Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schrieben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären.“ Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden.
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen.
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch‘ eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:

Weitere Bilder folgen zeitnah….

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Der „Tag der deutschen Zukunft“ in Bildern

Vorfreude auf den diesjährigen „Tag der deutschen Zukunft“ 2017 in Karlsruhe. Als Einstimmung Bilder vom ersten „Tag der deutschen Zukunft“ 2009 in Pinneberg. Die Geburtsstunde der Tradition einer jährlichen Kundgebung am ersten Sonnabend im Juni. Jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt. Dieses Jahr findet sie erstmals im Südwesten von Deutschland statt, in Karlsruhe. Im nächsten Jahr vielleicht in Jena/Halle, Leipzig, München – oder Wien? Jede dieser Städte liefert genug Gründe für einen Besuch.

Der erste „Tag der deutschen Zukunft“ am 6. Juni 2009 in Pinneberg:

Die Bilder sind von unserem alten Demofotograf Thorsten S., der schon seit dem allerersten TddZ dabei ist und ihn fotografisch begleitet.
Fotos von weiteren Stationen unserer jährlichen Kundgebung „Tag der deutschen Zukunft“ folgen, wenn ich Zeit habe…
Die Eröffnung des TddZ in Braunschweig und Peine am 4. Juni 2011:
Hier startete der „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012:
Bei der Abschlußkundgebung des TDDZ 2013 in Wolfsburg:
Bei jeder Abschlußkundgebung ist es Tradition, die Stadt zu nennen, in der der „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr zu Gast ist. 2014 war Dresden der Gastgeber:

Weitere Bilder vom Tag der deutschen Zukunft 2016

Schon wieder ist fast ein Monat vergangen seit der erfolgreiche Tag der deutschen Zukunft in Dortmund stattfand.  Hier kommt der zweite Bilderreigen vom vierten Juni:

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Kamerad Thorsten Heise bei seiner eindrucksvollen Rede:Thorsten Heise
Unser altgedienter Kamerad Christian Worch bei seiner gewohnt kraftvollen Rede:Christian Worch
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Hier geht es zum ersten Teil der Bilder, ein dritter Teil kommt noch…

Tag der deutschen Zukunft 2016 in Dortmund

Bildliche Eindrücke vom Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2016 in Dortmund

Tag der deutschen Zukunft 2016

So nach und nach werden die bearbeitenden Bilder hochgeladen….

TDDZ-2016-2Ein Meer von Fahnen zog durch Dortmund

Ein rundum gelungener Tag war der diesjährige „Tag der deutschen Zukunft“. Jedes Jahr findet dieser Traditionszug in einer anderen deutschen Stadt statt. So kamen am 4. Juni 2016 zwischen 1050 und 1100 Nationalisten zum 8. „Tag der deutschen Zukunft“. Ein beeindruckender Demonstrationszug zog laut, aber völlig friedlich durch die Dortmunder Stadtteile Dorstfeld und Huckarde. Ein schöner Erfolg war, das der diesjährige TddZ die teilnehmerstärkste Demonstration seit Bestehens der TddZ-Kampagne ist, sowie die größte Kundgebung seit einem halben Jahrzehnt in Dortmund.. Eine insgesamt vier Kilometer lange Aufzugstrecke konnte ohne Störungen gelaufen werden. Es gab keine Festnahmen oder nennenswerten Zwischenfälle um den TddZ, die Demonstration blieb rundum friedlich. Die Polizei versuchte mit kleinlichen Schikanen die Teilnehmer erfolglos zu provozieren. Die Redebeiträge der Auftakt-, Zwischen- und Endkundgebung kamen von unserem langjährigen Kameraden Thorsten Heise, von Klaus Schäfer, von Sven Skoda, von Christian Worch, sowie einem Aktivisten aus Bulgarien.

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Das mit Klaus Schäfer, dem ehemaligen Chef der Feuerwehr Dortmund, ein Mann auftrat,TDDZ-2016-4 der lange der SPD angehörte und nun bei unseren Versammlungen spricht, hat die Dortmunder und die Landes SPD sicher besonders wütend gemacht. Gegenproteste der Systemkräfte von den Parteien bis zu den Kirchen und der AFA erweisen sich, abgesehen von kleineren Verspätungen bei der Anreise einiger Teilnehmer, als völlig wirkungslos. Da können sie noch mit soviel Spiegelsteinen selbstherrlich einige kleine Seitenstraßen versperren. In denen spiegelt sich nur die rote Blödheit und ihre eigene Ratlosigkeit. Zum Schluß unserer erfolgreichen Veranstaltung wurde der nächste Kundgebungsort verkündet: Der 9. TddZ findet am 3. Juni 2017 in Karlsruhe statt!

Wir danken dem Anmelder Michael Brück, der ein Jahr lang seinen Kopf für unsere gute Sache hingehalten hatte Der Autor weiß, wie das ist. Ich hatte 2012 die TddZ Demo in Hamburg angemeldet. Soviel „freundliche“ Aufmerksamkeit durch allerlei Linksspinner und andere Verwirrte aber auch. Der Kampf für die Freiheit unseres Vaterlandes ist dieses aber immer wert. Es geht um etwas Nichtverhandelbares – unsere Heimat! Eine Heimat, die frei, sozial und national ist!

Deshalb am 3. Juni 2017 auf nach Karlsruhe!

Weitere Bilder folgen im Laufe der Zeit, öfter die Seite reloaden….

Gute Neuigkeiten zum TDDZ 2013

Tag der deutschen Zukunft 2013

Mit Datum vom 10.5.2013, zugestellt am 13.5.2013, hat das Verwaltungsgericht Braunschweig die aufschiebende Wirkung der Klage wiederhergestellt!

Das bedeutet, dass die Abschlußdemonstration des TDDZ Wolfsburg 2013 am 1. Juni wie geplant stattfinden kann!

Auch die Bewerbung der Demonstration kann wieder in vollem Umfang aufgenommen werden!

Unsere Rechtsabteilung wird nunmehr das Urteil noch auf Feinheiten überprüfen und gegebenenfalls von dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg nachbessern lassen.

Theoretisch besteht auch die Möglichkeit, dass die Stadt Wolfsburg vor das Oberverwaltungsgericht zieht. Dem sehen wir aber gelassen entgegen! Das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig ist in seinem Grundtenor eindeutig!

Ziel eines Gangs zum Oberverwaltungsgericht könnte auch sein, einen Zeitgewinn zu bekommen, um möglichst spät einen Auflagenbescheid erlassen zu können, um dessen Überprüfung durch das Verwaltungsgericht zeitlich zu erschweren.

Nach der haltlosen Untersagung unserer Abschlußdemonstration und dem Unterliegen vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig, besteht durchaus die Gefahr, dass Oberbürgermeister Klaus Mohrs versuchen wird, unsere Demonstration mit schikanösen Auflagen zu belegen.

Aber wir sind auf alle Eventualitäten eingerichtet! Zur Not wird ein Not- und Eildienst bei Gericht bestellt!

Mobilisiert alle zum Tag der deutschen Zukunft (TDDZ) in Wolfsburg am 1.6.2013! Bildet Reisegruppen und verfolgt die Informationen auf unserer Netzseite!

Wir sehen uns auf der Straße!

c/o tddz.info

TDDZ: (Fast) Jedes Jahr dasselbe…

Von Dieter Riefling

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Aktive Nationalisten kennen das, man meldet etwas an, und die UNmenschen in irgendeiner Verwaltung verbieten es, weil es „BÖSE“ ist. Die Nationalen Aktivisten bemühen die Gerichte, welche DIE Gesetze schützen sollen, die von den Verwaltungen ignoriert werden. Und GEWINNEN! Welchen Sinn macht es also, Steuergelder zu verschwenden, und uns die Zeit zu rauben?
Die Stadt/Gemeinde will sich im „Kampf gegen rechts“ nichts nachsagen lassen, und verbietet, was nicht zu verbieten ist! Das ist Politik! So weicht die Politik dem Druck von Linksterroristen und Arbeiterverrätern des DGB aus, und hat eine „Weiße Weste“. Da nimmt man es auch in Kauf, vor Gericht eine Schlappe nach der anderen zu kassieren.
Und was wollen wir euch damit sagen?

Wie die Systemmedien unter Berufung auf die Stadt Wolfsburg verbreiten, wurde HEUTE der TDDZ am 1. Juni 2013 in der KDF-Stadt Wolfsburg untersagt!
Die Meldung auf der Internetseite der Stadtverwaltung Wolfsburg ist um 9.23 Uhr veröffentlicht wurden.
Mit einer PZU (Post Zustellungsurkunde) wurde das Schreiben dem Anmelder heute per Briefträger gegen 12 Uhr zugestellt.
Zunächst zeugt es von einem miesen Charakter, nicht den Anmelder als erstes zu informieren. Aber dies ist im Rechtskampf unerheblich.
Bereits in einem Kooperationsgespräch im März war uns klar, daß die Stadtverwaltung halt NICHT kooperativ sein wird.
Wir haben diesen Schritt nach den Ostara Feiertagen erwartet, und sind deshalb NICHT überrascht!
Seit 2009 findet der TDDZ mit einer Öffentlichen Versammlung/Demonstration seinen Kampagnenabschluß. Und fast alle gastgebenden Städte haben es mit einem Verbot versucht, und sind grandios gescheitert!
So wird es auch in Wolfsburg sein!
Unsere Rechtsabteilung ist informiert und arbeitet gerade die Klage aus! Wir liegen gut im Zeitplan!
Noch fast 8 Wochen für die Gerichte, zur Not bis Karlsruhe, um unser Recht auf Versammlungsfreiheit zu bestätigen! Und wie jedes Jahr gehen wir davon aus, daß der finale Spruch erst in den Tagen vor dem Ereigniseintritt fallen wird.
Das soll die Systemmedien in die Lage versetzen wochenlang über Verbote zu berichten und uns in der Öffentlichkeit diskriminieren. Und zum anderen, die eigene Klientel bis zum Schluß verunsichern, damit die Teilnehmerzahl möglichst gering ausfällt.
Selbstverständlich darf bis zu einem Richterspruch, der uns wieder ins Recht setzt, NICHT öffentlich für die Demonstration TDDZ Wolfsburg am 1. Juni 2013 geworben werden! ABER… ein jeder kann darauf aufmerksam machen, daß WENN die Anmelder vor dem Verwaltungsgericht siegen, diese Demonstration STATTFINDET!!!
Zumal die Verbotsverfügung schon bei der ersten Durchsicht ersichtlich schwach und nicht substantiiert ist. Im Handwerk würde man so was „Lehrlingsarbeit“ nennen… Gut gemeint, aber nicht zu gebrauchen!
Daher sind wir zuversichtlich, euch am 1. Juni in Wolfsburg begrüßen zu dürfen!
Verfolgt einfach die Meldungen auf unserer Netzseite www.tddz.info .
Auch die bekannten Aktivisten stehen für Informationen zur Verfügung!
NS: Die Netzseite wird im Moment aktualisiert!

Weiterführend:  www.tddz.info.

Hamburg nach dem Tag der deutschen Zukunft – geändert

Liebe Kameraden, ich werde mich jetzt erst mal von diesem Blog zurückziehen und nur ab und an Artikel veröffentlichen. Die Stasi-West hat mich wohl immer noch scharf im Blick. Sie warten nur drauf, das ich hier den nächsten mißverständlichen Artikel schreibe. Vielleicht ganz harmloses Zeug, was Kulturelles vielleicht, aber heutzutage kann man alles als „volksverhetzend“ oder „antisemitisch“ oder „ausländerfeindlich“ usw. auslegen. Man kennt ja die Schlagworte unser tückischen Gegner.
Ich lege daher diesen Blog in die Hände von Kameraden aus ….., der ……. und aus ….! Danke für Eure großzügige Hilfe. Ich lasse es nach der turbulenten Zeit vorm Tag der deutschen Zukunft etwas langsamer angehen. Ich bin dann mal – ganz woanders. Linke Phantasie befindet sich ja im Mikrobereich, so war es einfach oder, wie Ihr sagt, „Easy, easy“.
Denn mir selber soll nach der Razzia drei Tage vor unserem Tag der deutschen Zukunft durch Privatangestellte der brd-GmbH der Prozeß nach §130 und Obacht, §85 des SGB, der „Verächtlichmachung des brd-Präsidenten“, gemacht werden. Wann, weiß ich nicht. Termin sage ich sobald ich ihn weiß.
Eins aber steht felsenfest: Ich war, bin und bleibe nationaler Sozialist. Ein ewig Unbelehrbarer. Aber im positivem und lebensbejahendem Sinne. Ich kann gar nicht anders. Mein Gewissen befiehlt es mir. Mein Herz und mein Verstand weisen den richtigen RECHTEN Weg! GeRECHTigkeit, Geborgenheit, Liebe, zur deutschen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, zu den Ahnen und zum deutschen Vaterland.
Wir sind Adolfs Enkel – und noch stolz darauf! Sagen unsere Gegner, die Linksspießer der Gutmenschenfraktion. Das wir 2012 haben und nicht die Dreißiger des letzten Jahrhunderts, begreifen sie nicht. Das Linke immer so gestrig und spießig sein müssen. Die jahrelange Gehirnwäsche in den Schulen hat bei uns halt nichts bewirkt. Wir sind dagegen resistent. Selberdenker durchschauen die heutige linke Taktik nach dem immergleichen Muster des (J) Marcuse. Je mehr linker Blödsinn verbreitet werden soll, desto mehr bilden die reinen deutschen Seelen instinktiv eine Abwehr.