Natürliche Schönheit II

Johann-Schult-Im-Lebensfrühling Ausschnitt

Unser Favorit. Diese Hübsche bezaubert uns durch ihre natürliche Anmut. Keine künstlichen Silikonbrüste wie heutzutage. Schön wie Gott sie schuf. Unendlich tiefe Reinheit. Völlig natürliche Nacktheit – man stelle die heutigen Nackten dagegen, deren einziger Sinn es ist, möglichst vulgär ihre primären Geschlechtsorgane zur Schau zu stellen. Wie glänzt dagegen ein Meisterwerk wie dieses gegen den Schund der Scharlatane. Das ursprüngliche Bild hat Johann Schult zur großen Kunstschau im Haus der Kunst erschaffen, „Lebensfrühling“ heißt sein Werk. Das Mädel oben ist nur ein Teil des Bildes, von uns aufgegriffen und behutsam bearbeitet.

Hier geht es zum ersten Teil der Serie „Natürliche Schönheit“

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Kunst und Können II

Richard Heymann - Bildnis einer jungen Mutter
Geborgenheit und Liebe strahlt dieses Gemälde aus. Es ist ein Werk von Richard Heymann. „Bildnis einer jungen Mutter“ nennt der Künstler sein Meisterwerk Wir hatten zur Bearbeitung zwar nur eine schwarz-weiße Karte zur Verfügung gehabt. Aber die ewige Schönheit und Vollkommenheit dieses Bildes überstrahlt auch so alle heutigen primitiven Machwerke der „Moderne“.
Hier ein Frühwerk von Wolfgang Willrich, ihm widmen wir bald eine eigene Bildreihe :

Natürliche Schönheit

Weiblicher Akt auf dem DiwanNatürliche Schönheit, in Ewigkeit strahlend…
„Weiblicher Akt auf dem Diwan“ von Adolf Ziegler. Ein Werk aus einer anderen Zeit. Heutzutage wird die Sinnlichkeit der stilvollen Erotik durch primitive Sexdarstellungen ersetzt. Edle Reinheit wich einer abartigen Fleischbeschau. Tiefer Respekt, unbedingte Treue und Vertrauen, die Grundlagen einer lebenslangen Beziehung, werden gegen oberflächliche Verbindungen mit „Lebensabschnittsgefährten“ eingetauscht, die die „moderne“ Frau mit jeder neuen Friseur auswechselt. In den heutigen Machwerken in Bild und Film spiegelt sich die Rückbildung zum Primitiven und Animalischen. Das alles großzügig gefördert vom ewigen Feind freier Völker…
Der Künstler dieses und anderer schöner Bilder ist Adolf Ziegler, geboren am 16. Oktober 1892 in Bremen, gestorben am 18. September 1959 in Varnhalt. Der Sohn eines Architekten studierte zwischen 1911 und 1924 an der Kunstakademie in Weimar, nur unterbrochen durch seinen Einsatz als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg. Von 1924 bis 1933 arbeitete er als freischaffender Künstler.
Ab November 1933 lehrte Adolf Ziegler als Professor an der Kunstakademie in München. Im Jahre 1937 wurde Professor Ziegler bei der Pariser Weltausstellung mit dem Großen Preis für Malerei und Teppichkunst ausgezeichnet. Auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen zwischen 1937 und 1943 war er mit 11 Gemälden vertreten. Adolf Zieglers Bilder von sinnlichen Frauen und Portraitstudien werden heute, im Zeitalter des Unrats und abstruser Gehirnverwirrungen nicht mehr gezeigt und totgeschwiegen. Holen wir sie wieder ans Licht! Strahlt doch diese edle Kunst im heutigen Wahn umso heller.
Hier ist ein weiteres Werk von Adolf Ziegler, wir haben das Bild etwas bearbeitet, da es im Farboriginal leider nicht vorlag. Hertha heiß diese schöne deutsche Frau:

Adolf Ziegler Hertha

Weitere Informationen über Adolf Ziegler hier

Reinheit und Schönheit VII

Ein Bild aus Deutschlands besseren Tagen, als nach dem Wahren und Schönen gestrebt wurde. Als man noch nach dem Licht strebte und nicht von der Finsternis geführt wurde, weil man seine Identität und Wurzeln verloren hat.

Willrich Mädel

Dieses Bild ist von dem kongenialen Zeichner Wolfgang Willrich, gekonnt hat er dieses edle Gesicht für die Nachwelt auf Papier gebannt. Die gleichmäßigen schönen Züge bezaubern noch heute. Reinheit und Schönheit in seiner edlesten Form. Das Ebenbild einer Seelengefährtin!

Reinheit und Schönheit IReinheit und Schönheit II

Reinheit und Schönheit IIIReinheit und Schönheit IV

Reinheit und Schönheit VReinheit und Schönheit VI

Reinheit und Schönheit VI

Die blonden Mädchen der Nordmark

Die blonden Mädchen der Nordmark

Eine Fahrt durch Schleswig-Holstein und die kleine Inselwelt der Halligen

„Die blonden Mädchen der deutschen Nordmark sind von ausgesprochenem Liebreiz. Ihr Blond geht von Silberweiß zum Goldton des reifen Weizens, ihre Augen strahlen in frischer Unbefangenheit und Schelmerei, und die anfängliche Scheu und etwas herbe Zurückhaltung gegenüber dem Landesfremden, der mit ihnen spricht, weicht bald einer fröhlichen Befreundung.“

…. Man sitzt bei der jungen Bäuerin nach knapp fünf Minuten des Gespräches wie ein vertrauter Gast, trinkt die wunderbare süße, freigebig gebotene Nordmarkmilch, hört von großen und kleinen Sorgen und wundert sich über ihre Weltklugheit und die Sicherheit, mit der sie alles Geschehen draußen sieht.“

….. Was sie tun, das ist getragen von ihrer jungen oder reifen Fraulichkeit, überstrahlt von der Wärme ihres Lächelns.“

Bildunterschrift: „Eine Nordmark-Amazone. Eine hochgewachsene, prachtvoll durchtrainierte Leichtathletin, aufgenommen auf dem Sportplatz einer Frauenschule in der Nordmark“.

Quelle: E.v.Garvens, Berliner Illustrierte Zeitung, 1934

Reinheit und Schönheit IReinheit und Schönheit II

Reinheit und Schönheit IIIReinheit und Schönheit IV

Reinheit und Schönheit V

Unvergängliche Schönheit

Vor kurzem lief im Fernsehen wieder ein Hetzbericht über die Reichskanzlei in Berlin, die die alliierten Massenmörder im letzten Weltkrieg in Schutt und Asche gelegt hatten. Zum Glück sind alte Farbphotos erhalten geblieben, die die Schönheit dieses Bauwerkes eindrucksvoll belegen. Hier ist ein Bild des Mosaiksaales (damit die Schnüffler und Hetzer keinen Grund zum Jaulen haben, haben wir das HK unkenntlich gemacht):
 
Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei
 
Das zweite Bild zeigt eins der Mosaiken, die Du rechts und links auf dem obigen Bild sehen kannst. Man kann nur staunen über diese perfekte Harmonie. Was für eine ästhetische, unvergängliche Schönheit. Handwerkliches Können in höchster Präzision, würdig den alten Baumeistern der Dome. Und das zerstörten die brutalen alliierten Kriegstreiber und Menschenschänder – mit Absicht, weil sie alles Schöne und  Vollkommene hassen.
 

Reinheit und Schönheit II

maedel-mit-speer
Ein Bild aus Deutschlands besseren Tagen, als noch nach dem Wahren und Schönen gestrebt wurde. Ich wollte erst einige brd-Bilder daneben legen, so als Kontrast, habe es dann aber gelassen. Das würde das Ambiente nur verschmutzen. Schlimm genug, daß ich das fast jeden Tag vor Augen haben muß, wenn ich durch die ehemals schöne Stadt Hamburg und andere Orte wandle…