Einer von uns

Zum 87. Todestag von Horst Wessel, dem mutigen Kämpfer um Deutschlands Freiheit. Am 23. Februar 1930 verstarb der Student Horst Wessel im Alter von 22 Jahren an den am 14. Januar 1930 zugefügten Verletzungen, die ihm der gedungene Mörder Ali Höhler im Auftrag linker Täter zugefügt hatte.
Ermordet durch rote Hand

„Ich will euch nicht verlassen, doch muss ich leider gehen. Doch eines fernen Tages, werden wir uns wiedersehen. Lebt wohl ihr treuen Freunde, leb wohl Germania. Mein Vaterland in Ehren, wenn es tobt, dann bin ich da. Und naht der Flammen Wege, aufgeben will ich nicht!

Ob Tod oder gar Teufel, ich lach ihm ins Gesicht.
Lebt wohl ihr Kampfgefährten,
es wird Zeit für mich zu gehen.
Vergesst nie meinen Namen,
wir werden uns wiedersehen.“

Wir rufen Dich zurück in unseren Kreis:

Horst Wessel – hier!

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Erinnerung an die Versenkung der Wilhelm Gustloff

wilhelm-gustloff

Am 30. Januar 1945 wurde die Wilhelm Gustloff mit fast 11.000 Passagieren und Besatzungsmitglieder in der stürmischen Ostsee versenkt.

Die Wilhelm Gustloff, erbaut als stolzes Kreuzfahrtschiff der KDF Flotte und ausgelegt für 1.500 Passagiere, hatte eine Länge von 208,50 Meter und diente in den Kriegsjahren der deutschen Kriegsmarine als Wohn- und Unterrichtsschiff für die 2. Unterseebootlehrdivision in Gotenhafen.

Am 21. Januar 1945 erteilte das Oberkommando der Kriegsmarine unter Großadmiral Karl Dönitz der Lehrdivision den Befehl, sich unter Mitnahme der in Gotenhafen stationierten Marinehelferinnen und möglichst vieler Flüchtlinge mit ihrer „schwimmenden Kaserne“ vor der vorrückenden Roten Armee Richtung Westen abzusetzen.

Als die Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945 gegen Mittag in Gotenhafen ablegte, befanden sich fast 11.000 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord. Die Passagiere setzten sich überwiegend aus Flüchtlingen (Kinder, Frauen, Kranke und Alte), Marinehelferinnen und Verwundete zusammen.

Aufgrund widriger Umstände konnte nur das kleine Torpedoboot „Löwe“ der „Gustloff“ auf ihrer Fahrt durch die tobende See Begleitschutz geben.

Um 21.15 Uhr trafen die „Gustloff“ drei Torpedos eines Fächers des sowjetischen U-Bootes S 13. Der erste schlug im Vorschiff ein und traf den Wohntrakt der Stammbesatzung, die damit für die anschließenden Rettungsarbeiten weitgehend ausfiel. Der zweite detonierte knapp unterhalb des wasserlosen Schwimmbeckens, das voller Marinehelferinnen war. Der dritte lag mittschiffs in der Nähe des Maschinenraums und riss die Bordwand bis zur Reling auf. Das Schiff war damit rettungslos verloren. Minute um Minute sackte der Bug, bis das Heck sich mit einem gewaltigen Ruck in die Höhe hob und ziemlich genau eine Stunde nach der Torpedierung das Schiff mit dem Vorschiff voran in den Fluten versank.

Von den Rettungsmöglichkeiten für 5.000 Menschen stand nur ein Teil zur Verfügung. So war ein Großteil der Flöße an Deck festgefroren; die Verankerungen der Rettungsboote waren von einer zentimeterdicken Eisschicht überzogen; und keines der Boote war ausgeschwungen, wie es die entsprechenden Richtlinien für derartige Fahrten vorsahen. Die nach wie vor bestehende Gefährdung durch U-Boote hinderte andere deutsche Schiffe daran, in dem Maße Hilfe zu leisten, wie dieses in Friedenszeiten möglich gewesen wäre. Die Kälte der Ostsee tat das Ihrige, um das von Menschenhand ausgelöste Unglück zur größten Schiffskatastrophe der Geschichte werden zu lassen.

Nur 1.239 Überlebenden stehen 9.343 Todesopfer gegenüber.

Vom der brd und den Systemparteien verschwiegen und vergessen, aber nicht von uns !wilhelm-gustloff-in-guten-tagenDie Wilhelm Gustloff in guten Tagen

Den Toten unseres Volkes gedenken

Auf diesem Bild seht Ihr Hans Löbl vom Jagdregiment 88 der 3ten Kompanie, irgendwo auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges, wie es hinten auf dem Bild steht. Vielleicht war er auch in Verdun, dessen Ehrenmal die heutigen verantwortlichen Machthaber schändlich verfallen läßt.
Gedenken wir allen deutschen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des ersten und zweiten Weltkrieges aufopferungsvoll kämpften und oft ihr Leben ließen. 
Möge der Hans, dessen weiteres Schicksal unbekannt ist, stellvertretend für alle stehen. Seht, wie müde und abgekämpft er aussieht. Er kämpfte, damit auch Deine Eltern geboren werden konnten. Holen wir Menschen wie Hans Löbl wieder ans Licht des Gedenkens. Auch, weil das herrschende Regime Gedenkstätten unserer Ahnen kaltschnäuzig verfallen läßt. Geben wir Ihnen wieder Gesicht und Namen. Dann sind sie wieder bei uns in unserer Mitte. Gedenken wir den wahren Helden!