Ein echter Rebell

RebellZum Gedenken an den nationalistischen französischen Schriftsteller und Essayist
Dominique Venner.
Weitere Infos über seinen Tod von vor fast drei Jahren hier

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Dreht sich der Wind – endlich?

„Katastrophe“, darf Ulrich Wickert, der oft durch antideutsche Hohlphrasen auffällt, per Blödzeitung heulen. Gemeint ist das gute Abschneiden konservativer und nationaler Parteien in Europa. Denn die gestrige Wahl zum Europaparlament lief nicht ganz nach Plan der Drahtzieher in den Banken und Logenbanden. Die Einheits-EU nach jewsamerikanischem Vorbild, die diese für die weißen Völker Europas geplant hatten, hat endlich ein starkes Gegengewicht bekommen.
„Gefahr für unser Europa“, titelte die Bildzeitung in großen Lettern. Unser Europa? Das ist nicht unser Europa! Man möchte diesem Springerblättchen am liebsten laut zurufen: Wir wollen euer schwules Europa nicht, so wie das vor kurzem ein mutiger Ukrainer tat.
Zum Sieg der „Front National“ in Frankreich schmiert das Springer Blatt „Die Welt“: „Wenn Frankreich seine Seele verkauft, verliert Europa“. Falsch, „ihr glühenden Europäer“, das weiße Frankreich gewinnt endlich wieder seine Seele, besinnt sich auf seine alte Kultur und seine Werte. Wie zum Beispiel die „Antigones“, das sind junge Frauen in Frankreich, die für liebenswerte Familienwerte stehen.
Die „Front National“ hat mit 26 Prozent der Stimmen sehr gut abgeschnitten. Sie wird damit die mit Abstand stärkste Partei in Frankreich, noch vor der UMP des jüdischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy (20,6 %) und den regierenden Sozialisten, die mit knapp 14 Prozent ein historisches Debakel verzeichneten.

Marine Le Pen
Auch in der Ostmark errangen die konservativen „Freiheitlichen“ ein gutes Ergebnis. Mit knapp 20 % legten sie um 6,8 Prozent zu.
In den Niederlanden hat die Freiheitspartei von Geert Wilders besser abgeschnitten als die Systemmedien berichteten. Der leider sehr israelfreundliche Wilders erreichte den zweiten Platz bei der Auszählung.
Auch in Skandinavien scheint sich der Wind zu drehen. In Dänemark ist die patriotische „Dänische Volkspartei“ mit 23 % stärkste Kraft des Landes geworden, gefolgt von den mit 20 % der Stimmen gewählten regierenden Sozialisten. Die Schwedendemokraten ziehen nach dem vorläufigen Endergebnis mit knapp 10 Prozent und zwei Abgeordneten zum ersten Mal ins Europaparlament ein. Auch die „Wahren Finnen“ legten mit 12,8 Prozent und zwei Mandaten ein starkes Ergebnis vor.
Ganz besonders gratulieren wir unseren griechischen Kameraden von der „Goldenen Morgenröte“: Trotz des dortigen Terrors der ausländischen Finanzmafia gegen die Partei, der immer noch ungeklärten Morde an zwei jungen Kameraden, der illegalen Inhaftierung ihrer Parteispitze und der Vorenthalt zustehender Gelder wurde „Chrysi Avgi“ mit 9,3 Prozent drittstärkste Kraft in Griechenland.
Jobbik kam in ihrer Heimat Ungarn auf 14,7 Prozent und errang drei Mandate im neuen Europaparlament.
In Flandern wurde die „Neu-Flämische Allianz“ (N-VA) des gegen den Fortbestand Belgiens kämpfenden Bart De Wever klar stärkste Partei. Seine Partei konnte mit 29 % vier Mandate einfahren.
In Großbritannien fuhr die EU-kritische UKIP mit ihrem Parteichef Nigel Farage ein hohes Wahlergebnis ein; er lag nach dem vorläufigen Wahlergebnis bei 29,5 Prozent um Längen vor der sozialistischen Labour-Party und den regierenden Konservativen unter Premierminister David Cameron. Mindestens 22 Sitze wird die Partei im EU-Parlament künftig besetzen, bisher waren es neun. Leider ging das auf Kosten der BNP, die zugunsten der eher weichgespülten UKIP massiv Stimmen verlor.
Alles in allem aber ein guter Tag für die Idee des Europas der Vaterländer. Der Wind dreht sich – endlich?

Sympathische Damen

Eine neue, sympathische Frauenbewegung entsteht gerade in Frankreich: Die »Antigonen«.

Eine neue Frauenbewegung gibt den albernen und überdrehten Skandalnudeln der sogenannten »Femen« kontra: die »Antigonen«. Weiblich, sittsam und in weißen Kleidern stehen die »Anti-Femen« für ein anderes Frauenbild als das der kreischenden und beschmierten »Polit-Schlampen«. Ihr Frauenbild ist ein ganz anderes, als die Herrschenden es sich wünschen. Hier ist die Facebookseite der Damen. Und hier ist die Weltnetzseite der Antigonen.

Das Manifest der Antigonen:

„Die jungen Damen haben die Nase voll vom neuen Frauenbild, sei es das der vermännlichten Göre oder das der beschmierten »Schlampe«, das in den schrillen Auftritten der so genannten »Femen« zum Ausdruck kommt. Die Frau als nacktes, kreischendes Protest-Luder entspricht nicht dem weiblichen Empfinden der Antigonen. „

„So können Frauen auch aussehen! Fast hätte man’s vergessen: hübsche Gesichter, lange weibliche Haare und fließende weiße Kleider.“

„Ihren Namen haben sie von der griechischen Heldin Antigone entlehnt, einem »Sinnbild für Menschlichkeit, Liebe und weibliche Kraft«, so eine Buchbeschreibung (Georg Steiner: Die Antigonen, München 1988)“.

Die Antigonen vor der russischen Botschaft. Sie zeigten ein anderes Frankreich als die Femen. 

Freitod in der Pariser Kirche Notre-Dame

Der nationalistische französische Schriftsteller und Essayist Dominique Venner beging heute aus Verzweiflung über den kulturellen Abstieg Frankreichs Selbstmord in der Notre-Dame Kirche von Paris, in der sich 1500 geladene Gäste befanden. Der 78jährige Schriftsteller wollte damit ein letztes Zeichen gegen die sogenannte Homo-“Ehe“ und der Verausländerung von Frankreich setzen. Der Essayist prangerte außerdem die „Macht der Islamisten“ an und kritisierte die „afro-maghrebinische Einwanderung“.

Er schrieb in seinem Abschiedsbrief: „Es muß endlich verstanden werden, daß Frankreich wahrscheinlich in die Hände von Islamisten fällt, wenn es so weiter geht wie bisher. Seit 40 Jahren arbeiten Politiker und Regierungen aller Parteien (außer der Front National) sowie Arbeitgeber und die Kirche daran, die afro-maghrebinische Einwanderung mit allen Mitteln zu beschleunigen.“

Sein letzter Blogeintrag am Dienstag war eine Notiz mit dem Titel „Die Demonstration vom 26. Mai und Heidegger“, in dem er seine Wut auf das kürzlich verabschiedete Gesetz über die sogenannte Homo-“Ehe“ beschreibt.

Weiter schrieb er: „Es bedarf neuer, spektakulärer und symbolischer Gesten, um die Schläfrigkeit zu vertreiben, das betäubte Bewusstsein zu schütteln und die Erinnerung an unsere Herkunft zu wecken. Wir treten in eine Zeit, in der Worte durch Taten authentifiziert werden müssen.“

Er schloss sein Schreiben mit den Worten: „Es ist an uns zu entscheiden, selber aktiv zu werden, das Schicksal in die Hand zu nehmen oder alles zu verlieren. Es gibt kein Entkommen aus dieser Forderung, weil wir nur dieses eine Leben haben, in dem es uns obliegt, vollständig selbst zu sein oder ein Gewinner des Nichts zu werden.“

Dominique Venner war der Autor mehrerer historischer Werke über Europa und Russland. Außerdem verfaßte er eine Enzyklopädie in elf Bänden über Feuerwaffen. Er führte die „New History Review“ seit ihrer Gründung im Jahr 2002. Dominique Venner war ein ehemaliger Aktivist der OAS, außerdem war er eine angesehene Persönlichkeit der nationalen Freiheitskämpfer in Frankreich. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts kämpfte er auch in der Bewegung „Junge Nation“ des Marschall Pétain.

Der Ehrenpräsident des FN, Jean-Marie Le Pen, erinnerte die Tat Dominique Venners an den Freitod von Pierre Drieu La Rochelle im Jahre 1945.

Quelle:  Le Parisien

Uns erinnert diese verzweifelte Tat an den Freitod des 75jährigen heimatvertriebenen Reinhold Elstner, der sich am 25. April 1995 vor der Feldherrenhalle in München über die schändliche Behandlung unseres Heimatlandes und unserer Soldaten das Leben nahm. Auch seine Tat war ein verzweifelter Hilferuf, um sein Volk endlich wach zu rütteln.