Mord verjährt nicht!

Zum zweiten Mal forderten zwischen 800 und 1000 Deutsche unter dem Motto „Mord verjährt nicht – Gebt die Akten frei“, daß der Mord an Rudolf Hess endlich aufgeklärt wird. Die Feinde Deutschlands wissen genau, warum sie auf die Akten einen jahrzehntelangen Bann werfen. Aber dieses Thema wird seit letztem Jahr jedes Jahr auf’s Neue in das Bewußtsein des deutschen Volkes gelegt. Wir zwingen sie dazu, den Namen dieses tapferen deutschen Märtyrer zu nennen- auch wenn sie uns bei den Auflagen zwangen, kein Wort über ihn zu verlieren. Das reine Erwähnen wäre nach ihrem Verständnis schon Verherrlichung. 

Durch die Innenstadt von Berlin zogen so am Sonnabend, den 18. August 2018, hunderte deutsche  Dissidenten und Kameraden aus anderen Ländern.

Ordentliche, gepflegte Menschen, die wachen Geistes sind. Wie lange mußte Berlin diese mutigen Menschen missen.

Die Straßen Berlin seufzten, als sie den alten lieblichen Klang wenigstens für kurze Zeit spüren konnten. Ziel war das durch und durch geistig verfallene Berlin-Lichtenberg. Gerne hätten wir unsere Forderungen in Spandau, den Ort des skrupellosen Verbrechens an einem schwerkranken, alten Mann, kundgetan. Das wurde verboten. Oft ist es aber so, das damit genau das Gegenteil eintrat, was die Behörde wollte.

Wir konnten dadurch, einige sagen 12 Kilometer, andere sagen bis zu 16 km, zurücklegen.

So wehten unsere schwarz-weiß-roten Flaggen deutlich sichtbar auf vielen Straßen von Berlin. Viele Touristen fotografierten diesen beeindruckenden, aber völlig gewaltfrei und diszipliniert laufenden Zug. Später liefen wir, viele der Teilnehmer trugen weiße Hemden, in Vierer-Reihe durch Berlin, unsere Fahne flatterte uns voran. 

Aber erst muß das Alte, Morsche überwunden werden. Das der deutliche Wille dazu vorhanden ist, sieht man an den vielen Jungen in unserem Zug. Die Generationen, die nach den Milleninum Geborenen wissen, das sie die heutigen Verbrechen der Systempolitiker ausbaden müssen. Der Haß auf diese wird immer wütender und sichtbarer. Deshalb versammelten sich in Berlin allerlei Gestalten, die außer Parolen kreischen oder Trillerpfeife blasen (die Pfeifen blasen) vergeblich versuchten, sich bemerkbar zumachen. Das letzte Aufgebot der brd. Sie wissen, das sie wieder verlieren werden, wie ihren geistigen Vorgänger an einem lauschigen Januartag. Teilweise ist der Verfall erschütternd, auf dem geistigen Abstieg folgt der städtebauliche Abstieg stramm Richtung Dritte-Welt-Stadt. Wenn nicht die vielen Hilfen vom Staat wären, wäre Berlin schon lange, lange pleite. Wer wählt diese kalt wirkenden Demokraten eigentlich?

Am Rande unseres beeindruckenden Zuges standen schon merkwürdige Figuren, Gammlertypen, Gehirngewaschene, beim brd-Staat Angestellte, noch-nicht-aufgedeckte-Stasischergen, Pressituierte, falsche Gewerkschafter, Spitzel, und was sich alles links nennt, die stolz darauf sind, das sie „link“, also falsch, hinterfotzig oder verschlagen sind. Alle wollen ihren ureigenen Lebensraum zerstören. Wer bewahrt diese Wahnsinnigen und induzierten Irren davor?

Die Einzigen, die in diesem Staat radikal Freiheit und Gerechtigkeit fordern, sind beim nationalen Widerstand zu finden! Wahre Gerechtigkeit bedeutet die Akten freizugeben! Endlich Gerechtigkeit für unseren Friedensflieger Rudolf Heß! Und solange der Mord nicht aufgeklärt ist, wird der nationale Widerstand jedes Jahr um den 17. August nach Berlin kommen. Solange, bis wieder Gerechtigkeit in urdeutschen Amtsstuben herrscht!

Sven Skoda bei der Zwischenkundgebung

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Groupies nationaler Kundgebungen

Als langjähriger nationaler Kundgebungsteilnehmer kennt man das: Naturgemäß werden von der linken Gegenseite nicht nur unsere teils beeindruckenden Umzüge und Kundgebungen ausgiebig fotografiert, auch die Staatssimulation brd zeigt sich nicht untätig. Die irrsinnigen Abhöranlagen des Staates sind gigantisch, dieser fährt alles auf, was in seiner Macht steht.

Beim letztjährigen Tag der deutschen Zukunft in Karlsruhe

Einschüchternd, bedrohend und demotivierend soll ihr Gehabe wirken. Dazu gehören auch die vielen Systemlinge, die um unseren Zug herumschleichen. Sie tun das teils aus Gehirnwäsche und/oder Geldgier, teils aus Naivität oder Dummheit. Ihr oft verschlagener Charakter trägt sie gerade zu solch einer Aufgabe. In der Schule waren diese Figuren meist als Petze verschrien oder als verknöcherter Kleingeist. Da sie oft krank waren und häufig auch gehänselt wurden, hassen sie lebenslang alles Gute, Wahre und Schöne. Alles Gesunde würden sie gerne krank sehen, alles Perfekte grotesk, alles Liebevolle soll in Haß verglühen. Der Marxismus hat seine begeistertsten Jünger gefunden. Als selbsternannte Anti-Was-auch-immer irrlichten sie durch die Welt. Hier seht Ihr einige davon.

Beim Trauermarsch für die Lübecker Bombenopfer am 22.03.2009

Vor den Augen der Polizei werden illegale Portraitaufnahmen angefertigt, hier in Bad Nenndorf 2014

In Lübeck im März 2009 beim Trauermarsch für die deutschen Bombenopfer

Die Kameras der Systempresse fotografieren ganz offen nicht nur den Demonstrationszug als Ganzes, wie es rechtlich erlaubt ist, sondern fertigen widerrechtlich mit ihren großen Objektiven Portraitaufnahmen einzelner Teilnehmer an. Ratten und Wiesel gleich schleichen sie durch den Demonstrationszug, halten ihre Objektive feindselig und provokativ auf einzelne Teilnehmer, um diese zu provozieren.

Am Tag der deutschen Arbeit 2010 in Berlin

Die einzelnen Photographen bilden in ihrer Vielzahl ein bedrohliches Potential – das sollen sie wohl auch sein. Jeder Andersdenkende soll sehen und spüren, daß das Regime und seine Vasallen alles fest im Blick haben.

In Bad Nenndorf August 2014

Im Zusammenhang mit den riesigen Sendern und Kameras, die die Privatfirma „Polizei“ zu ihrer Verfügung hat, sieht das dann so bedrohend und einschüchternd aus, so daß oft die Verzagten unter uns abgeschreckt werden. Ein blauer Kastenwagen mit dem Feldherrenausguck für die Gesamtleitung.

Der Wagen mit Lautsprecher, um das Volk (uns) zu belehren und zu befehlen. Bellend erschallt dann oft im ergreifendsten Moment einer Kundgebung eine Androhung von Auflösung, Festnahme oder Platzverweis. Oft ist die ganze Kundgebung ein einziges Psychospiel mit dem System, lächerliche Schikanen

Einem Kamerad wird grundlos in Essen am 1.5.2017 der Weg versperrt

oder eine kleinliche Lautstärkekontrolle wie hier in Bad Nenndorf 2014 verzögern gewollt eine reibungslose Kundgebung:

Von uns aus bräuchte nur ein Polizeifahrzeug vornewegfahren, das den Verkehr für unsere Demonstration kurzfristig sperrt und ein Polizeifahrzeug am Ende unseres Aufzugs, das den Verkehr wieder freigibt. Ob nun andere Personengruppen gewalttätig werden, ist doch nicht Sache unserer friedlichen Versammlung. Keine Provokation, wir bleiben friedlich und diszipliniert. Auch wenn die linke Systempresse soooo gerne Bilder des Gegenteils machen würde. Den Gefallen tun wir ihnen aber nicht. Da muß dann der wohl von Provokateuren umgekippte Polizeibus aus Köln zum xten Male wieder hervorgekramt werden, weil es andere Bilder von angeblicher sogenannter „Nazigewalt“ einfach nicht gibt.

Seid friedlich und stark, wie einmal ein freier weiser Staatslenker sagte. Laßt Euch nicht provozieren. Dann können sie uns so viel filmen, photographieren und studieren, soviel sie wollen. Wir tun nichts Unrechtes, auch wenn der Staatspöbel geifernd darauf wartet!

Der Umgang mit diesen Systemknipsern ist einfach. Wenn sie am Eingang einer nationalen Kundgebung stehen, lacht einfach fröhlich in ihre Richtung, auch wenn es schwerfällt. Nichts ist unbrauchbarer für die Knipser als Bilder mit fröhlichen, glücklichen und zufriedenen „Nazis“. Ein Lachen läßt eine Person positiv erscheinen. Und „Nazis“ sollen doch negativ rüberkommen, sagt ihr brd-Weltbild.

Noch ein paar Stilleben aus Lübeck vom 22.03.2009

Berlin Neukölln 1940

Das erste Bild zeigt das Lyzeum und das Oberlyzeum in der Berliner Straße in Berlin Neukölln im Jahre 1940. Heute heißt die Berliner Straße, dem Zeitgeist seit 1947 entsprechend, Karl-Marx-Straße.

Berlin Neukölln 1940 Berlinerstraße mit Lyzeum und Oberlyzeum
Unten ein Photo von der ehemaligen Braunauer Straße in Neukölln. Heute heißt sie, wie von 1920-1938, Sonnenallee. Wie friedlich die Gegend wirkt. Das Bild wurde ebenfalls um 1940 gemacht. Bis zum Ende des Krieges hatten die alliierten Luftmörder einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche gebombt.

Berlin-Neukölln-1940-Brauna

You can say you to me….

Obongo-in-Berlin

Hier ist ein Abbild von der heutigen Berichterstattung der Bild-Zeitung zum Besuch des amerikanischen Präsidenten in Berlin. Da stellt sich uns doch die Frage: Was ist „dutzt“?

Und was heißt hier „unsere Kanzlerin Angela?“ Eure vielleicht, BILD-Zeitung, „unsere Kanzlerin“ ist sie auf gar keinen Fall!

You can say you to me, sagte Henoch Kohn, ehemaliger Kanzler der brd-GmbH, angeblich zu Ronald Reagan. Hat „Kohls Mädchen“, wie Frau Merkel früher genannt wurde, diese Phrase auch übernommen oder wie „dutzt“ (gemeint ist wohl „duzt“) man den amerikanischen Präsidenten?

19:01 – Eine kleine Ergänzung:

Hier ist das komplette Abbild der Weltnetzseite. BILD hat inzwischen die obersten Berichte geändert, aber wir haben sie abgespeichert:

Obongo in Berlin

Deutschland und seine Sprache sind für die nicht wichtig. Ein neuer Bericht zum Thema „Verherrlichung des Abgesandten der Bankentrusts und Großmagnaten der Ostküste der VSA“ läuft unter der fetten Überschrift: „Sie haben EIN gemeinsames Thema: Freiheit! Obama rührt unseren Präsidenten zu Tränen“. Darunter ein einfältiges Bild, es zeigt den Bundesgaukler neben dem Präsi-Supermann, wie er tiefe Ergriffenheit mimt.

Wo bitte, ist die FREIHEIT für das deutsche Volk? Die „Freiheit“, die ihr wollt, wollen wir nicht!

Im Text heißt es dann tränenreich weiter: „Und genau in diesem Moment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles verbindet. Obama schloss bei der US-Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlucken, senkte den Kopf.“  Wer es sich antun will, hier ist der Verweis.

Muhahahaha, kann man da nur sagen…….

Fakt: Wir sind nach wie vor im Kriegszustand mit den VSA und vielen anderen Ländern.

Fakt: Es fehlt ein verbindlicher Friedensvertrag mit den noch immer (verdeckt) bestehenden Feindmächten und der Abzug ALLER Fremdtruppen, die sich auf deutschem Gebiet befinden, wie es die Haager Landkriegsordnung vorsieht. Das deutsche Volk wartet darauf seit 1951.

Fakt: Trotz bestehendem Kriegszustand mit den VSA versehen deutsche Soldaten Vasallendienste in fremden Ländern für die VSA.