Wer mißbraucht hier wen?

Nach dem einschlägigen Tenor soll das Bürgerbündnis Pegida die Terroranschläge in Paris mißbrauchen. Geht’s noch? Was war das denn heute in Berlin? Heuchlerischer geht es wohl nicht…brdler

Demokrattenbande

Pegida demonstriert schon seit Wochen immer montags zur selben Zeit. Selbstverständlich auch am letzten Montag, die Wahl dieses Tages hing überhaupt nicht mit „Charlie Hebdo“ zusammen, was Demagogen wie Heiko Maas und Horst Seehofer so darstellen, als hätte Pegida etwas „Menschenverachtendes“ oder „Widerliches“ (Zwei Lieblingsvokabel demokratischer brd-Fanatiker) getan.

Und man darf nicht vergessen: Obige sind für die Überfremdung und ihrer Folgen (Terror) mitverantwortlich. Warum beschweren sich also Charlie & supporters?

Der Blog Postcollapse beschreibt es korrekt: „Die linke Bagage hat über Jahrzehnte selbst ganz eifrig die Situation geschaffen, durch welche die Schützen von Paris zu den frustrierten, ziellosen, orientierungslosen Sektenanhängern wurden und nun mal eben losballerten. Der französische Sozialismus hat seine eigenen Monster (Wölfe) erschaffen.

Darum liegt die Hauptverantwortung an dem Massaker in erster Linie bei jenen, die Millionen von Fremdlingen nach Europa holt und diese dann bis aufs Blut reizt, in der Hoffnung einen Religionskrieg zu entfachen! Lachende Dritte sind wie immer die ewigen Unruhestifter….

Will man das „Islamismusproblem“ in Europa tatsächlich lösen, müssen wir als erstes unsere eigenen Volksverräter loswerden um dann als zweites die Fremdlinge wieder in ihre ursprünglichen Länder zurück zu schicken. Sie könnten dann bei dieser Gelegenheit auch gleich unsere jüdischen Freunde mit auf die Reise nehmen, wie anno 1492…

Und es versteht sich von selbst, daß dann Karikaturen wie sie von „Charlie Hebdod“ veröffentlicht wurden, in einem weißen Europa nichts mehr verloren haben.“

Quelle: http://www.postcollapse.blogspot.de/2015/01/die-wolfe-kommen.html

Und wenn man sich die „Kunstwerke“ dieses Blättchens anschaut, kann man den Haß verstehen, den religiöse Menschen empfinden, wenn sie verächtlich gemacht werden. Je ne suis pas Charlie! In einem nationalsozialistischen Deutschland hätten solche Schundwerke keinen Platz. Wir respektieren den Glauben anderer. Es wird doch immer von Toleranz gelabert auf der Feindseite. Beinhalt das nicht auch die freie, respektvolle Glaubensausübung? Oder muß man diese Beleidigungen und das Lächerlich machen so hinnehmen, wenn es christliche und moslemische Themen betrifft? Wie entwürdigend ist es den Glauben anderer Menschen zu verspotten! Und das die moslemische Welt wehrhafter bei der Verteidigung ihrer Werte ist, sieht man dieser Tage in Paris. Wenn sich dieser Vorfall tatsächlich so zugetragen hat. Das Vergessen des Ausweises eines der Schützen im Wagen z.B erinnert an den Ausweis, der aus dem einstürzenden World Trade Center flatterte, oder an das NSU-Märchen mit dem Ausweis, der einen Hausbrand überstand. Mal übersteht ein Ausweis einen Hochhauseinsturz, dann einen Hausbrand und nun liegt ein Dokument frisch und jungfräulich auf dem Rücksitz eines Citroens C3 mit schwarzen Außenspiegeln. Zufälle gibt es…

Von den Herrschenden sind die Terroranschläge gewollt, der „Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“ (Kampf der Kulturen und die Neuerschaffung der Welt-Ordnung), wie es in dem omniösen Buch von Samuel Huntington mit diesem vielsagenden Titel beschrieben wird, soll endlich Fahrt aufnehmen. Das Buch von 1996 ist sozusagen die Blaupause für alle terroristischen Ereignisse. Zudem lassen sich schärfere Gesetze gegen alle Menschen, die sich im Zuge von Angst und Terror wehren, leichter durchsetzen.

Einen weiteren Grund, warum das herrschende Regime wegen Pegida so aufgescheucht ist, beschreibt der Blogger Killerbee:

„Die Leute, die bei PEGIDA mitlaufen, sind die ARBEITER.

Das sind die Leute, die dieses Land hier überhaupt am Laufen halten, weil es ihre Arbeit ist, die den Grundstein zu allem legt.

PEGIDA ist nicht in erster Linie ein Protest gegen irgendeine bekloppte Sure, wie es manche Leute gerne hätten, sondern es ist ein grundsätzlicher Protest.

Es ist der Protest der Arbeiterklasse gegen die Bonzen.

Arm gegen Reich.

Unterdrückte gegen Unterdrücker.

Ausgeplünderte gegen Ausbeuter.

Volk gegen Volksverräter.“

Und tatsächlich. Auf Seiten von Pegida sieht man bürgerliche Deutsche. Die, die Steuern für die Überfremdung, den antiweißen Rassismus, die lächerliche, aber gefährliche Gender-Ideologie und ähnlicher Wahnideen erarbeiten. Aus guten Grund ist ein Generalstreik verboten. Aber was wäre, wenn die 38 000 Teilnehmer von Pegida die Arbeit niederlegen würden? Chaos. Da können auch 100.000 alimentierte Antiidioten nichts ausrichten. Wie werden die bezahlt, wenn das Volk das Steuerzahlen einstellt? So wie sie immer mehr der linken Lügenpresse den Rücken kehren. Der Herr „Migrationsexperte“ , die Soziologin der „gendergerechten Sprache“ und andere Kostgänger am Steueraufkommen, das die Arbeiter von Pegida einzahlen müssen. Daher ist Steuervermeidung das Gebot der Stunde. Um so schneller hat der brd-Wahn ein Ende. Dann stellt sich die Systemfrage von ganz alleine. Laßt 100000 Systemalimentierte gegen Euch aufmarschieren. Sie sind nichts ohne Eure Arbeitskraft. Daher sollte heute jeder Geknechtete des brd-Regimes das Gebot der Stunde erkennen, nicht Charlie ist unser Mann, sondern: Je suis Pegida! Ich bin Pegida!

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Tag der deutschen Arbeit 2014

Aus zeitlichen Gründen können wir Euch die Photos von der 1. Mai Kundgebung in Dortmund erst jetzt präsentieren. Nehmt noch einmal in Gedanken an dieser erfolgreichen Kundgebung am Tag der deutschen Arbeit teil. Der Erste Mai – seit 1933 arbeitsfrei!

Hier geht es zum ersten Teil unserer Reportage…
Hier kommt nun der zweite Teil der Photos….

Im Anschluß an die Auftaktveranstaltung marschierten wir ohne größere Zwischenfälle lautstark zur Zwischenkundgebung. Hier marschiert der nationale Widerstand – Frei, sozial und national!

Dortmund 2014

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Von den Linken war nichts zu spüren und kaum etwas zu sehen. Ein kleines Grüppchen Antifanten verfolgte zeitweilig in sicherer Entfernung unsere Demo. Sie merkten schnell, das sie heute in der Unterzahl waren und es auch blieben.

Dortmund 2014

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Bei der Zwischenkundgebung sprachen Maria Frank, die Vorsitzende des RNF,Maria Frank aus Berlin

der freie Nationalist Dieter RieflingDieter in Dortmund am 1. Mai 2014

und der Bundesvorsitzende der Partei „Die Rechte“, Christian Worch.Christian in Dortmund am 1. Mai 2014

Im Anschluß der Kundgebung kam es zu leichten Verzögerungen, ehe man die Demonstration fortsetzen konnte. Letzlich konnten die Veranstalter mit der Polizeiführung einen Kompromiß vereinbaren, der letztendlich eine Auflösung der Versammlung vorsah, ohne daß ein Meter Wegstrecke verloren ging und durch den Abmarsch zum Mengeder Bahnhof sogar noch ein weiterer Stadtteil tangiert wurde.

Dortmund 2014

Dort kam unser friedlicher, aber lautstarker Demonstrationszug an einer typisch türkischen Kaschemme vorbei. Die finsteren Gesichter lassen die Dankbarkeit erahnen, das sie hier dank dunkler Mächte hausen dürfen. Der Spruch „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“ schallte ihnen noch lauter entgegen.

Aggressive Fremde in Dortmund

Dortmund 2014

Dortmund 2014

Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag in Dortmund. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern der Partei „Die Rechte“ Dortmund für den reibungslosen Ablauf der heutigen Veranstaltung und wünschen viel Erfolg bei der Kommunalwahl am 25. Mai.

Wieder Hetze gegen die NPD in Hamburg

In Wandsbek wollte der Volkshochschulverein Hamburg-Ost mit den legal zugelassenen Parteien über die Bezirkswahl diskutieren – und bot auch den mutigen Freiheitskämpfern der Hamburger NPD Platz für Info-Material an. „Skandal“ jaulten da die Hetzer der Kommunisten und Kapitalisten. Erst diese geifernde Hetze der Systemparteien verhinderte wahre Demokratie, die jeder gewaltfreien Meinung Platz bietet und die Menschen so akzeptiert, wie sie sind.
Aber die Kindersexpartei, wie Akif Pirinçi die Grünen richtigerweise bezeichnet, darf ihre menschenverachtenden Parolen und ihre Umweltlügen, die nur zum Abkassieren fleißiger Deutscher verwendet werden, widerstandslos verbreiten? Die NPD als einzige Partei mit einem sympathischen und lebensnahen Wahlprogramm soll dagegen mundtot gemacht werden.
Auch andere obskure Figuren der Blockparteien sollen auf dieser Veranstaltung für die Völker zerstörende Überfremdung werben. Die begreifen es halt nie: So wie ein Mensch keine zwei Herzen haben kann, so kann er auch keine zweite Heimat haben. Menschenverachtend ist es, wenn erst die Heimat der Fremden zerstört wird, damit diese Bewohner flüchten müssen und diese dann in ein völlig kulturfremdes Land angesiedelt werden (sogenannte „Integration“). Es ist so, als würde man eine Wüstenpflanze in einen See pflanzen und sich wundern, das sie nicht anwächst. Aber Linke haben es ja eh nicht so mit den Tatsachen der Naturgesetze. Man hält dort ja auch CO2 für ein „gefährliches“ Gas. Das die Pflanzen CO2 brauchen wie Menschen den Sauerstoff, stimmt ja nicht, behaupten die Jünger der Religion des sogenannten „Klimawandels“ .
Kleine DuodezdiktatorInnen der SPD finden die Einladung der Freiheitskämpfer der NPD zum „Markt der Parteien“ einen „Skandal“. Nein, ein Skandal ist es, das z.B. der dreifache Kindermörder Martin Ney (Maskenmörder) ein aktives Mitglied der SPD war. Oder der rechtskräftig verurteilte türkische Heiratsschwindler Bülent Ciftlik von der SPD Altona, der bis vor kurzem von seinen Genossen großkotzig als „Obama von Altona“ bezeichnet wurde. Wir wissen nicht, was sich noch für kriminelle Figuren in der asozialdemokratischen Partei befinden. Ein Skandal ist es, das man sich vorstellen muß, das noch weitere Mörder und Unholde mit großer Wahrscheinlichkeit versteckt ihr Unwesen in der SPD treiben könnten.
„Wenn sie nicht von sich aus abgesagt hätte, hätte ich sie ausgeladen“, sagt Veranstalter Fuchs nun. Sagt er das nur weil er wohl von den sogenannten „demokratischen“ Parteien oder ihren Tarnorganisationen bedroht wurde, wie das ja oft der Fall ist, wenn einer seinem Herzen folgt? Denn die Hamburger Freiheitskämpfer der NPD haben die Einladung selbstverständlich nicht zurückgezogen, sondern die Absage kam am Sonnabend um 22 Uhr vom Veranstalter selber.
Die anderen Parteienvertreter der genehmigten Systemparteien sind bekanntermaßen feige. Statt sich in einer ehrlichen, sachlichen Auseinandersetzung den Fragen der Hamburger Bürger zu stellen, die die NPD haushoch gewonnen hätte, hetzten sie gegen den Veranstalter. „Erst wenige Tage vor der Veranstaltung an diesem Sonntagmittag hatten alle Parteien in der Bezirksversammlung Wandsbek dem Verein der VHS geschlossen ihre Absage angekündigt, sollte die NPD teilnehmen“, schreibt das „Hamburger Abendblatt“ in seiner Ausgabe vom 28.04.2014. Nationale der Hamburger NPD haben halt die besseren Argumente, die diejenigen verstehen, die fähig des Lesens sind und das Parteiprogramm geistig verstanden haben. Die Systemparteien haben Angst vor einer fairen und respektvollen sachlichen Auseinandersetzung. Marxisten wie die Grünen, die SED und die SPD sind ja als Folge ihrer menschenverachtenden Ideologie besonders feige und verschlagen. Deshalb sind sie ja in diesen Parteien und sagen nur was ihre Stichwortgeber aus den Logenbanden vorgeben.
Außerdem hätten dann interessierte Zuhörer feststellen können, daß das Bild, das die Hetzmedien von der NPD verbreiten ganz anders ist als die Realität. Nämlich freundliche und liebenswerte Hamburger Bürger, die sich – im Gegensatz zu den Einheitsparteien- , mutig dem hetzenden Pöbel entgegenstellen. Denn eins ist gewiß: Die Lügen der Systemparteien und ihrer Vertreter fliegen immer mehr auf und werden von der Realität Lügen gestraft. Wir haben ein ehrliches Gewissen und brauchen keiner sachlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen, unsere Argumente sind auf Tatsachen und der Wahrheit aufgebaut, sind das die rabulistischen Phrasen und Hetzereien der Systemparteien und ihrer Vertreter auch? Für jeden mutigen Hamburger mit Herz und Gewissen gibt es daher zur Bürgerschafts- und Europawahl nur eine Wahl: Die NPD!

Unabhängigkeit oder Tod!

Glückliches Venetien! Vom letzten Sonntag bis zum Donnerstag stimmen Venedig und Venetien über die Unabhängigkeit von Italien ab. Zwar nur in einem nicht-bindenden Online-Referendum, aber die Saat ist ausgestreut, um zu einer richtigen Bewegung zu wachsen. Gleichzeitig wird damit über die weitere Mitgliedschaft in der EUdSSR und der NATO entschieden. Mit einer einfachen Frage können stimmberechtigte Bürger über das weitere Schicksal von Venetien abstimmen: „Wollen Sie, dass der Veneto eine föderale, unabhängige und souveräne Republik wird?“ Die Abstimmung in Venetien ist zwar kein offizielles Votum. Viele Venetianer wissen überhaupt nichts davon, aber schon der Mut, klar gegen die diktatorische EUdSSR und dem Zwangsbündnis NATO Stellung zu beziehen, kann man nicht genug würdigen. Vielleicht fordert als nächstes Südtirol seine Freiheit. Andreas Hofer zum würdigen Gedenken.
Bei Umfragen haben sich 2/3 der Venetianer mit dem Gedanken der Freiheit und Unabhängigkeit anfreunden können. Freiheit von Rom würde auch Freiheit von den immensen Schulden des südlichen Italien bedeuten. Der regionale Führer der Lega Nord, Federico Caner, erklärt: „In Venetien haben wir unsere eigene Identität, Geschichte und Kultur. Bevor Italien eine Nation wurde, war Venedig die erste demokratische Republik, die 1000 Jahre bestand. Wir haben unsere eigene Sprache, die von jedermann gesprochen wurde, von Ärzten bis zu den Richtern.“
Damit wir Deutschen nicht auf dumme Gedanken kommen und nach der Freiheit unseres Volkes fragen, wurde eine komplette Nachrichtensperre über dieses Thema in den gelenkten Systemmedien verhängt. „Indipendenza o Morte“, diese Frage soll nicht gestellt werden. Panisch vermeidet dieses Regime diese Frage. Noch können sie es. Daher unterstützen wir jegliches Freiheitsstreben der Völker, sei es der Venetianer, der Schotten, der Waliser, der Basken oder der Flamen. Vielleicht springt der Funken der Freiheit endlich auch auf Deutschland über. Weg mit der Diktatur der EUdSSR und ihrer menschenverachtenden Einheitsideologie! Raus aus dem Terrorbündnis NATO! Wir sind für das Selbstbestimmungsrecht der Völker! Die nationale Identität ist die Seele jedes Volkes, wecken wir diese in unserem! Es wäre der Funken zur Wiedergeburt unseres heiligen Vaterlandes.
Verweise zum Referendum in Venetien: hier oder hier oder hier oder hier 

Das Hanseaten (B)logbuch feiert Geburtstag!

Sylvester 2011/2012

Unser Hanseaten (B)logbuch, der unbestechliche Hamburger Beobachter, feiert Wiegenfest. Zwei lange Jahre lang steht dieses Magazin in Radikalopposition zum herrschenden brd-Regime und seiner Wahnideen. Geliebt bei den Freunden des deutschen Volkes, gehaßt bei seinen Feinden. Ihr werdet uns niemals auf Knien seh’n, jeglicher Terror durch marxistische Banden gegen unbescholtene, aber „unbelehrbare“ nationale Sozialisten sind ein Ansporn zur Gegenwehr. Von der Gegenseite hat Superspy Darmstadt wieder alles im Blick (darüber in späteren Zeiten in einem ausführlichen Bericht mehr, warum gerade diese Psychoklitsche). In einen der nächsten Recherchen berichten wir, wie die perverse Ideologie des Marxismus früh und tückisch und äußerst geschickt schon in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts Fuß faßte.  Hier ist der Anfang des Berichtes:

„Unser alte Kamerad B. ging ja ab 1976 zwangsweise, weil es keine weiterführende Schule in der Nähe gab, auf die Otto-Hahn-Schule in Frankfurt am Main, eine neu errichtete marxistische Menschenversuchsanstalt, neudeutsch „Gesamtschule“ genannt. Statt die variantenreichen, deutschen Gedichte und Erzählungen zu lernen, wurden im DEUTSCH-Unterricht (!) gerne Übersetzungen von belanglosem Amikitsch oder Pamphlete dubioser Figuren gelesen, die unser heiliges Deutschland in seiner schwersten Stunde im Stich gelassen hatten – und/oder ganz offensichtlich nicht zu unserer Kultur und Rasse gehörten. In der Gesellschaftsstunde (noch ein neu eingeführter „moderner“ Begriff, der alles oder nichts (wie meistens bei Linken) bedeutete), wurden wirre Gehirnficks der Baader-Meinhof-Bande „analysiert“.
Am traditionellen Sommerfest der Schule, wo auch alle jüngeren Klassen teilnahmen, spielte ein langhaariges Etwas von Lehrkraft Lieder des DKP-Bänkelsängers Hannes Wader: „Cocaine, all around my brain“. Das Lied enthält eine mannigfache Verherrlichung diverser Rauschmittel. Der rote Strolch sang seinen Reim ohne Probleme vor vielen kleinen Schüler zu Ende: „Opa bringt ein Stückchen Shit in der Radkappe für die Kinder mit. Oh, oh, Mama, komm‘ schnell her, halt‘ mich fest, ich kann nicht mehr, Cocaine, all around my brain…“ Die älteren Schüler grinsten, die Eltern der kleineren Kinder, in der Mehrzahl verweichlichte brdlinge, erhoben zögernd und piepsend Einspruch. Das war der laue Widerstand der standhaften Konservativen! Im Gegenteil, Struwelpeter klimperte noch ein weiteres Liedl über das bolschewistische Lotterleben. Und der oberste Lehrerboss, Kader einer hiesigen marxistisch-leninistischen Partei, kam, Ihr erratet es, aus dem roten Nest Darmstadt. Da schließt sich der Kreis zum Heute! Hat sich also nichts geändert. Darmstadt war und ist eines der ultralinken Kaderschmieden in der brd-GmbH. Mao, Ho-Che-Min, Che oder wie diese barbarischen Teufel und Massenmörder alle auch heißen, wurden und werden glühend verehrt. Umso mehr ist Widerstand in jeder Form vonnöten. Jeder rabulistische Winkelzug des brd-Regimes sollte jeden noch mehr anspornen, die Fackel der Wahrheit weiter zu tragen. Sozusagen Sparta im Kleinen, überall und zu jeder Zeit…“

So werden wir auch im dritten Jahr unseres Bestehens für Euch da sein, wie gewohnt bringen wir für Euch Nachdenkliches und Hintergründiges, Schönes und Erhabenes, Erheiterndes und Beschwingtes – alles mit dem klaren und unbestechlichen Blick des nationalen Sozialisten gesehen. Danke für Eure Treue, bleibt uns auch im nächsten Jahr gewogen, die Redaktion des Hanseaten (B)logbuchs.

Verfolgung im Rheinland

Die sogenannte „Wahl“ ist zum Glück endlich vorüber, widmen wir uns daher wieder wichtigen Themen, so zum Beispiel der Skandal um die Verfolgung junger Deutscher, die nichts weiter getan haben, als für die Freiheit unseres Vaterlandes zu kämpfen. So sitzen seit über einem Jahr (!) immer noch sieben nationale Dissidenten aus dem Rheinland in Untersuchungshaft. Dort wütet der Marxismus besonders schlimm und da Nordrhein-Westfalen zudem mehr als pleite ist, schlägt das dortige Regime gnadenlos auf jeden ein, der es wagt, sich dem herrschenden Regime friedlich entgegenzustellen.

Daher: Solidarität mit den verfolgten Kameraden aus dem Rheinland! Widerstand läßt sich nicht verbieten! Diesen Text haben wir von der Weltnetzseite „Wacht am Rhein“ übernommen:

Sie verfolgen Neonazis und meinen uns Deutsche!

In den Medien wird ständig von großen staatlichen Schlägen gegen Rechts berichtet, örtliche Vereine werden verboten und junge Menschen werden in den Knast gesteckt.

Warum das alles?

Der Staat und die herrschenden Parteien wollen damit von den großen Problemen in Deutschland ablenken – Arbeitslosigkeit, Überfremdung durch Ausländer, fehlende Förderung der Jugend, soziale Not.

Sie fürchten die Konkurrenz von rechts und die Aussprache bitterer Wahrheiten und unbequemer Lösungen. Die staatliche Verfolgung Deutscher hat mehrere Ebenen:

Einschränkung der Meinungsfreiheit

Wer nicht vor Gericht gezerrt werden will, muß genau aufpassen was er sagt: Wer sich positiv zur deutschen Vergangenheit äußert, es reicht allein schon die Billigung des Deutschen Reiches, wird nach § 130 Strafgesetzbuch wegen Volksverhetzung bestraft. Genauso, wer unbequeme Wahrheiten über Ausländer äußert. Wir fordern die ersatzlose Streichung des § 130 Strafgesetzbuch!

Vereinsverbote

Jungen Deutschen wird eine der wenigen Möglichkeiten genommen, sich zu treffen und ihre Meinung offen auszusprechen: die örtlichen Vereine werden verboten, so wie im letzten Jahr die Kameradschaft Aachener Land, der Nationale Widerstand Dortmund und die Kameradschaft Hamm.

Jede offene Kritik an den Zuständen in Deutschland wird als “aggressiv-kämpferische” Haltung gegen den Staat gewertet und ist ein Verbotsgrund. So ist jeder Fortschritt unmöglich, weil das Grundgesetz sich selbst als weitgehend nicht änderbar erklärt (Artikel 79 Grundgesetz).

Sogar die Hilfe für nationale politische Gefangene wurde 2011 verboten. Mit klarem Blick sehen wir, wie die Herrschenden – die sich in der ganzen Welt immer wieder gerne als Helfer für ausländische politische Häftlinge aufspielen – bei der Verfolgung unbequemer Meinungen die letzte zivilisierte Maske fallen lassen, um sogar die Hilfe für Gefangene zu verbieten.

Wir fordern die Aufhebung der Vereinsverbote und die ersatzlose Streichung der Verbotsgesetze!

Vorwurf der kriminellen Vereinigung

Mit Hilfe des Straftatbestands der kriminellen Vereinigung nach § 129 Strafgesetzbuch steckt man diejenigen in den Knast, die man vorher nicht anders einsperren konnte.

Eigentlich soll dieser Paragraph vor allem Bandenkriminalität und Terrorismus unter Strafe stellen. Stattdessen wird nationale politische Tätigkeit, die Vereinigung muß weder existieren noch jemals aktiv geworden sein, unter Strafe gestellt.

Schon durch den Anfangsverdacht werden die Befugnisse der Staatsanwaltschaft und Polizei stark ausgeweitet: Oft wird der Verdacht benutzt, umfangreiche Ermittlungen einzuleiten und möglichst viele Beschuldigte in Untersuchungshaft einzusperren. In vielen Fällen kommt es am Ende nicht zu einer Verurteilung, aber die lange Untersuchungshaft zerstört die Existenzen der jungen Menschen.

Wir fordern die Einschränkung der Anwendung des Straftatbestands der kriminellen Vereinigung auf Kriminelle statt auf unschuldige junge Deutsche!

Aktuelle Verfolgung junger Deutscher

Im vergangenen März wurden bei einer großangelegten Razzia gegen Rechts in vier Bundesländern 24 Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Koblenz vollstreckt, die entsprechenden Wohnungen wurden verwüstet. Den Verhafteten wird die angebliche Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Die angebliche kriminelle Vereinigung wird mit alltäglichen Verstößen und Gegenwehr in Auseinandersetzungen mit gewalttätigen Gegnern begründet, sonst nichts gerichtlich Verwertbares.

Der Prozeß vor dem Landgericht Koblenz dauert an und elf junge Deutsche sind seit fast einem Jahr für unbestimmte Zeit weiterhin in Untersuchungshaft. Jeder von ihnen wurde durch die lange Haft dauerhaft von der Familie getrennt und die berufliche Existenz wurde zerstört.

Elf junge Deutsche, die von diesem System der Verfolgung nur vor dem Hintergrund ihrer politischen Meinung im Kerker festgehalten werden, während Kriminelle die Gesetze verhöhnen und weiterhin ihr Unwesen treiben.

Laßt unsere Freunde frei! Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen in Deutschland!

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Oder im Sonderheft der „Schwarzen Fahne„.