Eine deutsche Heldin

Ursula Haverbeck

Unser Münchner Kamerad Karl Richter schreibt über sie:

„Ursula Haverbeck, die von den Lügenmedien seit vielen Jahren als „Holocaust-Leugnerin“diffamiert wird. Die heute 89jährige wurde zuletzt im November 2016 wegen „Leugnung“ zu zweieinhalb Jahren Haft ohne Bewährung und erst kürzlich, im Februar 2017, wegen „Volksverhetzung“ und „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ zu weiteren zehn Monaten Haft verurteilt. Wir merken an: Serientäter mit nordafrikanischem Migrationshintergrund und Nafri-Schläger, die gruppenweise Einheimische die U-Bahn-Treppen hinunterstoßen oder ihnen den Kopf eintreten, werden von der gleichen Justiz mit demonstrativ lächerlichen Bewährungsstrafen auf freien Fuß gesetzt.“

Am 23, November mußte Frau Haverbeck wieder von den brd-Richter treten. Diese wollen die tapfere Frau tatsächlich ins Gefängnis stecken. In welchem Schreckensregime steckt man 89jährige ins Gefängnis?

Hochachtung vor dieser tapferen und unbeirrbaren Frau, die auf der Seite der ewigen Wahrheit steht!

Hier ein Bild aus Bad Nenndorf vom 14, August 2010, wo das System ihr Redeverbot erteilte. Worte können auch Andere verlesen. Trotzdem war sie da, ganz in weiß gekleidet, unschuldig, unbestechlich, rein, ewiger Stolz auf die Ahnen, saß sie neben Dr. Rigolf Henning. Wir bildeten den Ehrenkreis.

Hier geht es zu ihrer Internetseite

Metapedia schreibt über sie…..

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Das fehlte ja in Hamburg noch…

Der marxistisch verseuchte Senat des Stadtstaates Hamburg hat jetzt die Aufstellung eines sogenannten „Denkmals“ für Landesverräter und anderes lichtscheues Gesindel neben dem Hamburger Kriegerdenkmal, das die Opfer unserer tapferen Soldaten ehrt, verfügt. Es reicht nicht, das schon ein „Kunstwerk“ des kommunistischen Juden Hrdlicka, (für das er rund eine Million DM aus Steuermitteln erhielt) den Platz verschandelt, jetzt wurde auch noch ein Kasten aufgestellt, der Feigheit und Landesverrat verherrlicht. Passend zur herrschenden Ideologie der brd. Während das Kriegerdenkmal, welches als Gegenentwurf zur häßlichen Barlach-Stele vor dem Rathaus gedacht war, aus Spenden mutiger Hamburger Bürger bezahlt wurde, werden die heutigen Verschandlungen sogenannter „Künstler“ komplett aus der Stadtkasse bezahlt. Wie sich die Zeiten geändert haben! Damals demokratischer Bürgerwille, heute die Diktatur einer Handvoll bolschewistischer Ideologen, die ungefragt die Steuermittel hart arbeitender Hamburger für Minuskunst verschwenden, um ihre verdrehte Gedankenwelt zu verherrlichen.

Hamburger Kriegerdenkmal

Hier zwei Bilder des Hamburger Kriegerdenkmals. Schaut genau hin, jeder einzelne Soldat sieht anders aus. Die Individualität ordnet sich in einer gesunden Volksgemeinschaft dem Gemeinsinn und dem Ganzen unter, nicht wie heute, wo nur der grenzenlose Egoismus zählt.

Hamburger Ehrenmal Stephansplatz 1