Aufbauende Musik

Als Gegenpol zur negativen brd-alle-Weltsmusik, die ohne Sinn, Herz und Verstand auskommt, gesungen in primitivem Englisch, damit man es kaum versteht: Unsere Musik, die vom Herzen kommt! Die aufbaut, die das Nie-Aufgeben bestärkt, die sich positiv und optimistisch dem Leben stellt. Musik für uns also.

Seit langen versuchen heimtückische Marxisten aufbauende, den Zusammenhalt lobende, zuversichtliche Lieder der deutschen Seele „vergessen“ zu lassen.

Aber das wird nie passieren, solange immer wieder jede Generation neu dieses schöne Lied und viele andere voller Inbrust fröhlich singen. Seien wir die Rebellen!

 

Hier ist der originale Text mit seinen vier Strophen:

Als Jungen wurden wir Soldaten,

Die niemals die Fahne verraten.

Rebellen, Rebellen,

Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.

Rebellen haben das Gestern vergessen,

Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.

Vom Glauben ans ewige Reich,

Von Glauben ans ewige Reich!

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Den einen Schwur, den wir schwören,


Der soll dem Führer gehören!

Rebellen, Rebellen,

Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.

Rebellen haben das Gestern vergessen,

Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.

Vom Glauben ans ewige Reich,

Von Glauben ans ewige Reich!

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Wir rütteln an allen Türen,


Ein jeder soll Deutschland spüren.


Rebellen, Rebellen,

Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.

Rebellen haben das Gestern vergessen,

Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.

Vom Glauben ans ewige Reich,

Von Glauben ans ewige Reich!

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Was ist aus uns Jungen geworden?


Ein stürmender Schwerterorden.

Rebellen, Rebellen,

Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.

Rebellen haben das Gestern vergessen,

Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.

Vom Glauben ans ewige Reich,

Vom Glauben ans ewige Reich!

Hier noch eine andere Fassung dieses schönen Liedes:

 

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Das war noch Musik VI

Heute stellen wir ein Musikstück aus Frankreich vor, das im Original natürlich auf Französisch gesungen wird. Lakmé ist eine Oper in drei Akten von Léo Delibes, basierend auf ein Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille nach dem 1880 erschienenen Roman Rarahu ou Le Mariage de Loti von Pierre Loti. Die Geschichte handelt von der Tochter eines indischen Brahmanenpriesters, die sich unglücklich in einen Fremden, den Briten Gerald, verliebt. Eine ähnliche traurige Geschichte wie Madame Butterfly von Giacomo Puccini. Hier ertönt das Blumenlied, das die Bramanentochter Lakmé mit ihrer Begleiterin Mallika singt. Anna Netrebko ist die Lakmé und Elina Garanca die Mallika.
 
Hier der deutsche Text des Blumenliedes:
Lakmé
Komm‘, Mallika, die Lianen, sie blüh’n
Und werfen schon die Schatten
Auf uns’ren heil’gen Bach, der ruhig düster fliesset,
Nur erweckt durch die Vögel, die lärmend entflieh’n.

Mallika
Meine Herrin! Die Zeit ist’s, wo Du gern magst scherzen,
Die Stund‘ allein, wo in Lakmé’s Herzen,
Das sich vor der Welt verschliesst,
Mallika liest.

Beide:
Unter laub’gem Dach, wo Jasmin in Pracht
Bei der Rose erscheinet,
Wo das Ufer blüht und dem Morgen lacht,
Lass uns eilen vereinet.
Und die kleine Hand folgt der Strömung gut,
Spielend in der Fluth sie ruht.
Die Wellen lustig springen,
Nahen, sie zu umschlingen;
Komm‘, komm‘ zu der Stell‘,
Ruhig fliesst der Quell
und Vöglein singen.

Lakmé
Doch, weiss nicht, was mir so plötzlich geschehen,
Die Furcht quälet mich;
Wenn mein Vater allein muss zu jener Stadt gehen,
Vor Schrecken, vor Angst zitt’re ich.

Mallika
Dass Gott Ganeza ihm Schutz mag verleihen!
Lass gehen uns zu dem nahen Teich,
Wo Schwäne sich mit uns erfreuen;
Der blaue Lotos steht dort so reich.

Lakmé:
Ja, zu den Schwänen, die mit uns sich freuen,
Die blauen Lotos pflücken wir gleich.

Beide:
Unter laub’gem Dach usw.

Gute Musik heutzutage

Kennt Ihr keine „neuen“ Lieder, fragen uns junge Kameraden gelegentlich, die nur mit Pop- und Rockmusik aufgewachsen sind, weil wir meistens ältere Stücke empfehlen. Oh, doch, gute Balladen und Rockmusik mögen wir auch. Wie zum Beispiel die allseits beliebten und bekannten Landser mit dem „Soldatenabschied“ von Heinrich Lersch:
 
Oder dieses Lied, von Luni geschrieben, unsere gute Mia singt. Frei geboren zu werden ist Schicksal… Einfach göttlich, sagt da unser alter Kamerad T..  Mia, Du bist einfach…..
Hier ist der Text zum Mitsingen:
Ob auf einer grünen Sommerwiese
beim allerersten Hahnenschrei
oder in einer trostlosen Zelle
in deinem Herzen bist du immer frei
und allen, die dir nach der Freiheit trachten
bezahlte Büttel, mehr sind sie nicht
noch mit ’nem Zettel am Zeh wirst du grinsen
über’s ganze Gesicht!

Frei geboren zu werden ist Schicksal

frei zu leben nicht
und frei zu sterben – das ist Pflicht!

Das Sklavenglück der Schoßhündchen

lässt den alten Wolf kalt
während sie an der Leine kläffen
zieht er stolz durch den tiefen Wald
und nichts und niemand
kann ihm seine Freiheit nehmen
der Jäger kann ihn töten
aber niemals zähmen!

Frei geboren zu werden ist Schicksal

frei zu leben nicht
und frei zu sterben – das ist Pflicht!

Was auch immer sie versuchen

Du bleibst standhaft, Kamerad!
Sieh durch die Gitter den blauen Himmel
bis zu ihm reicht kein Stacheldraht
kein Unglück währt ewig
auch die Zeit hier wird vergeh’n
sie können uns einsperren, sie können uns quälen
sie werden uns NIEMALS AUF KNIEN seh’n!

Das war noch Musik IV

Heute spielen wir einmal eine Symphonie, und zwar das Adagio vom Violinen Concert in D major, Opus 77, der zweite Teil, von Johannes Brahms. Die Melodie, die zum Schluß bei 8:28 noch einmal anklingt, einfach wunderschön, das ist deutsche Kultur, leider heutzutage mehr im Ausland geliebt als im deutschen Heimatland. Daher sind im Weltnetz meist nur Interpretationen aus anderen Nationen zu finden. Hier aber die Aufnahme von Wilhelm Furtwängler mit dem Rundfunkorchester Turin vom 7.3.1952. Gioconda De Vito spielt die Violinsonaten.