Heldengedenken

Im stillen Gedenken an alle deutschen Helden, die in den beiden Weltkriegen ihr kostbares Leben für das Überleben unseres Volkes opferten.

Heldengedenken

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Richtige Männer VI

In Gedenken an Werner Baumbach

Werner Baumbach

Dieses Jahr ist es schon sechzig Jahre her, seit Major Werner Baumbach verstarb. Hier ist ein Bild von ihm als Hauptmann. Aber schon mit dem Ritterkreuz, das ihm am 8. Mai 1940 verliehen wurde und dem Eichenlaub, das er am 14. Juli 1941 bekam. Werner Baumbach wurde am 27. Dezember 1916 in Cloppenburg geboren, er war der erfolgreichste Kampfflieger des Zweiten Weltkrieges und vernichtete 330.157 Bruttoregistertonnen feindlichen Schiffsraum. Insgesamt verloren die alliierten Angreifer 68 Schiffe, die allein dieser schneidige und mutige Soldat unbrauchbar machte. 
Metapedia schreibt über sein Leben: „Schon als Gymnasiast begeisterte er sich für die Segelfliegerei. 1935 trat er in die deutsche Luftwaffe ein. Ab Kriegsausbruch 1939 wurde er als Kampfflieger eingesetzt. Am 19. April 1940 gelang es ihm bei einem Angriff auf ein britisches Geleit als erstem, einen Kreuzer aus der Luft zu versenken. Am 14. Juli 1941 erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz, am 18. August 1942 als erster Kampfflieger die Schwerter. Ab 1944 war er Kommodore des Kampfgeschwaders 200. Nach dem Zusammenbruch 1945 berief ihn Reichspräsident Dönitz zu sich als Mitarbeiter. Baumbach geriet in Anschluß für ein halbes Jahr in britische Gefangenschaft und ging dann als Berater der argentinischen Luftwaffe nach Südamerika. Kurz vor seiner geplanten Rückkehr nach Deutschland kam er am 20. Oktober 1953 in der La Plata-Mündung vor Buenos Aires bei einem verunglückten Testflug mit einem Lancaster-Bomber ums Leben. Seine sterblichen Überreste wurden in Cloppenburg bestattet.“ 
Werner Baumbach war Zeit seines Lebens Idol der fliegerischen Jugend. In dem Film „Junges Europa“ von 1943 sieht man, wie unbeschwert er sich bei den jungen Menschen fühlte. Er war einer von ihnen. Er war wieder der junge Schüler, desssen Sehnsucht es ist, den älteren Kameraden nachzueifern und sie irgendwann zu übertrumpfen. Und Werner Baumbach war es gelungen ein beeindruckendes Zeugnis von Mut und Schneid aufzuweisen! Im eisigen Norden von Norwegen gelang es ihm fast im Alleingang ganze Geleitzüge feindlicher Schiffe zu den Fischen zu schicken. Die Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger für den 200ten Einsatz und der Narvikschild waren die Auszeichnungen, die Werner Baumbach erhielt. Am 16. August 1942 folgte die Verleihung der Schwerter. Hier sieht man den stolzen Major nach der Verleihung:
Werner Baumbach
 
Und hier etwas ganz Besonderes. Eines der Autogramme (zum Vergrößern das Bild anklicken), die Major Baumbach nach jedem Besuch bei jungen Fliegern gab. Ein Träumer von Kämpfern für ein freies und friedliches deutsches Vaterland hat dieses durch alle Wirren des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeiten getragen. Wir haben es restauriert, damit mündige Deutsche diesen Traum zum Gedenken an Major Werner Baumbach weitertragen. Als wirkliches Vorbild, tapfer und mutig im Kampf für ein freies deutsches Vaterland, strahlt er ehrbar und rein durch die Zeit und bleibt im ewigen Gedächtnis unseres Volkes – trotz der heutigen Hetze der Feinde eines freien Deutschlands gegen unsere Ahnen. Diese zeitgeistige Hetze wird bald vergessen sein, Menschen wie Werner Baumbach leben ewig. Sie sind Vorbild für jeden ehrbaren Deutschen aller Zeiten.
Originalsignatur Werner Baumbach

Vorherige Teile dieser Serie:
Richtige Männer IRichtige Männer IIRichtige Männer III
Richtige Männer IV
Richtige Männer V

Richtige Männer V

RKT Klaus Quaet FaslemKlaus Quaet-Faslem irgendwo in den Weiten Rußlands 1942

Seit dem 17. August 1940, dem ersten Luftüberfall der kriegslüsternden Engländer, bis zum Oktober 1944, mussten die Braunschweiger 42 Angriffe der Terrorbomber über sich ergehen lassen. Im Oktober 1944 lebten in der bereits stark zerstörten Stadt nur noch knapp 150.000 Menschen. Der Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944 durch die 5. Bombergruppe der Royal Air Force (RAF) markierte den Höhepunkt der Zerstörung der Stadt. Der apokalyptische Wahnsinn der alliierten Luftmörder, die kranken Wahnideen der Logenbanden um Churchill und seiner Spießgesellen. Die Stadt Heinrich des Löwen brannte. Diesem Terror gegen unser unschuldiges Volk stellte sich auch Oberleutnant Klaus Quaet-Faslem, geboren am 05.09.1913 in Kiel, mit seinem Jagdgeschwader 53. Unter der Losung „Noctu diuque venamur – wir jagen Tag und Nacht“ wehrten sie sich tapfer gegen die Eindringlinge. Braunschweig wurde von den Feinden Deutschlands als eine wichtige militärische Stadt angesehen, daß war für unsere Feinde Grund genug, um fortlaufenden Terror gegen die Zivilbevölkerung zu führen. Wie in Hannover, wo auch die Werke und Fabriken nicht bombardiert wurden, sondern  fast ausschließlich die Wohnungen unserer Vorväter. Unzählige gute Kameraden verloren ihr Leben gegen diesen übermächtigen Gegner bei Abwehrmaßnahmen am Boden oder in der Luft. Am 30.01.1944 verlor Klaus Quaet-Faslem, Träger des Deutschen Kreuz in Gold, bei einer Luftschlacht über Langeleben bei Braunschweig seinen letzten Kampf und der tapfere Oberstleutnant stürzte tödlich getroffen ab. Nachträglich wurde ihm für seine untadeligen und schneidigen Einsätze im Juni 1944 das Ritterkreuz verliehen. Bewahren wir sein Andenken, dann war sein Opfer nicht umsonst.

Richtige Männer IRichtige Männer IIRichtige Männer IIIRichtige Männer IV

96. Todestag von Karl-Emil Schaefer

Leutnant Emil Schaefer

Karl-Emil Schaefer wurde am 17. Dezember 1891 in Krefeld geboren. Er wurde – wie sein Vater – Emil gerufen und den Nachnamen schrieben sie nicht mit ‚ä‘, sondern ‚ae‘, wie damals teilweise Mode. Nach dem Besuch des Gymnasiums verbrachte er seinen Militärdienst zunächst beim 10. Jäger-Regiment. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, befand sich Schaefer in Paris, konnte aber noch rechtzeitig in das Reich zurückkehren.

Im September 1914 bekam er das Eiserne Kreuz II. Klasse und wurde zum Vizefeldwebel befördert, bevor er durch eine Verwundung sechs Monate ins Lazarett musste. Im Mai 1915 nahm er seinen Dienst wieder auf. Nach seiner Anfrage bei der noch jungen Luftwaffe, erwarb er seine Fluglizenz und wurde am 30. Juli 1916 an die Ostfront versetzt. Diese Einheit wurde aber schon im Januar 1917 an die Westfront verlegt. Schaefer konnte dort seinen ersten Abschuss erzielen.

Am 21. Februar 1917 kam er dann nach einer schriftlichen Anfrage zu Manfred von Richthofens Jasta 11. Bei der Jagdstaffel 11 wurde er Manfred von Richthofens bester Schüler. Hier konnte er seine Bilanz auf 22 Abschüsse erhöhen und erhielt aufgrund dessen, am 26. April das Kommando über die Jasta 28.

An diesem Tag erhielt er auch den „Pour le Mérite“ und das Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern. Später erhielt auch noch das Eiserne Kreuz I. Klasse und den Bayerischen Militärverdienstorden IV. Klasse mit Schwertern.

Am 5. Juni 1917 fiel Karl-Emil Schaefer bei einem Luftkampf in Ypern, in Westflandern, Belgien.

Jagdstaffel Richthofen

Die fünf erfolgreichsten Flieger der Jagdstaffel Richthofen:
Von links nach rechts: Sebastian Festner (gefallen am 25. April 1917), Karl-Emil Schaefer (gefallen am 5. Juni 1917), Manfred von Richthofen (gefallen am 21. April 1918), Lothar von Richthofen (abgestürzt am 4. Juli 1922) und Kurt Wolff (gefallen am 15. September 1917)

Quelle: Metapedia