Solidarität mit Altermedia!

Wir sind alle Altermedia

Das brd Regime zeigt mit gnadenlosem Terror gegen alle Menschen, die sich friedlich für deutsche Interessen einsetzen, wieder einmal seine häßliche Fratze. Dieses Mal traf es den allseitig bekannten und beliebten Blog „Altermedia“, eine langjährige und kurzweilige Leselektüre vieler, vieler Deutscher und europäischer Freunde. Oft wurden auch Artikel des Hamburger Beobachters übernommen und halfen damit den Bekanntheitsgrad unseres kleinen Blogs weiterzuverbreiten. Deshalb uneingeschränkte Solidarität mit den Blogbetreibern Jutta V. und Ralph Thomas K, die heute vom herrschenden Regime festgenommen wurden. Sie sorgten immer dafür, daß „Altermedia“ auch nach dem erzwungenen Abgang von Axel Möller aktuell und lesenswert blieb. Danke für die Mühe und Zeit, um der Meinungsdiktatur der Systemmedien etwas entgegen zu stellen. Das wird nicht das Ende sein! Wenn ein Blog geschlossen wird, werden woanders zwei Neue eröffnet! Gerade heute, wo sich der Wind wieder dreht.
Und dem brd Regime sei ein Spruch von Voltaire gesagt, der nicht passender sein kann:

»Das Recht, zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben«.
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Solidarität mit Gerhard Sommer!

Gerhard SommerDie rachsüchtige Meute der Feinde eines freien Deutschlands hetzt wieder gegen einen von uns. Dieses Mal gegen einen alten, 93jährigen Rentner, der in einem Hamburger Seniorenheim lebt. Die üblichen Beschuldigungen, Hetzereien und Tatsachenverdrehungen, wie wir sie schon zu tausenden gesehen und gehört hatten, prasseln seit Jahren auf den alten Herrn ein. Das darf nicht sein!
Dieser alte Hamburger hat genug den Kopf für Deutschland hingehalten. Wer in schweren Zeiten gegen den menschenverachtenden Kapitalismus und den ebenso menschenverachtenden Kommunismus kämpfte, um die Freiheit unseres Vaterlandes zu verteidigen, verdient unsere allergrößte Hochachtung. Die eklige, jahrelangen Hetzereien der Feinde der Freiheit unseres Volkes gegen einen alten Rentner sind genug! Darum, uneingeschränkte Solidarität mit Gerhard Sommer!

Hier ein lesenswerter Text unserer Kameraden von mein-hh zur Hatz gegen Herrn Sommer:
„Stoppt die Hatz gegen Gerhard Sommer! Angestachelt durch internationale jüdische Organisationen und antifaschistische Banden erleben wir seit Kriegsende immer wieder neue Hetzjagden auf unsere Frontsoldaten. Insbesondere auf Offiziere und Einheitsführer haben sie es regelrecht abgesehen. Was in Nürnberg 1946 mit dem völkerrechtswidrigen alliierten Rachetribunal begann, wird bis heute von dessen Geisteskindern fortgesetzt.
Dabei erweist sich deren irrationale Nestbeschmutzung als ein typisch deutsches Phänomen. Selbsthaß und Selbstzerstörung sind wohl in keinem anderen Volk dieser Erde so krankhaft stark ausgeprägt, wie bei uns. Vor allem bei jenen, die sich im antideutschen Ungeiste der Nachkriegszeit verhetzen und verdummen lassen.
Die Sieger schreiben bekanntlich die Geschichte und dieses Handwerk beherrschen sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets seit jeher in ihrer Geschichte ganz hervorragend. So wundert es nicht, daß die Alliierten seit Kriegsende nichts unversucht lassen, eigene Kriegsverbrechen pauschal dem Verlierer – also uns Deutschen – anzulasten. Viele dieser Lügen, z.B. über angebliche deutsche Verbrechen in Katyn, Oradour oder Malmedy, sind längst widerlegt.
Dennoch werden diese Greuelmärchen immer wieder von Neuem aufgetischt und neue hinzugedichtet. Mit geradezu kriminellen Wild-West-Methoden wird ganz gezielt weltweit nach Deutschen gefahndet, die damals als Soldaten an den Fronten kämpften und die man heute gerne mediengerecht „zur Rechenschaft“ ziehen möchte. Ihnen wird dann ganz pauschal unterstellt, daß sie damals bei diesem oder jenem „Massaker“ dabeigewesen sein müßten. In der Regel handelt es sich dabei um reine Mutmaßungen, oftmals basierend auf höchst zweifelhaften Zeugenaussagen, bei denen der Wahrheitsgehalt keine Rolle spielt.
Hinter den Stasi-ähnlichen Fahndungen stecken in der Regel jüdische und antifaschistische Kreise, denen es weniger um Recht und Wahrheit, als vielmehr um Rache an den verhaßten Deutschen geht. Sie wollen am liebsten jeden deutschen Soldaten, der heute noch lebt, vor die Gerichte zerren und als „Kriegsverbrecher“ abstempeln. So auch den ehemaligen SS-Untersturmführer Gerhard Sommer, der inzwischen im hohen Alter von 93 Jahren in einem Seniorenheim in Hamburg-Volksdorf lebt.
Der alte Mann wird ohne jegliche Beweise bezichtigt, an einem Kriegsverbrechen in einem italienischen Dorf beteiligt gewesen zu sein. Ob es dort kriegsrechtlich gesehen überhaupt ein „Verbrechen“ gab und wenn ja, von wem es wirklich begangen worden sein könnte, ist bis heute nicht geklärt. Trotz der vorschnellen Verurteilung durch ein italienisches Militärgericht in La Spezia sind die Zeugenaussagen, auf denen alles basiert, damals lediglich aufgenommen, aber niemals richtig überprüft worden. Nachdem die Alliierten in Italien die Macht übernommen hatten, war ihnen jeder „Zeuge“ recht, der den Feind – Mussolinis Truppen ebenso wie deutsche Soldaten – in irgendeiner Weise belastet.
Es sieht also wieder einmal nach der altbekannten Masche aus, mit der kommunistische RechtsverdreherInnen, Wiesenthal-Connection und andere Jagd auf Deutsche machen. Das wirkliche Problem sind aber nicht die ständigen Unterstellungen von feindlicher Seite, sondern vielmehr, daß diese Greuelpropaganda in Deutschland seit 1945 wieder auf fruchtbaren Boden fällt. Deutsche, die ihr eigenes Volk hassen, gibt es gerade in exponierten Positionen – wie z.B. in Politik, Medien und Wissenschaft, mehr als genug. Sie sorgen dafür, daß die Kriegsverbrecherlügen unkritisch weiterverbreitet werden und sogar zu irrsinnigen Anklagen gegen unsere damaligen Frontsoldaten führen.
Es kann nur als Schande empfunden werden, in welcher entmenschten Art und Weise hierzulande öffentliche Hatz auf unsere Großväter gemacht wird. Ein gestandener Mann wie Gerhard Sommer, der von sich selber sagte, er habe ein reines Gewissen und sich nichts vorzuwerfen, wird aufgrund der öffentlichen Hatz in seinem Seniorenheim wie ein Aussätziger behandelt und ist vom Gemeinschaftsleben im Heim ausgeschlossen worden. Wie tief muß man eigentlich in die Umerziehungsgosse sinken, um sich so ehrlos zu verhalten?
Gerhard Sommer ist ein Beispiel von vielen. Es gibt zahllose weitere Deutsche, die Ähnliches auf ihre alten Tage erleben mußten und müssen. Zu welch barbarischer Grausamkeit die alliierten Banden fähig sind, wenn ihnen freie Hand bei der Deutschenhatz gelassen wird, das haben 46 Jahre Einzelhaft von Rudolf Heß in Spandau oder auch das britische Folterlager von Bad Nenndorf mehr als deutlich gezeigt.“

Quelle: http://mein-hh.info/archiv/index.php?datum=14/08/09

Solidarität mit Robin S.

RobinSeit mehr als 2 Monaten sitzt unser treuer Kamerad Robin S. nun schweigsam in Beugehaft.

Damit soll eine belastende Aussage gegen Kameraden erzwungen werden, um diese in einem Strafverfahren, bei dem es um Aktionen gegen einen Kindervergewaltiger ging, als Täter zu identifizieren. Dies macht Robin selbstverständlich nicht, weshalb er nun nach zweimaliger Ermahnung (Bestrafung durch Bußgeld) für die Maximaldauer von 6 Monaten inhaftiert wurde.

Als wäre das noch nicht genug, verlor Robin S. durch die Beugehaft seinen Arbeitsplatz und auch seine Wohnsituation spitzt sich zu, so dass Robin S. nach der Haftentlassung keine Wohnung mehr hat.

Weiter verschärfend kommt auch noch hinzu, dass ihm in einem anderen Verfahren ein Bewährungswiderruf droht, weil er die Raten für eine Geldauflage aufgrund seiner Inhaftierung nicht mehr begleichen kann. Sollte er hierfür nicht 800 € aufbringen können, drohen ihm weitere 2 Jahre und 4 Monate Haft im Anschluss an die Beugehaft.

Wir werden Robin natürlich als Mitglied unseres Kreisverbandes nicht in den Kerkern dieser BRD alleine lassen.

Deswegen rufen wir zur Solidarität mit Robin S. auf. Andere knicken schon bei der reinen Androhung von Repressalien ein, während er weiter aufrecht steht und sogar eine Haftstrafe in Kauf genommen hat, anstatt jemanden zu belasten.

Bitte spendet Geld, schreibt ihm oder besucht ihn, um sein vorbildliches Verhalten gegenüber dem System und seinem Richter zu unterstützen. Solidarität ist eine Waffe!

Kontodaten für Spenden:

DIE RECHTE – RHEIN-ERFT

Konto: 01 572 840 12

BLZ.: 370 502 99 (KSK Köln)

Verwendungszweck: Spende für Robin Sudbrink für mildtätige Zwecke

Es ist sehr wichtig, dass der Verwendungszweck genau so geschrieben wird!

Die Haftanschrift lautet:

Robin Sudbrink

JVA Aurich

Schlossplatz 8

26603 Aurich

„Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit“

– Platon –

Quelle: Die Rechte Rhein-Erft

Gerne unterstützt der „Hamburger Beobachter“ Kameraden, die vom herrschenden brd-Regime in Not gebracht worden. Vorbildlich Robin, das Du trotz allem Terror sagst: Nein, ich sage NICHTS!

„Deswegen rufen wir zur Solidarität mit Robin S. auf. Andere knicken schon bei der reinen Androhung von Repressalien ein, während er weiter aufrecht steht und sogar eine Haftstrafe in Kauf genommen hat, anstatt jemanden zu belasten.“

Quelle: Siehe oben!

GENAU SO IST ES!