Wieder Rotfrontterror in Hamburg

Sogenannte „Demonstranten“, in Wahrheit unsympathische Möchtegernterroristen und verwöhnte Vorstadtspinner, versuchen seit einiger Zeit mit Aufmärschen und Sachbeschädigungen die Stadt Hamburg zu nötigen, für Fremde, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Hamburg herumlungern, Rundumversorgung zu erpressen. Seit gut vier Monaten lagern zudem Fremde in der St. Pauli-Kirche – der dortige naive Pfaffe entschied selbstherrlich, ohne Rücksprache mit seiner Gemeinde zu halten, die diesen Mummenschanz mit ihren Kirchensteuern finanziert, die Fremden dort hausen zu lassen. Da sich bei der Ausländerbehörde anscheinend ein Rest Rechtsstaatlichkeit erhalten hat, ließ man sich dort nicht von marxistischen Drohungen einschüchtern. Zudem führt die Polizei seit einiger Zeit endlich mal wieder bei verdächtigen fremden Subjekten Kontrollen durch. Das wurmt die Gammler aus der sogenannten „Roten Flora“ mächtig. Daher wollen die Drahtzieher der Aufmärsche den Behörden selbstherrlich ein „Ultimatum“ setzen.

Man hört das Lachen der Gewaltigen bis hier über diese lächerlichen Drohungen. Denn durch die vielen gewalttätigen Aufmärsche, die die Anwohner schon seit Jahren ertragen müssen, hat die Polizei gelernt und ihre Taktik verfeinert. Sie sperrt die Seitenstraßen einfach ab und der Aufmarsch ist im Zeckenviertel gefangen und komplett unter Kontrolle. Außerdem haben die Mächtigen wohl genug Spitzel in dieser randständigen Szene platziert.

Wie singen es „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ so schön: „Gar nicht drum kümmern, gar nicht drum kümmern…“ Je mehr Aufmerksamkeit die Chaoten bekommen, desto mehr fühlen die sich gestärkt, obwohl sich eine deutliche Mehrheit in Hamburg gegen die planmäßige Überfremdung ausspricht.

Der Plan der Mächtigen, Europa und besonders Deutschland zu zerstören wird von linken Idioten freudig unterstützt, die Rotfrontler funktionieren in ihrer Kurzsichtigkeit, wie das System es will. Sie sind eben nur „kontrollierte Opposition“ und machen die Drecksarbeit der Kapitalisten, damit die Menschen gegeneinander ausgespielt werden können.

Denn nur dumme Idioten zerstören die Lebensgrundlage, die sie haben. Linke sind solche Dummen, die im späteren Berufsleben (falls die überhaupt arbeiten wollen) dann mit den Fremden um Arbeitsplätze konkurrieren müssen. Früher trugen Studenten die kostenlosen Wochenzeitungen und Werbeflugzettel aus, heute sind es Fremde.

Wie geht das alte Sprichwort? Geisteskrank – geisteskranker – Rotfrontler! Denn geistig gesunde Menschen stellen sich folgende Frage: Wieso „muß“ man eigentlich „Flüchtlinge“ versorgen? Nur weil eine Handvoll Spinner das wünscht, soll ein gesunder Senat parieren? Ein gestreckter Mittelfinger wäre auf solch‘ unverschämte Erpressungen die einzig richtige Antwort!

Wie sich die Linken am Gängelband führen lassen, merken sie nicht einmal. Jetzt erdreisten sich in Berlin schon fremde Eindringlinge mit Hilfe ihrer nützlichen Idioten einen Hungerstreik anzudrohen. Laßt sie doch, wäre die einzige richtige Reaktion darauf. Zumal das Ganze zumeist sowieso Betrug ist. Nachts, wenn es keiner sieht, wird dann heimlich Fressen in sich hineingestopft, damit man monatelang diese miesen Spielchen abziehen kann. Wo gibt es denn so etwas, außer in der brd GmbH? Man muß schon sehr „high“ sein, um die Unlogik nicht zu bemerken. Da ist man angeblich Kriegssituationen entronnen und hat nichts Besseres zu tun, als den Staat, der so blöd ist, diese Gestalten hier hineinzulassen, zu erpressen. In einem Staat, in dem Rechtstaatlichkeit herrscht, wäre dieser Spuk schnell vorbei. Ehe sie es sich versehen, säßen sie im Flugzeug in Richtung ihrer angestammten Heimat.

Man merkt bei diesen abstrusen Aktionen, wie wichtig es wäre, wenn die Deutschen endlich wieder lernen zusammenzuhalten und sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen, statt für irgendwelche undankbaren fremden Eindringlinge. Da haben die Menschen in anderen europäischen Ländern mehr Selbstbewußtsein und Stolz. Dort bekommen die Fremden das, was sie verdienen, wenn sie Einheimische terrorisieren, wie aktuell in Rußland, wo ein Fremder kaltblütig einen Russen ermordet hatte. Tausende Russen kamen in kurzer Zeit zusammen und wehrten sich lautstark gegen die Ausländerkriminalität. In Frankreich hatte die „Front National“ bei den Regionalwahlen ein beeindruckendes Zeichen gegen die marxistische Regierung in Paris gesetzt. So soll es sein. Diese Menschen wollen, das ihre Kinder in Frieden leben können. Wann können deutsche Kinder das endlich auch wieder?

Advertisements

Jammergeschichten um Fremde

Nachdem die Hamburger Bürger wochenlang mit Tränengeschichten über lybische Neger, die illegal nach Hamburg kamen, bombardiert wurden, ist es jetzt eine verstorbene Marokkanerin, die im Mittelpunkt der Jammerschmonzetten steht.

Die Masche, die dahinter steht, ist immer die gleiche: Ein persönliches Profil, möglichst noch mit Privatgeschichten von ihren Bratzen, soll die Herzen und vor allem Geldbeutel Deutscher öffnen. Als ob wir nicht schon genug Zusatzausgaben wegen den uneingeladenen Fremden haben. Zum Beispiel, das die Krankengeschichten von Familienangehörigen der Ausländer von den hiesigen Krankenkassen mitbezahlt werden, obwohl diese oft nicht mal in Deutschland leben. Das ist schon eine Ungleichbehandlung und Sauerei ohnegleichen. Welcher deutsche Familienvater kann seine Eltern und Schwiegereltern in den hiesigen Krankenkassen kostenlos mitversichern lassen?

Nun jammert das „Hamburger Abendblatt“ in der Ausgabe vom 13.06.2013 über eine Marokkanerin, die an Leukämie erkrankt war und in ihrem Heimatland gestorben ist. Und wer soll daran schuld sein, laut der versteckten Anklage des „Hamburger Abendblattes“? Natürlich deutsche Menschen, weil die Reisekrankenversicherung die Kosten (zu Recht) nicht übernehmen wollte, um die Fremde in unseren Kliniken zu behandeln, sondern sie zur Weiterbehandlung in ihre angestammte Heimat schickte. „Nach einer Reha empfehlen wir der Patientin die Weiterbehandlung in einer hämato-onkologischen Spezialklinik, die es auch in Casablanca, ihrem Wohnort, gibt, hatte Asklepios-Sprecher Mathias Eberenz auf Anfrage schriftlich mitgeteilt“, schreibt das Abendblatt. Warum hat das Abendblatt denn nicht die Kosten privat getragen, wenn ihr das Schicksal der Fremden so am Herzen liegt? Mit einem theatralischen Jammeraufruf hätten bestimmt einige grüne Päderastenfreunde, Anhänger der Mauermörderpartei oder sonstige Linksgestrickte gespendet.

Aber nein, es muß immer die Allgemeinheit sein, die alles bezahlt, sprich deutsche, steuerzahlende Arbeitnehmer, die selbst kaum über die Runden kommen und die auch alles selber bezahlen müssen. Wir sind doch nicht das Sozialamt der Welt!

Aber der sprichwörtliche Krug wird bald überlaufen. Immer mehr Deutsche, die selbst kaum noch wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, setzen solche Jammermeldungen in Wut, wenn sie überhaupt noch die Schmierblätter konsumieren und diese nicht schon zu Recht längst abbestellt haben, weil sie diese plumpen Lügen und frechen Hetzereien nicht mehr ertragen können.

Wie jetzt dieses Theater um ein paar tausend lybische Neger, die sich in Hamburg festgesetzt haben. Kackfrech wurde von denen am Hauptbahnhof ein Zelt aufgestellt, „um auf ihr verzweifeltes Schicksal aufmerksam zu machen“, wie die Morgenpest jammerte. Hat jemand diese Menschen nach Hamburg eingeladen? Haben sie Arbeit, die sie berechtigt, hier zu sein? Oder ist es nur die Frechheit, hier illegal einzureisen und sich auf Kosten der hart arbeitenden Deutschen durchfüttern zu lassen, wie viele Hamburger vermuten? Auch hier war die Migrationsindustrie wieder schnell zur Stelle. Der Pfaffe einer evangelischen Kirche in St.Pauli (natürlich!) bot den Fremden devot seine Kirche an, damit die Eindringlinge eine trockene Unterkunft haben. Tat er dieses auch für deutsche Obdachlose, die im Winter sehen können, wo sie bleiben oder sich mit osteuropäischen Tagelöhnern um eine Schlafstelle prügeln müssen? Wir hatten diese Meldung im letzten Winter wohl überlesen. Aber wenn es um deutsche Landsleute geht, Menschen unseres Blutes und unserer Sprache, sind die hiesigen Berufsempörten kaltherzig und menschenverachtend. Typisch linke Selbstgerechtigkeit eben!

Affentheater für Türken

Dhimmitum der übelsten Sorte liefern sich zur Zeit einige Systemmedien. Da die türkische Regierung schlicht die Akkreditierung für ihren Medienvertreter im Schauprozeß gegen das deutsche Volk äh… die sogenannte „NSU“ versäumt hatte, überschlagen sich die BILD-Zeitung, die ARD und andere „Qualitätsmedien“ im Kriechen vor den Türken. Jeder bietet aus seinem Kontingent eine Karte an (vielleicht noch mit einem kostenlosem Flugticket und freier Bewirtung?), damit wenigstens ein Türke mitgaffen darf, wenn vermeintliche „Nazis“, bzw. das was die brd GmbH davon hält, fertig gemacht werden. Wieso eigentlich? Gibt es denn schon nachprüfbare „BEWEISE“, das die acht türkischen Gemüsehöker tatsächlich von Deutschen ermordet wurden oder ist das nur ein Vorurteil aus Hass auf das deutsche Volk? Dieses kleine Vorspiel läßt Schlimmes ahnen. Der gemeine Deutsche findet so etwas einfach nur noch widerlich und abartig. Wir hatten dieses ganze unwürdige Schauspiel schon vor einiger Zeit kommentiert, hier zu finden.

20 Jahre Mölln – 20 Jahre Lügenpropaganda

Eine Hetzpropaganda gegen nationale Dissidenten par excellence ist das Getue um den Brandanschlag gegen ein Türkenhaus vor zwanzig Jahren in Mölln. Wenn man das so liest, kann man nur wütend und hassig werden über die Scheinheiligkeit und Verschlagenheit dieser marxistischen Scheindemokratie mit all ihren Speichelleckern. Hier der Bericht von MUPINFO.de:
Am heutigen Tage jährt sich der Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Mölln zum 20. Mal. Die Medien tun so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache sei, daß „Rechtsradikale“ das Verbrechen begangen hätten. Sie profitieren davon, daß viele der damaligen Tatsachen in Vergessenheit geraten sind. Deshalb wollen wir die Erinnerung nun ein wenig auffrischen.
Noch am Abend des Brandes kam es zu ersten linken Demonstrationen, die sich schnell zu einer Massenhysterie ausweiteten. Neonazis mussten es gewesen sein. Beweise für diese Behauptung hatte man nicht, aber das war egal. Eine gigantische Kampagne gegen Rechts setzte ein. Auch das Ausland stand Kopf.
Die israelische Regierung verlangte von der Bundesregierung, bestehende Gesetze in aller Schärfe anzuwenden und gegebenenfalls neue zu erfinden. Die Türkei forderte, Deutschland solle Neonazis besser bekämpfen – und Kurden, wenn man schon mal dabei war. Die türkische Zeitung Bugün titelte in 10 Zentimeter hohen Lettern: „Deutsches Schwein!“ „Gestern haben sie Juden und Demokraten verbrannt, heute gehen sie auf Türken los.“ Türkische Unternehmer drohten mit Steuerboykott.
In Schleswig-Holstein wurden alle Flaggen auf Halbmast gesetzt. Als ständige Übung auch für deutsche Mordopfer hat sich das leider nicht durchgesetzt. Der evangelische Bischof für Holstein-Lübeck Kohlwaage rief die Christen Nordelbiens auf, brennende Kerzen in die Fenster zu stellen. Von der Landesregierung wurden 50.000 D-Mark Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Man hatte sich so auf einen rechtsradikalen Anschlag festgelegt, daß alles andere extrem peinlich geworden wäre.
Ein Beispiel: Ein halbes Jahr später, am 18.06.1993, berichtete die kürzlich erfreulicherweise eingegangene Lizenzzeitung „Frankfurter Rundschau“ unter der Überschrift „Mahndemonstration im Gallus fällt aus“ von einem Brand in einem von Ausländern bewohnten Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus. Sofort war eine Bürgerversammlung zum Thema „Wie schützen wir unseren Stadtteil gegen rechtsradikale Angriffe“ einberufen worden. Unter der Führung des Pfarrers der örtlichen Versöhnungsgemeinde liefen Gutmenschen Streife und schützten Moscheen. Leider stellte sich dann heraus, daß eine Jordanierin das Gebäude angezündet hatte. Die geplante Mahn- und Protestdemo mußte abgesagt werden, denn schlimm ist ein Feuer nur, wenn Rechtsradikale es gelegt haben.
Von denen fand sich in Mölln zunächst keine Spur. Stattdessen kam heraus, daß der Sprecher der türkischen Opferhinterbliebenen, Faruk A., nicht direkt ein Heiliger war. Gegen ihn und seinen Bruder Ahmed sei eine feste Akte angelegt worden, so lauteten Presseberichte, was normalerweise nur bei Tätern erfolgt, gegen die innerhalb von 3 Jahren wegen mehr als 10 Straftaten ermittelt wird. Gerüchte breiteten sich aus, es könne sich auch um eine innertürkische Auseinandersetzung handeln. Faruk A. beschwerte sich bitter, er sei von Polizisten nach Mafiaverbindungen gefragt worden.
Linke und Medien wurden langsam nervös. Zu den Spekulationen, rivalisierende Drogenbanden stünden hinter dem Verbrechen, wurde der Schriftsteller Gabriel Laub am 26.11.1992 mit den Worten zitiert: „Allein die Tatsache, daß wir in einem Klima leben, in dem Nazis so etwas getan haben könnten, macht die Ereignisse schrecklich genug.“
Das sah verdammt nach Zurückrudern aus. Laub muß das schreckliche Klima übrigens nicht mehr ertragen. Er starb 1998, ganz ohne rechtsradikales Zutun.
Am 27.11.1992 erschien im Hamburger Abendblatt ein sehr kleinlauter Kommentar aus der Feder eines Herbert Wessels, Überschrift: Was wissen wir?
„Auch wenn die Morde auf ein ganz anders Konto als der rechten gingen, blieben es Morde, vor deren Opfern wir uns verneigen,“ hieß es da trotzig, und weiter: „Und es gäbe keinerlei Grund, die Abscheu und Empörung, die Haß und Gewalt gegen Ausländer in diesem Land hervorrufen, auch nur um ein Jota zu relativieren.“
Ratlos standen die Betroffenen mit ihren Kerzen auf der Straße herum. Jetzt mussten aber rechte Täter her. Wann würde der Polizeiapparat endlich liefern?
Er lieferte, wenn auch keine Sachbeweise. Fingerabdrücke am Tatort, Spuren von Brandbeschleunigern an den Sachen der Verdächtigen, all das gab es nie. Auch keine Zeugen.
Aber Geständnisse bekommt man immer, wenn man nur will. Der 19-jährige Lars C. und der 25-jährige Michael P., beide mit dem gewünschten rechten Hintergrund, wurden verhaftet und durch die Verhörmühle gedreht.
Lars C. gab an, daß er während der Verhöre eine Augenbinde tragen musste. Trotzdem brach er nicht zusammen und beteuert bis heute seine Unschuld. Michael P wurde, wie er berichtete, erbarmungslosen Dauerverhören unterworfen. 20-25 Stunden in 3 Tagen. Schließlich hielt er den Druck nicht aus und unterschrieb alles, was man ihm vorlegte. Er widerrief sofort, nachdem die Geständnisspezialisten von ihm abgelassen hatten. Das nützte ihm aber überhaupt nichts. Er verlangte mehrfach nach einem Rechtsanwalt, als er von der Polizei und später vom Ermittlungsrichter vernommen wurde. Er bekam aber keinen. Linke Organisationen hatten alle Rechtsanwälte Schleswig-Holsteins aufgerufen, die Angeklagten nicht zu verteidigen. Der Aufruf wurde befolgt, bis P. einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekam, der ihn zwei Mal während der sechsmonatigen U-Haft besuchte. Angesichts einer Mordanklage! Im Prozeß saß dieser Advokat meist untätig herum, so daß sich Beobachter fragten, wann er denn endlich mit der Verteidigung beginnen wolle.
Die Verhandlung selbst war eine Farce. Wer sich ein Bild davon machen will, dem sei der Artikel „Eine Tat ohnegleichen“ von Gisela Friederichsen  empfohlen, der im „Spiegel“-Heft 22/1993 erschien und im Internet zu finden ist.
Der bekannte Münchner Rechtsanwalt Rolf Bossi, der schließlich Lars C. vertrat, legte sein Mandat nieder, da wegen des öffentlichen Drucks eine Verteidigung aussichtslos sei.
Das Gericht sei entschlossen, seinen Mandanten zu verurteilen.
Am 05.06.1993 schrieb das Hamburger Abendblatt: „Auch ohne Bossi hält C. seine Version von einem unter Druck und Panik erfundenen Geständnis durch. Seine Unerschütterlichkeit weckt bei dem einen oder anderen Prozeßbeobachter die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung. Und wenn er es wirklich nicht war?
Solche Zweifel fochten das Gericht nicht an, obwohl sich herausstellte, daß ein 55-facher Brandstifter, der für seine Taten zu 8 Jahren Jugendstrafe verurteilt worden war, unmittelbar in der Nähe des Tatorts wohnte. Einer der Anwälte wies darauf hin, daß es zwischen dem Möllner Brand und den von diesem Kriminellen gelegten Feuern zahlreiche Parallelen gab. In das Konzept der Justiz paßte das nicht, da der Feuerteufel wohl unpolitisch war. Unschuldsvermutung hin oder her, man brauchte eine Verurteilung nationaler Schuldiger.
Und sie wurde auch ausgesprochen. Lebenslänglich für P., die maximale Jugendstrafe für C.
Alles nur aufgrund eines unter dubiosen Umständen herausgepressten Geständnisses.
Man konnte schon froh sein, daß sich Faruk A. nicht mit seiner Forderung durchgesetzt hatte, Michael P. auf den elektrischen Stuhl zu setzen.
Bis heute wissen wir nicht, wer den Brand wirklich zu verantworten hat. Seit Mölln ist aber klar, wie weit die BRD-Justiz zu gehen bereit ist, wenn politische Interessen im Spiel sind.
Wichtig war, daß alle jubelten, an deren Wohlwollen dem System gelegen war. Die Türkei und die türkischen Lobbyverbände in Deutschland, die Presse, die Parteien und nicht zuletzt der Nebenklägervertreter Ströbele, dessen Auftreten die „Spiegel“-Journalistin Friedrichsen so beschreibt: „Er ist nicht nur Vertreter der Nebenklage, er ist Ankläger vom Scheitel bis zur Sohle. Die Lust, einmal anklagen zu dürfen, hat ihn im Griff. Er schlürft die Bewunderung des jungen, jung machenden Publikums im Saal. Noch einmal darf er kämpfen gegen den rechten Feind, noch einmal bekennen.“
All dies lässt für den NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe und die anderen Angeklagten nichts Gutes erwarten. Ein faires Verfahren schon gar nicht.
Nachtrag: Am 23.12.1992 fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung einen Fernseher, einen Videorekorder und Schmuck aus der Möllner Brandruine. Aasgeier hatten das Haus geplündert. Es waren keine deutschen Neonazis. Sondern rumänische Asylanten.

Der edle Schwarze

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Bericht in unserem Hanseaten B(l)ogbuch veröffentlichen sollen. Aber diese Beobachtung ist wirklich frappierend und fällt so markant ins Auge, das man wirklich blind sein muß, um sie nicht zu sehen.

Dieses „Beispielbild“ zum Impfen brachte die BILD-Zeitung. Eigenartigerweise, oder weil es doch zu auffällig ist, brachten sie Stunden später ein unverfänglicheres Photo. Wir haben einen Schnappschuß des Originalbildes gesichert:
Negerarzt
Man meint, es geht in dem Artikel um eine Urlaubsklinik in der Karibik, aber nein, es ging in dem dazugehörenden Bericht um die Grippeimpfung in Deutschland. Soll dieser Bild-Arzt etwa ein typischer deutscher Arzt sein?
Auch viele Kinogänger sehen die Diskrepanz zwischen Einbildung und Wirklichkeit sehr deutlich. Betrachtet man die Personentypen der großen Hollywoodfilme, fällt einem die Veränderung gegenüber früher auf. Dort wurde die Vertrauensperson des Helden fast immer mit einem älteren Weißen besetzt, der ihm weise Ratschläge gab. Heutzutage muß dieser, der weltweit verbreiteten Multikulti-Ideologie entsprechend, natürlich ein Schwarzer sein. Augenfällig ist das z.B. im aktuellen „Total recall“ Remake. Dort spielt wieder mal ein Neger den verständnisvollen Kumpel des Helden, der immer mit einem klugen und brauchbaren Ratschlag zur Stelle ist, wenn der Held einen braucht. Hier ist es der oft verwendete Satzanfang, „Mein Ratschlag ist…“, und dann kommt ein „weiser“ Negerspruch. Auch der Vorgesetzte, der ihm den Tag frei gibt, ist ein Schwarzer. Der Verständnisvolle, der immer für einen da ist. Verantwortungsvolle Chefs, Admiräle, Wissenschaftler, Ärzte, die dramatisch die Heldin retten, schwarz, schwarz, schwarz ist immer ihre Farbe. Siehe obiges Photo. Aber das ist nur ein Trug-Bild, das uns die oberen Mächtigen als „Realität“ aufdrängen wollen. Wo findet man diese numinösen Neger in der Wirklichkeit?
In der Realität sind wenige schwarze Nobelpreisträger der Naturwissenschaften bekannt, in fast allen Kategorien, ausgenommen den marxistisch beeinflußten Preisen, wie der Friedensnobelpreis oder der links verseuchte Literaturnobelpreis, dominieren Weiße. Diese klare Bestätigung der Realität überrascht dann doch, wenn man die allermeisten großen Filme dagegen hält. Wie viele bahnbrechende Erfindungen fallen einem spontan ein, die ein Schwarzer gemacht hat?
Wie viele negroide Kriegshelden gab es, die ihr Land mit Erfolg beschützten? Nein, nein, man komme uns jetzt nicht mit den Red Arrows Bomber (eine amerikanische Flieger-Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg, in der ausschließlich schwarze Menschen dienten), in der Realität war diese Truppe kaum im Einsatz und hatte erheblich mehr Ausfälle vorzuweisen als vergleichbare weiße Flugzeugstaffeln. Wie immer hält der weiße Mann den Kopf hin, wenn es brennt. Die Schwarzen wurden höchstens als Kanonenfutter verfeuert, besonders die Franzosen hatten ja reichlich „Beute“ in ihren Kolonien gemacht. Schlecht ausgebildete Bauern und Tagelöhner  fielen daher auf belgischer, französischer, englischer und amerikanischer Seite als Söldner im ersten und zweiten Weltkrieg. Entgegen des „heroischen“ US-Kriegers amerikanischer Kriegsfilme liefen in den ersten Reihen an der Normandie Küste in das Maschinengewehr unserer Truppen tausende arme schwarze Teufel, die wie heute mit dem Versprechen eines besseren Lebens in einen Krieg gelockt wurden, der sie eigentlich gar nichts angeht.
Auch US-Präsidenten mußten im Film schwarz sein, lange bevor Obama die Weltbühne betrat, beispielsweise in der Serie 24 h, fünfte Staffel. Selbstverständlich ist da der Präsident ein weise regierender und verantwortungsbewußter Mensch, dem finstere Burschen (natürlich Weiße) böse mitspielen.
Dagegen vertauscht man explizit weiße Helden und Götter, gerade die für pure Reinheit stehen, mit Farbigen. Im plumpen Machwerk „Thor“, wo Thor nichts weiter als ein weiterer dümmlicher Superheld amerikanischer Prägung ist, wird Heimdall, der leuchtend weiße Torwächter der Heimstatt der Götter, mit einem Neger besetzt.
Antiweisser Rassismus der übelsten Sorte ist auch das Machwerk „Sister act“. Nach dem Kinofilm wird der üble Hintergedanke jetzt den Deutschen als Theaterstück untergejubelt. Eine schwarze Nonne zeigt dort den prüden weißen Schwestern, wie das „richtige“ Leben geht. Das Ganze ist nichts weiter als plumpes Lächerlichmachen von weißen Menschen. Weiß ist alt und nicht mehr zeitgemäß, donnert der multikulturelle Holzhammer der Eine-Welt-Ideologen. Die erholsame, meditative Stille von Klöstern soll verschwinden. Greller, plumper Stadtlärm soll sie übertönen.
Selbst Gott ist inzwischen ein Neger. In dieser Rolle wird gerne Morgan Freeman besetzt, in seinem weißen Anzug gibt er einen gar gravitätischen Negergott ab.
Und es gibt hunderte von weiteren Beispielen solcher Film-„Realität“. Achtet mal drauf, wie die Rollen besetzt sind und ihr werdet sehen, das wir recht haben. Macht auch jeden noch nicht aufgewachten Deutschen darauf aufmerksam, fragt sie z.B. unverfänglich nach schwarzen Nobelpreisträgern. Spontan und auch nach längerem Überlegen fällt ihnen da keiner ein. Ihr werdet sehen, solche Fragen werkeln dann weiter im Unterbewußtsein der noch-nicht-Aufgewachten und wenn sie dann recherchieren, weil sie diese Frage in ihrer Offenkundigkeit nicht mehr losläßt, beginnt Ihr zu gewinnen!

Wollt ihr noch mehr links?

Dann wählt die neuen „Linken mit Internetanschluß“ (FDP-Generalsekretär Lindner). Noch mehr Schwulitäten, die sexuelle Minderheiten gleicher als gleich macht, noch mehr irre Multikulti-Buntheit, gepaart mit noch mehr Blödheit (Inzest für alle)? Dann sei auch Du  modern und werde PIRAT! Kohle haben wir genug, Mr. Soros (für die einen ein „Wohltäter“, für die anderen ein übler zionistischer Börsenspekulant), wird uns als auserkorene „kontrollierte Opposition“ schon nicht hängenlassen. Er und seine Bande haben ein waches Auge auf die, die ihm gefährlich werden könnten und kaufen sie ein, um sie in die gewünschte Richtung zu lenken. Siehe z.B. die Orangene Revolution in der Ukraine. Das Ganze wird als direkte Demokratie, Freiheit, Gleichheit und Toleranz verkauft – schon läuft es wie von selbst. Die „Hamburger Morgenpest“ brachte gestern einen zweiseitigen Bericht über ausgewählte neue Piraten-Mitglieder. Gut ist nur, daß das auf Kosten anderer linker Parteien wie den Grünen und der Stasi-SED geht. Die Idioten werden nicht mehr, nur weil man eine neue Partei gründet.
Und damit man sieht, daß das Ganze 180% brdig ist, kommt die altbekannte Holokeule zum Einsatz: „Mehrere Landes- und Kreisverbände der Piratenpartei haben die Deutschen in einer „Stellungnahme gegen Rechtsextremismus“ aufgefordert, sich ihrer historischen Schuld zu stellen“, schreibt die „Junge Freiheit„. Aha, also doch nur eine neue linksdebile Partei. Keine Partei, die zur Zukunft Deutschlands steht, die sich positiv, optimistisch für ihr Vaterland einsetzt. Kein Ruf nach einer wirklichen Veränderung. Nun, Parteien werden da wohl nie etwas erreichen, sie sind sowieso nur dazu da, die Energie begeisterter Menschen mit sinnlosen Parteienverordnungen zu verschwenden.
Der Weg zum wirklichen Wandel und einer tragfähigen Zukunft fängt sowieso bei einem selber an. Weg vom öden Hedonismus. Weg von der Anbetung des Materiellen. Selbstverständlich ist es schön, wertbeständige Sachen zu besitzen, die auch wirklich zum Einsatz kommen, aber sie sind keine Götzen, nur weil man den inneren Kompaß verloren hat, bzw. der den meisten Brdlingen aberzogen wurde. Nur starke, gesunde Naturen konnten sich ihre Ahnenverbundenheit bewahren.
Das Wichtigste aber: Weg vom langweiligen, öden Single-DaSein. Im Grunde ist das nur die traurige Existenz eines vereinsamten Einzellebewesen. Ohne Zukunft, ohne Möglichkeit zur Weitergabe des eigenen Erbes. Familien, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern sind alles. Nur sie geben die seelische Geborgenheit und Kraft, für die es sich lohnt, zu leben und jeden Tag aufs Neue zu kämpfen. Die Oase der Geborgenheit der Familie kommt im Parteiprogramm der Piraten gar nicht vor. Konsumzombies und Einzellebewesen sind das erwünschte Ziel aller Systemparteien, auch der Piraten. Einzellebewesen fühlen sich machtloser und sind nur im Sinne der „Verwertbarkeit“ wichtig. Es genügt, wenn Arbeitskollegen und Bekannte die „Family“ sind, bei denen man sich notfalls ausheulen kann.
Einer der ersten weltlichen „Wohltaten“ des Piraten-Beschützers Soros war es gegen den thailändischen Baht zu wetten, mit der Folge, das dieser dramatisch abstürzte. Für die unschuldige thailändische Bevölkerung reichte eine Schubkarre voller Baht-Scheinen gerade aus, um einen Laib Brot zu kaufen. Aber das ist lange her. Zwar kann man diese und andere Geschichten, in denen ganze Völker Unmengen an Geld an Leute wie Soros und seinen Clan verloren, überall nachlesen, aber das interessiert Piratenwähler, die zumeist sehr hedonistisch-oberflächlich leben, eher nicht. Ich – zuerst! Wenn meine kleine Weltnetzwelt funzt, ist alles in Ordnung, denkt der linke Egoist. Neuerdings im Zeitalter der gesponserten Revolutionen kann der moderne Pirat sich mit anderen Hedonisten kurzschließen, um mit Gaga-Aktionen ein paar Sekunden Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das System duldet das generös, wenn es ganz in ihrem Sinne ist. Geistige Verblödung fördern, um den kritischen Widerstandsgeist zu schwächen? Lösung der Piraten dazu: Legalisierung von Drogen! So sind sie dankbar, daß das System sie gewähren läßt, sehen nicht, das der Feind sie zu ihrem eigenen Untergang leitet. Logenartige Organisationen wie Open Society, Atlantik-Brücke mit ihren vergifteten Wahngedanken der „offenen Gesellschaft“, der grenzenlosen Gleichheit und Toleranz, sollen den Einheitsmenschen erschaffen, der leicht zu führen ist und brav folgsam alles schluckt, was einen die Einheitsmedien vorgeben. Und wenn es solche Unverschämtheiten sind wie die heutige Focus-Online Überschrift: „Soros: Deutschland soll zum Dauerzahler werden.“ Das hätte dieser dreiste Finanzschieber gerne. Nicht mit uns! Er kann sich seine Piraten und sonstigen Marionetten dahin stecken, wo es ihm am liebsten beliebt. Denn sein Spiel haben wir schon lange durchschaut und wir werden seine Machenschaften fest im Auge behalten. Und wenn dann endlich wieder eine nationale Regierung in einem freien Deutschland das Sagen hat, haben windige Figuren wie Soros und Konsorten generelles Einreiseverbot. Da kann er noch so viel mit seinen wohl unrecht erbeuteten Geldscheinen winken. Denn wir als alte politische Soldaten, die auch die harten, entbehrungsreichen Zeiten kennen lernen mußten, sind gegen solche Verlockungen völlig immun. Uns führt nur unser Herz! Und das schlägt alleine für Deutschland!

Euro-Schuldenkrise: Soros: Deutschland soll zum Dauerzahler werden – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/schuldenkrise-soros-zentralbank-soll-staatschulden-uebernehmen_aid_737715.html