Ekelhaftes Geschleime toter Fische

Da schleimen sich die Spacken von „Saure Sahne Fischgräte“ bei den Kindern von Mitgliedern und Fans der AFD ein. Sie wollen diesen Kindern Karten für eine ihrer debilen Hetzveranstaltungen schenken. Selten so gelacht! Diejenigen, die die Zukunft der deutschen Kinder mitzerstören, erdreisten sich die zukünftigen Opfer dieser Täter anzuschleimen. Ekelhaft wie der fette Wanst,
Faule Fischsahne der sogenannte „Sänger“ dieser Combo (denn Musik kam man das Gejaule dieser Rotz-Spacken wohl nicht nennen), der genauso unansehnlich ist wie das ganze Umfeld dieser Vereinigung, sich an Minderjährige heranwanzt. Das letzte Aufgebot der vereinigten brd-Fanatiker? So falsch wie euer Staat, für den ihr steht, so falsch ist euer Gejaule!

Wir sehen was für ein primitives Negergestotter (aka. Rap) diejenigen quaken, die permanent gegen deutsche Freiheitskämpfer hetzen. Die Einladung lehnen wir, auch im Namen unserer minderjährigen Kinder, dankend ab, ihre Zeit ist dafür viel zu schade. Und unsere Kinder haben wir über euch Verbrecher, wie es jeder Linke ist, hinreichend aufgeklärt. Seid gewiß: Unsere Kinder spucken vor euch nur aus! Wie will diese Hetzcombo überhaupt an die Adressen der Kinder kommen? Gibt es keinen Datenschutz, oder gilt der nur für linke Hetzer und Berufslügner? Oder hilft die Stasi-West dieser ihr genehmen Staatskapelle? Oder ist das eine neue Masche, Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen? Fragen über Fragen, die sicher ein Staatsanwalt gerne klären würde.

Finger weg von minderjährigen Kindern, ihr perversen abartigen Hetzer! Kein Fußbreit den linken Tätern. Erst wanzen sich die grünen Kinderschänder bei den Kindern ein und jetzt das? Was habt ihr erwachsenen Linken (natürlich nur altersgemäß, geistig seid ihr auf dem Stand eines 10jährigen stehengeblieben) immer so mit Kindern? Der Nachwuchs der  AFD Abgeordneten spuckt jedenfalls vor der gesamten blutroten Szene höchstens aus. Vom „netten Onkel“ der Fischgräten nehmen sie nix an! Falls sie es doch irrtümlich taten, wandern die Karten automatisch dorthin, wo das ganze Gerotze dieser „Band“ bestens aufgehoben ist: Im Müll, wohin alle menschenverachtende linke Ideologie hingehört!

Verweis: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article215706177/Feine-Sahne-Fischfilet-schenkt-Kindern-von-AfD-Fans-Karten.html

NS: Nicht nur Kinder von AFD-Mitgliedern, auch Minderjährige von CDU-Mitgliedern sollen Karten bekommen. Wieso das denn? Die böse Stiefmutter des deutschen Volkes steht doch ganz auf eurer Seite…

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Ein Musterbeispiel an versteckter Hetze gegen Andersdenkende

Gestern veröffentlichte die „Berliner Morgenpost“ auf ihrer Seite und auf Facebook einen Filmbericht, wo ein „Journalist“ der Frage nachgeht, ob die Gelder, die die gewählten Abgeordneten zur Eröffnung von Bürgerbüros bekommen, korrekt verwendet werden. Vom Thema her ist es natürlich richtig, nachzufragen, ob die zustehenden Steuergelder von den Berliner Abgeordneten zweckgebunden ausgegeben werden. Wenn man sich dieses Machwerk aber näher anschaut, kann man die versteckte Hetze gegen die AFD erkennen, die subtil dort eingebaut wurde. Sehr geschickt gemacht. Wenn man nicht die Methoden kennt, wie der Bericht zusammengestellt wurde, erkennt man nicht die versteckte Aussage.
Es ist ein typischer Tendenzbericht, wie man es aus den Systemmedien kennt. Was bleibt hängen, wenn man sich dieses Machwerk angesehen hat? Die AFD betrügt, die CDU hat ein verstecktes Bürgerbüro neben einer Kneipe, wo es nach ranzigem Fett stinkt und die FDP mauschelt auch, war aber einsichtig und hat einen Teil der Summe zurückgezahlt. Nur der vorgestellte Abgeordnete der SPD hat ein vorbildliches Bürgerbüro. Aber wo bleibt die Überprüfung der Bürgerbüros der SED (Tarnname „Linkspartei“) und Bündnis 90/Die Pädophilen (Tarnname „Die Grünen“)?
Das eine junge Partei wie die AFD noch nicht so schnell Abgeordnetenbüros eröffnen kann, liegt an den verstärkten Sicherheitsvorkehrungen, die geschaffen werden müssen, damit Geistesbrüder des sogenannten „Journalisten“ sie nicht zerstören und/oder die Abgeordneten und Mitarbeiter nicht bedroht werden können. Denn das ist ja eine typische bolschewistische Vorgehensweise: Keinerlei Argumente, feige wie sonst was schleichen sie durch die Nacht, um ihre destruktiven Verbrechen zu begehen, weil sie über Null Argumente verfügen bzw. geistig dazu wohl auch gar nicht in der Lage wären.
Zusammengefaßt: Ein Musterbeispiel an versteckter Hetze gegen Andersdenkende. Lückenpresse par excellence…
Wer sich das Machwerk anschauen möchte:

Akif Pirinçci richtig zitiert

Akif Pirinçci ist ein türkischer Autor, der in Deutschland lebt und viele erfolgreiche Bücher geschrieben hat. Empfehlenswert und kurzweilig sind seine Krimis um den Kater Felidae. In letzter Zeit hat er auch Impressionen zum Zeitgeschehen veröffentlicht. In einer derben Sprache, dem Volk aufs Maul geschaut, wie es früher hieß. Zwar oft vulgär und etwas zu einseitig nur die linken Verbrecher aufs Korn nehmend, aber immer pointiert und zutreffend. Mit dem Buch „Deutschland von Sinnen“ hat er auch in nationalen Kreisen große Zustimmung erfahren. Zuletzt hat er mit dem Buch „Die große Verschwulung“ die ekelhafte Homoverherrlichung ins Visier genommen.
Zum einjährigen PEGIDA Jubiläum am letzten Montag hatte er zum ersten Mal eine Rede in Dresden gehalten. Da die Lügenpresse unfähig ist richtig zu zitieren (oder in ihrer Böswilligkeit nur sinnentstellende Halbsätze druckt) hier nochmals den ganzen Satz aus Akif Pirinçci’s Rede. Hoffentlich können die Sudelschmierer der Systempresse wenigstens richtig lesen, wenn sie schon nicht zuhören können/wollen:

„Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Akif Pirinçci

Da hat „der kleine Akif“ den Charakter der brd-Hetzer richtig eingeschätzt. So ist es! Am liebsten würden diese Verbrecher nationale Dissidenten und Widerständler doch ermorden, wie ihre Idole Che, Stalin und Mao es ihnen vorgemacht hatten. Ein Rest Rechtsstaatlichkeit hindert sie (noch) daran.
Aber die Pointe von Akif Pirinçci’s Rede war gut, den vollgefressenen Politdarstellern auf so heftige Weise die Maske von den Fratzen zu reißen. Das er voll ins Schwarze getroffen hat, sieht man an der Reaktion der brd-ler. Seine Internetseite wurde abgestellt, etliche Versande boykottieren seine Bücher, selbst seine harmlosen Katzenkrimis trifft der Bannstrahl. Dann bringt er seine Bücher eben im Selbstverlag heraus, das hat den Vorteil, das nicht noch irgendwelche Salonkommunisten in den Verlagen mit seinen Werken den Rebbach machen.
Zum Glück dreht sich der Wind langsam, aber beständig. Die roten Hetzer werden wieder verlieren, wie sie es schon 1932/1933 getan hatten. Sehen wir die Heftigkeit ihrer Bösartigkeit als ein gutes Zeichen, wenn selbst harmlose Autoren wie Akif Pirinçci so angefeindet werden.. Sie ahnen, das sie und ihre Ideologie mit diesem Regime zusammen untergehen werden. Auch wenn bis dahin noch ein weiter Weg ist und der ungemein schwieriger wird als in vergangenen Zeiten. Aber die Wahrhaftigkeit, der Mut und die Treue zu unserem Volk sind gute Werte für die es zu kämpfen lohnt.

20 Jahre Mölln – 20 Jahre Lügenpropaganda

Eine Hetzpropaganda gegen nationale Dissidenten par excellence ist das Getue um den Brandanschlag gegen ein Türkenhaus vor zwanzig Jahren in Mölln. Wenn man das so liest, kann man nur wütend und hassig werden über die Scheinheiligkeit und Verschlagenheit dieser marxistischen Scheindemokratie mit all ihren Speichelleckern. Hier der Bericht von MUPINFO.de:
Am heutigen Tage jährt sich der Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Mölln zum 20. Mal. Die Medien tun so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache sei, daß „Rechtsradikale“ das Verbrechen begangen hätten. Sie profitieren davon, daß viele der damaligen Tatsachen in Vergessenheit geraten sind. Deshalb wollen wir die Erinnerung nun ein wenig auffrischen.
Noch am Abend des Brandes kam es zu ersten linken Demonstrationen, die sich schnell zu einer Massenhysterie ausweiteten. Neonazis mussten es gewesen sein. Beweise für diese Behauptung hatte man nicht, aber das war egal. Eine gigantische Kampagne gegen Rechts setzte ein. Auch das Ausland stand Kopf.
Die israelische Regierung verlangte von der Bundesregierung, bestehende Gesetze in aller Schärfe anzuwenden und gegebenenfalls neue zu erfinden. Die Türkei forderte, Deutschland solle Neonazis besser bekämpfen – und Kurden, wenn man schon mal dabei war. Die türkische Zeitung Bugün titelte in 10 Zentimeter hohen Lettern: „Deutsches Schwein!“ „Gestern haben sie Juden und Demokraten verbrannt, heute gehen sie auf Türken los.“ Türkische Unternehmer drohten mit Steuerboykott.
In Schleswig-Holstein wurden alle Flaggen auf Halbmast gesetzt. Als ständige Übung auch für deutsche Mordopfer hat sich das leider nicht durchgesetzt. Der evangelische Bischof für Holstein-Lübeck Kohlwaage rief die Christen Nordelbiens auf, brennende Kerzen in die Fenster zu stellen. Von der Landesregierung wurden 50.000 D-Mark Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Man hatte sich so auf einen rechtsradikalen Anschlag festgelegt, daß alles andere extrem peinlich geworden wäre.
Ein Beispiel: Ein halbes Jahr später, am 18.06.1993, berichtete die kürzlich erfreulicherweise eingegangene Lizenzzeitung „Frankfurter Rundschau“ unter der Überschrift „Mahndemonstration im Gallus fällt aus“ von einem Brand in einem von Ausländern bewohnten Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus. Sofort war eine Bürgerversammlung zum Thema „Wie schützen wir unseren Stadtteil gegen rechtsradikale Angriffe“ einberufen worden. Unter der Führung des Pfarrers der örtlichen Versöhnungsgemeinde liefen Gutmenschen Streife und schützten Moscheen. Leider stellte sich dann heraus, daß eine Jordanierin das Gebäude angezündet hatte. Die geplante Mahn- und Protestdemo mußte abgesagt werden, denn schlimm ist ein Feuer nur, wenn Rechtsradikale es gelegt haben.
Von denen fand sich in Mölln zunächst keine Spur. Stattdessen kam heraus, daß der Sprecher der türkischen Opferhinterbliebenen, Faruk A., nicht direkt ein Heiliger war. Gegen ihn und seinen Bruder Ahmed sei eine feste Akte angelegt worden, so lauteten Presseberichte, was normalerweise nur bei Tätern erfolgt, gegen die innerhalb von 3 Jahren wegen mehr als 10 Straftaten ermittelt wird. Gerüchte breiteten sich aus, es könne sich auch um eine innertürkische Auseinandersetzung handeln. Faruk A. beschwerte sich bitter, er sei von Polizisten nach Mafiaverbindungen gefragt worden.
Linke und Medien wurden langsam nervös. Zu den Spekulationen, rivalisierende Drogenbanden stünden hinter dem Verbrechen, wurde der Schriftsteller Gabriel Laub am 26.11.1992 mit den Worten zitiert: „Allein die Tatsache, daß wir in einem Klima leben, in dem Nazis so etwas getan haben könnten, macht die Ereignisse schrecklich genug.“
Das sah verdammt nach Zurückrudern aus. Laub muß das schreckliche Klima übrigens nicht mehr ertragen. Er starb 1998, ganz ohne rechtsradikales Zutun.
Am 27.11.1992 erschien im Hamburger Abendblatt ein sehr kleinlauter Kommentar aus der Feder eines Herbert Wessels, Überschrift: Was wissen wir?
„Auch wenn die Morde auf ein ganz anders Konto als der rechten gingen, blieben es Morde, vor deren Opfern wir uns verneigen,“ hieß es da trotzig, und weiter: „Und es gäbe keinerlei Grund, die Abscheu und Empörung, die Haß und Gewalt gegen Ausländer in diesem Land hervorrufen, auch nur um ein Jota zu relativieren.“
Ratlos standen die Betroffenen mit ihren Kerzen auf der Straße herum. Jetzt mussten aber rechte Täter her. Wann würde der Polizeiapparat endlich liefern?
Er lieferte, wenn auch keine Sachbeweise. Fingerabdrücke am Tatort, Spuren von Brandbeschleunigern an den Sachen der Verdächtigen, all das gab es nie. Auch keine Zeugen.
Aber Geständnisse bekommt man immer, wenn man nur will. Der 19-jährige Lars C. und der 25-jährige Michael P., beide mit dem gewünschten rechten Hintergrund, wurden verhaftet und durch die Verhörmühle gedreht.
Lars C. gab an, daß er während der Verhöre eine Augenbinde tragen musste. Trotzdem brach er nicht zusammen und beteuert bis heute seine Unschuld. Michael P wurde, wie er berichtete, erbarmungslosen Dauerverhören unterworfen. 20-25 Stunden in 3 Tagen. Schließlich hielt er den Druck nicht aus und unterschrieb alles, was man ihm vorlegte. Er widerrief sofort, nachdem die Geständnisspezialisten von ihm abgelassen hatten. Das nützte ihm aber überhaupt nichts. Er verlangte mehrfach nach einem Rechtsanwalt, als er von der Polizei und später vom Ermittlungsrichter vernommen wurde. Er bekam aber keinen. Linke Organisationen hatten alle Rechtsanwälte Schleswig-Holsteins aufgerufen, die Angeklagten nicht zu verteidigen. Der Aufruf wurde befolgt, bis P. einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekam, der ihn zwei Mal während der sechsmonatigen U-Haft besuchte. Angesichts einer Mordanklage! Im Prozeß saß dieser Advokat meist untätig herum, so daß sich Beobachter fragten, wann er denn endlich mit der Verteidigung beginnen wolle.
Die Verhandlung selbst war eine Farce. Wer sich ein Bild davon machen will, dem sei der Artikel „Eine Tat ohnegleichen“ von Gisela Friederichsen  empfohlen, der im „Spiegel“-Heft 22/1993 erschien und im Internet zu finden ist.
Der bekannte Münchner Rechtsanwalt Rolf Bossi, der schließlich Lars C. vertrat, legte sein Mandat nieder, da wegen des öffentlichen Drucks eine Verteidigung aussichtslos sei.
Das Gericht sei entschlossen, seinen Mandanten zu verurteilen.
Am 05.06.1993 schrieb das Hamburger Abendblatt: „Auch ohne Bossi hält C. seine Version von einem unter Druck und Panik erfundenen Geständnis durch. Seine Unerschütterlichkeit weckt bei dem einen oder anderen Prozeßbeobachter die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung. Und wenn er es wirklich nicht war?
Solche Zweifel fochten das Gericht nicht an, obwohl sich herausstellte, daß ein 55-facher Brandstifter, der für seine Taten zu 8 Jahren Jugendstrafe verurteilt worden war, unmittelbar in der Nähe des Tatorts wohnte. Einer der Anwälte wies darauf hin, daß es zwischen dem Möllner Brand und den von diesem Kriminellen gelegten Feuern zahlreiche Parallelen gab. In das Konzept der Justiz paßte das nicht, da der Feuerteufel wohl unpolitisch war. Unschuldsvermutung hin oder her, man brauchte eine Verurteilung nationaler Schuldiger.
Und sie wurde auch ausgesprochen. Lebenslänglich für P., die maximale Jugendstrafe für C.
Alles nur aufgrund eines unter dubiosen Umständen herausgepressten Geständnisses.
Man konnte schon froh sein, daß sich Faruk A. nicht mit seiner Forderung durchgesetzt hatte, Michael P. auf den elektrischen Stuhl zu setzen.
Bis heute wissen wir nicht, wer den Brand wirklich zu verantworten hat. Seit Mölln ist aber klar, wie weit die BRD-Justiz zu gehen bereit ist, wenn politische Interessen im Spiel sind.
Wichtig war, daß alle jubelten, an deren Wohlwollen dem System gelegen war. Die Türkei und die türkischen Lobbyverbände in Deutschland, die Presse, die Parteien und nicht zuletzt der Nebenklägervertreter Ströbele, dessen Auftreten die „Spiegel“-Journalistin Friedrichsen so beschreibt: „Er ist nicht nur Vertreter der Nebenklage, er ist Ankläger vom Scheitel bis zur Sohle. Die Lust, einmal anklagen zu dürfen, hat ihn im Griff. Er schlürft die Bewunderung des jungen, jung machenden Publikums im Saal. Noch einmal darf er kämpfen gegen den rechten Feind, noch einmal bekennen.“
All dies lässt für den NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe und die anderen Angeklagten nichts Gutes erwarten. Ein faires Verfahren schon gar nicht.
Nachtrag: Am 23.12.1992 fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung einen Fernseher, einen Videorekorder und Schmuck aus der Möllner Brandruine. Aasgeier hatten das Haus geplündert. Es waren keine deutschen Neonazis. Sondern rumänische Asylanten.

Wir wollen BEWEISE sehen!

Achtung, fertigmachen zum losgeifern, so tönt es durch die Flure der heimischen Journaille. Die Systempresse läuft sich warm und läßt zum baldigen Prozeßauftakt die Hetzkanonen gegen die mutmaßlichen NSU-„Terroristen“ rattern: „Grill-Partys, Camping-Urlaube, Aushilfsjobs. So normal lebten die Killer-Nazis – … wenn sie gerade nicht mordeten“. So hetzte die Bild-Zeitung gerade wieder im Auftrage ihrer auserwählten Herren.
Es wird langsam langweilig, Bild-Zeitung! Alle Hetzmunition ist wohl schon vor dem Prozeß verschossen? Rufen die unglaublichsten Märchen wie neulich die angeblichen Verbindungen zum Ku-Klux-Klan doch nur noch ein müdes Grinsen beim normalen Leser hervor. Wie viele „Vermutungen“ gab es schon zu bewundern, man kann sie gar nicht mehr zählen und die so schnell verschwanden, wie sie auftauchten. Man wird sehen, wie viele tatsächliche Beweise vorgelegt werden. Denn das ist das Einzige was zählt. Vermutungen sind irrelevant, auch wenn Linke aus Vermutungen gerne handfeste Tatsachen machen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.
Generalbundesanwalt Harald Range hat nun nach Informationen des Tagesspiegels die mehrere hundert Seiten umfassende Anklageschrift gegen den “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) unterschrieben, das Material wird seit Dienstag zusammen mit über 1000 (!) Ordnern voller Ermittlungsakten an das Oberlandesgericht München geschickt. Sieben Staatsanwälte und hunderte Helfer haben an der Anklageschrift mitgearbeitet, Beate Zschäpe, die einzige Angeklagte, bekam bisher nur einen einzigen (!) Pflichtverteidiger zur Seite gestellt, was der Staat für ausreichend hält. In einem normalen Rechtsstaat wäre das ein Skandal, in dieser marxistischen Scheindemokratie ist das so. Es wird beim Verfahren interessant, was Frau Zschäpe sagt – wenn der Prozeß kein abgeschlossener Scheinprozeß wird, wo der Staat nur ein paar linientreue Schreiberlinge zuläßt. Denn bisher hat die ganze Zeit über NIEMAND mit der angeklagten Seite gesprochen. Legionen linker Gestalten und Sozialdingsdas haben ihren unqualifizierten Quatsch abgesondert, aber wo ist die Stimme der Gegenseite? Oder gibt es die gar nicht und das alles ist nur eine Chimäre? Es wird immer mehr ersichtlich, das es nur darum geht, das nationale Lager zu diskretieren und zu verleumden. Darin sind ja linke Verbrecher perfekt geschult.
Ein bisher vorgelegter „Beweis“ der Anklage ist ein ominöses Video, das angeblich den Brand des Wohnhauses wundersamerweise unbeschadet überstanden hat. Es ist ein billig gedrehtes Video, für das die sogenannte „Antifa“ lauthals Copyrightgebühren von der veröffentlichenden Journaille haben wollte. Selten so gelacht! So etwas fordert man doch nur, wenn man das Video selber erstellt hat, oder? Was beweist es eigentlich? Das irgendjemand über einen menschenverachtenden (typisch linken) Humor verfügt? Stimmt, aber sonst? Welchen der zwei/drei „Terroristen“ sieht man vor der Kamera, sich seiner Taten rühmend, wie es sonst üblich ist? Keinen! Also, wo sind die Beweise, daß das Video von den zwei/drei „Terroristen“ angefertigt wurde?
Was ist mit der Waffe, einer Ceska, die an Stasi-Mitarbeiter ausgegeben wurde? Wer hat denn nun tatsächlich geschossen? Und warum gerade auf biedere ausländische Gemüsehändler? Der türkische Geheimdienst grinst sich eins, wie ihre Morde und andere Straftaten an türkischen Drogendealern den dreien (?) angelastet werden.
Richtige, investigative Journalisten hätten sich außerdem folgende Fragen gestellt: Wie konnten in einem völlig abgebrannten Haus unversehrte Dokumente auftauchen? (Erfahrene Menschen hat das an die Reisepässe erinnert, die am 11.9.2001 beim Hochhauseinsturz in New York auch völlig unbeschädigt auftauchten).
Wo sind die Photos mit den BEIDEN Leichen der Uwe’s in dem Wohnmobil? Die Gesichter können ja verpixelt sein. Es gibt ja immer noch Theorien, das es nur ein Uwe sein soll und die Behörden den anderen nur erfunden hatten, um eine dreiköpfige (die Mindestanzahl) terroristische Gruppierung daraus zu machen. Einem denkenden Menschen stellt sich die ganze Situation mit ihren ganzen Ungereimtheiten so da:
Sie waren keine Nationalen, sondern spielten diese Rolle lediglich im Auftrag des Staates, wie etliche V-Männer und Frauen vor ihnen auch. Eine Verbindung zum Widerstand besteht bisher nur für diese Staatssimulation und seine linken Marionetten. Freuen wir uns daher auf den Prozeß – und sehen zu, wie ein staatliches Lügengebäude (wieder einmal) krachend einstürzt, so wie in Potsdam, wie in Sebnitz, wie in Passau (Was ist denn eigentlich aus dem tätowierten Lebkuchenmesserstecher geworden?) und in vielen anderen Gelegenheiten der linken Staatshetze. Blamieren kann sich in jedem Fall nur die brd GmbH und ihre lügenden Vasallen.