Obskure „Bürgerinitiativen“ in Hamburg

Vorsicht, ihr braven Einwohner von Hamburg! Seit einiger Zeit versuchen im Hamburger Stadtgebiet und dem Umland sogenannte „Bürgerinitiativen“ die berechtigte Wut gegen Asylkaschemmen und ihrer Begleiterscheinungen zu vereinnahmen. Sie sind sehr raffiniert aufgebaut, ihre eigentlichen Ziele werden oft erst sichtbar, wenn man sich eingehender mit ihnen befaßt, ihren Initiatoren, ihren Geldgebern usw.. Seht Euch also, bevor Ihr dort aktiv werdet, die Urheber dieser „Bewegungen“ genau an, recherchiert, wer die Geldgeber sind, schaut in das Impressum ihrer Weltnetzpräsenz usw.. Diese enthalten oft interessante Hinweise, wer tatsächlich hinter diesen Initiativen steht..

Schaut Euch deren Forderungen an. Ist der Wortlaut aus dem Bauch heraus in ehrlicher Wut geschrieben oder häufen sich Wortphrasen, die das brd-Regime verwendet, um mutige Menschen einzulullen und zu betrügen? Vertraut einfach Eurem Bauchgefühl. Schaut Euch die Initiatoren dieser „Bürgerinitiativen“, ihrer tatsächlichen Ziele und Forderungen genau an. Ein CDU-Bonze, der vielleicht auch in einer Logenbande wie den Rotarier, Lions usw. aktiv ist, kann kein ehrlicher Makler deutscher Interessen sein! Auch kirchliche Organisationen, die inzwischen oft wie Zweigstellen von Bündnis 90/ Die Pädophilen oder der SED (Tarnname Linkspartei) wirken, eignen sich nun wahrlich nicht als Ansprechpartner ehrlicher Hamburger Bürger. Also, Augen auf, das System versucht sich immer wieder einzuschleichen, um ihre verbrecherische Politik des Völkermordes an uns Deutschen zu verschleiern und unwissende Bürger für ihre kriminellen Ziele einzuspannen.

Hier nun ein interessanter Bericht von der Seite „Presselügenclub“ über diese dubiosen „Bürgervereinigungen“:
„Asylantenunterkünfte: Vorsicht, falscher Bürgerprotest! 
Wölfe im Schafspelz am Beispiel Hamburger „Bürgerinitiativen“
Fremde Horden überfluten in großen Scharen unser Land, überall werden Unterkünfte für die Scheinflüchtlinge aus dem Boden gestampft. Entsprechend groß ist die Ablehnung und Wut vieler Deutscher, die hilflos zusehen müssen, wie sich immer mehr Ausländer breit machen und dabei von der Politik hofiert werden.
Doch was tun gegen diese Politik? Die etablierten Parteien haben gerade bei den wütenden Bürgern längst verschissen. Mit dem staatlichen U-Boot „AfD“ lassen sich die Wähler auch nicht ewig täuschen. Es kommt vor allem zu lokalen Volksaufständen vor geplanten und neugebauten Asylantenunterkünften, die sich vom System nicht mehr kontrollieren und „einfangen“ lassen. Das war zum Beispiel im Jenfelder Moorpark der Fall, als Anwohner den Aufbau einer Zeltunterkunft verhinderten. Oder unlängst im Blankeneser Björnsonweg, wo Anwohner das Fällen von Bäumen für den Unterkunftsbau verhinderten.
Hier schlägt die Stunde vorgeblicher „Bürgerinitiativen“. Sie fordern Baustopps, legen Beschwerden ein, mosern gegen Großunterkünfte und kämpfen für Volksentscheide. In den Medien werden solche Bürgerinitiativen gerne als Flüchtlingsgegner und Protestbewegungen gegen Asylantenheime dargestellt. In den letzten Monaten sind solche Bürgerinitiativen in Hamburg wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast schon so verdächtig schnell und gut vernetzt, als ob es irgendwie von langer Hand geplant worden sei.
Diese Bürgerinitiativen sollen ganz offensichtlich dazu dienen, wütende Anwohner vor Ort „einzufangen“ und deren Ablehnung gegenüber den Asylanten in die von der Politik gewünschte Richtung zu kanalisieren, um einen wirklichen Rechtsruck hin zur nationalen Opposition zu verhindern. Die etablierten Medien helfen mit ihrer Berichterstattung dabei, die Proteste solcher „Bürgerinitiativen“ so darzustellen, dass es dem Normalbürger schmackhaft gemacht wird, dort mitzumachen. Wenn in der Zeitung immer wieder etwas von Kritik und Protest geschrieben wird, dann muss so eine Bürgerinitiative ja eine gute Sache sein…
Ist sie aber leider meistens nicht. Am Hamburger Beispiel haben wir eine Reihe solcher „Bürgerinitiativen“ unter die Lupe genommen, die sich allesamt zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Schon der Name des Dachverbandes macht klar, auf welcher Seite die vermeintlichen Protestler wirklich stehen: „Initiative für erfolgreiche Integration Hamburg“. Aha, darum geht`s denen also! In diesem Dachverband finden sich medial sehr stark beachtete Bürgerinitiativen wie z.B. „Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek, NEIN! zur Politik, JA zur Hilfe!“ oder „Bürgerinitiative Integration Ja! Ghetto Nein! – Hamburg Billwerder“. Scheinheilig wird sich gegen Großunterkünfte und gegen die allgemeine Politik ausgesprochen, aber die Überfremdungspolitik der Systemparteien mit Hilfebekenntnissen und Integrationsgedöns unterstützt. Bei fast allen Initiativen des Dachverbandes finden sich immer wieder dieselben dummen Floskeln wie die Forderung nach einer „gerechten Verteilung“ der Asylanten über das ganze Stadtgebiet. Man wolle „die Politik bei der Findung integrationspolitisch sinnvoller und nachhaltiger Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung unterstützen“ und sich für „integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung“ einsetzen. Auf gut deutsch: Der Politik in den Arsch kriechen. Betont wird auch immer wieder, dass man dazu beitragen wolle, die „Voraussetzungen für eine gute Integration“ zu schaffen. Die Internetauftritte dieser Bürgerinitiativen lesen sich zumeist wie professionell formulierte Propagandatexte aus dem Baukastensystem politischer Denkfabriken. Das ist nicht die Sprache des Volkes, sondern politisches Neusprech!
So haben Bürgerinitiativen wie die aus Neugraben-Fischbek auch keine anderen Sorgen, als die „Psychologische Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen durch Fachpersonal“ zu fordern und natürlich „mindestens 2 Kinder- und Frauenbeauftragte in den Flüchtlingsunterkünften“. Aus solchen und ähnlichen Forderungen läßt sich schon recht gut erkennen, dass wir es bei diesen Bürgerinitiativen keineswegs mit ganz normalen Bürgern zu tun haben, die ihren Unmut kundtun wollen. Da stecken offenbar andere Kreise hinter. Ein sicheres Indiz dafür findet sich in der Abgrenzungspolitik solcher Bürgerinitiativen, die sich in antifaschistischer Manier von jeglichem „rechten, rassistischen und menschenverachtenden Gedankengut“ distanzieren. Bürger, die grundsätzlich die Schnauze voll haben von Überfremdung und Verausländerung, sind also unerwünscht. Doch es lohnt auch ein Blick auf manche Protagonisten solcher Bürgerinitiativen, um zu erkennen, woher der Wind weht.
Bei der „Bürgerinitiative Integration: Ja! Ghetto: Nein!“ aus Billwerder mag zwar der Sprecher als unbekannter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft erscheinen, aber hinter dem Internetauftritt verbirgt sich die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Moorfleet-Allermöhe, deren Pfaffe auch die Domain angemietet hat. Gerade die evangelische Kirche ist dafür bekannt, dass sie seit jeher die Überfremdungspolitik der Mächtigen unterstützt und gerne auch illegale Asylschmarotzer in ihren Gebetshäusern versteckt, um Abschiebungen zu verhindern. Kirchen und Pfaffen stehen immer auf der Seite der Asylanten, niemals auf der Seite des deutschen Volkes.
In Rissen schwingt Klaus Schomacker das Zepter bei der örtlichen Bürgerinitiative „VIN Rissen e.V.“. Auch er predigt mit Vorliebe die Integration der Asylhorden. Schomacker ist ein typischer Altlinker, der seine Politkarriere bei den Jusos begann und zuletzt bei der IG Metall als Gewerkschaftsfunktionär im Betriebsrat bei Honeywell agierte. Schomacker ist gleichzeitig auch Chef des Dachverbandes all dieser dubiosen Bürgerinitiativen. Eine Mitbegründerin seines Rissener Gedönsvereins ist selbst als Helferin in einem örtlichen Asylantenheim tätig, das macht den „Bürgerprotest“ gegen Unterkünfte natürlich besonders glaubwürdig…
 Der „Bürgerprotest“ wurde jüngst auch in Klein Borstel mit großem Getöse laut. Dort agiert eine Bürgerinitiative „Lebenswertes Klein Borstel e.V.“ unter dem Vorsitz eines Olaf Peter. Peter und seine Frau leiten in Hamburg ein buddhistisches Zentrum. Kein Wunder also, dass auch sie das politisch gewollte Integrationsgeschwätz pflegen und nur zum Schein gegen Asylantenunterkünfte vorgehen. Peters Frau gehört außerdem noch einer weiteren Initiative zusammen mit Klaus Schomacker an, die sich „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ nennt. Überfremdungspolitik unter dem Begriff „Volk“ zu verkaufen, ist schon mehr als irreführend. Und auch hier mischt wieder die evangelische Kirche in Form eines Kirchengemeinderatsmitglieds aus Lurup mit.
Was in den Augen mancher Bürger „lebenswert“ sein soll, darüber kann man nur den Kopf schütteln. Eine „lebenswerte“ Initiative finden wir auch im Norden Hamburgs in Lemsahl-Mellingstedt, die allerdings mehr ein Ableger des unter gleicher Anschrift bekannten „Bürgerverein Hamburg e.V.“ sein dürfte. Der Bürgerverein setzt sich nach eigenem Bekunden weltweit für Völkerverständigungsprojekte ein. Hört sich also auch nicht wirklich nach Protest oder Widerstand gegen die Asylflut an…
Ein Wolf im Schafspelz ist auch die Bürgerinitiative „Sozial gerechtes Eidelstedt“. Sie wird angeführt von einem örtlichen CDU-Funktionär und ist daher schon per se als unglaubwürdig anzusehen. Die CDU ist eine etablierte Systempartei, die ein großes Maß an Schuld an der ganzen Überfremdungspolitik der letzten Jahrzehnte und insbesondere an der Merkelschen Asylantenpolitik trägt. Gerade solche Parteien und deren Funktionäre sind das allerletzte, was wir noch brauchen.
In Langenhorn hat sich der vermeintliche „Bürgerprotest“ schon dem Namen nach an die Invasion der fremden Horden angepasst. Sozusagen im vorauseilenden Gehorsam nennt sich die Initiative dort „Neue Nachbarn Langenhorn e.V.“. Die lieben Asylschmarotzer sind also als neue Nachbarn bereits akzeptiert und sollen ganz „nachbarschaftlich“ integriert werden. Da gehen allen Überfremdungsfreunden die Herzen auf. Mit wirklichem Widerstand gegen die Asylpolitik hat auch das rein gar nichts zu tun.
Es gibt noch einige weitere solcher befremdlicher „Bürgerinitiativen“, die alle in dem Integrationspalaver-Dachverband (siehe hier) organisiert sind. Sie alle bekennen sich zur Integration, unterstützen also 100%ig die Überfremdungspolitik der Machtelite. Ihre Proteste sind nur Augenwischerei, dummes Gedöns um größere oder kleinere Unterkünfte, das nichts an der Massenüberflutung ändert. Genau genommen ist die Forderung, die fremden Horden über das ganze Stadtgebiet zu verteilen und unser Volksleben überall damit zu durchsetzen, noch viel gemeiner und hinterhältiger, als die Asylanten in Großunterkünften unter sich zu lassen. Hier zeigt sich ein linksbürgerlicher Ungeist, der sich in erster Linie um das Wohl der Fremden kümmert, nicht aber darum, was aus uns werden soll, wenn wir immer weiter überflutet werden. Dafür geilen sich solche Pfeifen daran auf, wenn sie in den Medien entsprechende Beachtung finden und es sogar bis in die ARD zur verlogenen Scheindebatte bei Anne Will schaffen. Echter Protest hingegen, wie zum Beispiel durch einige beherzte Anwohner am Blankeneser Björnsonweg, wird von diesen Bürgerpfeifen abgelehnt und ausgegrenzt. Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht.“
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Systematischer Betrug beim Dolmetschen?

Die Asylindustrie hat naturgemäß einen großen Bedarf an Dolmetschern für die Invasoren aus den entferntesten Winkeln der Welt, um deren unverschämten Forderungen in klare Wünsche zu übersetzen. Damit auch ein seit zwanzig Jahre in Deutschland hausender Südländer bequem seine Forderungen in seiner Muttersprache stellen kann. Häufig hält dazu selbst das kleinste Rathaus einen ganzen Strauß Übersetzer fremder Sprachen aus den unterschiedlichsten fernen Ländern der Welt bereit. So hat sich im Laufe der Zeit ein Netz von Beziehungen und Kungelungen auf Kosten der deutschen Allgemeinheit eingebürgert. Denn naturgemäß bevorzugt ein Farsi sprechender Übersetzer Iraner, ein türkisch Sprechender seinen Landsmann usw.. Jede Kultur hält untereinander zusammen, und alle gegen das deutsche Volk. Wir sind uneinig, während unsere Feinde einig sind im Ziel, uns (finanziell) zu schaden. Und wie will der deutsche Beamte, der still daneben sitzt, verstehen, was der Dolmetscher mit seinem „Kunden“ bespricht? Er muß sich ganz auf den jeweiligen Dolmetscher verlassen können. Kann er das? Und ist das überhaupt gewollt? Dazu ein Absatz aus dem Focus-Artikel, der Grundlage für den weiter unten stehenden Text ist: „Selbst wenn dem Dolmetscher auffällt, dass der Asylbewerber historische Fakten über sein Heimatland verdreht, dürfe er darauf nicht hinweisen, so Nasr-Steiner. „Es sei denn, der Anhörer fragt. Aber das tun meiner Erfahrung nach die wenigsten.“
Hier ein kleiner Einblick von einem Kommentator dieser Weltnetzseite  über das (Un)Wesen und Funktionieren der Dienstleistung „Dolmetscher“. Diese nannte man früher „Übersetzer fremdsprachlicher Texte“.
„Jeder staatlich eingeschleuste Invasor hat Anspruch auf einen kostenlosen Dolmetscher im Asylverfahren, dank unserer deutschfeindlichen zionistischen Regierung und Opposition.
Der Justiz-Dolmetscher erhält ca. 100 € pro Stunde, auch die Anfahrt und Heimfahrt wird bezahlt. Das muss alles der deutsche Arbeitende zwangsfinanzieren.
Fast alle Dolmetscher, die in den letzten ca. 25 Jahren bei Gericht neu zugelassen wurden, sind keine Deutschen sondern eingewanderte Ausländer. Wer als Deutsche/r Dolmetscher werden will, hat schon lange keine Chance mehr auf eine gute Ausbildung in der Fremdsprache, denn alle Klassen von Dolmetscher-Schulen und von Fremdsprachenkorrespondentenschulen in Deutschland sind seit 25 Jahren zu 90 % voll mit Ausländern, die auf diese Weise 2-4 Jahre später finanziell ausgesorgt haben, auf Kosten der deutschen Arbeitenden, denn die Ausländer werden von den Arbeitsagenturen an die Dolmetscherschulen und Fremdsprachenkorrespondentenschulen geschickt, um dort bei freier Kost und Logi und Unterhalt in 2-4 Jahren gemütlich nebenbei Deutsch zu lernen, hauptsächlich benutzt von den eingewanderten Damen und Herren werden diese 2-4 Jahren jedoch dazu, um einen gut situierten deutschen Ehemann oder eine deutsche Ehefrau zu finden und zu ehelichen und Mischlinge in die Welt zu setzen, um sich Unterhalt und Bleiberecht zu sichern.
Ein Echtdeutscher oder eine Echtdeutsche mit Abschluss als Diplom-Dolmetscher/in oder Fremdsprachenkorrespondent/in hatte in den letzten 25 Jahren keine Aussicht auf eine Stelle als Dolmetscher oder Fremdsprachenkorrespondent in einer deutschen Behörde oder in einem deutschen Unternehmen. Es werden von den Behörden und in der Wirtschaft schon seit ca. 25 Jahren nur noch Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund eingestellt. Es hat eine völlige Verdrängung der Echtdeutschen stattgefunden. Sie wurden nur noch gebraucht, um die Eingewanderten anzulernen, dann bekamen viele einen Tritt.“

Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/12/08/focus-zensiert-seine-eigenen-heiklen-beitraege/

Resultat linker Ideologie

Chaos, Zerstörung und Zerfall allenortens, wo die menschenverachtende marxistische Ideologie herrscht. Das linke Paradies sieht in der Realität dann so aus:Neger verkaufen Rauschgift an der Roten FloraDas ist die berüchtigte „Rote Flora“ im Herzen von Hamburg. Einst ein schicker, neoklassischer Tanztempel. Heute muß man Angst haben, das einem nicht der Balkon auf den Kopf fällt, wenn man unter ihm durchgeht. Rechts die üblichen Rauschgiftneger, die auch tagsüber offen ihren Geschäften nachgehen können, obwohl unweit des Parkes ein Kinderspielplatz ist. In dem mißbrauchten Gebäude eine Brutstätte des marxistischen Terrors, sanft beschützt vom herrschenden Regime und ihrer Medienmacht. Wie ein riesengroßer Scheißhaufen zieht es jegliche Art von Minusmenschen magnetisch an. Verpeilte Spaßsucher, verhetzte und vernachlässigte Jugend, unbelehrbare Stalin-Verehrer, Müllsucher (Wastedumpers), Asoziale, hoffnungslos irgendeinem Rauschgift Verfallene, Geistesgestörte und Spinner jeglicher Art. Ein Schmelzpunkt von Minderwertigkeitskomplexen und induziertem Irresein pur. Dazu Haß auf einen selbst, Autoaggression würde es der Arzt nennen. Neid und Mißgunst auf alle, denen es besser geht. Fanatischer Haß auf alle Menschen, die ihren geistig überlegen sind und eine positive, lebensbejahende Lebenseinstellung leben, wie z.B. nationale Sozialisten. Eine fanatische Manie, „Minderheiten“ irgendwelcher Art zu helfen und zu verehren. Sammelstelle allerlei schräger Vögel, von denen man instinktiv Abstand hält. „Freiräume schaffen“ nennen die roten Hasskappen den Sinn ihres fraglichen Tuns selber. Erinnert uns an Knastbrüder, die meinen ihren Zellenblock zu kontrollieren. Generös von der Staatssimulation brd geduldet, damit der Pöbel seine Wut ablassen kann und seine Energie in nutzlose Kämpfe steckt, während die Drahtzieher des Abstiegs weiterhin ihre Ziele von vollkommener Weltbeherrschung und Ausplünderung ausleben können.

Hetzer Edathy bekam Besuch

Bei einem der schlimmsten Hetzer gegen nationale Freiheitskämpfer, dem Inder Sebastian Edathy von der (A)sozialdemokratischen Partei Deutschlands, ermittelt  die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes auf Besitz von kinderpornografischem Material. (Erstberichtende Quelle hier) Sind das die Inder, die der Bundesgaukler (manchem Wahrheitssucher als IM Larve bekannt) im Sinne hatte, als er diese vorgestern in völliger Verkennung der Realität einlud nach Deutschland zu kommen? Erst der 13jährige Bengel, der ein Fremdenheim in Hamburg anzündete und jetzt der homosexuelle mutmaßliche Kinderschänder Edathy. Wir sind ja nicht schadenfroh, doch diesem selbstgerechten Stinkstiefel gönnen wir diese Untersuchungen von ganzen Herzen. Seine beleidigenden Hetztiraden gegen nationale Freiheitskämpfer gehören zu den Unverschämtheiten, die in einem gesunden Staat zu einer sofortigen Ausweisung führen würde. Ist an den jetzt erhobenen Vorwürfen etwas dran und davon ist mit ziemlicher Sicherheit auszugehen, sonst würde die Staatsanwaltschaft bei diesem Säulenheiligen der verbrecherischen Multikulti-Ideologie keine Hausdurchsuchung wagen, würde er gut in die lange Reihe verbrecherischer brd-Bonzen passen. Edathy steht dann in guter linker Tradition mit dem jüdischen Kinderschänder Kuron Modzelewski (Tarnname Cohn-Bendit) und dem grünen Bonzen aus Gießen, dem man im Sommer den Besitz von Kinderpornos nachweisen konnte. Was ist eigentlich aus dem geworden? Eigentlich müßten Berichte darüber jede Woche in der Zeitung stehen, damit die Schlafschafe solche Fälle automatisch mit der menschenverachtenden linken Ideologie verbinden. Es kommt einen so vor, als sei es inzwischen völlig normal, Kinderpornos zu besitzen oder Kinder zu schänden. Die Systempresse hilft freudig dabei, Abartigkeiten als „normal“ erscheinen zu lassen. Siehe z.B. der „Focus“ von gestern:
Kinderschänderverherrlichung

Ausschnitt einer Meldung aus der gestrigen „Focus-online“ Seite: Relativierung der Verbrechen gegen unschuldige Kinderseelen

So schließt sich der Kreis. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Bei der Errichtung der Diktatur des Häßlichen und Abartigen halten alle brd-Bonzen fest zusammen, in der Hoffnung, daß ihre Schweinereien unentdeckt bleiben. Wenn sie sich dabei nicht geschnitten haben! „Nichts ist so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonne“, sagt ein altes deutsches Sprichwort. Es werden alle verbrecherischen Taten ans Lichte kommen, das Gute und Wahrhaftige wird letztendlich immer den Sieg davon tragen – und das ahnen insgeheim bestimmt schon viele der heutigen Verbrecher des brd-Regimes. Aber bis dahin werden wir noch von vielen Edathys hören und uns bestätigt fühlen, was wir schon immer von ihnen gedacht haben.

Überfremdungsfanatiker Gauck

Wenn man denkt, es kann beim Geschwätz der brd-Politiker nicht mehr schlimmer werden, zeigt einem die Realität immer wieder das Gegenteil. Brd-Präsident Gauck läßt es sich zur Zeit auf Kosten des deutschen Volkes in Indien gut gehen. Wieder einmal müssen die dortigen Schüler dafür herhalten, um als Staffage mißbraucht zu werden, damit der Bundesgaukler seine deutschfeindlichen Plattitüden absondern kann. So behauptet dieser von keinem ehrlichen Deutschen gewählte „Präsident“ bei real fast 10 Millionen Arbeitslosen: „Wir haben Platz in Deutschland.“ Wenn der Herr Präsident mal eine Landkarte zur Hand nehmen würde, würde ihm auffallen, daß Deutschland eines der dichtbesiedelsten Länder der Welt ist. “Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon,” lügt der ehemalige Pfaffe wahrheitswidrig weiter. Wen meint er mit wir? Seine kleine Handvoll brd-Fanantiker und Konsorten? Kennt der Gaukler denn nicht das achte Gebot seines christlichen Glaubens? „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“ Wir erläutern es diesem Ehebrecher, was dieses Gebot meint: „Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht“. Verweis

Was soll man von so einem Menschen halten, wie Gauck einer ist? Oder ist er als Bundespräsident von Seinesgleichen bestimmt worden, weil er so ist?

Nun, wer schon das achte Gebot mißachtet, und das als Pfarrer, wird auch die anderen Gebote seines Gottes mißachten, wie er es ja schon beim neunten Gebot tat: „Du sollst nicht die Frau Deines Nächsten begehren“. Dieser selbstgerechte, alte Ehebrecher hat es wirklich nötig, so zu tun, als wäre er ein edler, vorbildhafter Mensch. Das Gegenfall ist bei diesem Überfremdungsfanatiker der Fall, der sein eigenes Volk verachtet und alle Welt zum Abkassieren nach Deutschland einlädt. Man möchte ihm am liebsten zurufen: Bleiben Sie am besten da, wo der Pfeffer wächst (ist gleich um die Ecke, wo Sie sich gerade befinden). Hier in Deutschland vermißt Sie nur eine kleine Handvoll brd-Fanantiker, Herr „Präsident“! Der allergrößte Teil unseres Volkes spuckt Ihnen, wie auch allen anderen Mitgliedern des brd-Regimes, vor Abscheu und Ekel vor die Füße!

NS: Gerade macht die Meldung die Runde, z.B. hier, daß der Brandanschlag auf ein Fremdenheim in Hamburg, den linke Verbrecher schon wieder instrumentalisieren wollten, von einem Inder verübt wurde. Sind das die „Fachkräfte“, die der Bundesgauckler hierher locken will? Eine berechtigte Frage angesichts der stetig ansteigenden Ausländerkriminalität, die Herr Gauck mit weiteren Fremden noch weiter verstärken will.

Wieder Rotfrontterror in Hamburg

Sogenannte „Demonstranten“, in Wahrheit unsympathische Möchtegernterroristen und verwöhnte Vorstadtspinner, versuchen seit einiger Zeit mit Aufmärschen und Sachbeschädigungen die Stadt Hamburg zu nötigen, für Fremde, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Hamburg herumlungern, Rundumversorgung zu erpressen. Seit gut vier Monaten lagern zudem Fremde in der St. Pauli-Kirche – der dortige naive Pfaffe entschied selbstherrlich, ohne Rücksprache mit seiner Gemeinde zu halten, die diesen Mummenschanz mit ihren Kirchensteuern finanziert, die Fremden dort hausen zu lassen. Da sich bei der Ausländerbehörde anscheinend ein Rest Rechtsstaatlichkeit erhalten hat, ließ man sich dort nicht von marxistischen Drohungen einschüchtern. Zudem führt die Polizei seit einiger Zeit endlich mal wieder bei verdächtigen fremden Subjekten Kontrollen durch. Das wurmt die Gammler aus der sogenannten „Roten Flora“ mächtig. Daher wollen die Drahtzieher der Aufmärsche den Behörden selbstherrlich ein „Ultimatum“ setzen.

Man hört das Lachen der Gewaltigen bis hier über diese lächerlichen Drohungen. Denn durch die vielen gewalttätigen Aufmärsche, die die Anwohner schon seit Jahren ertragen müssen, hat die Polizei gelernt und ihre Taktik verfeinert. Sie sperrt die Seitenstraßen einfach ab und der Aufmarsch ist im Zeckenviertel gefangen und komplett unter Kontrolle. Außerdem haben die Mächtigen wohl genug Spitzel in dieser randständigen Szene platziert.

Wie singen es „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ so schön: „Gar nicht drum kümmern, gar nicht drum kümmern…“ Je mehr Aufmerksamkeit die Chaoten bekommen, desto mehr fühlen die sich gestärkt, obwohl sich eine deutliche Mehrheit in Hamburg gegen die planmäßige Überfremdung ausspricht.

Der Plan der Mächtigen, Europa und besonders Deutschland zu zerstören wird von linken Idioten freudig unterstützt, die Rotfrontler funktionieren in ihrer Kurzsichtigkeit, wie das System es will. Sie sind eben nur „kontrollierte Opposition“ und machen die Drecksarbeit der Kapitalisten, damit die Menschen gegeneinander ausgespielt werden können.

Denn nur dumme Idioten zerstören die Lebensgrundlage, die sie haben. Linke sind solche Dummen, die im späteren Berufsleben (falls die überhaupt arbeiten wollen) dann mit den Fremden um Arbeitsplätze konkurrieren müssen. Früher trugen Studenten die kostenlosen Wochenzeitungen und Werbeflugzettel aus, heute sind es Fremde.

Wie geht das alte Sprichwort? Geisteskrank – geisteskranker – Rotfrontler! Denn geistig gesunde Menschen stellen sich folgende Frage: Wieso „muß“ man eigentlich „Flüchtlinge“ versorgen? Nur weil eine Handvoll Spinner das wünscht, soll ein gesunder Senat parieren? Ein gestreckter Mittelfinger wäre auf solch‘ unverschämte Erpressungen die einzig richtige Antwort!

Wie sich die Linken am Gängelband führen lassen, merken sie nicht einmal. Jetzt erdreisten sich in Berlin schon fremde Eindringlinge mit Hilfe ihrer nützlichen Idioten einen Hungerstreik anzudrohen. Laßt sie doch, wäre die einzige richtige Reaktion darauf. Zumal das Ganze zumeist sowieso Betrug ist. Nachts, wenn es keiner sieht, wird dann heimlich Fressen in sich hineingestopft, damit man monatelang diese miesen Spielchen abziehen kann. Wo gibt es denn so etwas, außer in der brd GmbH? Man muß schon sehr „high“ sein, um die Unlogik nicht zu bemerken. Da ist man angeblich Kriegssituationen entronnen und hat nichts Besseres zu tun, als den Staat, der so blöd ist, diese Gestalten hier hineinzulassen, zu erpressen. In einem Staat, in dem Rechtstaatlichkeit herrscht, wäre dieser Spuk schnell vorbei. Ehe sie es sich versehen, säßen sie im Flugzeug in Richtung ihrer angestammten Heimat.

Man merkt bei diesen abstrusen Aktionen, wie wichtig es wäre, wenn die Deutschen endlich wieder lernen zusammenzuhalten und sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen, statt für irgendwelche undankbaren fremden Eindringlinge. Da haben die Menschen in anderen europäischen Ländern mehr Selbstbewußtsein und Stolz. Dort bekommen die Fremden das, was sie verdienen, wenn sie Einheimische terrorisieren, wie aktuell in Rußland, wo ein Fremder kaltblütig einen Russen ermordet hatte. Tausende Russen kamen in kurzer Zeit zusammen und wehrten sich lautstark gegen die Ausländerkriminalität. In Frankreich hatte die „Front National“ bei den Regionalwahlen ein beeindruckendes Zeichen gegen die marxistische Regierung in Paris gesetzt. So soll es sein. Diese Menschen wollen, das ihre Kinder in Frieden leben können. Wann können deutsche Kinder das endlich auch wieder?