Absicherung vor Schnüfflern & Schergen

Wie sichert man seine Kommunikation mit anderen Kameraden vor brd-Spitzeln ab? Dieser Frage und andere Themen geht diese sehr empfehlenswerte Seite nach. Für weitere Information bitte das Banner anklicken. (Und dann die Ratschläge auch beherzigen!) Nichts ist wichtiger als vorausschauendes Denken, um die brd-Schergen außen vor zu halten!

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Des weiteren wollen wir unsere kleine Serie zum Schutz unserer Gemeinschaft unseren Lesern immer wieder ans Herz legen. Weitere Teile folgen demnächst:

Teil I:      Organisation und Telephon
Teil II:     Facebook und Verschlüsselung
Teil III:    Verfassungsschutz
Teil IV:    Hausdurchsuchung
Teil V:     Polizei
Teil VI:    Arbeit und Geld
Teil VII:   Familie und Zusammenhalt

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Das Märchen vom Viel-trinken-müssen

Wusstet Ihr, daß das Trinken ohne wirklich Durst zu haben zu tödlichen Wasservergiftungen führen kann? In diesem kurzen Vortrag zeigt der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V., daß das viele Trinken ohne Durst zu haben, verbunden mit einer natriumarmen Ernährung, gefährlich werden kann. Dieses Video und andere von Udo Pollmer bieten interessante Einblicke und Ansichten zum Ist-Zustand der Lebensmittelbranche. Denn auch diese soll bestimmte, uns wohlbekannte Vorgaben erfüllen, die die menschenverachtende Neue-Welt-Ordnung (NWO) ersonnen hat.

Regeln zum Überleben VII

Vorhergehende Kapital:

Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:    Facebook und Verschlüsselung
Teil III:   Verfassungsschutz
Teil IV:  Hausdurchsuchung
Teil V:   Polizei
Teil VI:  Arbeit und Geld
Teil VII: Familie und Zusammenhalt


Familie:
Für einen gesunden Menschen ist die Weitergabe seines Erbgutes das Wichtigste überhaupt. Das fortzusetzen, was unsere Ahnen angefangen haben, dafür hat uns die Natur erschaffen. Nichts ist stärker als das Blute. Die Familie schafft die Geborgenheit, in der diese wahre, unbedingte Liebe gedeihen kann. Nichts schafft mehr Geborgenheit und Zusammenhalt wie ein eigenes Familiennest mit vielen gesunden Kindern. Wie sagten wir in Teil 1: „Das Allerwichtigste ist bedingungsloses Vertrauen zu Eurer Familie und den besten Kameraden. Zusammenhalt ist alles.“

Zusammenhalt ist alles!
„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen”, sagte Friedrich Schiller (1759 – 1805)
Und wann merken die „Kleinen“, das sie gar nicht kriechen müssen? Indem sie (wieder)erkennen, das nur der Zusammenhalt des Volkes eine wirklich starke Gemeinschaft schafft, die die Unterdrücker besiegt. 
Das Wichtigste überhaupt. Auf meine Kameraden, meine Familie, meine Ahnen lasse ich kein schlechtes Wort kommen. Niemals! Kein Fremder hat das Recht über die Unsrigen zu urteilen. (Das Gleiche gilt auch für Ausländer, die sich frech anmaßen über die deutsche Geschichte und die deutsche Innenpolitik zu urteilen). Wir verteidigen die Unsrigen bis aufs Blut! Das ist das Wichtigste überhaupt (und darum hassen uns unsere Feinde): ZUSAMMENHALT DER UNSRIGEN! 
Und nichts schafft mehr Zusammenhalt als ein eigenes Nest mit vielen gesunden Kindern. Deshalb bieten unsere Feinde alle Mittel auf, um den Zusammenhalt der Familien und der Deutschen untereinander zu zerstören. 
Um unser Nest wohnen idealerweise Kameraden, vertrauenswürdige Nachbarn und sonstige Blutsverwandte als Schutz. Hinter uns steht eine geistig gesunde, lebensbejahende Weltanschauung und die beschützende Energie der Millionen deutscher Soldaten, die in beiden Weltkriegen gekämpft hatten. Wenn wir sie ins Gedächtnis rufen, sind sie wieder präsent und sie können dann einem müden, zweifelnden Deutschen neuen Mut geben. Wenn wir uns das vergegenwärtigen, sind wir unschlagbar.
Wenn die Deutschen zusammenhalten schlagen sie sogar den Teufel aus der Hölle
Der Teufel kann seine Hölle gerne behalten, wir kämpfen für die alten Tugenden und das Licht. Unser Leitspruch ist so kurz wie ein Augenzwinkern: Tue Recht und scheue niemand! Zusammenhalt der Sippe durch das Ahnenerbe und das rechte Wissen.
Unsere Feinde haben immer dann gesiegt, wenn ein Glied des Volkes schwach wurde, in völliger Verkennung der Umstände mit dem Feind „verhandeln“ wollte oder sonstigen Verrat am eigenen Blute zu verantworten hatte. Dann zerbricht die Kette der Volksgemeinschaft. Wenn dazu noch materielle Gier kommt, eingeflüstert von den Aposteln der Dekadenz aus Übersee, ist alles verloren. Der Deutsche vegetiert dann mehr wie eine Drohne statt als freyer Mensch zu leben. Das gemeine brd-Schlafschaf heutzutage lebt lieber als egozentrisches, vereinsamtes Einzellebewesen (Single) statt im schützenden Familienverbund…
Darum: Zusammenhalt ist alles. Das gilt auch für die vielen Distanzierungen nationaler Gruppen untereinander. Zuerst steht das Wohl des deutschen Volkes und dann gucken wir weiter. Parteien zersplittern den Volkswillen für Nichtigkeiten. Dazu wurden sie von den Mächtigen erschaffen, um „Meinungsvielfalt“ und „Demokratie“ zu mimen. Es ist immer putzig, wenn sich dann politikfähige „seriöse Radikale“ von gestandenen Nationalsozialisten distanzieren, und trotzdem von der geschlossenen Front der herrschenden Marxisten als „Nazis“ diffamiert werden. Merkwürdigerweise glauben die „Politikfähigen“ den Systemmedien sonst wenig, nur in einem Punkt, der deutschen Vergangenheit, glauben sie hündisch jeder linken Krake. Das hat den einzigen Vorteil, daß man schon im Vorfeld sieht, das die meisten Konservativen wenig Standfestigkeit besitzen, wenn sie unter Druck gesetzt werden. Aber wie heißt es im Film 300: „Sie leisteten ihren Beitrag…“ 
Betrachten wir sie als (zeitweilige) Bundesgenossen, wer reinen Herzens für Deutschland ist, ist uns herzlich willkommen. So schwer es auch manchem fallen mag. Sehen wir lieber die Gemeinsamkeiten statt das Trennende. Wie will man wieder eine einige Volksgemeinschaft schaffen, wenn man schon an Kleinigkeiten scheitert?
Heutzutage langt es schon, wenn man eine lose wehrhafte Gemeinschaft mit anderen Menschen bildet, um die Systemschergen nervös zu machen. Man sieht das zur Zeit an den Verboten und Verfolgungen gegen Motorradclubs. „Forever 81!“ läßt den Verbotshammer niedersausen.
Vielleicht sollte man sich tatsächlich ein Beispiel an dem Zusammenhalt der Hell‘s Angels nehmen. Warum erscheinen wohl in letzter Zeit immer reißerische Berichte über jene mystischen „bösen“ Motorradfahrer? Weil sie untereinander einstehen und ihren Bruder niemals hängenlassen. Da ist wieder das Zauberwort, was unsere Feinde fürchten: Unbedingter Zusammenhalt! Hier ein Ausschnitt aus dem Buch von Ralph „Sonny“ Barger, dem Angel schlechthin: „Wenn wir neue Mitglieder in unseren Club aufnehmen, wollen wir ganz genau wissen, mit wem wir es zu tun haben. Viele andere Clubs mögen vielleicht jeden aufnehmen, der will, aber wenn es hart auf hart kommt und man in der Minderheit ist, werden die Typen abhauen, die in einem Club sind, nur um drin zu sein. Bei der Auswahl neuer Hell’s Angels suchen wir nur Kerle aus, die das bringen, woran wir glauben: Wir verteidigen uns bis zum letzten, und ein Hell’s Angel darf niemals aufgeben und davonrennen. So und nicht anders sollte auch ein richtiger Kamerad sein! Nicht jeder, der auftaucht, ist gleich „mein Kamerad“. Es entehrt den Begriff Kamerad. Leider vergessen das viele und verwechseln eine Aufgabe für das ganze Leben mit einer lustigen Sauf- und Zweckgemeinschaft. Überhaupt Drogen, wozu auch Korn, Whiskey und anderer harter Stoff zählt. Nur wer damit umgehen kann, sollte diese Dinge benutzen, aber sich nie von Flüssigkeiten und Pulvern benutzen lassen. Ian Stuart, das Idol vieler Skinheads, sah dieses genauso. Für ihn waren Feiern und Saufen lediglich das I-Tüpfelchen, aber keine Hauptbeschäftigung, wie das bei vielen willensschwachen Pseudo-Kameraden heute der Fall ist. Richtige politische Soldaten sehen anders aus. Wie will man mit Süchtigen, und hier schließen wir mal provokativ jede Droge ein, einen Kampf gegen eine gnadenlose Feindmacht führen, die täglich darauf lauert, uns irgendetwas anzuhängen? Wer die Drogen nicht beherrscht, soll die Finger davon lassen und sich fragen, warum er so scharf auf das Zeug ist. Schwäche? Langeweile? Keine Ausrede! Es gibt genug Material, mit denen man sich in stillen Stunden weiterbilden kann. Und in Not sollte ein jeder gute Kamerad seinem Blutsbruder beistehen.
Nochmal Sonny Barger, dem bekanntesten Hell‘s Angel der VSA, auf die Frage eines Pressefritzen, wie sie neue Mitglieder für die Angels gewinnen: „Wir rekrutieren nicht“, antwortete er. „Wir anerkennen. Wenn wir feststellen, daß jemand so ist wie wir, dann wird der Betreffende einer von uns.“ So sollte das auch mit Kameraden sein. Lieber halten wir unsere Gemeinschaft klein und elitär, als das wir unsichere Kandidaten zu nahe an uns heranlassen, die uns dann durch Unachtsamkeit in Gefahr bringen. Ihre Zuverlässigkeit und ihre Taten entscheiden mit der Zeit, ob sie tatsächlich zu uns gehören oder nicht. So wächst nach und nach eine vertrauensvolle Gemeinschaft zusammen, für die eins ganz oben steht: Zusammenhalt – und das Wohl unseres Vaterlandes  DEUTSCHLAND!

Regeln zum Überleben VI

Vorhergehende Kapital:
Teil I:     Organisation und Telephon
Teil II:    Facebook und Verschlüsselung
Teil III:   Verfassungsschutz
Teil IV:   Hausdurchsuchung
Teil V:    Polizei
Teil VI:  Arbeit und Geld

Arbeiten: Heutzutage lohnt es sich in der brd bei einem Steuersatz von netto 70-80% nicht mehr als nötig zu arbeiten. Wozu mehr als nötig? Um Überfremdung oder das Heer von Gestalten wie Sozialarbeiter, Psychologen und andere bolschewistische Pseudoberufe oder staatliche Kostgänger zu finanzieren? Nicht mit uns! Lernen wir wieder Bescheidenheit. Zudem ist großer Besitz auch immer ein Mühlstein am Hals. Es kann einem aktiven Nationalsozialisten immer passieren, das Bullen das Haus stürmen oder verhetzte Linksverbrecher es gar niederbrennen. Materielle Bescheidenheit tut not. Unser Besitz sollte geistiger Natur sein statt hebräischer Materialismus. Erweitern wir lieber unser Wissen, sei es zum praktischen Nutzen oder aus Freude am Lernen.

Geld: Die Achillesferse des Systems. Je mehr die „Bevölkerung“ einkauft, also Geld zirkulieren läßt, desto mehr generiert sie Umsatz. Und umso mehr kann das System Steuern kassieren. Den Megamärkten ist es egal, woher sie ihr Geld bekommen. Ob selbstverdient oder Sozialhilfe, der Umsatz, also der Verkauf möglichst vieler Güter, macht es. Darauf wird dann die Steuer erhoben. Zusätzlich zu der Einkommenssteuer, die auf jede ehrliche Arbeit gezahlt werden muß. Je mehr der Bürger arbeitet, um das Hamsterrad des Konsums am Laufen zu halten, desto höher ist das Mehrwert- und Einkommenssteueraufkommen. Das freut den brd-Finanzminister, der damit volksfeindliche Aktionen finanzieren kann. Also sehen wir zu, das wir steuersparend arbeiten und den Konsum zügeln. Kauft lieber höherwertige Sachen, statt vielbeworbenen Massenschrott. (Auch wenn er schön aussieht). Je mehr wir konsumieren, desto mehr Geld hat das System zur Verfügung. Finanzieren wir nicht unseren eigenen Untergang. Ohne die Steuereinnahmen stirbt die Macht und Schlagkraft der brd.
Außerdem: Wir kaufen grundsätzlich nur bar ein. Nur Bares ist Wahres, sagt ein altes Sprichwort. Kartenkäufer sind entweder Angeber oder Verschwender. Außerdem will die verbrecherische neue Weltordnung erreichen, das nur noch per Karte gekauft wird, damit man a.) kein Gefühl mehr für den Wert des Geldes hat und man mehr einkauft als man braucht und b.), damit man die Menschen kontrollieren kann, was, wo und wie sie einkaufen. Dem gilt es entgegen zu wirken!
Multinationale Unternehmen, zu denen auch fast alle Banken gehören, arbeiten sowieso nach dem Grundsatz: Maximale Kosten für den Kunden und minimalste Leistung = größtmöglicher Gewinn für die Bank, die Telefondienstleister usw. Wenn man schon genötigt wird, ein Konto zu führen, suche man sich lokale Banken, die nicht jeden Gewinn gleich an die Ostküste der Vereinigten Staaten transferieren. Also führe man sein Konto bei einer Sparkasse oder Genossenschaftsbanken, die noch Relikte von Kundenorientierung besitzen. Man meide reine Internetbanken. Oft werden dort kleine, lokale Banken vorgeschoben, dahinter stehen aber zumeist Bankentrusts, hinter denen die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes stehen.
Ansonsten gilt, was beim Thema Arbeit gesagt wurde: Mache den Geist frei vom (j) Materialismus! Lebe bescheiden. So brauchst Du Dir auch nicht vorwerfen die verbrecherische Multikulti-Ideologie zu unterstützen.

Regeln zum Überleben V

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz
Teil IV:  Hausdurchsuchung
Teil V:    Polizei

Achtung! Seit dem 22.06.2017 gelten andere Gesetze im Umgang mit der sogenannten Polizei. Bei Zeugenaussagen ist man nun verpflichtet bei der Polizei zu erscheinen!!!

Bullen haben nichts zu entscheiden und sind nur ausführende Organe der weisungsbefugten Richter und Staatsanwälte. Salopp gesagt sind Polizisten bessere Laufburschen der Legislative. Daher sprechen wir niemals mit der Polizei, sie hat eh‘ nichts zu entscheiden. Es gibt nichts, aber auch gar nichts, was wir mit den Feinden des freien Deutschlands zu besprechen hätten. Und man komme nicht auf den irren Gedanken, mit den Bullen Katz und Maus zu spielen, zu denken, man könne sie aushorchen. Das sind perfekt geschulte Personen, eiskalt würden sie Dich über die Klinge springen lassen, wenn es ihren Zielen und Vorteilen dienlich ist. Die haben nur ihre eigene Karriere im Kopf. Auch wenn der Beamte so tut, als wäre er „menschlich“ in Ordnung, das ist nur vorgespielt. Er führt nur seine Aufgabe aus und spielt eine vorgegebene Rolle: Dir etwas anzuhängen. Das Ziel der Polizei ist immer Dich zu belasten und nicht zu entlasten! Auch wenn er eine Fahne Deiner Fußball-Lieblingsmannschaft im Dienstzimmer hängen hat. Ihn bringt es karrieremäßig nur weiter, wenn er Dir irgendetwas anhängen kann. Mitleid ist hier also völlig fehl am Platze. Mitgefühl haben wir nur mit unschuldigen Opfern, nicht mit den Tätern! Mitgefühl haben wir mit den Opfern von Fremdenterror, mit unschuldigen, vergewaltigten deutschen Frauen und Kindern, ausgeraubten Omas und anderen bedrängten Landsleuten. Nicht aber mit den Hilfskräften dieses Regimes. Es sind erwachsene Menschen, die bewußt für die Zerstörung unserer schönen Heimat arbeiten, also behandeln wir sie auch als das, was sie sind: Die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes! 

Die Polizei hat in diesem System die Aufgabe zugewiesen bekommen, den aktiven nationalen Freiheitskämpfer zu verunsichern und zu behindern. Das funktioniert aber nur bei denen, die keinen festen Stand und kein reines Gewissen haben.
Die Polizei wird nur auf Weisung der Staatsanwaltschaft tätig. Die Staatsanwaltschaft ist, im Zusammenspiel mit den herrschenden Politikern, die treibende Kraft hinter den Ermittlungen gegen nationale Freiheitskämpfer. Bullenwische sind daher völlig zu ignorieren, falls die Polizei Dich anschreibt. Nur den Einladungen der Staatsanwaltschaft muß man Folge leisten. Die Polizei ist ein ausführendes Organ, etwas selbständig anzuordnen, ist Amtsanmaßung. Laßt Euch davon nicht ins Bockshorn jagen. Diese Obrigkeitshörigkeit, welche meistens anerzogen ist, gewöhnt man sich am besten schnellstens und gründlich ab. Die Behörden bilden sich zwar ein, das wir ein schlechtes Gewissen bekommen und ihren Einladungen Folge leisten, da sie hoffen, daß wir die Gesetzlage nicht kennen. Sie nennen das „Verfolgungsdruck“, wir nennen es staatlichen Terror von nationalen Freiheitskämpfern und Dissidenten. Gedanklich zeigen wir ihnen daher nur einen ausgestreckten Mittelfinger, mehr nicht. Nur Menschen mit schlechtem Gewissen oder Verbrecher reagieren darauf, ein reines Herz lacht über diese Anmaßung und überlegt sich Gegenmaßnahmen. Wenn sie es gar zu dolle übertreiben, überlegen wir uns zum Beispiel eine Dienstaufsichtsbeschwerde, oder eine Anzeige wegen übler Nachrede, oder eine wegen haltloser Unterstellungen. Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Ebenso viele, die vielleicht zu einer Einstellung des Verfahrens führen. Rede mit Deinem Anwalt darüber.

Regeln zum Überleben IV

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz
Teil IV:  Hausdurchsuchung

Vor einer Durchsuchung:  Als nationaler Aktivist muß man immer damit rechnen, das Staatsstellen jederzeit unverhofft mit einem Durchsuchungsbeschluß vor der Wohnung stehen können. Sage nicht, Du bist zu unbedeutend, Du bist nur gegen dieses System. Das reicht diesen Paranoiden oft, um neugierig zu werden, wie Deine Wohnung aussieht (vielleicht sehen sie die Chance, Dir irgendwas anzuhängen). Und sei der Grund nur die Länge der Klinge Deines zwanzig Jahre alten Pfadfindermessers, die heute in der schleichenden Entwaffnung des deutschen Volkes verboten ist.

Deine wichtigsten Computerdaten sind hoffentlich mit TrueCrypt verschlüsselt, wenn Du außer Haus bist? Auf die Speichermedien stürzen sich die Schnüffler erfahrungsgemäß immer als erstes, wenn sie unverhofft auftauchen (und das tun sie eigentlich immer). Deinen Cache, den Speicher des Computers, hast Du doch gewissenhaft geleert, wenn Du weggehst? Sonst hättest Du den Ermittlern eine ergiebige Quelle hinterlassen. Sämtliche wichtigen Dateien hast Du an mindestens fünf Orten gelagert, auf verschiedenen CD’s, Internet-Clouds, usw. Sei lieber zu vorsichtig, als das Du alles verlierst. Sei Dir immer bewußt, Du kämpfst gegen die Lüge. Und die ist immer tückisch.
Deine Mitbewohner sind genau über den Fall der Fälle aufgeklärt? Vor allem, was sie sagen sollen: „Sprechen Sie mit meinem Anwalt“ oder „Dazu mache ich keine Aussage“. Nur das, was im Personalausweis steht, wird angegeben! Mehr nicht. Danach Schweigen, bis man mit einem Anwalt gesprochen hat.
Wenn alles bedacht ist, kannst Du als nationaler Aktivist den Überfall der Staatssimulation gelassen entgegen sehen. Wenn das Überfallkommando Dich antrifft, trete ihnen selbstbewußt entgegen.  Denke dran: Auf Deiner Seite steht die Wahrheit und das Recht. Sie müssen Dir etwas beweisen, nicht Du. Nichts unterschreiben, was die Bullen Dir hinhalten. Wichtig ist nur die Liste, die die Bullen über Deine entwendeten Gegenstände anfertigen. Sie sind verpflichtet, die Sachen genau zu beschreiben. Die Prozedur gelassen über sich ergehen lassen, ohne sich von den Schnüfflern provozieren zu lassen. Gleich einen Anwalt anrufen.
Wenn die Bullen wieder abgezogen sind, sofort ein Gedächtnisprotokoll über den Ablauf und die verursachten Schäden anfertigen. Photos von der verwüsteten Wohnung machen.
Nach jeder Hausdurchsuchung verdoppelst Du Deine Computerdateien, d.h. entweder bei einer neutralen Person und/oder in Internet-Clouds (Weltnetzwolken). Ihr müßt IMMER wie ein Schachspieler einige Schritte vorausdenken. Immer. Das ist Eure Überlebenspolice. Nichts auf einen Ort konzentrieren. Verteilt und dupliziert Eure wichtigen Daten, streut sie so oft es geht. Umso höher ist im Falle eines Staatsüberfalls die Chance, das Ihr schnell wieder einsatzfähig seid.
Es ist eine alte Wahrheit, daß Verfolgungen immer nur die Schwachen niederschlagen, daß der Starke aber an den Verfolgungen wächst, daß er in den Bedrängnissen an Kraft gewinnt und daß jedes Gewaltmittel, das man ihm gegenüber anwendet, zuletzt nur seinen Trotz verbittert.

Regeln zum Überleben III

Vorhergehende Kapital:
Teil I:    Organisation und Telephon
Teil II:   Facebook und Verschlüsselung
Teil III:  Verfassungsschutz

Manchmal kommt auch ein Hausbesuch der anderen Art. Dann stehen plötzlich zwei Verfassungsschutzspitzel vor Deiner Wohnungstür. Sie stellen sich gerne als „Mitarbeiter der Innen-Behörde“ vor. Das klingt nicht so häßlich wie beamteter Verfassungsschutzspitzel. Es sind meist graue Alleweltstypen, es fällt Dir schwer, sie zu beschreiben, weil sie keine auffallenden Merkmale haben. Eben Männer oder Frauen ohne Eigenschaften. Sie würden so gerne mal Deine Wohnung sehen. Man sagt ja, das die Wohnung das Innere der Seele des dort lebenden Menschen spiegelt, daher lasse man sie auf keinen Fall herein! Sie lesen Deine Wohnung wie ein offenes Buch. Darum sind sie ja auch besonders scharf darauf, in „Naziwohnungen“ zu schnüffeln. Gerade bei denen, die sie noch nicht kennen. Du begehst aber absolut nichts Strafbares, wenn Du fest in einem freundlich-bestimmten Tonfall sagst (und dabei auch bleibst!): „Mit Ihnen rede ich nicht!“ So oft, bis die beiden es tatsächlich kapiert haben, das sie bei Dir auf Granit beißen und verschwinden. „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diesen Satz lernt der junge Kamerad am besten auswendig, wenn er ihn noch nicht kennt. Sage laut und bestimmt: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Das ist das einzige, was man zu diesen Gestalten sagt. Dieser Satz muß in Fleisch und Blut übergehen: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diese miesen Subjekte haben KEINERLEI Rechte!Nur die Jedermannsrechte, die jeder andere Bürger auch hat. Aber kein Recht, in fremde Wohnungen zu gelangen, den Arbeitsplatz oder die Schule des nationalen Dissidenten zu betreten usw. Es genügt völlig der Satz: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Wenn es zu langweilig wird, variieren wir den Spruch: „Ich wüßte nichts, was wir zu besprechen hätten.“ „Ihnen gebe ich keine Auskunft.“ Schön, das die deutsche Sprache so variantenreich ist…
Bei jüngeren Kameraden wenden die Spitzel gerne folgenden, gemeinen Trick an. Entweder sie erscheinen spontan auf der Arbeitsstelle und lassen es jeden Kollegen merken, warum sie da sind, mit heuchlerischen Sprüchen wie „Denken Sie doch mal an Ihre Zukunft“ versuchen sie den jungen, unerfahrenen Kameraden einzuschüchtern. Oder, was noch viel abgebrühter ist, das sie dreist bei naiven Eltern aufkreuzen, wenn der junge Kamerad noch bei den Eltern wohnt und bald von der Arbeit oder Schule kommen muß. Die Eltern haben vom Rechtlichen meist keine Ahnung, oft sind sie völlig eingeschüchtert, es ist auch schon mehrmals vorgekommen, daß die miesen Spitzel von vertrottelten, naiven Eltern zum Kaffee eingeladen wurden! Und der Kamerad kommt dann heim und sieht die Spitzel mit seiner Mutter schäkern. Man sollte seine Eltern daher vorher genau aufklären, das der einzige Satz, der gesagt wird, „Nein, ich lasse sie hier nicht rein!“ heißt. Die Spitzel können nichts machen. Wenn sie nicht gleich verschwinden, droht man ihnen mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Wenn sie sich Zeit lassen, wird wirklich die Polizei angerufen, die Spitzel verschwinden dann schneller, bevor man verbunden ist.
Wenn man in der Stimmung ist, gemein zu sein und die Schnüffler wieder mal vor dem Haus herumlungern, sucht man die nächste Telephonzelle auf, wählt die Polizei und sagt: „In meiner Nachbarschaft wird oft eingebrochen. Ich sehe hier zwei Männer in einem silbernen Kombi, die schon stundenlang vor meinem Haus stehen, die erscheinen mir doch höchst verdächtig.“ Und sieht sich nach einem kurzen Moment das Schauspiel an, wenn die Polizei die VS-Spitzel kontrolliert und sie damit aus der Deckung holt. Wenn man Glück hat, ist auch ein Hauch von Dramatik zu sehen, wenn die Bullen chequen, was für komische Vögel das sind und zur Eigensicherung ihre Pistolen ziehen. Merke: Spitzel wollen immer im Schatten bleiben und sind sehr Film- und Photoscheu. Also holen wir sie raus ins helle Sonnenlicht….