Stonehenge gefälscht?

Stonehenge

Diese russische Website vom 12. Oktober 2012 zeigt beeindruckende Fotos, in denen es aussieht, als ob Stonehenge neu erbaut wurde. Der Autor bietet detaillierte Information darüber, wie die britische Regierung und das Militär diese neue Zeit Kultstätte baute und spekuliert, daß sie tatsächlich von Grund auf neu aufgebaut wurde, oder zumindest umgebaut. Der Autor behauptet, das es auch eine Nachbildung des Originals sein könnte. Die Bilder sind in jedem Fall atemberaubend.

Hier ist die Übersetzung des Originaltext aus der russischen Seite:
„Diese Bilder zeigen angeblich den Bau von Stonehenge, die Fotos aus dem Jahr 1954 wurden vom Autor dieses Artikels übernommen.
Der Autor nennt sogar einige, wie er sie nennt, „weniger bekannte Fakten“:
1. Die ersten militärischen Übungen in der Gegend von Stonehenge fanden im Jahr 1898 statt.
2. Ab dieser Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg kaufte das Verteidigungsministerium große Landstriche in der Umgebung.
3. Derzeit besitzt das Verteidigungsministerium 390 Quadratkilometer (!) Land in der Nähe von Stonehenge, von denen einige Zugänge dauerhaft geschlossen oder stark eingeschränkt sind. (Laut Wikimapia liegt die Grenze zur nächsten Militärbasis eine Meile in nördlicher Richtung zu den Steinen, der Militärflugplatz liegt 5 km südöstlich).
4. In der Vergangenheit waren in der Nähe von Stonehenge eine Eisenbahn und ein Flughafen, beide wurden später entfernt (es gibt auch andere Quellen, die besagen, daß der Militärflugplatz viel näher lag, in einer Entfernung von einer Meile zu Stonehenge).
5. 1943 wurde die Bevölkerung der Dörfer Imber (15 Kilometer von Stonehenge) und Hinton vertrieben. In einem Artikel über Imber wird behauptet, daß das Dorf bis zum heutigen Tag unter der Kontrolle des Militärs ist.
6. Zwei Kilometer nördlich von Stonehenge entfernt ist die Royal Artillery School, die reales Schießen an 340 (!) Tagen pro Jahr veranstaltet.
7. Neun Kilometer südöstlich, versehen mit einem Militärflugplatz, ist das „Defence Science and Technology Laboratory“, dessen Arbeit in erster Linie klassifiziert ist.
8. Weitere 17 Kilometer westlich von Stonehenge ist eine Militärbasis und der Air Corps Flughafen mit Kampfhubschraubern vom Typ „Apache“.
9… (Hier versagt unsere Übersetzerkraft. Dieser Abschnitt ergibt logisch keinen Sinn, er dreht sich um die Pflanzenqualität und die Landwirtschaft).

Zusammenfassend kann man sagen:
– Stonehenge ist schon seit über 100 Jahren ein geschlossener Bereich, der durch das Militär mit Militärflugzeugen und Hubschraubern in täglichen Patrouillien bewacht wird.
– Die Anwohner wurden während des Zweiten Weltkrieges unter dem Vorwand einer Übung vertrieben, in den Dörfern übernahm das Militär die Kontrolle, diese Situation besteht bis zum heutigen Tag.
– Selkohozyaystvennaya (Was ist das, läßt sich nicht übersetzen) Aktivität über große Flächen in den Ebenen, wo Stonehenge liegt.
– Auf dem Gebiet gab es eine Infrastruktur (einschließlich Flughäfen, Eisenbahnlinie), die große Bauvorhaben ermöglicht hatte, später wurden sie als unnötig abgeschafft.
Ein geeigneter Ort für den Bau von Stonehenge konnte nicht besser gefunden werden…

Mit anderen Worten, alles ist klar. Auf dem Territorium, durch das britische Kriegsministerium geschützt, wurde bewußt und gezielt dieses „Zentrum der antiken Zivilisation“ errichtet. „Erbe der großen Vorfahren“, „Denkmal der Menschlichkeit“, das wurde (nicht von selbst, um es deutlich zu sagen) das wichtigste religiöse Zentrum, zumindest eine bewusst geprägte „Spiritualität“ “.

Soweit der Text von der russischen Seite.
Wir nehmen an, daß man Stonehenge an der jetzigen Stelle wieder aufgebaut hat, um den tatsächlichen alten Kraftort „vergessen“ zu lassen. Es können natürlich auch nur archäologische Arbeiten mit wissenschaftlichen Untersuchungen gewesen sein.
Daneben stehen 1200 Jahre alte englische Schriften, in Althochdeutsch verfasst (Altsächsisch ist ein althochdeutscher Dialekt), die Stonehenge beschreiben. Hier ein Zitat aus Erhard Landmanns Artikel “Die Himmelsscheibe-Warum in Nebra?”:
„Die erste Erwähnung von Stonehenge (altsächsiche überlieferte Wortform „Stonehang“ = Steinhang) soll aus der „Historia Regnum Britanniae“ von einem Geoffray of Monmouth stammen.“

Tja, was soll man nun glauben und wissen?

Für weitere Infos, Hinweise usw. sind wir sehr dankbar…

Hier die beeindruckenden Bilder:

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Stonehenge

Und hier ein ganz besonders auffälliges Bild. Für uns sind es zwei Todesrunen, für die das neu eingeführte Peace“-Zeichen der aufkommenden Hippiebewegung?

Stonehenge
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Dreht sich der Wind – endlich?

„Katastrophe“, darf Ulrich Wickert, der oft durch antideutsche Hohlphrasen auffällt, per Blödzeitung heulen. Gemeint ist das gute Abschneiden konservativer und nationaler Parteien in Europa. Denn die gestrige Wahl zum Europaparlament lief nicht ganz nach Plan der Drahtzieher in den Banken und Logenbanden. Die Einheits-EU nach jewsamerikanischem Vorbild, die diese für die weißen Völker Europas geplant hatten, hat endlich ein starkes Gegengewicht bekommen.
„Gefahr für unser Europa“, titelte die Bildzeitung in großen Lettern. Unser Europa? Das ist nicht unser Europa! Man möchte diesem Springerblättchen am liebsten laut zurufen: Wir wollen euer schwules Europa nicht, so wie das vor kurzem ein mutiger Ukrainer tat.
Zum Sieg der „Front National“ in Frankreich schmiert das Springer Blatt „Die Welt“: „Wenn Frankreich seine Seele verkauft, verliert Europa“. Falsch, „ihr glühenden Europäer“, das weiße Frankreich gewinnt endlich wieder seine Seele, besinnt sich auf seine alte Kultur und seine Werte. Wie zum Beispiel die „Antigones“, das sind junge Frauen in Frankreich, die für liebenswerte Familienwerte stehen.
Die „Front National“ hat mit 26 Prozent der Stimmen sehr gut abgeschnitten. Sie wird damit die mit Abstand stärkste Partei in Frankreich, noch vor der UMP des jüdischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy (20,6 %) und den regierenden Sozialisten, die mit knapp 14 Prozent ein historisches Debakel verzeichneten.

Marine Le Pen
Auch in der Ostmark errangen die konservativen „Freiheitlichen“ ein gutes Ergebnis. Mit knapp 20 % legten sie um 6,8 Prozent zu.
In den Niederlanden hat die Freiheitspartei von Geert Wilders besser abgeschnitten als die Systemmedien berichteten. Der leider sehr israelfreundliche Wilders erreichte den zweiten Platz bei der Auszählung.
Auch in Skandinavien scheint sich der Wind zu drehen. In Dänemark ist die patriotische „Dänische Volkspartei“ mit 23 % stärkste Kraft des Landes geworden, gefolgt von den mit 20 % der Stimmen gewählten regierenden Sozialisten. Die Schwedendemokraten ziehen nach dem vorläufigen Endergebnis mit knapp 10 Prozent und zwei Abgeordneten zum ersten Mal ins Europaparlament ein. Auch die „Wahren Finnen“ legten mit 12,8 Prozent und zwei Mandaten ein starkes Ergebnis vor.
Ganz besonders gratulieren wir unseren griechischen Kameraden von der „Goldenen Morgenröte“: Trotz des dortigen Terrors der ausländischen Finanzmafia gegen die Partei, der immer noch ungeklärten Morde an zwei jungen Kameraden, der illegalen Inhaftierung ihrer Parteispitze und der Vorenthalt zustehender Gelder wurde „Chrysi Avgi“ mit 9,3 Prozent drittstärkste Kraft in Griechenland.
Jobbik kam in ihrer Heimat Ungarn auf 14,7 Prozent und errang drei Mandate im neuen Europaparlament.
In Flandern wurde die „Neu-Flämische Allianz“ (N-VA) des gegen den Fortbestand Belgiens kämpfenden Bart De Wever klar stärkste Partei. Seine Partei konnte mit 29 % vier Mandate einfahren.
In Großbritannien fuhr die EU-kritische UKIP mit ihrem Parteichef Nigel Farage ein hohes Wahlergebnis ein; er lag nach dem vorläufigen Wahlergebnis bei 29,5 Prozent um Längen vor der sozialistischen Labour-Party und den regierenden Konservativen unter Premierminister David Cameron. Mindestens 22 Sitze wird die Partei im EU-Parlament künftig besetzen, bisher waren es neun. Leider ging das auf Kosten der BNP, die zugunsten der eher weichgespülten UKIP massiv Stimmen verlor.
Alles in allem aber ein guter Tag für die Idee des Europas der Vaterländer. Der Wind dreht sich – endlich?

Eindrücke aus Bad Nenndorf 2013

Gestern fand der achte Trauermarsch für die Opfer alliierter Folterer statt, die damals wie heute in aller Welt morden. Das ehemalige Bad Nenndorfer Schwimmbad ist ein Symbol des alliierten Terrors. Es wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Folterzentrale mißbraucht, dort, wo früher Kinderlachen das Schwimmenlernen begleitete, waren nun die Schreie der gequälten Menschen zu hören, die auf irgendeiner Weise nicht in das lebensfeindliche System der Alliierten paßten. 
Damit diese Verbrechen nicht „vergessen“ werden, haben Kameraden es zur Tradition gemacht, jedes Jahr am Symbol Winklerbad eine große Gedenkveranstaltung auszurichten. Hier könnt Ihr noch einmal unseren Weg zum Winklerbad in Bildern mitgehen…
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Bad-Nenndorf-2013Die überaus vitale und lebensfrohe Ursula Haverbeck hält die Eröffnungsrede des diesjährigen Gedenkmarsches in Bad Nenndorf.

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Bad-Nenndorf-2013Lady Renouf, eine große Freundin des deutschen Volkes, war mit Kameraden extra aus Großbritannien gekommen, um sich für die verbrecherische Politik ihres Landsmannes Churchill und seiner Komplizen zu entschuldigen. Diese große Geste berührte die Anwesenden sehr.
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Weiße Frauen, ewig schön…

Lilian-HarveyLilian Harvey, eigentlich Lilian Helen Muriel Pape, geboren am 19. Januar 1906 in London und am 27. Juli 1968 Juan-les-Pins, Frankreich, gestorben, war eine britisch-deutsche Schauspielerin und Sängerin.

Hier geht es zur Biographie von Lilian Harvey

„Lilian hatte etwas, was einmalig war: nämlich den gleichzeitigen Liebreiz der Jugend und der Grazie, kurzum alles, was das damalige Publikum von einer jungen Schauspielerin erwartete. Lilian war für mich insofern ein Wunder, als sie beinahe die einzige Schauspielerin war, die es durch Fleiß und Arbeit, aber auch durch Talent und Können fertigbrachte, in Filmen nicht nur zu sprechen, sondern auch zu singen und zu tanzen.“ [2]

Fleiß und Arbeit, in besseren Zeiten waren das Wörter wie zwei dicke Ausrufezeichen! Beide haben die edlen Begriffe „ehrbar“ und „rechtschaffen“ um sich. In wirren Zeiten wie diesen den meisten geistig erodierten, genußsüchtigen linken brdlern völlig fremd…
Mit klarem Blick und Fleiß „ehrbar“ und „rechtschaffen“ sein selbst gesetztes Ziel erreichen, der Gedanke „Ich bin ein Teil eines großartigen alten und stolzen Volkes, daher erweise ich mich seiner würdig!“ trägt mich dann zu neuen Höhen…

Das war noch Kunst!

John William Waterhouse Narcissus - 1912

Beginnen wir unseren kleinen Bilderreigen mit einem Werk von dem Engländer John William Waterhouse aus dem Jahre 1912. „Narcissus“ ist der Titel des Bildes. Man möchte diesem hübschen Mädchen am liebsten die Wange streicheln, so eine „good vibration“ erzeugt sie. Ach, das war noch Kunst, die man sich gerne anschaute. Nicht der heutige Wunst, wo man sich immer unwillkürlich die Frage stellt: „Und das soll Kunst sein?“ Meist fällt einem darauf selbst nach langem Nachdenken keine Antwort ein. Instinktiv will man gar nicht hinschauen, weil diese merkwürdigen Gebilde und Klecksereien heutzutage dem ästhetischen Empfinden völlig widersprechen.

Hans Happ Bildnis einer jungen Frau mit Blume

Als zweites Bild ein Werk von Hans Happ mit dem Titel „Bildnis einer jungen Frau mit Blume“ aus dem Jahre 1938. Leider gehört diese hübsche Dame zu den Menschen, die induzierte Irre am liebsten vernichten würden. Man weiß nicht einmal mehr den Namen dieser jungen Maid. Sie hing in der jährlichen großen Kunstausstellung in München, zu einer Zeit, als deutsche Menschen bestimmten, was in den Museen hängt und keine ausländischen Krämerseelen, die den Verantwortlichen Ankäufe wirrer Fieberphantasien  einreden wollten.

Caspar David Friedrich Frau in der Morgensonne 1818

Als letztes Bild stellen wir ein Werk des berühmten romantischen Malers Caspar David Friedrich aus dem Jahre 1818 vor. „Frau in der Morgensonne“ heißt das Gemälde. Die Dame taucht auch in einigen anderen Werken von Caspar David Friedrich auf, so z. B. auf dem Bild „Frau am Fenster“.
Das Gemälde ist ein Symbol der Hoffnung und der Erneuerung (sie wurde zu Zeiten der Romantik mit der aufgehenden Sonne symbolisiert). Auf das die deutsche Kultur endlich wieder sehenswert wird wie in vergangenen Zeiten….

Die Hintermänner der EDL

English defence league (EDL) aufgedeckt

Die EDL ist ein trojanisches Pferd
Ein sehr guter Vortrag von dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin. Manche haben zwar den Verdacht, das er in Richtung Israel-Connection abgebogen ist, das dem nicht so ist, beweist dieses Video. Ganz im Gegenteil, einflußreiche, sehr reiche Messiasfanatiker („messian cranks“ nennt Nick Griffin sie) aus den VSA, die dem militärischen Komplex nahestehen, unterstützen die „English defence league“, die als Ersatz für die BNP aufgebaut werden soll. Im Videobild oben siehst du den neuen Vorstand der EDL mit einem Geldgeber: Links ein farbiges Vorstandsmitglied aus der Karibik (Die EDL hat keine Probleme damit, das christliche Neger in Massen in Großbritannien leben, sie möchten nur die Moslems ausweisen. Multikulti ist für sie völlig in Ordnung, nur eben keine Moslems.) Der Bärtige ist ein Rabbi, ehemals Fahrer des obersten Chefs einer ultraorthodoxen Kabbala Sekte. Die Dame neben ihm, Roberta Moore aus Brasilien, findet es in Ordnung, das Begin und seine Komplizen 1948 das King David Hotel in die Luft gesprengt hatten, wobei über 90 Engländer den Tod fanden. Und ganz rechts Tommy Robinson, das Aushängeschild der EDL. Eine Ire steht der EDL vor. Schon merkwürdig, findet Nick Griffin. Nicht, das er was gegen Iren hat, bloß die Personen im Vorstand sind schon auffällig. Zuerst bestand die EDL aus Fußball Hooligans und Mittelklasse Burschen. Das Tückische ist ja, wie bei uns in Deutschland „pi-news“, „Die Freiheit“, „Pro-Köln“, es gibt einige Schnittpunkte, die man bei denen bejahrt, aber die Schlußfolgerungen sind ganz andere. Steht die BNP für die weißen Engländer und der Abschiebung aller Kulturfremder, so will die EDL einen „Clash of civilisations“, den Kampf der Zivilisationen. Moslems sollen ausgewiesen und bekämpft werden, aber andere Fremde sind gerne gesehen. Das ist im Sinne ihrer Geldgeber, die nur das Chaos wollen, damit sie auf dem Höhepunkt den Messias präsentieren können.
Interessant ist, was Nick Griffin zum Verhältnis der BNP zu Israel und den Palästinensern sagt: „Einige bei uns sind für Israel, manche für Palästina, das ist jedem selber überlassen. Es ist nicht unser Kampf, es ist nicht unser Streit, es ist nicht unser Geschäft, es ist nicht unsere Pflicht und nicht unser Recht (uns da einzumischen).“ Schön gesagt, das ist es, was auch wir immer sagen. Weder gehen uns die Angelegenheiten der Juden etwas an, noch die der Palästinenser. Wie sagte unser verstorbener Freund und Kamerad Jürgen Rieger so richtig: „Wir dürfen uns nicht eine Milliarde Menschen zum Feind machen“. Die Religion ist Privatsache. Bekämpfen wir die Verursacher, die das Chaos auslösen wollen. Und dazu gehört es auch, solche dubiosen Verbindungen aufzuzeigen. In Deutschland hatte ja der ominöse Schneemann Patrik Brinkmann in diese Richtung auf sich aufmerksam gemacht. Er veranstaltete mit einigen Abgesandten von Splitterparteien (total grundgesetztreue, proamerikanische, israeltreue Anhänger) eine „Pilgerfahrt nach Israel“. Nick Griffin erwähnt noch die Sweden Demokraten und die FPÖ aus der Ostmark, die auch auf dem Israeltrip sind. Diese sind nach seinen Worten „completly under control of a small clique of extremly dangerous superrich messian cranks“. (Völlig unter der Kontrolle von jener sehr kleinen Clique extrem gefährlicher superreicher Messiasfanatiker).  Aber letztendlich werden sie verlieren. Erstmal verlieren sie das Vertrauen zur nationalen Basis, werden unglaubwürdig und müssen bei jeder Entscheidung immer bedenken, was der Geldgeber will. Es korrumpiert sie, weil sie nicht mehr frei für ihr Volk denken können, eben weil sie mitdenken müssen, was ihr Herr will. „Safe-clean-respectable“, sicher, sauber und respektiert funktioniert trotzdem nicht, weil ein Großteil der Medien immer noch Menschen (Nick bezeichnet sie genauer) gehört, die links sind. Da die BNP nicht zu bestechen und nicht zu überzeugen war, soll sie von der BFP „British freedom party“ und der EDL ersetzt werden.
Man sieht, in allen europäischen Ländern wird nach derselben Methode vorgegangen. Die, die sich nicht korrumpieren lassen, sollen durch eine „saubere“ Version ersetzt werden. Nick Griffin nennt sie „tamed nationalists“, gezähmte Nationalisten. Sie sind dann politikfähig, wie das hier so schön heißt. Seien wir lieber wild und ungezähmt, statt uns und unser Volk an fremde Herren zu verkaufen! Zahme Patrioten träumen nur von der Freiheit ihres Volkes, freie Nationalisten erkämpfen diese Freiheit!