenn jede Rasse unter sich bliebe:
„I noticed, while on a recent trip to Botswana, how the majority of the rural local people seemed quite content living in primitive mud huts. One of the chaps, who was helping us with renovations on a houseboat, asked me to give him a lift to his home situated near the village of Shakawe. He appeared to be quite an intelligent fellow, and spoke English fluently.
I dropped him off roughly in the centre of his primitive little village, whereI noticed that the walls of his mud hut were reinforced with an assortment of tin cans. His ‘home’ had no access to running water or electricity.
When I asked him how he managed to live under those conditions, his reply was: “We people are used to it; you whites are not!” He spoke in a friendly tone, but he was not joking.
While our conversation progressed, it rapidly reached a point where it became crystal clear to me why black and white simply cannot mix, and why these people are content with their lifestyles and why we are content with ours! I was briefly knocked for a six when the man asked me, “Why do white men like you travel so far to get to our primitive places?” By then he already knew, from overhearing our conversations while working on the houseboat – I presume, that we were happy to be far away from the crazy cities, the noise, the bumper-to-bumper traffic, pollution, nagging woman 🙂 etc, etc…
It was obvious that the man did not know what I was talking about when I tried to explain to him why we white men like variety and adventure every odd now and then, as he clearly did not understand the concept of ‘enjoying a vacation’. I consequently did not bother conveying the message to him, that even if circumstances forced us to live in mud huts you can be sure that sooner or later that mud hut would be equipped with plumbing, solar heating, a wireless network, and all things that make life a little easier and more pleasant. I think I would have probably offended the man if I took that route!
The incident made me realize once again that there ARE major differences between the various races and cultures, and that all this enforcement of unity is an unnatural evil business. This world would have been a far better place if each group were allowed to live their lives separately, as peaceful neighbours.
Western politicians thought they were doing the Black African a favour when they allowed them to ‘inherit’ the Whiteman’s cities. They thought it would lead to the rapid advancement of the Black African. They thought wrong, for that is not what the Black African wanted!“

Lexikon brd-Neusprech – deutsch ergänzt

Wer heute nicht den geschulten Blick hat und die Lügen der Systemmedien nicht durchschaut, hat es schwer, den tieferen Sinn der allermeisten Pressemeldungen zu erfassen. Die Heimtücke ist auch schwer zu erkennen, es werden ein paar Prozent Wahrheit mit den selbstfabrizierten bzw. vorgegebenen Lügen vermengt und als absolute Wahrheit ausgegeben. Linke Ideologie pur, wie aus dem Lehrbuch des (J) Marcuse. Deshalb haben wir uns entschlossen, ein kleines Lexikon als Übersetzungshilfe und Leitfaden zu verfassen. Es wird nach und nach ergänzt.

»Abitur« –  Hauptschüler 1955

»Aktivist« –  linker Rechtsbrecher; Randalierer; Terrorist; Chaot

»AStA« – Chaotenversammlung ultralinker Langzeitstudenten; Geldverschwendung der Zwangsabgaben aller ehrlichen Studenten zur Förderung wirrer, nichtfunktionierender Ideologien; Politischer Kindergarten für zukünftige JUSO-Bonzen

»aufklären« – politisch indoktrinieren; bedrängen; bedrohen

»Aufmarsch« – friedliche Versammlung von Nicht-Linken; genehmigte Demonstration deutscher Bürger

»Autonome« – konspirative marxistische Kriminelle in der Tradition der Baader-Meinhof-Bande; Möchtegern-Verbrecher

»Begegnung der Kulturen« – Unterwerfung des Abendlandes vor dem Islam

»behauptet« – vorangestelltes Schlagwort, wenn Nichtlinke beweisbare Fakten nennen

»Bereicherung« – Plünderung, Belästigung und Gewalt durch fremde Eindringlinge

»Chancengleichheit« – Sozialismus/Kommunismus/Marxismus/Bolschewismus

»Demokratie« – Heuchelei, siehe hier http://senftenberger.blogspot.com/2012/10/todesstrafe-die-heuchelei-der-demokraten.html

»Demonstrant« – linksextremer Brandstifter

»Dialog« –  auch Dialüg genannt; Stellen von Forderungen

»Der Che« – Guevara; Terrorfürst; stalinistischer Blutsäufer; Staatsterrorist; feuchter Traum aller linker Möchtegernrevolutionäre; stürzte mit seinem Komplizen Castro Ende der Fünfziger des letzten Jahrhunderts die kubanische Regierung, seine erste Handlung nach der Erringung der Macht war die Beschlagnahmung des kubanischen Staatsschatzes und Plünderung des Landes; eiserner Stalinverehrer; endete als toter Möchtegern-Heiliger im bolivianischen Dschungel

»Die Rosa« –  Luxemburg, Terrorfürstin; Berufsverbrecherin, die ab 1918 mit ihrem Komplizen Liebknecht die Deutschen gegeneinander aufzuhetzen versuchte, beide natürlich (J) Auserwählte; großes Idol aller linker Spinner, fand ein unrühmliches Ende als Wasserleiche, sogar ein Lied wurde nach ihr benannt: „Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal, ganz glitschig und feucht…“

»dubios« – abwertende Bezeichnung nichtlinker Ideen und Persönlichkeiten in der Systempresse

»Einzelfall« – zynische Bezeichnung der Linkspresse, wenn wieder einmal ein Deutscher von fremden Eindringlingen grausam ermordet wurde

»Europäischer Gedanke« – Kontrollsucht; Einheitswahn; steht diametral dem Gedanken des Europas der Vaterländer gegenüber

»Europäische Union« – zentralistische Diktatur nach Vorbild der UdSSR

»Flüchtlingshelfer« – Schleuser; Menschenhändler

»friedenserhaltende Maßnahmen« –  (Angriffs)krieg; aggressive Einmischung in die Angelegenheiten fremder Völker unter den Schlagworten „Demokratie“ und  „Menschenrechte“

»Friedensnobelpreis« – Auszeichnung der Eine-Welt-Mafia für Institutionen und Menschen, die aktiv freie Völker bekämpfen; Pseudopreis für „benachteiligte MenschInnen“, um die krasse Tatsache zu überdecken, das die naturwissenschaftlichen Nobelpreise zu allermeist an weiße Menschen gehen

»friedliches Miteinander« – Schaffung einer Gegengesellschaft auf Kosten einer vorher funktionierenden Gemeinschaft

»Gesamtschule« – Menschenversuchsanstalt; Gehirnwäsche von Schülern zum willenlosen Befehlsempfänger

»Gesellschaft« – ist laut den Linken an allem schuld; Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts ersetzten Marxisten  das positiv besetze Wort „(einigende) Volksgemeinschaft“ durch das kalte, nichtssagende Füllwort „die Gesellschaft“

»Globalisierung« – ist ein nebulöser Begriff, der ganz unterschiedlich gedeutet wird. Am besten übersetzt man dieses Wort mit: Weltherrschaftsstreben der Bankster; Ausbeutung; Piraterie

»Hasskommentar« – jegliche Kritik am brd-Regime, an seinen Schergen und seiner Ideologie

»hetzen« – beweisbare Argumente nennen

»homophob« – normal veranlagt

»Humanitäre Hilfe« – Unterstützung von Terroristen

»Integration« – servile Erfüllung sämtlicher Ausländerwünsche

»Intensivtäter« – ausländischer Berufsverbrecher

»Jugendlicher« – ausländischer, erwachsener  Messerstecher oder U-Bahn-Schläger

»Kampf gegen Rechts« – künstlicher Wirtschaftszweig zur Alimentierung von arbeitslosen linken Spinnern und 68ern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung

»Klimawandel« – unbewiesene Wetterveränderung; Klimaschwindel; Ablenkung der Massen von tatsächlichen Problemen

»Menschenrechte« – Vorzugsbehandlung; sorgenfreies Leben auf Kosten der Allgemeinheit

»menschenverachtend« – Lieblingsvokabel aller linken Empörer; Bezeichnung der Linken für das, was sie für rechts halten; die Eigenarten und Unterschiede der Völker erkennen und benennen; die Ungleichheit der Menschen mit Beispielen belegen

»menschliche Vielfalt« – planmäßige Zerstörung des einheimischen Volkes; die Vielfalt der Völker durch linke Einfalt ersetzen

»Minderheiten« – Hätschelgruppen linker Männinen 

»modern« – sklavisch jeder modernen Vorgabe hinterherlaufen, haben sie diese erreicht, sind sie schon unmodern

»Multikulti« – geplanter Völkermord; Verdrängung einheimischer Kultur zugunsten fremder Gegengesellschaften; nichtfunktionierende linke Ideologie

»Nazi« – Freiheitskämpfer; Andersdenkender; Dissident; Nichtlinker; Menschen, die noch ein Herz und ein Gewissen haben

»NGO« – Profitcenter für arbeitslose Geisteswissenschaftler; aggressive Einmischungs-Lobby

»Politiker« –  Befehlsempfänger fremder Vögte

»Prügelei« – schwerer/heimtückischer Mordversuch ausländischer Bestien und/oder verhetzter Antifanten an einem unschuldigen Deutschen, der zufällig des Weges gekommen ist

»Rassismus« – eines der Hauptinteressengebiete linker Gutmenschen; Tatsache, das die menschlichen Rassen unterschiedlich, bunt und vielfältig sind; Benachteiligung von Nicht-Weißen durch Weiße (nie umgekehrt!)

»rechter Mob« – heldenhafte Deutsche, die sich mutig der Zerstörung ihrer Heimat entgegenstellen

»Reformen (ökonomisch)«: Umlenkung von Volksvermögen in die Hände von Spekulanten; Abbau sozialer Errungenschaften im Sinne der Gewinnmaximierung; Privatisierung von Gewinnen, Sozialisierung von Verlusten

»Sozial Schwache« (auch »Sozial Benachteiligte«) – faule Schnorrer

»sogenannt/e« – abwertendes Füllwort, wenn Nichtlinke beweisbare Fakten nennen

»Studie« – Propaganda mit falschen Argumenten zugunsten einer Ersatzreligion, z.B. dem Klimaschwindel

»Südländer« – schwerkrimineller Orientaler aus dem ominösen „Südland“, ein Land, das man bisher noch auf keiner Landkarte finden konnte, ist vielleicht das Morgenland?

»Talent« – bildungsferner ausländischer Transferempfänger

»Toleranz« – Selbstaufgabe; Duldung jedlicher Perversität und Grausamkeit

»umstritten« – abwertendes Schlagwort der Systempresse, wird im Zusammenhang mit nichtlinken Persönlichkeiten und Ideen verwendet

»(unbekannter) Täter« – Verbrecher ausländischer Herkunft

»Vielfalt« – geistige Einfalt

»Volksverhetzung« – Wahrheit

»Weltbürger« – Selbstbezeichnung wurzelloser Gestalten, die weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft haben. Ursprünglich bezeichnete sich so nur ein wurzelloses Mischvolk mit negroidem Einschlag, die sich einbildeten, sie seien die Herren der Welt

»weltoffen« – Arsch offen, oft verbunden mit einem verklumpten Strohballen statt einem Gehirn bei diesen „MenschInnen“; arrogante, lächerliche Einstellung etwas Besseres zu sein als seine Mitmenschen

»zeigt Gesicht« – macht sich lächerlich; beweist servil, das er ein guter brd-Demokrat ist