Freiheit für Ursula Haverbeck!

Die nationale 89jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am 7.5. vom Regime der brd festgenommen. Man ist angewidert vor der Schäbigkeit dieser Staatssimulation und ihrer Schergen. Bei einer alten gebrechlichen Dame fahren sie mit zwei Zivilbullen und drei Streifenwagen auf, aber trauen sich nicht an ein paar jugendliche Kriminelle aus dem Ausland. Was für ein kaltblütiger, menschenverachtender Schweinestaat. 2 Zivilpolizisten und 3 Streifenwagen einzusetzen, um eine 89-Jährige Frau abzuholen! Durch Hetze eines sogenannten „Internationale Auschwitz Komitee“ wurde von den devoten Herrschenden der brd Polizei ein Großaufgebot gegen die betagte Dame in Gang gesetzt, das in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte. Die Rechte schreibt dazu: „Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.“

Um dieses Unrecht laut publik zu machen, meldete die Partei „Die Rechte“ für den letzten Donnerstag eine Kundgebung an, die auf einer 2,5 km langen Strecke zum derzeitigen Kerker von Frau Haverbeck führte. Das war sehr kurzfristig, im Vorfeld hatten einige Sorgen, das nur eine kleine Anzahl von Deutschen kommt. Aber die Erwartungen wurden weit übertroffen. Fast 500 Teilnehmer zählte unsere stattliche Kundgebung. Wir wollten Ursula zeigen, dass sie nicht alleine ist. Die Redner waren Dieter Riefling, Thomas „Steiner“ Wulff, Bernhard Schaub aus der Schweiz, der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling, dem das Regime vor kurzen die Stelle in einer Berliner Schule gekündigt hat, weil er vorurteilsfrei und ehrlich ist.

Zum Glück wird es immer mehr Deutschen klar, wer die wahren Feinde der Freiheit unseres Volkes sind. So zogen fast 500 Teilnehmer zum Hafthaus Ummeln in Bielefeld, wo unsere tapfere Ursula eingekerkert ist. Freiheit für Ursula Haverbeck!

Hier sind die Bilder unserer Kundgebung, wieder von unserem Photographen Thorsten Schuster:


Dieter Riefling bei der Auftaktkundgebung

Sven Skoda ergriff als Zweiter das Wort



Traurige Loser-Figuren der brd, die unseren stattlichen Zug begleiteten

Der „Volkslehrer“ Nicolai Nerling

Der freie Nationalist Thomas „Steiner“ Wulff bei seiner RedeThomas hätte da mal eine Frage…

Bernhard Schaub aus der Schweiz

Was könnt Ihr tun, um dieser tapferen Frau zu helfen? Schreibt Ihr, muntert sie auf. Sie soll spüren, wie viele Deutschdenkende hinter ihr stehen. Unsere heutige Kundgebung war dafür ein guter Anfang. Der Kampf für der Freiheit für Ursula Haverbeck geht weiter. Deshalb: Schreibt! (Natürlich nichts, was Frau Haverbeck in Bedrängnis bringen könnte, die brd-Schrgen lauern nur auf soetwas). Daher: Seit kreativ und friedlich. Wir sind inzwischen mehr, als die ahnen.

Die Postanschrift:
Ursula Haverbeck
JVA Ummeln
Umlostrasse 100
33649 Bielefeld

 

Nachtrag: Es wurde uns berichtet, das vor ein paar Stunden in Frau Haverbeck’s Wohnung eingebrochen wurde, sehr wahrscheinlich von Systemknechten der antifatzkes. Das zeigt nochmal die abgrundtiefe Verkommenheit unserer Feinde. Es läuft auf eine komplette Vernichtung hinaus. Deshalb ist es so wichtig, das wir Ursulas Stimme sind. Das brd-Regime wird es noch teuer bezahlen, was sie eine der Unsrigen antun.

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Reinheit und Schönheit VI

Die blonden Mädchen der Nordmark

Die blonden Mädchen der Nordmark

Eine Fahrt durch Schleswig-Holstein und die kleine Inselwelt der Halligen

„Die blonden Mädchen der deutschen Nordmark sind von ausgesprochenem Liebreiz. Ihr Blond geht von Silberweiß zum Goldton des reifen Weizens, ihre Augen strahlen in frischer Unbefangenheit und Schelmerei, und die anfängliche Scheu und etwas herbe Zurückhaltung gegenüber dem Landesfremden, der mit ihnen spricht, weicht bald einer fröhlichen Befreundung.“

…. Man sitzt bei der jungen Bäuerin nach knapp fünf Minuten des Gespräches wie ein vertrauter Gast, trinkt die wunderbare süße, freigebig gebotene Nordmarkmilch, hört von großen und kleinen Sorgen und wundert sich über ihre Weltklugheit und die Sicherheit, mit der sie alles Geschehen draußen sieht.“

….. Was sie tun, das ist getragen von ihrer jungen oder reifen Fraulichkeit, überstrahlt von der Wärme ihres Lächelns.“

Bildunterschrift: „Eine Nordmark-Amazone. Eine hochgewachsene, prachtvoll durchtrainierte Leichtathletin, aufgenommen auf dem Sportplatz einer Frauenschule in der Nordmark“.

Quelle: E.v.Garvens, Berliner Illustrierte Zeitung, 1934

Reinheit und Schönheit IReinheit und Schönheit II

Reinheit und Schönheit IIIReinheit und Schönheit IV

Reinheit und Schönheit V

Sympathische Damen

Eine neue, sympathische Frauenbewegung entsteht gerade in Frankreich: Die »Antigonen«.

Eine neue Frauenbewegung gibt den albernen und überdrehten Skandalnudeln der sogenannten »Femen« kontra: die »Antigonen«. Weiblich, sittsam und in weißen Kleidern stehen die »Anti-Femen« für ein anderes Frauenbild als das der kreischenden und beschmierten »Polit-Schlampen«. Ihr Frauenbild ist ein ganz anderes, als die Herrschenden es sich wünschen. Hier ist die Facebookseite der Damen. Und hier ist die Weltnetzseite der Antigonen.

Das Manifest der Antigonen:

„Die jungen Damen haben die Nase voll vom neuen Frauenbild, sei es das der vermännlichten Göre oder das der beschmierten »Schlampe«, das in den schrillen Auftritten der so genannten »Femen« zum Ausdruck kommt. Die Frau als nacktes, kreischendes Protest-Luder entspricht nicht dem weiblichen Empfinden der Antigonen. „

„So können Frauen auch aussehen! Fast hätte man’s vergessen: hübsche Gesichter, lange weibliche Haare und fließende weiße Kleider.“

„Ihren Namen haben sie von der griechischen Heldin Antigone entlehnt, einem »Sinnbild für Menschlichkeit, Liebe und weibliche Kraft«, so eine Buchbeschreibung (Georg Steiner: Die Antigonen, München 1988)“.

Die Antigonen vor der russischen Botschaft. Sie zeigten ein anderes Frankreich als die Femen.