Rassistische Polizeihunde in den USA

PolizeihundRassismus liegt mir völlig fern, alle Neger beiß‘ ich gern… (Frei nach „Landser“)

Polizeihund zu sein ist heutzutage kein Zuckerschlecken mehr. Immer weniger Respekt vor dem Gesetz, überall streunende Asylantenhunde aus Spanien, Rumänien und Bulgarien, die dumme Gutmenschen importieren, statt alte Hunde und die vielen Waisen, die in den Tierheimen vegetieren, zu versorgen. Nun hat in den VSA auch noch eine „Freiwilligenorganisation Police Assessment Resource Centre (Parc)“ festgestellt, daß es „strukturellen Rassismus innerhalb der amerikanischen Polizei“ gibt, der nicht nur die Polizisten befallen hat – sondern auch deren Hunde. In den Worten der überkandidierten „Freiwilligenorganisation“, einer Privatorganisation marxistisch angehauchter Bürger (in den VSA „Liberale“ genannt): Polizeihunde in Los Angeles beißen prozentual häufiger Latinos und Schwarze als Weiße. Sachen gibt es, auf die muß man erst mal kommen.

„Inwiefern die Überrepräsentation etwas damit zu tun haben könnte, dass Neger und Latinos deutlich überrepräsentiert in der amerikanischen Verbrechenstatistik sind und unter anderem für bis zu 98 Prozent aller Verbrechen mit Schusswaffen verantwortlich sind, geht nicht aus dem Bericht hervor“. (Quelle)

Die Meldung hat hysterische Gutmenschenvereinigungen hierzulande bestimmt in freudige Erregung versetzt. Warten wir mal ab, bis auch in Deutschland solche „Studien“ erscheinen. Zuzutrauen wäre es den „beschäftigungslosen“ Sozialarbeiter und Psychologen allemal, denn „Rassismus“ ist ja laut unseren hysterischen Gutmenschen überall. Hat vielleicht die Fellfarbe des Hundes etwas damit zu tun? Oder müssen mehr Hundedamen (Frauenquote in der Hundestaffel) eingesetzt werden, um die aggressiven, rassistischen Rüden zu mäßigen? Fragen über Fragen…

Originalquelle hier

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Dekadenz 2013

Pudel

Ob dieser arme Hund von den Hundedamen ausgelacht wird, wenn er Gassi geht, war leider nicht herauszubekommen. Nun, das bedauernswerte Tier kann ja nichts dafür, es muß nur Frauchens mentale Verwirrtheit ausbaden. Wahrscheinlich hatte die Frau als Kind ein traumatisches Erlebnis mit Bibo aus der Sesamstraße. Oder hat es ein wahnsinniger Wissenschaftler geschafft, Bibo als Hund wieder auferstehen zu lassen? Zudem ist bei der Geburt des Hundeklons etwas fürchterlich schief gelaufen.

Pudel1

Nicht nur Bibo kroch aus dem Schlund der Dekadenz, sondern auch Ernie und Bert.
Das es nicht bei einem Hund bleibt, war ja abzusehen. Die nächste Idee der Hundefriseuse aus den VSA ist ein Pudel im Simpson „Look“.

Pudel2

Dieses arme Tier kann man nur bedauern, so gemein wie diese treue Hundeseele lächerlich gemacht wird. Seitdem ein Hundehalsbund für eine halbe Million Dollar nichts Neues mehr ist, muß ein noch schrägerer Trend des Wahnsinns her. Was kommt als nächstes, wie tief ist der Abgrund der „Selbstverwirklichung am Tier“ noch?

Dieser „Trend“ wird natürlich gleich von weiteren SelbstverwirklicherInnen aufgegriffen, Tiere mit einem Charakter und einer Seele werden als Objekte mißbraucht, um groteske Fieberphantasien zu realisieren. Hier eine Auswahl davon.