Freiheit für unseren Kameraden Dieter Riefling!

Freiheit für Dieter!Für weitere Infos auf das Banner klicken

 Eine Liste von derzeit in Systemkerkern einsitzenden nationalen Widerstandskämpfern

Schreibt ihnen, zeigt nationale Solidarität!

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Mädel in Tracht

Helgoländer Tracht
Zwei Deerns aus dem Jahre 1906

Helgoland Tracht

Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Strand! Das sind die Farben von Helgoland!
So beschreiben die Helgoländer oder „Halunder“ ihre gerade mal einen Quadratkilometer große Heimat.

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff Mädel mit HaferMädel in Uniform – Mädel im Luftschutz

Tag der deutschen Arbeit 2014

Aus zeitlichen Gründen können wir Euch die Photos von der 1. Mai Kundgebung in Dortmund erst jetzt präsentieren. Nehmt noch einmal in Gedanken an dieser erfolgreichen Kundgebung am Tag der deutschen Arbeit teil. Der Erste Mai – seit 1933 arbeitsfrei!

Hier geht es zum ersten Teil unserer Reportage…
Hier kommt nun der zweite Teil der Photos….

Im Anschluß an die Auftaktveranstaltung marschierten wir ohne größere Zwischenfälle lautstark zur Zwischenkundgebung. Hier marschiert der nationale Widerstand – Frei, sozial und national!

Dortmund 2014

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Von den Linken war nichts zu spüren und kaum etwas zu sehen. Ein kleines Grüppchen Antifanten verfolgte zeitweilig in sicherer Entfernung unsere Demo. Sie merkten schnell, das sie heute in der Unterzahl waren und es auch blieben.

Dortmund 2014

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Bei der Zwischenkundgebung sprachen Maria Frank, die Vorsitzende des RNF,Maria Frank aus Berlin

der freie Nationalist Dieter RieflingDieter in Dortmund am 1. Mai 2014

und der Bundesvorsitzende der Partei „Die Rechte“, Christian Worch.Christian in Dortmund am 1. Mai 2014

Im Anschluß der Kundgebung kam es zu leichten Verzögerungen, ehe man die Demonstration fortsetzen konnte. Letzlich konnten die Veranstalter mit der Polizeiführung einen Kompromiß vereinbaren, der letztendlich eine Auflösung der Versammlung vorsah, ohne daß ein Meter Wegstrecke verloren ging und durch den Abmarsch zum Mengeder Bahnhof sogar noch ein weiterer Stadtteil tangiert wurde.

Dortmund 2014

Dort kam unser friedlicher, aber lautstarker Demonstrationszug an einer typisch türkischen Kaschemme vorbei. Die finsteren Gesichter lassen die Dankbarkeit erahnen, das sie hier dank dunkler Mächte hausen dürfen. Der Spruch „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“ schallte ihnen noch lauter entgegen.

Aggressive Fremde in Dortmund

Dortmund 2014

Dortmund 2014

Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag in Dortmund. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern der Partei „Die Rechte“ Dortmund für den reibungslosen Ablauf der heutigen Veranstaltung und wünschen viel Erfolg bei der Kommunalwahl am 25. Mai.

Freitod in der Pariser Kirche Notre-Dame

Der nationalistische französische Schriftsteller und Essayist Dominique Venner beging heute aus Verzweiflung über den kulturellen Abstieg Frankreichs Selbstmord in der Notre-Dame Kirche von Paris, in der sich 1500 geladene Gäste befanden. Der 78jährige Schriftsteller wollte damit ein letztes Zeichen gegen die sogenannte Homo-“Ehe“ und der Verausländerung von Frankreich setzen. Der Essayist prangerte außerdem die „Macht der Islamisten“ an und kritisierte die „afro-maghrebinische Einwanderung“.

Er schrieb in seinem Abschiedsbrief: „Es muß endlich verstanden werden, daß Frankreich wahrscheinlich in die Hände von Islamisten fällt, wenn es so weiter geht wie bisher. Seit 40 Jahren arbeiten Politiker und Regierungen aller Parteien (außer der Front National) sowie Arbeitgeber und die Kirche daran, die afro-maghrebinische Einwanderung mit allen Mitteln zu beschleunigen.“

Sein letzter Blogeintrag am Dienstag war eine Notiz mit dem Titel „Die Demonstration vom 26. Mai und Heidegger“, in dem er seine Wut auf das kürzlich verabschiedete Gesetz über die sogenannte Homo-“Ehe“ beschreibt.

Weiter schrieb er: „Es bedarf neuer, spektakulärer und symbolischer Gesten, um die Schläfrigkeit zu vertreiben, das betäubte Bewusstsein zu schütteln und die Erinnerung an unsere Herkunft zu wecken. Wir treten in eine Zeit, in der Worte durch Taten authentifiziert werden müssen.“

Er schloss sein Schreiben mit den Worten: „Es ist an uns zu entscheiden, selber aktiv zu werden, das Schicksal in die Hand zu nehmen oder alles zu verlieren. Es gibt kein Entkommen aus dieser Forderung, weil wir nur dieses eine Leben haben, in dem es uns obliegt, vollständig selbst zu sein oder ein Gewinner des Nichts zu werden.“

Dominique Venner war der Autor mehrerer historischer Werke über Europa und Russland. Außerdem verfaßte er eine Enzyklopädie in elf Bänden über Feuerwaffen. Er führte die „New History Review“ seit ihrer Gründung im Jahr 2002. Dominique Venner war ein ehemaliger Aktivist der OAS, außerdem war er eine angesehene Persönlichkeit der nationalen Freiheitskämpfer in Frankreich. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts kämpfte er auch in der Bewegung „Junge Nation“ des Marschall Pétain.

Der Ehrenpräsident des FN, Jean-Marie Le Pen, erinnerte die Tat Dominique Venners an den Freitod von Pierre Drieu La Rochelle im Jahre 1945.

Quelle:  Le Parisien

Uns erinnert diese verzweifelte Tat an den Freitod des 75jährigen heimatvertriebenen Reinhold Elstner, der sich am 25. April 1995 vor der Feldherrenhalle in München über die schändliche Behandlung unseres Heimatlandes und unserer Soldaten das Leben nahm. Auch seine Tat war ein verzweifelter Hilferuf, um sein Volk endlich wach zu rütteln.

Nationale Gefangene unterstützen!

Im Präludium zum Schauprozeß gegen die sogenannte „NSU“ sollen Hilfsorganisationen für eingekerkerte nationale Dissidenten mit dubiösen Vorwürfen kriminalisiert werden. Wo die bolschewistische „Rote Hilfe“ völlig offen agieren kann, sollen nationale Menschen isoliert und ihrer elementarsten Rechte beraubt werden. Nationale Gefangene haben nach der (noch) herrschenden Systemdoktrin kein Recht auf soziale Familienkontakte, werden mit Isolationshaft gefoltert, es werden willkürliche Postsperren und Zensurmaßnahmen angeordnet, nationale Menschen haben kein Recht auf 2/3 Strafe oder nur unter lächerlichen Auflagen, und jetzt soll diesen Menschen auch noch die moralische Unterstützung genommen werden. Was die Schergen nicht bedenken: Solche Maßnahmen  bewirken meist genau das Gegenteil. Jede Schikane stärkt die tatkräftigen Charaktere – und trennt den Spreu vom Weizen.
Darum: Nationale Gefangene unterstützen, so oft es geht. Seid kreativ!
Bedenke: Du bist vielleicht der Nächste, an dem dieses Regime seine Paranoia auslassen will. Stärkt die Hoffnung der Dissidenten, zeigt den Kameraden, das ihr Opfer richtig war. Zeigt gelebte Solidarität! Nichts stärkt den Einzelnen mehr, wenn er bestätigt bekommt, das er Recht hat, wenn er gegen schreiendes Unrecht kämpft. Denn genau das ist es, was das herrschende Regime befürchtet: Das wir zusammenhalten, wir lassen niemand im Stich. Jeder weiß, die Kameraden im Gefängnis sitzen stellvertretend für uns alle. Am liebsten würde das System uns alle ins Zuchthaus werfen oder schlimmeres anstellen, die brd-Schergen bekommen leuchtende Augen, wenn sie die Verhältnisse in den VSA sehen, wo Menschen jahrelang ohne Anwalt und Verfahren in Haft sitzen, einfach, weil das System etwas „vermutet“. Im Prozeß gegen die sogenannte „NSU“, einer wohl vom Verfassungsschutz (Stasi-West) aufgebauten Organisation zur Kriminalisierung aller aufrechten Deutschen, wurde bis jetzt auch noch kein einziger BEWEIS vorgelegt. Der Prozeß wird wohl bis zur sogenannten „Wahl“ Ende September am Kochen gehalten, damit der gemeine Bürger nicht auf die Idee kommt, das es doch noch Alternativen zur herrschenden Scheindemokratie gibt. Das konzentrierte Kriminalisieren von Hilfsorganisationen ist wohl erst der Anfang von weiterem Staatsterror. Also, leistet aktiven, gewaltfreien Widerstand, indem ihr die Gefangenen unterstützt, die wegen Meinungsdelikten wie § 130 u.ä. im Systemkerker einsitzen müssen. Wir lassen Euch nicht im Stich! Eine Front – drinnen wie draußen. Unsere stärkste Waffe ist unser unbedingter Zusammenhalt. Halten wir zusammen, dann sind wir unschlagbar. Darum ist jede Hilfe nötig.

Projekte, die sich der Hilfe von nationalen Gefangenen verschrieben haben:

http://kih-europa.com/index.htm

http://jva-report.org/startseite.htm

http://www.gefangenenhilfe.info/

145jährige Geburtstag von Dietrich Eckart

Dietrich Eckart

Am 23. März jährt sich der 145jährige Geburtstag des deutschen Nationaldichters Dietrich Eckart, der heutzutage (natürlich) zu den Verfemten gehört. Würde er heute noch leben, würde er darüber wohl nur müde lächelnd, zeitlebends hatte er sich nicht um die Meinung der spießbürgerlichen Masse geschert. Zudem hatte er Deutschlands schwerste Zeit nach dem ersten Weltkrieg hautnah miterlebt. Statt aber, wie so viele Bürger damals, demütig zu verzweifeln, entschloß er sich tatkräftig an der Wiedergeburt eines neuen Deutschlands mitzuarbeiten. In seiner Heimat Bayern tobte der entfesselte Rotmob, richtete, mordete und zerstörte alles, was ihnen, bzw. ihren Auftraggebern, in ihrer verquasten Ansicht nicht paßte. Die Karikatur einer selbsternannten „Regierung“ unter dem (J) Eisner feuerte die Mordbestien an und deckte zahlreiche schwerste Straftaten. Dieses wollte eine Handvoll tatkräftiger Deutscher nicht hinnehmen und begann mit der Befreiung ihrer Heimat. Dazu gehörte auch der Schriftsteller Dietrich Eckart, der seine zahlreichen Kontakte nutzte, um Unterstützer für eine neue Ordnung zu gewinnen. Seiner Zeitschrift „Auf gut deutsch“  war ab 1919 das Sprachrohr dieser neuen Bewegung. So wurde Dietrich Eckart Mentor vieler Deutscher, die vom Ruf der Freiheit unseres deutschen Vaterlandes beseelt waren. Hier ist das wohl bekannteste Gedicht von ihm, dessen Schlußzeile „D********** *******“ * der Schlachtruf einer neuen Zeit wurde:

Feuerjo!
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet, daß Funken zu sprühen beginnen,
Judas erscheint, das Reich zu gewinnen!
Läutet, daß blutig die Seile sich röten,
rings lauter Brennen und Martern und Töten.
Läutet Sturm, daß die Erde sich bäumt
unter dem Donner der rettenden Rache!
Wehe dem Volk, das heute noch träumt!
D**********, *******, *******! *
 
Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
läutet die Schläfer, aus ihren Stuben!
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
läutet die Mütter hinweg von den Wiegen.
Dröhnen soll sie und gellen die Luft,
rasen, rasen im Donner der Rache!
Läutet die Toten aus ihrer Gruft!
D**********, *******, *******! *
* Aus Gründen des Verbotes dieser Textzeile in der herrschenden Scheindemokratie haben wir uns entschlossen, diese nicht auszuschreiben. Diejenigen, die ihr Land lieben, wissen, wie der Schlußsatz heißt und die anderen brauchen es nicht zu wissen. Einen vollständigen Lebenslauf von Dietrich Eckart und ein Werksverzeichnis findet man hier.