Warum Afrikaner nicht nach Deutschland gehören Teil II

Negerdiebe massakrieren MutterschafeEine Szene aus Südafrika 2012. Schwarze haben die Schafsherde eines weißen Bauern im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke gemetzelt. Verstörte Jungschafe neben Teilen ihrer Eltern. Das sagt viel über die Tierliebe der Afrikaner aus. In anderen Ländern ist es ähnlich, z.B. als zur Zeit der „Befreiung“ Zuchtpferde der weißen Familien, die vielleicht seit Jahrhunderten in Rhodesien lebten, verstümmelt wurden. Der Film eines italienischen Regisseurs von 1960 erzählt u.a. davon.
Wir wissen nicht ob das untere Bild eine Fälschung ist, wir nehmen es mal an, nicht das man uns als Rassisten verdächtigt ;-). Wo es aufgenommen wurde, wissen wir leider nicht: 
Negerin kocht in morderner Küche
Dazu paßt auch ein Kommentar eines Afrika-Blogs, leider wissen wir nicht mehr, woher wir ihn haben. Leider haben wir noch nicht die Zeit gehabt, ihn zu übersetzen. Der Autor erzählt, was er auf seiner Fahrt durch Botswana erlebt hatte. Zum Schluß kommt der Kommentator zu der Feststellung, das es TATSÄCHLICH Unterschiede zwischen den menschlichen Rassen gibt. Die Welt wäre für alle besser, wenn jede Rasse unter sich bliebe:
„I noticed, while on a recent trip to Botswana, how the majority of the rural local people seemed quite content living in primitive mud huts. One of the chaps, who was helping us with renovations on a houseboat, asked me to give him a lift to his home situated near the village of Shakawe. He appeared to be quite an intelligent fellow, and spoke English fluently.
I dropped him off roughly in the centre of his primitive little village, whereI noticed that the walls of his mud hut were reinforced with an assortment of tin cans. His ‘home’ had no access to running water or electricity.
When I asked him how he managed to live under those conditions, his reply was: “We people are used to it; you whites are not!” He spoke in a friendly tone, but he was not joking.
While our conversation progressed, it rapidly reached a point where it became crystal clear to me why black and white simply cannot mix, and why these people are content with their lifestyles and why we are content with ours! I was briefly knocked for a six when the man asked me, “Why do white men like you travel so far to get to our primitive places?” By then he already knew, from overhearing our conversations while working on the houseboat – I presume, that we were happy to be far away from the crazy cities, the noise, the bumper-to-bumper traffic, pollution, nagging woman 🙂 etc, etc…
It was obvious that the man did not know what I was talking about when I tried to explain to him why we white men like variety and adventure every odd now and then, as he clearly did not understand the concept of ‘enjoying a vacation’. I consequently did not bother conveying the message to him, that even if circumstances forced us to live in mud huts you can be sure that sooner or later that mud hut would be equipped with plumbing, solar heating, a wireless network, and all things that make life a little easier and more pleasant. I think I would have probably offended the man if I took that route!
The incident made me realize once again that there ARE major differences between the various races and cultures, and that all this enforcement of unity is an unnatural evil business. This world would have been a far better place if each group were allowed to live their lives separately, as peaceful neighbours.
Western politicians thought they were doing the Black African a favour when they allowed them to ‘inherit’ the Whiteman’s cities. They thought it would lead to the rapid advancement of the Black African. They thought wrong, for that is not what the Black African wanted!“
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Hat Google`s Foto-Dienst Humor?

Gorillas

Sind Computerprogramme inzwischen intelligenter als Anhänger der Systemparteien? Wie erklären sich die selbsternannten Negerknuddler denn diese Begebenheit?
„Peinliche Panne beim kürzlich gestarteten neuen Foto-Dienst von Google. Eigentlich sollten dank einer integrierten Tagging-Funktion, Bilder erkannt und sortiert werden. Fotos von Autos in die Kategorie „Car“, Flugzeuge in „Airplanes“ – soweit, so einfach.
Doch der Algorithmus funktionierte nicht wie gewollt. Dunkelhäutige wurden automatisch in die Kategorie „Gorilla“ einsortiert.“
Selbstverständlich folgte sogleich der Kniefall von Google: „Ein Skandal, den Yonatan Zunger, Chief Architect of Social bei Google wie folgt kommentierte: „Heilige Scheiße, das hätte nicht passieren dürfen.” Zitate aus der heutigen MOPO.
Zunger (dessen Bild den inneren Judenradar anspringen läßt) ergänzte dann noch, das neulich die Maschine weiße Gesichter mit Hunden (!)* und Robben verwechselte. Den Bildbeweis dazu blieb der „Chef Architekt für Soziales“ allerdings schuldig. Reflexartiges Niedermachen von Weißen ist es allemal.
Nein, die Verknüpfung des Photodienstes ist eine Beleidigung dieser intelligenten und sanften Gorillas, deren Lebensraum durch menschliche Unvernunft immer kleiner wird. Oder die armen Seelen, die in Zoos in Gefangenschaft vegetieren, damit menschliche Konsumaffen sie begaffen können. Die tierischen Gorillas stehen weit über diesen vertierten „Menschen“:

* „Räudige Hunde“, wie die Selbst-Auserwählten in ihren Gesetzestexten reine Licht-Menschen bezeichnen!

Resultat linker Ideologie

Chaos, Zerstörung und Zerfall allenortens, wo die menschenverachtende marxistische Ideologie herrscht. Das linke Paradies sieht in der Realität dann so aus:Neger verkaufen Rauschgift an der Roten FloraDas ist die berüchtigte „Rote Flora“ im Herzen von Hamburg. Einst ein schicker, neoklassischer Tanztempel. Heute muß man Angst haben, das einem nicht der Balkon auf den Kopf fällt, wenn man unter ihm durchgeht. Rechts die üblichen Rauschgiftneger, die auch tagsüber offen ihren Geschäften nachgehen können, obwohl unweit des Parkes ein Kinderspielplatz ist. In dem mißbrauchten Gebäude eine Brutstätte des marxistischen Terrors, sanft beschützt vom herrschenden Regime und ihrer Medienmacht. Wie ein riesengroßer Scheißhaufen zieht es jegliche Art von Minusmenschen magnetisch an. Verpeilte Spaßsucher, verhetzte und vernachlässigte Jugend, unbelehrbare Stalin-Verehrer, Müllsucher (Wastedumpers), Asoziale, hoffnungslos irgendeinem Rauschgift Verfallene, Geistesgestörte und Spinner jeglicher Art. Ein Schmelzpunkt von Minderwertigkeitskomplexen und induziertem Irresein pur. Dazu Haß auf einen selbst, Autoaggression würde es der Arzt nennen. Neid und Mißgunst auf alle, denen es besser geht. Fanatischer Haß auf alle Menschen, die ihren geistig überlegen sind und eine positive, lebensbejahende Lebenseinstellung leben, wie z.B. nationale Sozialisten. Eine fanatische Manie, „Minderheiten“ irgendwelcher Art zu helfen und zu verehren. Sammelstelle allerlei schräger Vögel, von denen man instinktiv Abstand hält. „Freiräume schaffen“ nennen die roten Hasskappen den Sinn ihres fraglichen Tuns selber. Erinnert uns an Knastbrüder, die meinen ihren Zellenblock zu kontrollieren. Generös von der Staatssimulation brd geduldet, damit der Pöbel seine Wut ablassen kann und seine Energie in nutzlose Kämpfe steckt, während die Drahtzieher des Abstiegs weiterhin ihre Ziele von vollkommener Weltbeherrschung und Ausplünderung ausleben können.

Abgesang für den Terrorfürsten Mandela

mandela slovo

Bevor in den westlichen Hetzmedien die Totenklagen für den „Friedensnobelpreisträger“ Mandela angestimmt werden, wollen wir einen kleinen Einblick in das Leben dieses ach so tollen marxistischen Helden werfen. Obiges Bild zeigt ihn mit seinem (j) Förderer Joe Slavo.

Welches Denken in der Familie Mandela herrscht(e), läßt sich mit dem Revolutionsspruch seiner ehemaligen Frau Winnie Mandela beschreiben: „With our boxes of matches, and our necklaces we shall liberate this country“. (Mit unseren Streichholzschachteln und unseren Halsreifen werden wir dieses Land befreien). Das spielt auf die schwarze „Tradition“ an, Gegner mittels eines brennenden Autoreifens „umzustimmen“. Die hochstehende schwarze Kultur eben. Für viele normale Südafrikaner waren und sind Mandela und Konsorten „absolute savages“.

Alle Erfindungen, die weiße Menschen gemacht hatten, sollten in Afrika zurückgebaut werden, wenn marxistische Regimes die Macht ergreifen. Da die Schwarzen die Weißen sowieso hassen und sie zuallermeist als „weiße Teufel“ bezeichnen, sollten sie auch nicht von den Errungenschaften des weißen Mannes profitieren. Die weißen Afrikaaner hätten sich nach der Machterschleichung der Marxisten 1990 in den Freistaat Oranje zurückziehen und die Schwarzen sich selbst überlassen sollen. Zum Schutz der weißen Farmer, die die Leidtragenden dieser Tragödien seit 1990 sind, die in den westlichen Hetzmedien völlig verschwiegen werden. In tausend Jahren hätte man dann nachschauen können, wie sich die schwarze Kultur weiterentwickelt hätte.

Das wäre „Diversity“ in Reinkultur, wie die Apartheid (ein Begriff, der von Weißenhassern stammt, um die weiße Kultur zu diffamieren) ursprünglich gedacht war. Anfang der 60er ging es darum, die Kultur und die Sprachen der schwarzen Urbevölkerung zu erhalten. (Die Urbevölkerung Südafrikas waren Buschmenschen wie Xhosa und Bantuneger, nicht die räuberischen Zuluneger, die heutzutage das südliche Afrika beherrschen). Da es hochtechnische Begriffe in den Bantusprachen nicht gab, wurden die Schwarzen in ihrer Kultur unterrichtet und die Weißen in ihrer. Das wurde dann von westlichen Marxisten heimtückisch verdreht, indem man den Vorwurf erhob, man wollte die Schwarzen am Reichtum des Landes gar nicht teilhaben lassen. Aber wie heißt „Raumfahrt“ denn auf Bantu oder Zulu? Wie wird Mathematik auf Bantu oder Zulu gelehrt, wo doch viele schwarze Völker gar keine Begriffe und Empfindungen für Zahlen haben? Zur Zeit der Diversity war Südafrika eine Atommacht und Raumfahrtnation! Das kann man sich heutzutage gar nicht mehr vorstellen.

Lassen wir Monika Stone, eine Bürgerin Südafrikas, das heutige Südafrika unter Mandela und seinen nachfolgenden Gesinnungsgenossen beschreiben: „Südafrika rutschte in einen Morast von Kriminalität, Korruption, Mord, Hölle und Chaos. Keine Gemeindeverwaltung ist in Betrieb, keine öffentlichen Dienste funktionieren. Der Müll türmt sich höher und höher wie die Leichen der ermordeten weißen Farmer, ihrer Arbeiter und der Rest der Bevölkerung. Dieses berührt nur sehr oberflächlich was wirklich im Inneren von Südafrika vor sich geht. Die Wahrheit ist jenseits aller Vorstellungskraft. Für Außenstehende wird es nur eine trockene Statistik sein, in der Realität wird man für diese schrecklichen und unendlichen Quälereien und Vergewaltigungen keine Worte finden. Für die Menschen in Südafrika ist das der Alltag ihres Lebens“.

Wie war das Leben von Mandela, bevor er von den Sudelmedien zum weltlichen Friedensfürsten umgestaltet wurde? Werfen wir dazu einen Blick in die Unterlagen des Prozesses von Mandela und seinen Gesinnungsgenossen. Der Prozeß gegen die Terroristen begann im Dezember 1963, die Urteile wurden im Juli 1964 gesprochen. Die Richter beschrieben in einer ausführlichen Studie detailliert die Verschwörung zum Sturz der rechtmäßigen südafrikanischen Regierung. Hier ein Auszug aus der Prozeßberichterstattung:

Nelson Mandela war der Kopf von „Umkhonto wir Sizwe (MK)“, dem terroristischen Flügel des ANC und der südafrikanischen kommunistischen Partei. Er hatte sich zu 156 Akten von öffentlicher Gewalt, einschließlich terroristischer Anschläge schuldig bekannt. Er hatte mit seinen Komplizen Bombenanschläge an öffentlichen Orten begangen, darunter der entsetzliche Anschlag am Johannesburger Bahnhof. Viele unschuldige Menschen, darunter Frauen und Kinder, wurden von Nelson Mandelas MK Terroristen getötet.

Rivonia war ein Vorort von Johannesburg, wo sich die zehn Angeklagten heimlich trafen und sich auf einem Bauernhof verbargen. Ethnisch waren sie drei J****, zwei Inder und der Rest waren Schwarze. Nelson Mandela mimte den Koch und den Gärtner. Die Untersuchung bewies, wie die sogenannten „Revolutionäre“ Sabotage, Einschüchterung der Bevölkerung, Folter, Guerillakrieg, Gewalt, Störung des Transportverkehrs und der Kommunikation, einen Aufstand gegen die Regierung mit der Unterstützung von Kommunisten und anderen Radikalen planten und in die Tat umsetzten. Sie wollten 48.000 Landminen mit jeweils 5 Pfund Dynamit, 210.000 Handgranaten mit jeweils 1/4 Pfund Dynamit, sowie Molotowcocktails, Thermitbomben, 1.500 Zeitmessgeräte für Bomben und Molotowcocktails beschaffen. Sie hatten eine feste Kernarmee von 7.000 Fanatikern. Viele sind in kommunistischen Ländern wie Kuba und Angola geschult worden. Der Feldzug wurde nach dem Vorbild der marxistischen Terrorgruppen in Algerien und Kuba aufgebaut. Mehr als zehn Dokumente in Mandelas Handschrift wurden als Beweismittel vorgelegt. Sie enthielten Hinweise auf die grundlegende und erweiterte militärische Ausbildung und Kriegsführung sowie die kommunistische Doktrin. Obwohl Mandela bestritt, ein Kommunist zu sein, gab er zu, daß die Ziele seiner Gruppe und die Ziele des ANC und der kommunistischen Partei identisch waren. Er sprach sogar von Vergeltungsmaßnahmen gegen nicht unterstützende Schwarze wie Mord und das Abschneiden ihrer Nasen (eine typische negroide Bestrafungsmaßnahme).

Quelle: Der Staat gegen Mandela Nelson et al, Supreme Court of South Africa, Transvaal Provincial Abteilung, 1963-1964, Anklage

Die Planer dieser Verbrechen wurden nach vielen Gerichtstagen für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt. Nelson Mandela kam als einer der Haupttäter in eine komfortable Luxuszelle auf der Gefängnisinsel Robben Island.

Danach führte der „African National Congress“ fast dreißig Jahre einen terroristischen und erbarmungslosen Krieg gegen Südafrikas Regierung und die Menschen in Südafrika. Der südafrikanische Präsident P.W. Botha hatte bei einer Reihe von Gelegenheiten Nelson Mandela die Freiheit angeboten, wenn er auf terroristische Gewalt verzichtet hätte. Dieses hatte Mandela abgelehnt. So drängten und nötigten fremde Regierungsorganisationen, hinter denen die mächtigen (j) Diamantenkartelle standen, die sich die Minen unter den Nagel reißen wollten, Südafrika mit Boykotten zur Freilassung von Mandela und zur Beendigung der Politik der Diversity. Der ANC war für sie nur eine willfähige Marionette, um Südafrika auszuplündern. Seit 1990 hat sich die Notlage der weißen und schwarzen Südafrikaner von Jahr zu Jahr verschlimmert. Farmmorde wurden zur Normalität und werden in den westlichen Hetzmedien überhaupt nicht erwähnt. Mandelas Freilassung war der Anfang vom Ende eines wirtschaftlich gesunden Südafrikas. Heute kann man selbst am Tage nicht mehr ohne Lebensgefahr in der Innenstadt von Johannesburg einkaufen gehen.

Danke, Mandela, du großer Friedensheld!

Der edle Schwarze

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Bericht in unserem Hanseaten B(l)ogbuch veröffentlichen sollen. Aber diese Beobachtung ist wirklich frappierend und fällt so markant ins Auge, das man wirklich blind sein muß, um sie nicht zu sehen.

Dieses „Beispielbild“ zum Impfen brachte die BILD-Zeitung. Eigenartigerweise, oder weil es doch zu auffällig ist, brachten sie Stunden später ein unverfänglicheres Photo. Wir haben einen Schnappschuß des Originalbildes gesichert:
Negerarzt
Man meint, es geht in dem Artikel um eine Urlaubsklinik in der Karibik, aber nein, es ging in dem dazugehörenden Bericht um die Grippeimpfung in Deutschland. Soll dieser Bild-Arzt etwa ein typischer deutscher Arzt sein?
Auch viele Kinogänger sehen die Diskrepanz zwischen Einbildung und Wirklichkeit sehr deutlich. Betrachtet man die Personentypen der großen Hollywoodfilme, fällt einem die Veränderung gegenüber früher auf. Dort wurde die Vertrauensperson des Helden fast immer mit einem älteren Weißen besetzt, der ihm weise Ratschläge gab. Heutzutage muß dieser, der weltweit verbreiteten Multikulti-Ideologie entsprechend, natürlich ein Schwarzer sein. Augenfällig ist das z.B. im aktuellen „Total recall“ Remake. Dort spielt wieder mal ein Neger den verständnisvollen Kumpel des Helden, der immer mit einem klugen und brauchbaren Ratschlag zur Stelle ist, wenn der Held einen braucht. Hier ist es der oft verwendete Satzanfang, „Mein Ratschlag ist…“, und dann kommt ein „weiser“ Negerspruch. Auch der Vorgesetzte, der ihm den Tag frei gibt, ist ein Schwarzer. Der Verständnisvolle, der immer für einen da ist. Verantwortungsvolle Chefs, Admiräle, Wissenschaftler, Ärzte, die dramatisch die Heldin retten, schwarz, schwarz, schwarz ist immer ihre Farbe. Siehe obiges Photo. Aber das ist nur ein Trug-Bild, das uns die oberen Mächtigen als „Realität“ aufdrängen wollen. Wo findet man diese numinösen Neger in der Wirklichkeit?
In der Realität sind wenige schwarze Nobelpreisträger der Naturwissenschaften bekannt, in fast allen Kategorien, ausgenommen den marxistisch beeinflußten Preisen, wie der Friedensnobelpreis oder der links verseuchte Literaturnobelpreis, dominieren Weiße. Diese klare Bestätigung der Realität überrascht dann doch, wenn man die allermeisten großen Filme dagegen hält. Wie viele bahnbrechende Erfindungen fallen einem spontan ein, die ein Schwarzer gemacht hat?
Wie viele negroide Kriegshelden gab es, die ihr Land mit Erfolg beschützten? Nein, nein, man komme uns jetzt nicht mit den Red Arrows Bomber (eine amerikanische Flieger-Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg, in der ausschließlich schwarze Menschen dienten), in der Realität war diese Truppe kaum im Einsatz und hatte erheblich mehr Ausfälle vorzuweisen als vergleichbare weiße Flugzeugstaffeln. Wie immer hält der weiße Mann den Kopf hin, wenn es brennt. Die Schwarzen wurden höchstens als Kanonenfutter verfeuert, besonders die Franzosen hatten ja reichlich „Beute“ in ihren Kolonien gemacht. Schlecht ausgebildete Bauern und Tagelöhner  fielen daher auf belgischer, französischer, englischer und amerikanischer Seite als Söldner im ersten und zweiten Weltkrieg. Entgegen des „heroischen“ US-Kriegers amerikanischer Kriegsfilme liefen in den ersten Reihen an der Normandie Küste in das Maschinengewehr unserer Truppen tausende arme schwarze Teufel, die wie heute mit dem Versprechen eines besseren Lebens in einen Krieg gelockt wurden, der sie eigentlich gar nichts angeht.
Auch US-Präsidenten mußten im Film schwarz sein, lange bevor Obama die Weltbühne betrat, beispielsweise in der Serie 24 h, fünfte Staffel. Selbstverständlich ist da der Präsident ein weise regierender und verantwortungsbewußter Mensch, dem finstere Burschen (natürlich Weiße) böse mitspielen.
Dagegen vertauscht man explizit weiße Helden und Götter, gerade die für pure Reinheit stehen, mit Farbigen. Im plumpen Machwerk „Thor“, wo Thor nichts weiter als ein weiterer dümmlicher Superheld amerikanischer Prägung ist, wird Heimdall, der leuchtend weiße Torwächter der Heimstatt der Götter, mit einem Neger besetzt.
Antiweisser Rassismus der übelsten Sorte ist auch das Machwerk „Sister act“. Nach dem Kinofilm wird der üble Hintergedanke jetzt den Deutschen als Theaterstück untergejubelt. Eine schwarze Nonne zeigt dort den prüden weißen Schwestern, wie das „richtige“ Leben geht. Das Ganze ist nichts weiter als plumpes Lächerlichmachen von weißen Menschen. Weiß ist alt und nicht mehr zeitgemäß, donnert der multikulturelle Holzhammer der Eine-Welt-Ideologen. Die erholsame, meditative Stille von Klöstern soll verschwinden. Greller, plumper Stadtlärm soll sie übertönen.
Selbst Gott ist inzwischen ein Neger. In dieser Rolle wird gerne Morgan Freeman besetzt, in seinem weißen Anzug gibt er einen gar gravitätischen Negergott ab.
Und es gibt hunderte von weiteren Beispielen solcher Film-„Realität“. Achtet mal drauf, wie die Rollen besetzt sind und ihr werdet sehen, das wir recht haben. Macht auch jeden noch nicht aufgewachten Deutschen darauf aufmerksam, fragt sie z.B. unverfänglich nach schwarzen Nobelpreisträgern. Spontan und auch nach längerem Überlegen fällt ihnen da keiner ein. Ihr werdet sehen, solche Fragen werkeln dann weiter im Unterbewußtsein der noch-nicht-Aufgewachten und wenn sie dann recherchieren, weil sie diese Frage in ihrer Offenkundigkeit nicht mehr losläßt, beginnt Ihr zu gewinnen!

Realität in der kommunistischen Negerdiktatur Südafrika

Hier sind einige gute Weltnetzseiten über die Realität aus dem heutigen Südafrika, dessen weiße Bewohner einen verzweifelten Kampf gegen die korrupte marxistische Negerdiktatur ANC kämpfen. Seit  1994 bis zum 23.06.2012 sind 3177 Farmer ermordet worden, schreibt „Sarah, Maid of Albion„. 3830 ländliche weiße Afrikaner wurden sei 1994 ermordet, berichtet das „Afrikaner Genocide Archives. Dazu kommen jeden Tag 800 arme schwarze Habenichtse aus nördlichen Negerstaaten nach Südafrika, die oft bandenmäßig die letzten Bastionen weißen Bürgertums in den Vororten überfallen. Ordnungsbeamte, in diesem Fall ein Gefängniswärter, sind oft so anzutreffen: http://www.youtube.com/watch?v=PcyEP7fUvXc&feature=player_embedded
Interessante Einblicke in das heutige Südafrika, eine sehr zu empfehlende Seite, um zu verstehen, warum die menschlichen Rassen verschieden sind (auf englisch). Mike Smith erzählt aus dem heutigen Südafrika: http://mikesmithspoliticalcommentary.blogspot.de

Verhaltensregel von einem Einheimischen, für diejenigen, die beruflich unbedingt nach Südafrika müssen:

– Menschen wurden auf offener Straße von Räubern erschossen.

– Fast ein Drittel der weißen Bevölkerung Südafrikas ist bereits ausgewandert oder plant, dies zu tun.

– Die Jugendorganisation des marxistischen AFC, der Partei des Staatsoberhauptes Zuma, läuft, einer marodierenden Bande gleich, durch die Straßen und skandiert: “Tötet die Buren”, das Lieblingslied des Anführers dieser Organisation. Zuma selbst singt auf Parteiveranstaltungen am liebsten “Bringt mir mein Maschinengewehr”.

– Weiße, die Schwarze in Verkehrsunfälle verwickeln, werden in aller Regel an Ort und Stelle gelyncht. Dabei spielt keine Rolle, wer an dem Unfall schuld war. Das Anfahren schwarzer Kinder durch Schwarze geschieht häufig, wird dagegen jedoch hingenommen.

– Die Innenstadt von Johannesburg ist für Weiße inzwischen zu keiner Tages- oder Nachtzeit mehr betretbar.

– Raubüberfälle auf “Gated Communities”, abgeschlossene Siedlungen mit eigenem Wachdienst, nehmen zu. Das Wohnen außerhalb einer solchen Siedlung ist für Weiße lebensgefährlich.

– Er würde nach eigenem Bekunden in Südafrika niemals ein Fußballstadion betreten; eine Menge emotionalisierter Schwarzer sei unberechenbar.

– Weiße Farmer werden unter Druck gesetzt, Land für Spottpreise zu verkaufen, das anschließend schwarzen Städtern übereignet wird, die keinerlei Kenntnisse von der Bewirtschaftung einer Farm besitzen. Bei über 90% der auf diese Weise enteigneten Farmen ist der Ausstoß landwirtschaftlicher Produkte dadurch auf nahe Null gesunken.

– Die Kriminalitätsrate in Kapstadt und am Tafelberg steigt seit einigen Jahren steil an. Auch Kapstadt wird über kurz oder lang das Schicksal vieler anderer südafrikanischer Städte drohen.

– Politik, Polizei und Verwaltung Südafrikas sind spätestens seit Zumas Machtübernahme durch und durch korrupt. Weiße haben kaum noch Chancen auf eine Tätigkeit im Staatsdienst. Bei den Schwarzen, die stattdessen eingestellt werden, zählen Beziehungen mehr als Qualifikationen.

– Er rät dringend von nicht zwingend notwendigen Besuchen in Südafrika ab. Weiße Hautfarbe könne sehr schnell zum Todesurteil werden.

Fazit: Traurig ist das alles, gerade wenn man bedenkt, dass die jetzt zahlenmäßig dominierenden schwarzen Stämme keineswegs seit jeher Südafrika bevölkerten, sondern von Norden her dort einwanderten und dabei die Ureinwohner dieses Landes, diverse Buschvölker, brutal dezimierten. Noch im 19. Jahrhundert gab es ungefähr gleich viele schwarze wie weiße Einwohner Südafrikas. Die Herrschaft einiger besonders kriegerischer Stämme wie den Zulu, die sich auch auf Kosten der anderen Stämme bereichern, ist also kein “Naturrecht”.