Das Märchen von der „gesunden“ Sojapflanze

Eine der Lügen, die das Regime im Ernährungsbereich verbreitet, ist das Märchen vom „gesunden“ Soja. Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer gibt uns einen kleinen Einblick in die Geschichte der Sojapflanze, den die Menschen früher nicht mal als Viehfutter verwendeten, weil er roh so giftig ist. Erst massive Propaganda dubioser Kreise hat dem ehemaligen Nicht-mal-Viehfutter Soja das Siegel „gesundes Lebensmittel“ angeheftet.

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Nationale Gefangene unterstützen!

Im Präludium zum Schauprozeß gegen die sogenannte „NSU“ sollen Hilfsorganisationen für eingekerkerte nationale Dissidenten mit dubiösen Vorwürfen kriminalisiert werden. Wo die bolschewistische „Rote Hilfe“ völlig offen agieren kann, sollen nationale Menschen isoliert und ihrer elementarsten Rechte beraubt werden. Nationale Gefangene haben nach der (noch) herrschenden Systemdoktrin kein Recht auf soziale Familienkontakte, werden mit Isolationshaft gefoltert, es werden willkürliche Postsperren und Zensurmaßnahmen angeordnet, nationale Menschen haben kein Recht auf 2/3 Strafe oder nur unter lächerlichen Auflagen, und jetzt soll diesen Menschen auch noch die moralische Unterstützung genommen werden. Was die Schergen nicht bedenken: Solche Maßnahmen  bewirken meist genau das Gegenteil. Jede Schikane stärkt die tatkräftigen Charaktere – und trennt den Spreu vom Weizen.
Darum: Nationale Gefangene unterstützen, so oft es geht. Seid kreativ!
Bedenke: Du bist vielleicht der Nächste, an dem dieses Regime seine Paranoia auslassen will. Stärkt die Hoffnung der Dissidenten, zeigt den Kameraden, das ihr Opfer richtig war. Zeigt gelebte Solidarität! Nichts stärkt den Einzelnen mehr, wenn er bestätigt bekommt, das er Recht hat, wenn er gegen schreiendes Unrecht kämpft. Denn genau das ist es, was das herrschende Regime befürchtet: Das wir zusammenhalten, wir lassen niemand im Stich. Jeder weiß, die Kameraden im Gefängnis sitzen stellvertretend für uns alle. Am liebsten würde das System uns alle ins Zuchthaus werfen oder schlimmeres anstellen, die brd-Schergen bekommen leuchtende Augen, wenn sie die Verhältnisse in den VSA sehen, wo Menschen jahrelang ohne Anwalt und Verfahren in Haft sitzen, einfach, weil das System etwas „vermutet“. Im Prozeß gegen die sogenannte „NSU“, einer wohl vom Verfassungsschutz (Stasi-West) aufgebauten Organisation zur Kriminalisierung aller aufrechten Deutschen, wurde bis jetzt auch noch kein einziger BEWEIS vorgelegt. Der Prozeß wird wohl bis zur sogenannten „Wahl“ Ende September am Kochen gehalten, damit der gemeine Bürger nicht auf die Idee kommt, das es doch noch Alternativen zur herrschenden Scheindemokratie gibt. Das konzentrierte Kriminalisieren von Hilfsorganisationen ist wohl erst der Anfang von weiterem Staatsterror. Also, leistet aktiven, gewaltfreien Widerstand, indem ihr die Gefangenen unterstützt, die wegen Meinungsdelikten wie § 130 u.ä. im Systemkerker einsitzen müssen. Wir lassen Euch nicht im Stich! Eine Front – drinnen wie draußen. Unsere stärkste Waffe ist unser unbedingter Zusammenhalt. Halten wir zusammen, dann sind wir unschlagbar. Darum ist jede Hilfe nötig.

Hier eine Liste von derzeit in Systemkerkern einsitzenden nationalen Widerstandskämpfern:

aktualisiert am 29.03.2015

Ostmark:

Küssel Gottfried, JA Hirtenberg, Leobersdorfer Straße 16, A-2552 Hirtenberg

Dipl.-Ing. Fröhlich Wolfgang, JA Stein, H.Nr. 46484, Steiner Landstraße 4, A-3504 Krems/Stein

Budin Felix, JA Josefstadt, Wickenburggasse 18-20, A-1080 Wien

brD:

Drewer Matthias Georg, JVA Wuppertal, Am Schmalenhof 6, 42369 Wuppertal

Wohlleben Ralf, JVA Stadelheim, Stadelheimer Straße 12, 81549 München

Roßmüller Sascha, JVA Regensburg, Augustenstraße 4, 93049 Regensburg

Holländer Sven, JVA Cottbus, Ost Straße 2, 03052 Cottbus

Bald Kai Uwe, JVA Gelsenkirchen, Aldenhoferstraße 99-101, 45883 Gelsenkirchen

Biberger Gordon, JVA Gelsenkirchen, Aldenhoferstraße 99-101, 45883 Gelsenkirchen

Berger Benjamin, JVA Diez, Limburger Straße 122, 65582 Diez/Lahn

Kellner Stefan Johann, JVA Straubing, Äußere Passauer Straße 90, 94315 Straubing

Schmelzer Daniel, JVA Straubing, Äußere Passauer Straße 90, 94315 Straubing

Worm Josef, JVA Berlin, Seidelstraße 39, 13507 Berlin

Rausch Peter, JVA Kaisheim, Abteistraße 10, 86687 Kaisheim

Hennicke Chris, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl

Bohrmann Markus, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl

Schwind Henry, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl, Geburtstag 04.10.1988

Schmiemann Robin, JVA Ennigerloh, Hoetmarer Straße 37, 59320 Ennigerloh

Matthias Michel, JVA Burg, Madel 100, 39288 Burg

Marzinkowski Thomas, JVA Burg, Madel 100, 39288 Burg

Struppek Stefan Andreas, Pfalzklinikum, Weinstraße 100, 76889 Klingenmünster

Stephenson Sven, Maßregelvollzugsklinik, Haldemer Straße 79, 32351 Stemwede

Bayer Werner, JVA Geldern, Möhlendyck 50, 47608 Geldern

Ockenga Christian, Ameos Klinikum, Knollstraße 31, 49088 Osnabrück

Ganser Manuel, JVA Mannheim, Herzogenriedstr. 111, 68169 Mannheim

Maier Manuel, JVA Stuttgart, Aspergerstr. 60, 70439 Stuttgart

Frenzel Christian, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl

Martin Wiese, JVA Amberg, Werner-von-Siemens-Straße 2, 92224 Amberg

Projekte, die sich der Hilfe von nationalen Gefangenen verschrieben haben:

http://kih-europa.com/index.htm

http://jva-report.org/startseite.htm

http://www.gefangenenhilfe.info/

Pflichtbesuch statt strategische Klugheit

Gestern besuchte der russische Präsident Wladimir Putin Deutschland. Zusammen mit Frau Merkel machte er einen Rundgang über die Industriemesse in Hannover, auf der Rußland dieses Jahr das Partnerland ist. Eigentlich ist so ein Treffen eine gute Möglichkeit zur Intensivierung der binationalen Beziehung zwischen den beiden Ländern. Frau Merkel hatte aber nichts Eiligeres zu tun, Präsident Putin wie einen dummen Schulbuben zu ermahnen, das er gefälligst eine „aktive Zivilgesellschaft“ (Neusprech für eine Scheindemokratie Modell NWO) einzurichten habe. Und alle der 654 sogenannten NGO (Nicht-Regierungs-Organisationen), die sich im Land tummeln, völlige Narrenfreiheit zu lassen. Präsident Putin hat diese im ARD-Interview kurz vor seiner Deutschlandreise sehr richtig als „Organisationen, die innerhalb unseres Landes auf politischem Parkett agieren und sich von ausländischem Geld bezahlen lassen“ bezeichnet. Diese 654 Organisationen, die im Auftrag fremder Mächte Wühlarbeit zur Zersetzung der (weißen) russischen Zivilgesellschaft durchführen, will die russische Regierung mit einem neuen Gesetz näher ins Licht ziehen. Das gab natürlich bei diesen ausländischen Agenten ein heftiges Wehgeschrei, wie von einem Dieb, der bei seinem unredlichen Tun erwischt wurde. Man kann den Langmut der russischen Regierung nur bewundern. Da bekommen ausländische Organisationen zur Wühlarbeit von verschiedenen Geldgebern fast eine Milliarde Dollar gestellt, trotzdem bittet Präsident Putin in dem oben genannten Interview nur: „Niemand verbietet diese Organisationen. Wir bitten nur, daß diese zugeben: Ja, wir betreiben die politische Tätigkeit, aber lassen uns aus dem Ausland finanzieren. Die Gesellschaft hat einen Anspruch darauf.“

Das ganze Interview der ARD war eigentlich darauf ausgelegt, Wladimir Putin zu brüskieren. ARD Chefredakteur Schönenborn (Erfinder des Begriffes „Demokratieabgabe“ für die Propagandasteuer, ehemals Rundfunkgebühr genannt) versuchte sich als Richter im Namen seiner hohen Herren. Mit Fragen wie „Viele Deutsche sehen mit Sorge Razzien bei hunderten von Nicht-Regierungsorganisationen in Rußland … da soll eingeschüchtert werden“ versuchte er Stimmung gegen die gewählte russische Regierung zu machen. Da hatte er sich mit dem gut informierten Präsident Putin den Falschen ausgesucht. Und was heißt hier „viele Deutsche“? Realistischer wäre „eine Handvoll fanatischer Anhänger der brd-GmbH“ verkündet die Meinung ihrer Herren. Kluge Menschen wissen, das Deutschland nur im Verbunde mit Rußland eine Chance zur Wiedererlangung seiner Freiheit, seines Wohlstandes und Frieden hat. Und Präsident Putin weiß das auch. Der binationale Handel konnte, trotz Störfeuer des brd-Regimes, weiter ausgebaut werden, wie Wladimir Putin stolz auf der Hannover-Messe verkündete. 700 000 Arbeitsplätze hängen daran. Trotz Frau Merkel und dem Gekreische halbnackter Weibspersonen, die den Besuch des russischen Präsidenten am Stand von VW mit einer Stripeinlage auflockerten.

Menschenrechte für fremde Mörder

In Japan sind von kurzem drei Männer, die zwischen 29 und 62 Jahre alt waren, gehängt worden. Die drei Getöteten sollen nach Angaben des japanischen Justizministeriums Morde von „extremer Grausamkeit“ begangen haben.
Und schon bemüht sich ein FDPler um das Heil der drei Mörder. „Ich bin bestürzt, daß Japan erneut drei Menschen hingerichtet hat. Die Todesstrafe ist unmenschlich und grausam. Die Bundesregierung lehnt sie unter allen Umständen ab und setzt sich für ihre weltweite Abschaffung ein“, tönt der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP). Ist sie unmenschlich und grausam? Warum hat die Todesstrafe dann ihre Zustimmung seitens der Bundesregierung und den Blockparteien im Rahmen der Verträge von Lissabon im Punkt „Bekämpfung von Aufständen“ bekommen?  Diese Gesetze sollen dann in naher Zukunft der Bekämpfung von Aufständen der hungernden Deutschen dienen. In Deutschland werden bis dahin jeden Tag Menschen durch Armut und Ausbeutung hingerichtet. Oder durch Gifte wie Bisphenol A, einem Hormongift mit fatalen Folgen, das man in Plastikflaschen und -schüsseln, Konservendosen und Kassenzetteln findet. Oder durch Gifte im Trinkwasser wie Fluor und andere aggressive Stoffe, die Krebs begünstigen oder unfruchtbar machen können.
Und wenn in der Bundesrepublik inzwischen jeden Tag Deutsche von fremden Eindringlingen ermordet werden, schweigen die brdler ganz, die sich lieber für grausame Mörder in weit entfernten Ländern einsetzen. Was geht uns die Innenpolitik unseres alten Waffenbruders an?
Schöne Heuchler sind das! Brd eben.

20 Jahre Mölln – 20 Jahre Lügenpropaganda

Eine Hetzpropaganda gegen nationale Dissidenten par excellence ist das Getue um den Brandanschlag gegen ein Türkenhaus vor zwanzig Jahren in Mölln. Wenn man das so liest, kann man nur wütend und hassig werden über die Scheinheiligkeit und Verschlagenheit dieser marxistischen Scheindemokratie mit all ihren Speichelleckern. Hier der Bericht von MUPINFO.de:
Am heutigen Tage jährt sich der Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Mölln zum 20. Mal. Die Medien tun so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache sei, daß „Rechtsradikale“ das Verbrechen begangen hätten. Sie profitieren davon, daß viele der damaligen Tatsachen in Vergessenheit geraten sind. Deshalb wollen wir die Erinnerung nun ein wenig auffrischen.
Noch am Abend des Brandes kam es zu ersten linken Demonstrationen, die sich schnell zu einer Massenhysterie ausweiteten. Neonazis mussten es gewesen sein. Beweise für diese Behauptung hatte man nicht, aber das war egal. Eine gigantische Kampagne gegen Rechts setzte ein. Auch das Ausland stand Kopf.
Die israelische Regierung verlangte von der Bundesregierung, bestehende Gesetze in aller Schärfe anzuwenden und gegebenenfalls neue zu erfinden. Die Türkei forderte, Deutschland solle Neonazis besser bekämpfen – und Kurden, wenn man schon mal dabei war. Die türkische Zeitung Bugün titelte in 10 Zentimeter hohen Lettern: „Deutsches Schwein!“ „Gestern haben sie Juden und Demokraten verbrannt, heute gehen sie auf Türken los.“ Türkische Unternehmer drohten mit Steuerboykott.
In Schleswig-Holstein wurden alle Flaggen auf Halbmast gesetzt. Als ständige Übung auch für deutsche Mordopfer hat sich das leider nicht durchgesetzt. Der evangelische Bischof für Holstein-Lübeck Kohlwaage rief die Christen Nordelbiens auf, brennende Kerzen in die Fenster zu stellen. Von der Landesregierung wurden 50.000 D-Mark Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Man hatte sich so auf einen rechtsradikalen Anschlag festgelegt, daß alles andere extrem peinlich geworden wäre.
Ein Beispiel: Ein halbes Jahr später, am 18.06.1993, berichtete die kürzlich erfreulicherweise eingegangene Lizenzzeitung „Frankfurter Rundschau“ unter der Überschrift „Mahndemonstration im Gallus fällt aus“ von einem Brand in einem von Ausländern bewohnten Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus. Sofort war eine Bürgerversammlung zum Thema „Wie schützen wir unseren Stadtteil gegen rechtsradikale Angriffe“ einberufen worden. Unter der Führung des Pfarrers der örtlichen Versöhnungsgemeinde liefen Gutmenschen Streife und schützten Moscheen. Leider stellte sich dann heraus, daß eine Jordanierin das Gebäude angezündet hatte. Die geplante Mahn- und Protestdemo mußte abgesagt werden, denn schlimm ist ein Feuer nur, wenn Rechtsradikale es gelegt haben.
Von denen fand sich in Mölln zunächst keine Spur. Stattdessen kam heraus, daß der Sprecher der türkischen Opferhinterbliebenen, Faruk A., nicht direkt ein Heiliger war. Gegen ihn und seinen Bruder Ahmed sei eine feste Akte angelegt worden, so lauteten Presseberichte, was normalerweise nur bei Tätern erfolgt, gegen die innerhalb von 3 Jahren wegen mehr als 10 Straftaten ermittelt wird. Gerüchte breiteten sich aus, es könne sich auch um eine innertürkische Auseinandersetzung handeln. Faruk A. beschwerte sich bitter, er sei von Polizisten nach Mafiaverbindungen gefragt worden.
Linke und Medien wurden langsam nervös. Zu den Spekulationen, rivalisierende Drogenbanden stünden hinter dem Verbrechen, wurde der Schriftsteller Gabriel Laub am 26.11.1992 mit den Worten zitiert: „Allein die Tatsache, daß wir in einem Klima leben, in dem Nazis so etwas getan haben könnten, macht die Ereignisse schrecklich genug.“
Das sah verdammt nach Zurückrudern aus. Laub muß das schreckliche Klima übrigens nicht mehr ertragen. Er starb 1998, ganz ohne rechtsradikales Zutun.
Am 27.11.1992 erschien im Hamburger Abendblatt ein sehr kleinlauter Kommentar aus der Feder eines Herbert Wessels, Überschrift: Was wissen wir?
„Auch wenn die Morde auf ein ganz anders Konto als der rechten gingen, blieben es Morde, vor deren Opfern wir uns verneigen,“ hieß es da trotzig, und weiter: „Und es gäbe keinerlei Grund, die Abscheu und Empörung, die Haß und Gewalt gegen Ausländer in diesem Land hervorrufen, auch nur um ein Jota zu relativieren.“
Ratlos standen die Betroffenen mit ihren Kerzen auf der Straße herum. Jetzt mussten aber rechte Täter her. Wann würde der Polizeiapparat endlich liefern?
Er lieferte, wenn auch keine Sachbeweise. Fingerabdrücke am Tatort, Spuren von Brandbeschleunigern an den Sachen der Verdächtigen, all das gab es nie. Auch keine Zeugen.
Aber Geständnisse bekommt man immer, wenn man nur will. Der 19-jährige Lars C. und der 25-jährige Michael P., beide mit dem gewünschten rechten Hintergrund, wurden verhaftet und durch die Verhörmühle gedreht.
Lars C. gab an, daß er während der Verhöre eine Augenbinde tragen musste. Trotzdem brach er nicht zusammen und beteuert bis heute seine Unschuld. Michael P wurde, wie er berichtete, erbarmungslosen Dauerverhören unterworfen. 20-25 Stunden in 3 Tagen. Schließlich hielt er den Druck nicht aus und unterschrieb alles, was man ihm vorlegte. Er widerrief sofort, nachdem die Geständnisspezialisten von ihm abgelassen hatten. Das nützte ihm aber überhaupt nichts. Er verlangte mehrfach nach einem Rechtsanwalt, als er von der Polizei und später vom Ermittlungsrichter vernommen wurde. Er bekam aber keinen. Linke Organisationen hatten alle Rechtsanwälte Schleswig-Holsteins aufgerufen, die Angeklagten nicht zu verteidigen. Der Aufruf wurde befolgt, bis P. einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekam, der ihn zwei Mal während der sechsmonatigen U-Haft besuchte. Angesichts einer Mordanklage! Im Prozeß saß dieser Advokat meist untätig herum, so daß sich Beobachter fragten, wann er denn endlich mit der Verteidigung beginnen wolle.
Die Verhandlung selbst war eine Farce. Wer sich ein Bild davon machen will, dem sei der Artikel „Eine Tat ohnegleichen“ von Gisela Friederichsen  empfohlen, der im „Spiegel“-Heft 22/1993 erschien und im Internet zu finden ist.
Der bekannte Münchner Rechtsanwalt Rolf Bossi, der schließlich Lars C. vertrat, legte sein Mandat nieder, da wegen des öffentlichen Drucks eine Verteidigung aussichtslos sei.
Das Gericht sei entschlossen, seinen Mandanten zu verurteilen.
Am 05.06.1993 schrieb das Hamburger Abendblatt: „Auch ohne Bossi hält C. seine Version von einem unter Druck und Panik erfundenen Geständnis durch. Seine Unerschütterlichkeit weckt bei dem einen oder anderen Prozeßbeobachter die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung. Und wenn er es wirklich nicht war?
Solche Zweifel fochten das Gericht nicht an, obwohl sich herausstellte, daß ein 55-facher Brandstifter, der für seine Taten zu 8 Jahren Jugendstrafe verurteilt worden war, unmittelbar in der Nähe des Tatorts wohnte. Einer der Anwälte wies darauf hin, daß es zwischen dem Möllner Brand und den von diesem Kriminellen gelegten Feuern zahlreiche Parallelen gab. In das Konzept der Justiz paßte das nicht, da der Feuerteufel wohl unpolitisch war. Unschuldsvermutung hin oder her, man brauchte eine Verurteilung nationaler Schuldiger.
Und sie wurde auch ausgesprochen. Lebenslänglich für P., die maximale Jugendstrafe für C.
Alles nur aufgrund eines unter dubiosen Umständen herausgepressten Geständnisses.
Man konnte schon froh sein, daß sich Faruk A. nicht mit seiner Forderung durchgesetzt hatte, Michael P. auf den elektrischen Stuhl zu setzen.
Bis heute wissen wir nicht, wer den Brand wirklich zu verantworten hat. Seit Mölln ist aber klar, wie weit die BRD-Justiz zu gehen bereit ist, wenn politische Interessen im Spiel sind.
Wichtig war, daß alle jubelten, an deren Wohlwollen dem System gelegen war. Die Türkei und die türkischen Lobbyverbände in Deutschland, die Presse, die Parteien und nicht zuletzt der Nebenklägervertreter Ströbele, dessen Auftreten die „Spiegel“-Journalistin Friedrichsen so beschreibt: „Er ist nicht nur Vertreter der Nebenklage, er ist Ankläger vom Scheitel bis zur Sohle. Die Lust, einmal anklagen zu dürfen, hat ihn im Griff. Er schlürft die Bewunderung des jungen, jung machenden Publikums im Saal. Noch einmal darf er kämpfen gegen den rechten Feind, noch einmal bekennen.“
All dies lässt für den NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe und die anderen Angeklagten nichts Gutes erwarten. Ein faires Verfahren schon gar nicht.
Nachtrag: Am 23.12.1992 fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung einen Fernseher, einen Videorekorder und Schmuck aus der Möllner Brandruine. Aasgeier hatten das Haus geplündert. Es waren keine deutschen Neonazis. Sondern rumänische Asylanten.

Lexikon brd-Neusprech – deutsch

Wer heute nicht den geschulten Blick hat und die Lügen der Systemmedien nicht durchschaut, hat es schwer, den tieferen Sinn der allermeisten Pressemeldungen zu erfassen. Diese Heimtücke ist auch schwer zu erkennen, es werden ein paar Prozent Wahrheit mit den selbstfabrizierten bzw. vorgegebenen Lügen vermengt und als absolute Wahrheit ausgegeben. Linke Ideologie pur, wie aus dem Lehrbuch des (J) Marcuse. Deshalb haben wir uns entschlossen, ein kleines Lexikon als Übersetzungshilfe und Leitfaden zu verfassen. Es wird nach und nach ergänzt.

»Abitur« – Hauptschüler 1955
»Aktivist« – linker Rechtsbrecher; Randalierer; Terrorist; Chaot
»AStA« – Chaotenversammlung ultralinker Langzeitstudenten; Geldverschwendung der Zwangsabgaben aller ehrlichen Studenten zur Förderung wirrer, nichtfunktionierender Ideologien; Politischer Kindergarten für zukünftige JUSO-Bonzen
»aufklären« – politisch indoktrinieren; bedrängen; bedrohen
»Aufmarsch« – friedliche Versammlung von Nicht-Linken; genehmigte Demonstration deutscher Bürger
»Autonome« – konspirative marxistische Kriminelle in der Tradition der Baader-Meinhof-Bande; Möchtegern-Verbrecher
»Begegnung der Kulturen« – Unterwerfung des Abendlandes vor dem Islam
»Bereicherung« – Plünderung, Belästigung und Gewalt durch fremde Eindringlinge
»Chancengleichheit« – Sozialismus/Kommunismus/Marxismus/Bolschewismus
»Demokratie« – Heuchelei, siehe hier http://senftenberger.blogspot.com/2012/10/todesstrafe-die-heuchelei-der-demokraten.html
»Demonstrant« – linksextremer Brandstifter
»Dialog« – auch Dialüg genannt; Stellen von Forderungen
»Der Che« – Guevara; Terrorfürst; stalinistischer Blutsäufer; Staatsterrorist; feuchter Traum aller linker Möchtegernrevolutionäre; stürzte mit seinem Komplizen Castro Ende der Fünfziger des letzten Jahrhunderts die kubanische Regierung, seine erste Handlung nach der Erringung der Macht war die Beschlagnahmung des kubanischen Staatsschatzes und Plünderung des Landes; eiserner Stalinverehrer; endete als toter Möchtegern-Heiliger im bolivianischen Dschungel
»Die Rosa« – Luxemburg, Terrorfürstin; Berufsverbrecherin, die ab 1919 mit ihrem Komplizen Liebknecht die Deutschen gegeneinander aufzuhetzen versuchte, beide natürlich (J) Auserwählte; großes Idol aller linker Spinner, fand ein unrühmliches Ende als Wasserleiche, sogar ein Lied wurde nach ihr benannt: „Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal, ganz glitschig und feucht…“
»Einzelfall« – zynische Bezeichnung der Linkspresse, wenn wieder einmal ein Deutscher von fremden Eindringlingen grausam ermordet wurde
»Europäischer Gedanke« – Kontrollsucht; Einheitswahn; steht diametral dem Gedanken des Europas der Vaterländer gegenüber
»Europäische Union« – zentralistische Diktatur nach Vorbild der UdSSR
»Flüchtlingshelfer« – Schleuser; Menschenhändler
»friedenserhaltende Maßnahmen« – nannte man früher (Angriffs)krieg; aggressive Einmischung in die Angelegenheiten fremder Völker unter den Schlagworten „Demokratie“ und „Menschenrechte“
»Friedensnobelpreis« – Auszeichnung der Eine-Welt-Mafia für Institutionen und Menschen, die aktiv freie Völker bekämpfen; Pseudopreis für „benachteiligte MenschInnen“, um die krasse Tatsache zu überdecken, das die naturwissenschaftlichen Nobelpreise zu allermeist an weiße Menschen gehen
»Friedliches Miteinander« – Schaffung einer Gegengesellschaft auf Kosten einer vorher funktionierenden Gemeinschaft
»Gesamtschule« – Menschenversuchsanstalt; Gehirnwäsche von Schülern zum willenlosen Befehlsempfänger
»Globalisierung« – ist ein nebulöser Begriff, der ganz unterschiedlich gedeutet wird. Am besten übersetzt man dieses Wort mit: Weltherrschaftsstreben der Bankster; Ausbeutung; Piraterie
»hetzen« – beweisbare Argumente nennen
»homophob« – normal veranlagt
»Humanitäre Hilfe« – Unterstützung von Terroristen
»Integration« – servile Erfüllung sämtlicher Ausländerwünsche
»Intensivtäter« – ausländischer Berufsverbrecher
»Jugendlicher« – ausländischer, erwachsener Messerstecher oder U-Bahn-Schläger
»Kampf gegen Rechts« – künstlicher Wirtschaftszweig zur Alimentierung von arbeitslosen linken Spinnern und 68ern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung
»Klimawandel« – unbewiesene Wetterveränderung; Klimaschwindel; Ablenkung der Massen von tatsächlichen Problemen
»Menschenrechte« – Vorzugsbehandlung; sorgenfreies Leben auf Kosten der Allgemeinheit
»menschenverachtend« – Lieblingsvokabel aller linken Empörer; Bezeichnung der Linken für das, was sie für rechts halten; die Eigenarten und Unterschiede der Völker erkennen und benennen; die Ungleichheit der Menschen mit Beispielen belegen
»menschliche Vielfalt« – planmäßige Zerstörung des einheimischen Volkes; die Vielfalt der Völker durch linke Einfalt ersetzen
»Minderheiten« – Hätschelgruppen linker Männinen
»Multikulti« – geplanter Völkermord; Verdrängung einheimischer Kultur zugunsten fremder Gegengesellschaften; nichtfunktionierende linke Ideologie
»Nazi« – Freiheitskämpfer; Andersdenkender; Dissident; Nichtlinker; Menschen, die noch ein Herz und ein Gewissen haben
»NGO« – Profitcenter für arbeitslose Geisteswissenschaftler; Aggressive Einmischungs-Lobby
»Politiker« – Befehlsempfänger fremder Vögte
»Rassismus« – eins der Hauptinteressengebiete linker Gutmenschen; Tatsache, das die menschlichen Rassen unterschiedlich, bunt und vielfältig sind; Benachteiligung von Nicht-Weißen durch Weiße (nie umgekehrt!)
»Reformen (ökonomisch)«: Umlenkung von Volksvermögen in die Hände von Spekulanten; Abbau sozialer Errungenschaften im Sinne der Gewinnmaximierung; Privatisierung von Gewinnen, Sozialisierung von Verlusten
»Sozial Schwache« (auch »Sozial Benachteiligte«) – faule Schnorrer
»Studie« – Propaganda mit falschen Argumenten zugunsten einer Ersatzreligion, z.B. dem Klimaschwindel
»Südländer« – schwerkrimineller Orientaler aus dem ominösen „Südland“, ein Land, das man bisher noch auf keiner Landkarte finden konnte, ist vielleicht das Morgenland?
»Talent« – bildungsferner ausländischer Transferempfänger
»Toleranz« – Selbstaufgabe; Duldung jedlicher Perversität und Grausamkeit
»(unbekannter) Täter« – Verbrecher ausländischer Herkunft
»Volksverhetzung« – Wahrheit
»weltoffen« – Arsch offen, oft verbunden mit einem verklumpten Strohballen statt einem Gehirn bei diesen „MenschInnen“; arrogante, lächerliche Einstellung etwas Besseres zu sein als seine Mitmenschen
»zeigt Gesicht« – macht sich lächerlich; beweist servil, das er ein guter brd-Demokrat ist

Die Gegner der Freiheit

Gestern erschien folgendes aufschlußreiches Bild im „Hamburger Abendblatt“. Laßt es auf Euch wirken und sagt, was Euch auffällt:Hamburger Salonmarxisten
Deppen, der erste spontane Gedanke. Dann fällt einem die Heimtücke auf: Es ist nicht mehr die Rede von „rechtsradikal“, sondern nur noch allgemein „gegen rechts“. Immer mehr wird alles stigmatisiert, was anders ist, jetzt werden schon harmlose Konservative und Burschenschaftler angegriffen. Siehe in Wien, wo es die dortige Linksdiktatur geschafft hat, das der traditionsreiche Burschenschaftsball 2013 nicht mehr an dem Ort stattfindet, wo er über hundert Jahre ein gesellschaftlicher Höhepunkt war. Es soll halt nur noch eine Meinung geben: Die, die das System vorgibt. Eine Einheits-EUdssR eben: Diktatorisch, völkervernichtend und menschenverachtend. Die dieses System verkörpernden Personen und Hintermänner selbstgerecht, langweilig, linksspießig, altbacken und verbiestert. brd eben. Dazu passen obrige Gestalten perfekt. Das reiht sich ein in die primitive und durchsichtige Hetze gegen unseren „Tag der deutschen Zukunft“. Im Grunde nichts Neues aus unserer ehemals schönen Stadt Hamburg.