Linke waren immer Täter, sind immer Täter und bleiben immer Täter!

„Ein Baum der Killing Fields außerhalb von Phnom Penh, Kambodscha, der von den linken Roten Khmer zum Töten von Kindern verwendet wurde. Dabei wurden, um Munition zu sparen, die Kinder gegen den Baum geschlagen, bis sie tot waren“.
Aus „Wie der Teufel die Welt beherrscht.“ Foto: iStock

Die Roten Mordgesellen machten, was ihnen vorgegeben wird. 100 Millionen Menschen verloren weltweit ihr Leben. Die linke Ideologie wird grausam und unbarmherzig in die Tat umgesetzt. Damals wie heute. Ihre Methoden wurden den Zeiten angepaßt. Hier sind einige von ihnen aufgeschlüsselt:

– Vernichtung von Müttern mit Kindern, siehe oben, Intellektuellen (Brillenträgern), Alten (weise), die das Wissen der Ahnen tragen. Verkommen lassen aller Gedenkstätten der Ahnen (kommt uns das nicht bekannt vor?), damit das Volk keine Gedenkorte mehr hat, um seiner Tapfersten der Tapferen zu gedenken.

– Zerstörung jeglicher Familie (auch das kommt uns bekannt vor?), ebenfalls um die Ahnenbindung zu zerstören. Die gewaltigen Leistungen das Altvordersten werden lächerlich gemacht und diese durch die Medien kreierte Homunkulusse ersetzt. Die „Family“ der Beliebigkeit aus völlig verschiedenen Ecken der Erde soll die Kernfamilie ersetzen. Und scheitert natürlich in den allermeisten Fällen.

– Unterwanderung aller Bereiche. Man sieht das an Kirchen und Gewerkschaften. Deren Versammlungen gleichen heutzutage den Bundesparteitagungen der linkslinken Grünen oder anderer Sekten.

– Auch die Wirtschaft wurde unterwandert. Viel Geld wird für Gender-Geschlechts-usw. Gedöns verschwendet und die Firmen dadurch geschwächt. Dazu die marxistische Wahnidee des allgemeinen Klimawandels, der die werteschaffenden Betriebe Milliarden kostet. Dito der Dämmwahn, der nicht nur Firmen, sondern allen Hausbesitzern Unsummen kostet.

– Der ungenierte Diebstahl für die unseriösen Propagandamedien, getarnt als „Demokratieabgabe“. Selbst Geringverdiener müssen die feudalen Öffentlichen alimentieren. Zwei Fliegen mit einer Klappe hat da das „kommunistische Gespenst“ geschlagen. Die Arbeitenden müssen die gegen sie gerichtete Hetzpropaganda auch noch bezahlen.
– Versaue die Kinder Deiner Feinde. Fördere Drogengebrauch, Frühsexualisierung und Verschwulung, Förderungen alles Häßlichen und Perversen, Abtötung des Mitgefühls, Aufhetzen der Jungen gegen die Alten.

– Schaffung unnötiger Institutionen und Behörden. Die EU, aufgebaut wie die stalinistische UdSSR mit Funktionären, die sich „Kommissare“ nennen. Rote Ideologie in Reinform. Die Abgeordneten sind nur Staffage, um Demokratie zu mimen. Die dahinter stehenden Ausschüsse entscheiden. Und die sind von ganz anderen besetzt.
– Unterwanderung der staatlichen Institutionen. Behörden haben heutzutage keine Skrupel mehr, persönliche Daten nationaler Freiheitskämpfer obskuren Verbrechervereinigungen, wie z.B. den Antifanten, zuzuschanzen.

– Förderung mit dem Europa abgepresstem Geld von UN, UNICEF und andere durch Logenbanden miterschaffenen Institutionen der Eine-Welt-Ideologen. Diese haben nur den einen Zweck: Die Völker Europas zu schwächen und letztendlich zu zerstören.

– Zerstörung der Abstammung des Blutes, wie es normal wäre. Das Gleichgewicht der Völker wird zerstört, macht die Eingesessenen heimatlos und die Zugewanderten auch. Heimatlosigkeit löst einen von den Wurzeln der heimatlichen Scholle. Sie selbst nennen sich „Weltbürger“, ein lächerlicher Begriff blasierter Wichtigtuer. Ursprünglich bezeichnete sich so nur ein bekanntes Nomadenvolk. Sie schaffen nichts, bauen nichts auf, sondern plündern ihre Umgebung vollständig aus. Versiegt der Strom, zieht man weiter.

– Die Kommunisten wollen die Menschen Gottlos (schutzlos, damit sie nur noch in Angst leben) machen, das Wegnehmen des Trostes, Zerstörung des Mitgefühl macht jeden einsam und hilflos.

So kommt man dazu, Kinder gegen Bäume zu schlagen, der Kommunismus, in all seinen tödlichen Spielarten, macht den Menschen zum Tier, zum Untermensch.

Heutzutage tarnt sich das „kommunistische Gespenst“ als Chancengleichheit, Marxismus, Liberalismus, Maoismus oder neue Linke, dasselbe bösartige Gift gegen alles Wahre, Schöne und Gute. Die Häßlichkeit wird zur neuen Norm ausgerufen, das „Klima“ ersetzt Gott, die heilige Greta Thunfisch, Friedensnobelpreisträgerin 2019, wird seine Prophetin.

Das linke Gift läßt auch das letzte menschliche Mitgefühl abstumpfen. Das erzeugt die linken Zombies, die jetzt über den Mord des vertierten Negers an einem kleinen Jungen in Frankfurt feixen. Das Tätervolk der Linken eben. In Kambodscha mordeten verführte Bauern, hier lassen es die linken Täter von ihren ausländischen Handlangern besorgen.

Eine sehr gute, bis auf ein paar Ausreißer, ist die Serie über das „Gespenst des Kommunismus“, das auch hier viele Köpfe vergiftet.

Daher raus mit dem linken menschenverachtenden Denken aus den Köpfen und Institutionen! Linke waren immer Täter, sind immer Täter und bleiben immer Täter! Nur Tatmenschen können sich denen entgegenstellen. Der obige Baum soll eine Mahnung sein, wohin das menschenverachtende linke Denken führt.

NS: Heute vermeldet das „Hamburger Abendblatt“, das sich Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (Asozialdemokraten) beklagt, daß der Umgang mit Politikern respektloser und distanzloser geworden ist. Tja, das sind die Folgen bolschewistischer Ideologie, die auch ihre Partei anbetet. Jede Menschlichkeit dort wird abgetötet. Geliefert wie bestellt…

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Zwei schicke Mädels

Zwei wirklich schnieke Damen, die sich die kleinen freundlichen Nischen erhielten, die die immer bitter werdende Lage so selten machte. Doch manchmal bekam Fritz, der Panzermann, Sonderurlaub wegen seiner Tapferkeit. Mit seinem Kameraden Max von der Infanterie ließen sich die beiden Damen gerne von den schneidigen Soldaten zum Eis einladen.

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster
Originale und andere  Photos hier, 2 € 1000x~780; 5 €uro deluxe größte Größe

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Der Hamburger Innensenator will nationale Freiheitskämpfer beobachten

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke führt zu einer Neuausrichtung beim Hamburger Verfassungsschutz: Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten,“ schreibt die Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe.

Nehmen wir als alte, bekennende nationale Sozialisten so zur Kenntnis. Wir wissen, das ihr mit der Kraft aller unterwanderten Institutionen versucht, Menschen, denen es nach Freiheit dürstet, zu beobachten. Nach Datenzusammenführung dann überzugehen zur geistigen wie materiellen Vernichtung. Die Freiheit positiv zu denken, die Ahnen zu ehren und nachzuahmen, soll kriminalisiert werden. Die Völker um uns schütteln nur noch den Kopf. Sie sind oft die Einzigen, die uns verstehen.

„Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten.“ So what? Wäre das etwas Neues? Ihr beobachtet uns doch schon seit Ewigkeiten. Wir kennen es gar nicht anders. Ihr wollt natürlich die leichten Braten. Die, die man noch bedrohen kann. Die noch etwas zu verlieren haben. Unerfahrene, unbescholtene Bürger, Rentner, Teenager, die sich mal im Ton vergriffen haben. Diese werden dann durch den Medienzirkus geprügelt, mit Arbeitsplatzverlust (sicher), Wohnungsverlust (noch besser) und/ oder der Zerstörung einer Familie (am besten, finden die Feinde des deutschen Volkes, die sich am Unglück ihrer Opfer weiden). Die üblichen Methoden der heutigen Staatsschergen. Meldeadressen gehen zu den örtlichen kriminellen Verbrechergruppen. Die früheren Rotfrontler bedienten sich der Gangster der Unterwelt, die der Stalinist Brecht verherrlicht hatte. Heutzutage hält die Staatssimulation brd ihre private Einschüchterungs- und Schlägertruppe: Antifanten & Konsorten.

Der Warnschuß auf die Bonzenmade Lübcke hat die ganz Oben aufgeschreckt. Die Tat wohl eines Einzelnen. Ein „Patsy“.

Jeder Lokalsheriff dagegen mit seiner Meute an Mietmäulern der Systempresse, überbietet sich mit Hetze und Diffamierung aller Andersdenkenden in ganz Deutschland. Alles wegen Lübcke. Nur wegen Lübcke. Grote (SPD), mimt z.Zt. den Innensenator des Stadtstaates Hamburg, echauffiert sich in seinem (wohl) anbefohlenen Engagement gegen nationale Freiheitskämpfer. Es geht offensichtlich darum, Engagement gegen Kommunismus und Kapitalismus, überhaupt alle Andersdenkenden zu „diffamieren“. „Eine neue Spezialeinheit“ soll es richten. Sollen wir jetzt zittern?

Uns kann man nichts vorwerfen. Seit wann ist die Liebe zu seiner Heimat kriminell? Unsere Ahnen werden immer noch als Verbrecher hingestellt, statt daß das endlich richtig gestellt wird. Aber wir vergessen nicht. So wird auch auf Grote sein Haß auf Andersdenkende eines Tages wie ein Bumerang zu ihm zurückkommen. Wir selbst beobachten und berichten nur. Nicht mehr fern ist der Tag, an dem nur noch seine bezahlten Söldner vor Grote stehen. (Ist wohl heute schon so.) Ob die dann reichen werden, wenn das brave Volk eines nicht mehr fernen Tages erkennt, wie sie betrogen wurden und Grote Fragen stellen wollen?

Was will er dann machen gegen ein EINIG Volk in Wut? Noch „eine neue Spezialeinheit“???

Zum 8. Mai und jeden Tag darüber hinaus!

Nie vergessen! So waren die „Befreier“. Deshalb müssen Bilder wie das obige immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die wahren Täter sind wohlbekannt, sie morden heute wie sie es damals auch taten. Aber solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt! Hier ein guter Text zum 8. Mai von Deutsche Weltanschauung,

dessen aufbauenden Botschaften wir gerne vervielfältigen:

Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen gegen einen sich seit sechs Jahren im aufopfernden Abwehrkampf befindenden Gegner.

Europa hat in diesem titanischen Ringen die Waffen strecken müssen, nachdem Schild und Speer unter zahllosen Hieben des Feindes barsten. Der Blutzoll war nicht nur für uns, sondern auch für die verführten Völker gewaltig und es ist keine neue Geschichte, aber dafür eine umso tragischere, daß im Westen germanische und keltische Menschen gegen Europa anrannten, während im Osten den Wogen der asiatischen Völkerbrandung Ostgermanen und Slaven voraus ins Feuer gingen.

Dem Schlachten der Leiber folgte nach dem „Sieg“ das Schlachten der Geister.

Das Resultat ist eine Welt, in der selbst die „siegreichen“ Völker heute mit dem Rücken zur Wand stehen, der Feind absolute Macht besitzt und es kein sicheres Gebiet auf diesem Planeten für weiße Menschen mehr gibt.

Und nun? Verzagen und verzweifeln?

Nein! Es wäre unser nicht würdig!

Denkt an die, die alles für uns gaben!

Man kann nicht vom Guten weichen, ohne dem Schlechten dabei Raum zu überlassen. Und wenn wir nun in einer Welt von Feinden untergehen mögen, dann erhobenen Hauptes. Wir haben Etzels Halle betreten, als wir dem Feind die Macht in unserer Heimat nahmen, er wird uns niemals mehr in Frieden leben lassen. Doch wer vor seiner geschichtlichen Verantwortung fliehen will, der wird sich damit nicht retten und niemandem in Erinnerung bleiben. Nicht einmal der Feind wird vom Feigling berichten.

Wahrt Haltung! Solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt!

Treue um Treue.

Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Wie das Schicksal und Zufall so will, habe ich einige Photos bekommen. Leider standen keine Namen auf den Rückseiten der Bilder. Es stand nur ein nüchternes „Königsberg 1942“ auf einigen der Photos. Drei junge Frauen sind zu sehen. Ein Mädel rechts ist hinter der anderen Maid versteckt. Und das Mädel, das die Bilder macht, ist natürlich auch nicht zu sehen. Nur ihr halbleerer Eisbecher steht vor ihr.
Unsere Feinde würden die Unsrigen vergessen lassen, aber je mehr dieses Photo im Weltnetz Vervielfältigung findet, desto weniger können die Feinde Deutschlands diese reinen Mädels ein zweites Mal ermorden. Verhindern wir das! Jeder soll sie sehen. Die Damen haben sich trotzig ein klein wenig Schönheit und Würde in diesen immer schlimmer werdenden Zeiten bewahrt. Sie versuchten sich die kleinen Freuden im Alltag zu erhalten. Das Böse darf nicht siegen. Was wohl aus den jungen Damen geworden ist?

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem BaumstumpfVier lebenslustige Mädels

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Werden wir endlich eine Faust!

Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen.

Geschrieben von Walther Ilges. Franz Walther Ilges war ein deutscher Schriftsteller und SS-Führer. Er war der erste Judenreferent des Sicherheitsdienstes des Reichsführers der SS. Am 31. Mai 1870 in Breslau geboren, gestorben am 21. Februar 1941 in Berlin. Dieser schöne Satz stammt aus dem Drama „Hermannsschlacht“ von Christian Dietrich Grabbe. Ein aufbauendes und lesenswertes Werk über die Schlacht am Teutoburger Wald. Hier der Ausschnitt aus dem der oben stehende Satz stammt:

Das ganze Werk könnt Ihr z.B. hier lesen.

Möge dieser Wunsch endlich wieder Wirklichkeit werden! Hinweg mit dem kleinlichen Parteiengezänk, egomanischen Handlungen, die nur die Todfeinde des deutschen Volkes die Hände reiben läßt! Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen!

Mord verjährt nicht!

Zum zweiten Mal forderten zwischen 800 und 1000 Deutsche unter dem Motto „Mord verjährt nicht – Gebt die Akten frei“, daß der Mord an Rudolf Hess endlich aufgeklärt wird. Die Feinde Deutschlands wissen genau, warum sie auf die Akten einen jahrzehntelangen Bann werfen. Aber dieses Thema wird seit letztem Jahr jedes Jahr auf’s Neue in das Bewußtsein des deutschen Volkes gelegt. Wir zwingen sie dazu, den Namen dieses tapferen deutschen Märtyrer zu nennen- auch wenn sie uns bei den Auflagen zwangen, kein Wort über ihn zu verlieren. Das reine Erwähnen wäre nach ihrem Verständnis schon Verherrlichung. 

Durch die Innenstadt von Berlin zogen so am Sonnabend, den 18. August 2018, hunderte deutsche  Dissidenten und Kameraden aus anderen Ländern.

Ordentliche, gepflegte Menschen, die wachen Geistes sind. Wie lange mußte Berlin diese mutigen Menschen missen.

Die Straßen Berlin seufzten, als sie den alten lieblichen Klang wenigstens für kurze Zeit spüren konnten. Ziel war das durch und durch geistig verfallene Berlin-Lichtenberg. Gerne hätten wir unsere Forderungen in Spandau, den Ort des skrupellosen Verbrechens an einem schwerkranken, alten Mann, kundgetan. Das wurde verboten. Oft ist es aber so, das damit genau das Gegenteil eintrat, was die Behörde wollte.

Wir konnten dadurch, einige sagen 12 Kilometer, andere sagen bis zu 16 km, zurücklegen.

So wehten unsere schwarz-weiß-roten Flaggen deutlich sichtbar auf vielen Straßen von Berlin. Viele Touristen fotografierten diesen beeindruckenden, aber völlig gewaltfrei und diszipliniert laufenden Zug. Später liefen wir, viele der Teilnehmer trugen weiße Hemden, in Vierer-Reihe durch Berlin, unsere Fahne flatterte uns voran. 

Aber erst muß das Alte, Morsche überwunden werden. Das der deutliche Wille dazu vorhanden ist, sieht man an den vielen Jungen in unserem Zug. Die Generationen, die nach den Milleninum Geborenen wissen, das sie die heutigen Verbrechen der Systempolitiker ausbaden müssen. Der Haß auf diese wird immer wütender und sichtbarer. Deshalb versammelten sich in Berlin allerlei Gestalten, die außer Parolen kreischen oder Trillerpfeife blasen (die Pfeifen blasen) vergeblich versuchten, sich bemerkbar zumachen. Das letzte Aufgebot der brd. Sie wissen, das sie wieder verlieren werden, wie ihren geistigen Vorgänger an einem lauschigen Januartag. Teilweise ist der Verfall erschütternd, auf dem geistigen Abstieg folgt der städtebauliche Abstieg stramm Richtung Dritte-Welt-Stadt. Wenn nicht die vielen Hilfen vom Staat wären, wäre Berlin schon lange, lange pleite. Wer wählt diese kalt wirkenden Demokraten eigentlich?

Am Rande unseres beeindruckenden Zuges standen schon merkwürdige Figuren, Gammlertypen, Gehirngewaschene, beim brd-Staat Angestellte, noch-nicht-aufgedeckte-Stasischergen, Pressituierte, falsche Gewerkschafter, Spitzel, und was sich alles links nennt, die stolz darauf sind, das sie „link“, also falsch, hinterfotzig oder verschlagen sind. Alle wollen ihren ureigenen Lebensraum zerstören. Wer bewahrt diese Wahnsinnigen und induzierten Irren davor?

Die Einzigen, die in diesem Staat radikal Freiheit und Gerechtigkeit fordern, sind beim nationalen Widerstand zu finden! Wahre Gerechtigkeit bedeutet die Akten freizugeben! Endlich Gerechtigkeit für unseren Friedensflieger Rudolf Heß! Und solange der Mord nicht aufgeklärt ist, wird der nationale Widerstand jedes Jahr um den 17. August nach Berlin kommen. Solange, bis wieder Gerechtigkeit in urdeutschen Amtsstuben herrscht!

Sven Skoda bei der Zwischenkundgebung