Heldengedenken 2018

Auch im Norden von Hamburg wurde an diejenigen gedacht, die ihr kostbares Leben gaben, damit wir leben können:

Heldengedenken 2018

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Liebe in Zeiten des Krieges III

Liebe in Zeiten der Krieges

Ein schneidiger Flieger und seine Frau. Das obige Bild strahlt auch das aus, was die Feinde unseres Volkes vernichten wollen: Liebe und Geborgenheit in einer friedlichen, homogenen Volksgemeinschaft. Träume von der eigenen Familie, sicher geschützt von einer wehrhaften Sippe. Leider ist von diesem glücklichen Paar nur ein Photo erhalten mit dem rückseitig geschriebenen Satz: „Zur Erinnerung an Euren Onkel Kurt und seine Braut.“ Darunter ist von anderer Hand „Neumünster, Mai 1944“ eingetragen. Mögen die beiden das schreckliche Völkerringen, das Werk der Feinde Deutschlands, gesund überlebt haben.

Die vorherigen Teile unserer Serie „Liebe in Zeiten des Krieges“ hier Teil 1, hier Teil 2.

Den Toten unseres Volkes gedenken

Auf diesem Bild seht Ihr Hans Löbl vom Jagdregiment 88 der 3ten Kompanie, irgendwo auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges, wie es hinten auf dem Bild steht. Vielleicht war er auch in Verdun, dessen Ehrenmal die heutigen verantwortlichen Machthaber schändlich verfallen läßt.
Gedenken wir allen deutschen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des ersten und zweiten Weltkrieges aufopferungsvoll kämpften und oft ihr Leben ließen. 
Möge der Hans, dessen weiteres Schicksal unbekannt ist, stellvertretend für alle stehen. Seht, wie müde und abgekämpft er aussieht. Er kämpfte, damit auch Deine Eltern geboren werden konnten. Holen wir Menschen wie Hans Löbl wieder ans Licht des Gedenkens. Auch, weil das herrschende Regime Gedenkstätten unserer Ahnen kaltschnäuzig verfallen läßt. Geben wir Ihnen wieder Gesicht und Namen. Dann sind sie wieder bei uns in unserer Mitte. Gedenken wir den wahren Helden!

Freiheit für Erich Priebke!

Angela Merkel, Joachim Gauck, Giorgio Napolitano: Für die Freilassung des 99jährigen Erich Priebke

Immer noch sitzt unser letzter Kriegsgefangener, der 99jährige Kamerad Erich Priebke, in Hausarrest in Rom. Wo bleibt die Mitmenschlichkeit für diesen tadellosen deutschen Soldaten, wo sind die Menschenrechte, von denen die brd GmbH immer redet, wenn es um das Schicksal eines Deutschen geht, der nur für sein Vaterland gekämpft hat? 
Engagierte Menschen haben eine Petition ins Leben gerufen, die die verantwortlichen Politiker Merkel, Gauck und den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano auffordert, endlich zu handeln. Hier geht es zur Petition. Zwar halten wir sonst nichts von Petitionen (Bittschriften), aber als Mittel zum Zweck erfüllt diese hier ihre Aufgabe. Nämlich das Unrecht der Gefangenschaft von Erich Priebke immer und immer wieder ins Bewußtsein zu rufen, bis dieser untadelige deutsche Frontkämpfer endlich in Freiheit gesetzt wird. Laßt Erich Priebke endlich in seine deutsche Heimat zurückkehren!
Den Lebenslauf von Erich Priebke und die Geschichte des jahrzehntelangen Kampfes für seine Freiheit kann man unter der Adresse http://www.erichpriebke.de nachlesen.