Der heilige Christopherus…

…trägt das Jesuskind über den Fluß.  Auf dem  Arm von Christopherus  fühlt sich das unschuldige Kind geborgen.
Früher hatten die Menschen einen Schutzpatron. So konnten sie sich das Urvertrauen aus der Kindheit als Erwachsene bewahren. Heute, im Zeitalter der Superegos sind die alten Kräfte vergessen.  Wer es dagegen versteht, sie zu aktivieren, kann heute noch davon profitieren und sei es nur, das ein ewiges Urvertrauen bleibt und das Selbstvertrauen wächst. Es wird immer alles gut! Christopherus  trägt einen sicher ans Ufer.
Diese schöne Arbeit ist ein Spätwerk von Arno Breker.

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Besuch bei unseren steinernen Brüdern….

….kurz vor 8 Uhr am Morgen an der Max-Brauer-Allee in Hamburg-Altona

Schwertträger auf ewiger Wacht

Kunst und Können

Willrich 1924

Ein frühes Werk von Wolfgang Willrich. Er wurde am 31. März 1897 in Göttingen geboren, gestorben ist er am 18. Oktober 1948 ebenda. Wolfgang Willrich war ein deutscher Künstler und Literat. Er wurde mit Zeichnungen und Portraits von Ritterkreuzträgern und anderen Persönlichkeiten bekannt. Aber auch vorher hatte er schon eindrucksvolle Werke erschaffen. Wie dieses hier aus dem Jahre 1924. Eben Kunst und Können, wie sie der deutschen Seele entspricht.

Mehrere Bilder von Wolfgang Willrich und einen Lebenslauf von ihm sind hier zu finden.

Das war noch Kunst!

John William Waterhouse Narcissus - 1912

Beginnen wir unseren kleinen Bilderreigen mit einem Werk von dem Engländer John William Waterhouse aus dem Jahre 1912. „Narcissus“ ist der Titel des Bildes. Man möchte diesem hübschen Mädchen am liebsten die Wange streicheln, so eine „good vibration“ erzeugt sie. Ach, das war noch Kunst, die man sich gerne anschaute. Nicht der heutige Wunst, wo man sich immer unwillkürlich die Frage stellt: „Und das soll Kunst sein?“ Meist fällt einem darauf selbst nach langem Nachdenken keine Antwort ein. Instinktiv will man gar nicht hinschauen, weil diese merkwürdigen Gebilde und Klecksereien heutzutage dem ästhetischen Empfinden völlig widersprechen.

Hans Happ Bildnis einer jungen Frau mit Blume

Als zweites Bild ein Werk von Hans Happ mit dem Titel „Bildnis einer jungen Frau mit Blume“ aus dem Jahre 1938. Leider gehört diese hübsche Dame zu den Menschen, die induzierte Irre am liebsten vernichten würden. Man weiß nicht einmal mehr den Namen dieser jungen Maid. Sie hing in der jährlichen großen Kunstausstellung in München, zu einer Zeit, als deutsche Menschen bestimmten, was in den Museen hängt und keine ausländischen Krämerseelen, die den Verantwortlichen Ankäufe wirrer Fieberphantasien  einreden wollten.

Caspar David Friedrich Frau in der Morgensonne 1818

Als letztes Bild stellen wir ein Werk des berühmten romantischen Malers Caspar David Friedrich aus dem Jahre 1818 vor. „Frau in der Morgensonne“ heißt das Gemälde. Die Dame taucht auch in einigen anderen Werken von Caspar David Friedrich auf, so z. B. auf dem Bild „Frau am Fenster“.
Das Gemälde ist ein Symbol der Hoffnung und der Erneuerung (sie wurde zu Zeiten der Romantik mit der aufgehenden Sonne symbolisiert). Auf das die deutsche Kultur endlich wieder sehenswert wird wie in vergangenen Zeiten….

145jährige Geburtstag von Dietrich Eckart

Dietrich Eckart

Am 23. März jährt sich der 145jährige Geburtstag des deutschen Nationaldichters Dietrich Eckart, der heutzutage (natürlich) zu den Verfemten gehört. Würde er heute noch leben, würde er darüber wohl nur müde lächelnd, zeitlebends hatte er sich nicht um die Meinung der spießbürgerlichen Masse geschert. Zudem hatte er Deutschlands schwerste Zeit nach dem ersten Weltkrieg hautnah miterlebt. Statt aber, wie so viele Bürger damals, demütig zu verzweifeln, entschloß er sich tatkräftig an der Wiedergeburt eines neuen Deutschlands mitzuarbeiten. In seiner Heimat Bayern tobte der entfesselte Rotmob, richtete, mordete und zerstörte alles, was ihnen, bzw. ihren Auftraggebern, in ihrer verquasten Ansicht nicht paßte. Die Karikatur einer selbsternannten „Regierung“ unter dem (J) Eisner feuerte die Mordbestien an und deckte zahlreiche schwerste Straftaten. Dieses wollte eine Handvoll tatkräftiger Deutscher nicht hinnehmen und begann mit der Befreiung ihrer Heimat. Dazu gehörte auch der Schriftsteller Dietrich Eckart, der seine zahlreichen Kontakte nutzte, um Unterstützer für eine neue Ordnung zu gewinnen. Seiner Zeitschrift „Auf gut deutsch“  war ab 1919 das Sprachrohr dieser neuen Bewegung. So wurde Dietrich Eckart Mentor vieler Deutscher, die vom Ruf der Freiheit unseres deutschen Vaterlandes beseelt waren. Hier ist das wohl bekannteste Gedicht von ihm, dessen Schlußzeile „D********** *******“ * der Schlachtruf einer neuen Zeit wurde:

Feuerjo!
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet, daß Funken zu sprühen beginnen,
Judas erscheint, das Reich zu gewinnen!
Läutet, daß blutig die Seile sich röten,
rings lauter Brennen und Martern und Töten.
Läutet Sturm, daß die Erde sich bäumt
unter dem Donner der rettenden Rache!
Wehe dem Volk, das heute noch träumt!
D**********, *******, *******! *
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
läutet die Schläfer, aus ihren Stuben!
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
läutet die Mütter hinweg von den Wiegen.
Dröhnen soll sie und gellen die Luft,
rasen, rasen im Donner der Rache!
Läutet die Toten aus ihrer Gruft!
D**********, *******, *******! *
* Aus Gründen des Verbotes dieser Textzeile in der herrschenden Scheindemokratie haben wir uns entschlossen, diese nicht auszuschreiben. Diejenigen, die ihr Land lieben, wissen, wie der Schlußsatz heißt und die anderen brauchen es nicht zu wissen. Einen vollständigen Lebenslauf von Dietrich Eckart und ein Werksverzeichnis findet man hier.