Das Hanseaten (B)logbuch feiert Geburtstag!

Unser Hanseaten (B)logbuch, der unbestechliche Hamburger Beobachter, feiert sein erstes Wiegenfest. Ein Jahr lang stehen wir in Radikalopposition zum herrschenden brd-Regime. Geliebt bei den Freunden des deutschen Volkes, gehaßt bei seinen Feinden. Danke für Eure Treue, bleibt uns auch im nächsten Jahr gewogen, die Redaktion.

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Regeln zum Überleben VI

Vorhergehende Kapital:
Teil I:     Organisation und Telephon
Teil II:    Facebook und Verschlüsselung
Teil III:   Verfassungsschutz
Teil IV:   Hausdurchsuchung
Teil V:    Polizei
Teil VI:  Arbeit und Geld

Arbeiten: Heutzutage lohnt es sich in der brd bei einem Steuersatz von netto 70-80% nicht mehr als nötig zu arbeiten. Wozu mehr als nötig? Um Überfremdung oder das Heer von Gestalten wie Sozialarbeiter, Psychologen und andere bolschewistische Pseudoberufe oder staatliche Kostgänger zu finanzieren? Nicht mit uns! Lernen wir wieder Bescheidenheit. Zudem ist großer Besitz auch immer ein Mühlstein am Hals. Es kann einem aktiven Nationalsozialisten immer passieren, das Bullen das Haus stürmen oder verhetzte Linksverbrecher es gar niederbrennen. Materielle Bescheidenheit tut not. Unser Besitz sollte geistiger Natur sein statt hebräischer Materialismus. Erweitern wir lieber unser Wissen, sei es zum praktischen Nutzen oder aus Freude am Lernen.

Geld: Die Achillesferse des Systems. Je mehr die „Bevölkerung“ einkauft, also Geld zirkulieren läßt, desto mehr generiert sie Umsatz. Und umso mehr kann das System Steuern kassieren. Den Megamärkten ist es egal, woher sie ihr Geld bekommen. Ob selbstverdient oder Sozialhilfe, der Umsatz, also der Verkauf möglichst vieler Güter, macht es. Darauf wird dann die Steuer erhoben. Zusätzlich zu der Einkommenssteuer, die auf jede ehrliche Arbeit gezahlt werden muß. Je mehr der Bürger arbeitet, um das Hamsterrad des Konsums am Laufen zu halten, desto höher ist das Mehrwert- und Einkommenssteueraufkommen. Das freut den brd-Finanzminister, der damit volksfeindliche Aktionen finanzieren kann. Also sehen wir zu, das wir steuersparend arbeiten und den Konsum zügeln. Kauft lieber höherwertige Sachen, statt vielbeworbenen Massenschrott. (Auch wenn er schön aussieht). Je mehr wir konsumieren, desto mehr Geld hat das System zur Verfügung. Finanzieren wir nicht unseren eigenen Untergang. Ohne die Steuereinnahmen stirbt die Macht und Schlagkraft der brd.
Außerdem: Wir kaufen grundsätzlich nur bar ein. Nur Bares ist Wahres, sagt ein altes Sprichwort. Kartenkäufer sind entweder Angeber oder Verschwender. Außerdem will die verbrecherische neue Weltordnung erreichen, das nur noch per Karte gekauft wird, damit man a.) kein Gefühl mehr für den Wert des Geldes hat und man mehr einkauft als man braucht und b.), damit man die Menschen kontrollieren kann, was, wo und wie sie einkaufen. Dem gilt es entgegen zu wirken!
Multinationale Unternehmen, zu denen auch fast alle Banken gehören, arbeiten sowieso nach dem Grundsatz: Maximale Kosten für den Kunden und minimalste Leistung = größtmöglicher Gewinn für die Bank, die Telefondienstleister usw. Wenn man schon genötigt wird, ein Konto zu führen, suche man sich lokale Banken, die nicht jeden Gewinn gleich an die Ostküste der Vereinigten Staaten transferieren. Also führe man sein Konto bei einer Sparkasse oder Genossenschaftsbanken, die noch Relikte von Kundenorientierung besitzen. Man meide reine Internetbanken. Oft werden dort kleine, lokale Banken vorgeschoben, dahinter stehen aber zumeist Bankentrusts, hinter denen die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes stehen.
Ansonsten gilt, was beim Thema Arbeit gesagt wurde: Mache den Geist frei vom (j) Materialismus! Lebe bescheiden. So brauchst Du Dir auch nicht vorwerfen die verbrecherische Multikulti-Ideologie zu unterstützen.

Regeln zum Überleben V

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz
Teil IV:  Hausdurchsuchung
Teil V:    Polizei

Achtung! Seit dem 22.06.2017 gelten andere Gesetze im Umgang mit der sogenannten Polizei. Bei Zeugenaussagen ist man nun verpflichtet bei der Polizei zu erscheinen!!!

Bullen haben nichts zu entscheiden und sind nur ausführende Organe der weisungsbefugten Richter und Staatsanwälte. Salopp gesagt sind Polizisten bessere Laufburschen der Legislative. Daher sprechen wir niemals mit der Polizei, sie hat eh‘ nichts zu entscheiden. Es gibt nichts, aber auch gar nichts, was wir mit den Feinden des freien Deutschlands zu besprechen hätten. Und man komme nicht auf den irren Gedanken, mit den Bullen Katz und Maus zu spielen, zu denken, man könne sie aushorchen. Das sind perfekt geschulte Personen, eiskalt würden sie Dich über die Klinge springen lassen, wenn es ihren Zielen und Vorteilen dienlich ist. Die haben nur ihre eigene Karriere im Kopf. Auch wenn der Beamte so tut, als wäre er „menschlich“ in Ordnung, das ist nur vorgespielt. Er führt nur seine Aufgabe aus und spielt eine vorgegebene Rolle: Dir etwas anzuhängen. Das Ziel der Polizei ist immer Dich zu belasten und nicht zu entlasten! Auch wenn er eine Fahne Deiner Fußball-Lieblingsmannschaft im Dienstzimmer hängen hat. Ihn bringt es karrieremäßig nur weiter, wenn er Dir irgendetwas anhängen kann. Mitleid ist hier also völlig fehl am Platze. Mitgefühl haben wir nur mit unschuldigen Opfern, nicht mit den Tätern! Mitgefühl haben wir mit den Opfern von Fremdenterror, mit unschuldigen, vergewaltigten deutschen Frauen und Kindern, ausgeraubten Omas und anderen bedrängten Landsleuten. Nicht aber mit den Hilfskräften dieses Regimes. Es sind erwachsene Menschen, die bewußt für die Zerstörung unserer schönen Heimat arbeiten, also behandeln wir sie auch als das, was sie sind: Die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes! 

Die Polizei hat in diesem System die Aufgabe zugewiesen bekommen, den aktiven nationalen Freiheitskämpfer zu verunsichern und zu behindern. Das funktioniert aber nur bei denen, die keinen festen Stand und kein reines Gewissen haben.
Die Polizei wird nur auf Weisung der Staatsanwaltschaft tätig. Die Staatsanwaltschaft ist, im Zusammenspiel mit den herrschenden Politikern, die treibende Kraft hinter den Ermittlungen gegen nationale Freiheitskämpfer. Bullenwische sind daher völlig zu ignorieren, falls die Polizei Dich anschreibt. Nur den Einladungen der Staatsanwaltschaft muß man Folge leisten. Die Polizei ist ein ausführendes Organ, etwas selbständig anzuordnen, ist Amtsanmaßung. Laßt Euch davon nicht ins Bockshorn jagen. Diese Obrigkeitshörigkeit, welche meistens anerzogen ist, gewöhnt man sich am besten schnellstens und gründlich ab. Die Behörden bilden sich zwar ein, das wir ein schlechtes Gewissen bekommen und ihren Einladungen Folge leisten, da sie hoffen, daß wir die Gesetzlage nicht kennen. Sie nennen das „Verfolgungsdruck“, wir nennen es staatlichen Terror von nationalen Freiheitskämpfern und Dissidenten. Gedanklich zeigen wir ihnen daher nur einen ausgestreckten Mittelfinger, mehr nicht. Nur Menschen mit schlechtem Gewissen oder Verbrecher reagieren darauf, ein reines Herz lacht über diese Anmaßung und überlegt sich Gegenmaßnahmen. Wenn sie es gar zu dolle übertreiben, überlegen wir uns zum Beispiel eine Dienstaufsichtsbeschwerde, oder eine Anzeige wegen übler Nachrede, oder eine wegen haltloser Unterstellungen. Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Ebenso viele, die vielleicht zu einer Einstellung des Verfahrens führen. Rede mit Deinem Anwalt darüber.

Regeln zum Überleben IV

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz
Teil IV:  Hausdurchsuchung

Vor einer Durchsuchung:  Als nationaler Aktivist muß man immer damit rechnen, das Staatsstellen jederzeit unverhofft mit einem Durchsuchungsbeschluß vor der Wohnung stehen können. Sage nicht, Du bist zu unbedeutend, Du bist nur gegen dieses System. Das reicht diesen Paranoiden oft, um neugierig zu werden, wie Deine Wohnung aussieht (vielleicht sehen sie die Chance, Dir irgendwas anzuhängen). Und sei der Grund nur die Länge der Klinge Deines zwanzig Jahre alten Pfadfindermessers, die heute in der schleichenden Entwaffnung des deutschen Volkes verboten ist.

Deine wichtigsten Computerdaten sind hoffentlich mit TrueCrypt verschlüsselt, wenn Du außer Haus bist? Auf die Speichermedien stürzen sich die Schnüffler erfahrungsgemäß immer als erstes, wenn sie unverhofft auftauchen (und das tun sie eigentlich immer). Deinen Cache, den Speicher des Computers, hast Du doch gewissenhaft geleert, wenn Du weggehst? Sonst hättest Du den Ermittlern eine ergiebige Quelle hinterlassen. Sämtliche wichtigen Dateien hast Du an mindestens fünf Orten gelagert, auf verschiedenen CD’s, Internet-Clouds, usw. Sei lieber zu vorsichtig, als das Du alles verlierst. Sei Dir immer bewußt, Du kämpfst gegen die Lüge. Und die ist immer tückisch.
Deine Mitbewohner sind genau über den Fall der Fälle aufgeklärt? Vor allem, was sie sagen sollen: „Sprechen Sie mit meinem Anwalt“ oder „Dazu mache ich keine Aussage“. Nur das, was im Personalausweis steht, wird angegeben! Mehr nicht. Danach Schweigen, bis man mit einem Anwalt gesprochen hat.
Wenn alles bedacht ist, kannst Du als nationaler Aktivist den Überfall der Staatssimulation gelassen entgegen sehen. Wenn das Überfallkommando Dich antrifft, trete ihnen selbstbewußt entgegen.  Denke dran: Auf Deiner Seite steht die Wahrheit und das Recht. Sie müssen Dir etwas beweisen, nicht Du. Nichts unterschreiben, was die Bullen Dir hinhalten. Wichtig ist nur die Liste, die die Bullen über Deine entwendeten Gegenstände anfertigen. Sie sind verpflichtet, die Sachen genau zu beschreiben. Die Prozedur gelassen über sich ergehen lassen, ohne sich von den Schnüfflern provozieren zu lassen. Gleich einen Anwalt anrufen.
Wenn die Bullen wieder abgezogen sind, sofort ein Gedächtnisprotokoll über den Ablauf und die verursachten Schäden anfertigen. Photos von der verwüsteten Wohnung machen.
Nach jeder Hausdurchsuchung verdoppelst Du Deine Computerdateien, d.h. entweder bei einer neutralen Person und/oder in Internet-Clouds (Weltnetzwolken). Ihr müßt IMMER wie ein Schachspieler einige Schritte vorausdenken. Immer. Das ist Eure Überlebenspolice. Nichts auf einen Ort konzentrieren. Verteilt und dupliziert Eure wichtigen Daten, streut sie so oft es geht. Umso höher ist im Falle eines Staatsüberfalls die Chance, das Ihr schnell wieder einsatzfähig seid.
Es ist eine alte Wahrheit, daß Verfolgungen immer nur die Schwachen niederschlagen, daß der Starke aber an den Verfolgungen wächst, daß er in den Bedrängnissen an Kraft gewinnt und daß jedes Gewaltmittel, das man ihm gegenüber anwendet, zuletzt nur seinen Trotz verbittert.

Regeln zum Überleben III

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz

Manchmal kommt auch ein Hausbesuch der anderen Art. Dann stehen plötzlich zwei Verfassungsschutzspitzel vor Deiner Wohnungstür. Sie stellen sich gerne als „Mitarbeiter der Innen-Behörde“ vor. Das klingt nicht so häßlich wie beamteter Verfassungsschutzspitzel. Es sind meist graue Alleweltstypen, es fällt Dir schwer, sie zu beschreiben, weil sie keine auffallenden Merkmale haben. Eben Männer oder Frauen ohne Eigenschaften. Sie würden so gerne mal Deine Wohnung sehen. Man sagt ja, das die Wohnung das Innere der Seele des dort lebenden Menschen spiegelt, daher lasse man sie auf keinen Fall herein! Sie lesen Deine Wohnung wie ein offenes Buch. Darum sind sie ja auch besonders scharf darauf, in „Naziwohnungen“ zu schnüffeln. Gerade bei denen, die sie noch nicht kennen. Du begehst aber absolut nichts Strafbares, wenn Du fest in einem freundlich-bestimmten Tonfall sagst (und dabei auch bleibst!): „Mit Ihnen rede ich nicht!“ So oft, bis die beiden es tatsächlich kapiert haben, das sie bei Dir auf Granit beißen und verschwinden. „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diesen Satz lernt der junge Kamerad am besten auswendig, wenn er ihn noch nicht kennt. Sage laut und bestimmt: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Das ist das einzige, was man zu diesen Gestalten sagt. Dieser Satz muß in Fleisch und Blut übergehen: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diese miesen Subjekte haben KEINERLEI Rechte!Nur die Jedermannsrechte, die jeder andere Bürger auch hat. Aber kein Recht, in fremde Wohnungen zu gelangen, den Arbeitsplatz oder die Schule des nationalen Dissidenten zu betreten usw. Es genügt völlig der Satz: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Wenn es zu langweilig wird, variieren wir den Spruch: „Ich wüßte nichts, was wir zu besprechen hätten.“ „Ihnen gebe ich keine Auskunft.“ Schön, das die deutsche Sprache so variantenreich ist…
Bei jüngeren Kameraden wenden die Spitzel gerne folgenden, gemeinen Trick an. Entweder sie erscheinen spontan auf der Arbeitsstelle und lassen es jeden Kollegen merken, warum sie da sind, mit heuchlerischen Sprüchen wie „Denken Sie doch mal an Ihre Zukunft“ versuchen sie den jungen, unerfahrenen Kameraden einzuschüchtern. Oder, was noch viel abgebrühter ist, das sie dreist bei naiven Eltern aufkreuzen, wenn der junge Kamerad noch bei den Eltern wohnt und bald von der Arbeit oder Schule kommen muß. Die Eltern haben vom Rechtlichen meist keine Ahnung, oft sind sie völlig eingeschüchtert, es ist auch schon mehrmals vorgekommen, daß die miesen Spitzel von vertrottelten, naiven Eltern zum Kaffee eingeladen wurden! Und der Kamerad kommt dann heim und sieht die Spitzel mit seiner Mutter schäkern. Man sollte seine Eltern daher vorher genau aufklären, das der einzige Satz, der gesagt wird, „Nein, ich lasse sie hier nicht rein!“ heißt. Die Spitzel können nichts machen. Wenn sie nicht gleich verschwinden, droht man ihnen mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Wenn sie sich Zeit lassen, wird wirklich die Polizei angerufen, die Spitzel verschwinden dann schneller, bevor man verbunden ist.
Wenn man in der Stimmung ist, gemein zu sein und die Schnüffler wieder mal vor dem Haus herumlungern, sucht man die nächste Telephonzelle auf, wählt die Polizei und sagt: „In meiner Nachbarschaft wird oft eingebrochen. Ich sehe hier zwei Männer in einem silbernen Kombi, die schon stundenlang vor meinem Haus stehen, die erscheinen mir doch höchst verdächtig.“ Und sieht sich nach einem kurzen Moment das Schauspiel an, wenn die Polizei die VS-Spitzel kontrolliert und sie damit aus der Deckung holt. Wenn man Glück hat, ist auch ein Hauch von Dramatik zu sehen, wenn die Bullen chequen, was für komische Vögel das sind und zur Eigensicherung ihre Pistolen ziehen. Merke: Spitzel wollen immer im Schatten bleiben und sind sehr Film- und Photoscheu. Also holen wir sie raus ins helle Sonnenlicht….

Regeln zum Überleben II

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung

Wenn wir uns schon per Weltnetz unterhalten müssen, benutzen wir dazu nicht das Fratzenbuch, das uns belauscht und jede Information weiterverkauft. Siehe diesen Verweis. Man kann es aber gut dazu nutzen, um z.B. Linke und Schnüffler zu flachsen und sie mit Falschinfos zuzuschütten. Wir agieren, unsere Gegner dürfen nur reagieren! Beschäftigt sie, damit sie viel Zeit und Geld für nichts verschwenden müssen.

Man stellt die Sicherheitsstufe auf die höchste, die es gibt, seine Freundesliste sieht man nur selbst, die anderen, wenigen allgemeinen Daten nur Freunde. Apropos Facebook-Freunde: Man erwidert nur die Anfragen von Leuten, die man auch persönlich kennt!!! Gerne schleimen sich Zecken ein, genau wie im richtigen Leben und füllen das Profil mit bekannten Namen aus dem WK II. aus, oft benutzen sie dazu auch verbotene Symbole (Linke Täter dürfen ja anscheinend alles straffrei machen). Einige unerfahrene Kameraden und Idioten schlucken den Köder, manche übernehmen sogar aus dem Fakeprofil Bilder und setzen diese ins eigene, öffentliche Profil. Die Bullen brauchen nur noch „Danke!“ sagen  und schon  stürmt ein MEK-Kommando die Wohnung, gerade wenn der „gute“ Facebook-Freund auch über Waffen oder ähnliches sprach. Solche Leute sind entweder total dumm oder es sind bezahlte Provokateure, Staatsspitzel. Und von beiden halte man sich tunlichst fern, so weit es geht! Man lösche solche Gestalten sofort, falls man deren Freundschaft irrtümlich angenommen hat.

Manchmal täuschen sie den Namen eines bekannten Kameraden vor. Wenn man nicht sicher ist, ob der alte Kamerad, der seine Abneigung gegen Facebook sonst immer lauthals kundgetan hatte, nun doch ein eigenes Profil hat, dann rufe man den entsprechenden Kameraden an und kläre das. Lieber einmal mehr sprechen, als das dann vielleicht jahrelang ein Fremder in der Maske eines guten Kameraden einen aushorcht. Typen, bei denen Du ein ungutes Gefühl hast, da habe keine Skrupel. Lösche sie! Raus aus Deiner Freundesliste, in Facebook wie im richtigen Leben. Dein Gefühl spricht fast immer die Wahrheit. Meist reicht der gesunde Menschenverstand, um das entsprechende Profil einzuschätzen. Denke dran, wenn Schnüffler auf Dich angesetzt sind, finden sie immer einen Grund, um Dich als „gefährlich“ hinzustellen und die Aufmerksamkeit des Systems auf Dich zu lenken. Darum schreibe bei Facebook am besten gar nichts, nur über allgemeine Aktionen, die für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind. Du bist ein stolzer Lichtmensch und kein devoter Goy, nur Du bestimmst, was Du der Öffentlichkeit zeigst oder was nur Deine Freunde sehen dürfen…

So wie Facebook selbst jedes Gespräch mitlesen kann, siehe obigen Verweis, so nehmen viele an, das auch jede Behörde einen Schlüssel zum Mitprotokollieren hat. Oder meinst Du, die Facebook-Zentrale mit ihrer bunten Multikulti-Firmenphilosophie würde auch nur einen Moment zögern, mit jeder Behörde bedenkenlos zusammenzuarbeiten, gerade wenn es gegen nationale Dissidenten geht? Sind schließlich Kollegen, sammeln ja auch nur Daten. Persönlichkeitsrechte? Vergiß es, das ist nur bunter Rauch, um die klaren Gedanken zu verwirren. Deine Daten, die Du selber, ohne die Folgen zu bedenken, eingegeben hattest, sind eine Ware und eine Informationsquelle für Behörden und linke Täter, mehr nicht. Also wähle Deine Worte weise! Regeln zum Überleben II

Verschlüsselung: Jede Datei, die wichtigen sowieso, sollten unbedingt verschlüsselt werden. Legt Euch auf  Eurer Festplatte einen separaten verschlüsselten Bereich an, einen sogenannten „Container“. True Crypt oder ähnliche Programme sollten für jeden nationalen Freiheitskämpfer Pflicht sein. Es macht zwar etwas Arbeit, aber die Mühe lohnt sich. Wenn Ihr das Grundprinzip der Kryptographie begriffen habt, macht man das schließlich automatisch. Es ist zwar kein Schutz, da die meisten Programme eine Hintertür haben, aber das ist wie eine zusätzliche Haustür, die ein paar Sekunden länger den Eindringlingen standhält. Erwartet aber nicht, daß diese unknackbar sind. Die meisten Programme wurden für das US-Militär geschrieben, Vasallen wie die brd werden diese natürlich gerne nutzen. Ganz wichtige Dateien gehören selbst da nicht hin, sicher ist sicher.

Ganz wichtig ist auch die Verschlüsselung des E-Post Verkehrs. Das ist eins der wichtigsten Punkte, nichts würden unsere Feinde lieber lesen als interne Post, die sie nichts angeht. Also sehen wir zu, das alles fest verschlüsselt ist. GnuPT ist ein mächtiges Werkzeug zum Verschlüsseln Eurer vertraulichen Daten und des E-Post Verkehrs.

Über Euren Weltnetzverkehr legt Ihr ein Verschlüsselungsprogramm, z.B. die Stealthy Applikation für Firefox. Dann fließen die Daten über Zwischenserver, Schnüffler werden nur diese sehen und nicht die eigentliche Webseite, die Ihr ansurft.

Wird fortgesetzt….
Demnächst Teil III:  Regeln im Umgang mit dem Verfassungsschutz

Regeln zum Überleben I

Hier erscheinen in loser Folge Überlebensregeln in feindlicher Umgebung. Es sind unsere jahrzehntelangen Erfahrungen, wie man – trotz allem – immer mit Stolz erhobenem Kopf durch die Welt wandern kann. Damit Ihr nicht dieselben Fehler macht wie andere Kameraden, die aus Unwissenheit, Naivität oder Überheblichkeit meinen, das System mit Leichtigkeit zu schlagen. Dem ist aber nicht so! Unser Feind ist wie eine tückische Medusa. Hat man einen Kopf abgeschlagen, wachsen gleich neue Glieder nach. Unterschätzt die Bösartigkeit und Verschlagenheit dieses Regimes nicht! Rechnet immer mit dem Allerschlimmsten – und bereitet Euch darauf vor. Und vergesst nie: Das Allerwichtigste ist bedingungsloses Vertrauen zu Eurer Familie und den besten Kameraden. Zusammenhalt ist alles. Wir können jeder anderer Meinung sein, diese aber wird nur im Privaten ausdiskutiert, niemals zur Schadenfreude unserer Feinde in der Öffentlichkeit.

Immer daran denken:

vorsicht
Stelle Dir Spiegel in den Flur. Kannst Du, wenn Du von zuhause fortgehst, immer sagen, das Du Dir, Deinen Ahnen und Deinem Gott fest in die Augen schauen kannst, weil Du ein reines Gewissen hast? Glückwunsch! So sollte es sein. Stelle Dir vor, Deine Ahnen stehen in einer langen Reihe hinter Dir, das ist der größte mentale Schutz. Deine Ahnen haben ein tadelloses Leben geführt, also erweise Dich ihnen würdig!

Und wenn Dich die Verzweiflung überrennt und Du das Gefühl hast, das Dich eine bedrohliche Welle verschlingt, meditiere. Stelle Dir vor, Du bist der stolze Reichsadler. Du siehst mit den Augen dieses Adlers. Steige gedanklich hoch in die Lüfte. So werden selbst die bedrohlichsten Situationen lächerlich klein.

Zirkel: Wenn wir eine Aktion planen, gehen wir nach der Methode vor, jeder weiß nur das, was er wissen muß. Der interne Kreis, der Aktionen plant, ist möglichst unsichtbar. Also, die Sicherung weiß nur was für ihren Aufgabenbereich relevant ist, die Technik nur das, was für ihren Arbeitsbereich nötig ist usw. Wenn es möglich ist, d.h. viele 100% zuverlässige Kameraden vorhanden sind, besetzen wir jeden Bereich doppelt, falls einmal aus irgendeinem Grund jemand ausfallen sollte.
Die Beamten brauchen markante Punkte, um Euch irgendwo einzuordnen. Wenn ihr großspurig als „Kameradschaft Ultrabrutal“ auftretet, liefert Ihr dem Gegner diesen Punkt. Seid ihr dann noch einheitlich gekleidet, liefert ihr dem System schon einen Verbotsgrund und den Systemmedien stereotype Bilder, die sie zum Hetzen brauchen. Wenn ihr Aktionen plant, nennt Euch lieber „Kameraden aus … „, unverbindlich neutral. Vor allem ist es schwer, daraus eine terroristische Gruppe zu fabrizieren. Wie oft schon ist ein selbstherrlicher Polizeichef mit einem Tisch voller „Beweise“ (Küchenmesser, ein paar Flugschriften, alles was am Fundament dieser Republik rütteln könnte) vor die lechzende Systempresse getreten, ein Duodezfürst legte dann wichtigtuerisch die „Kameradschaft …“ in Acht und Bann. Aber „Kameraden aus …“, wie soll man die fassen?

Telephon: Niemals besprechen wir Wichtiges am Telephon. Nur in einem persönlichen Gespräch kommt Internes auf den Tisch. Achtet, wenn Ihr Euch draußen trefft, auf die neuen Gabelantennen, die oft an öffentlichen Gebäuden befestigt sind. Meist in Verbindung mit einer schwarzen halben Glaskugel, darunter ist eine drehende Kamera. Sie sind in der Lage, jedes Gespräch und jede Versammlung in einem weiten Umkreis in Ton und Bild aufzuzeichnen.
Wenn wir uns untereinander treffen, lassen wir die Smartphones komplett aus. Den Akku herauszunehmen bringt bei den neuen Telephonen nichts, die Spitzel sind nach wie vor in der Lage bei Gesprächen mitzuhören. Am besten die Telephone in einen gesonderten Raum bringen, so daß die Schnüffelei unmöglich wird. Glaubt nicht den Meldungen, daß der Polizeiapparat nur mit einer richterlichen Verfügung Handys abhören kann. Dann sagen sie einfach: „Na und, wir haben ja gar keine Gespräche aufgezeichnet, die Handys wurden nur routinemäßig angefunkt.“ Und schon kommen sie damit durch. Es stimmt ja auch, aber das Anfunken reicht ihnen in den meisten Fällen. Im Grunde sollte man bei wichtigen Veranstaltungen die Funk-Telephone zuhause lassen, wenn es geht. Denn die Behörden geht heutzutage folgendermaßen vor: Da sie völlig überfordert wären (Außerdem haben sie aus dem Stasifiasko gelernt, wo sie in Daten erstickt sind), alle Telephongespräche gleichzeitig abzuhören, funken sie die Handys nur an. Ihr könnt sicher sein: Sobald Ihr einmal bei der Polizei bekannt seid, wird Euer Handy angezapft!!! Hegt Euch nicht in Gewißheit, ihr seid so unbedeutend, Euch passiert schon nichts. Man kann nicht vorsichtig genug sein. Wenn die Beamten Eure Handynummer kennen, funken sie Euch PERMANENT an. Wenn Ihr Euch nun trefft, braucht die Polizei nur den Funksignalen nachzugehen. Und bewegen sich viele bekannte Handys aufeinander zu, weiß diese Staatssimulation, das Ihr Euch irgendwo treffen wollt. Deshalb: Kauft (ausnahmsweise) bei einem fremden Eindringling ein NICHT registriertes Handy mit NEUER, vorbezahlter Karte, letzteres ist ganz wichtig. Es nützt nichts, wenn nur die Karte neu ist und das Funktelephon bekannt, damit kontamiert ihr die neue Karte und macht sie für den politischen Kampf unbrauchbar.
Ebenso, so wurde einmal in einem hervorragenden Artikel in der FAZ beschrieben, baut das System ein sogenanntes „Spinnennetz“ auf. So sammeln sie alle Handynummern und legen danach ein Netz an, um zu sehen, wer wen anruft. So können sie genau bestimmen, wer sich mit wem trifft. Im Laufe der Zeit können sie dann feststellen, wer für die Organisation zuständig ist, wer für die Ordner, welcher Bezirkskreis sich wo trifft und wer noch mit wem sonst wo Kontakt hat. Dieses Spinnennetz bekommt dann die BRD-Stasi zur weiteren Auswertung. So können sie immer feststellen, wer mit wem in Kontakt ist und wer welche Aufgaben hat.
Am besten arbeitet man mit der alten Guerillataktik. Keine modernen Hilfsmittel, wichtige Nachrichten nur persönlich überbringen. Das mag zwar umständlich sein, lohnt sich aber letztendlich. Ihr schützt damit Euch, Eure Kameraden und unsere Bewegung im Ganzen.

Wird fortgesetzt….
Demnächst Teil II: Regeln im Umgang mit Facebook und Verschlüsselung