Hamburg nach dem Tag der deutschen Zukunft – geändert

Liebe Kameraden, ich werde mich jetzt erst mal von diesem Blog zurückziehen und nur ab und an Artikel veröffentlichen. Die Stasi-West hat mich wohl immer noch scharf im Blick. Sie warten nur drauf, das ich hier den nächsten mißverständlichen Artikel schreibe. Vielleicht ganz harmloses Zeug, was Kulturelles vielleicht, aber heutzutage kann man alles als „volksverhetzend“ oder „antisemitisch“ oder „ausländerfeindlich“ usw. auslegen. Man kennt ja die Schlagworte unser tückischen Gegner.
Ich lege daher diesen Blog in die Hände von Kameraden aus ….., der ……. und aus ….! Danke für Eure großzügige Hilfe. Ich lasse es nach der turbulenten Zeit vorm Tag der deutschen Zukunft etwas langsamer angehen. Ich bin dann mal – ganz woanders. Linke Phantasie befindet sich ja im Mikrobereich, so war es einfach oder, wie Ihr sagt, „Easy, easy“.
Denn mir selber soll nach der Razzia drei Tage vor unserem Tag der deutschen Zukunft durch Privatangestellte der brd-GmbH der Prozeß nach §130 und Obacht, §85 des SGB, der „Verächtlichmachung des brd-Präsidenten“, gemacht werden. Wann, weiß ich nicht. Termin sage ich sobald ich ihn weiß.
Eins aber steht felsenfest: Ich war, bin und bleibe nationaler Sozialist. Ein ewig Unbelehrbarer. Aber im positivem und lebensbejahendem Sinne. Ich kann gar nicht anders. Mein Gewissen befiehlt es mir. Mein Herz und mein Verstand weisen den richtigen RECHTEN Weg! GeRECHTigkeit, Geborgenheit, Liebe, zur deutschen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, zu den Ahnen und zum deutschen Vaterland.
Wir sind Adolfs Enkel – und noch stolz darauf! Sagen unsere Gegner, die Linksspießer der Gutmenschenfraktion. Das wir 2012 haben und nicht die Dreißiger des letzten Jahrhunderts, begreifen sie nicht. Das Linke immer so gestrig und spießig sein müssen. Die jahrelange Gehirnwäsche in den Schulen hat bei uns halt nichts bewirkt. Wir sind dagegen resistent. Selberdenker durchschauen die heutige linke Taktik nach dem immergleichen Muster des (J) Marcuse. Je mehr linker Blödsinn verbreitet werden soll, desto mehr bilden die reinen deutschen Seelen instinktiv eine Abwehr.
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Endspurt zum Tag der deutschen Zukunft

So, alles ist getan, jetzt ist die letzte Nacht vor unserem große Tag angebrochen. Wir haben noch ein paar schöne Überraschungen im Köcher, es wird ein denkwürdiger Tag werden. Zieht Euch wärmer an, denn so schön wie es vor einigen Tagen war, soll es nicht werden. Aber das kann uns nicht aufhalten. Aus allen vier Himmelsrichtungen werden morgen die Kameradengruppen ankommen, wir werden sie im Empfang nehmen und gemeinsam kommen wir dann aus der …. Richtung. Die Freunde der Vergangenheit, die Freunde des Systems und der Stasi werden sich ihre Bäuche in die Beine stehen. Warten, warten und wir führen störungsfrei und diszipliniert unsere positive Kundgebung durch. also: Raus aus den Federn, Hamburg wartet. Wir sehen uns dann morgen….

Razzia beim Veranstalter der TddZ Demo

Jetzt ist endlich passiert, was ich schon lange im Gefühl hatte. Man kennt das ja als alter aktiver Nationalsozialist: Irgendetwas liegt in der Luft. Zur Abwechslung nach den vielen Sachbeschädigungen gegen unser Mietshaus stand  mal wieder eine Hausdurchsuchung an. So standen am 29.05.2012 laut Berichten des “ndr”, des “Hamburger Abendblattes” und der “Mopo” Polizei und Staatsanwaltschaft vor meiner Wohnungstür, um nach Gedankenverbrechen zu fahnden und dazu bietet sich der “Holocaust” natürlich förmlich an:

http://www.mopo.de/polizei/holocaust-geleugnet–altona–razzia-beim-anmelder-der-neonazi-demo,7730198,16145352.html

Das hört sich für einen unbedarften Leser, der die Tücken der Systemmedien nicht durchschauen kann, schon mal abstoßend brutal an. Ein Leugner (in Wirklichkeit wäre das ein Bezweifler, wenn man richtig Deutsch denken würde) von Morden. Wäre das eine Tatsache, würden sie aber nicht „mutmaßlich“ schreiben. Im Grunde sind das alles lächerliche Scheingründe, um einen Unschuldigen zu kriminalisieren, mehr nicht. Man kann heutzutage jeden Satz so drehen, das eine strafbare Aussage entsteht. Ich habe niemals irgendetwas über den “Holocaust” geschrieben oder ihn verächtlich gemacht. Wer meine Blogs kennt, weiß, das ich mich hauptsächlich mit Themen der heutigen Zeit beschäftige. Und selbstverständlich interessiert mich das Schicksal unserer Ahnen und das unserer Verbündeten – mehr nicht. Weder interessiert mich das semitische Volk der Palästinenser, die in Mohammeds Zeiten vom Judentum abgefallen sind, noch das semitsche Volk der Juden. Aber man muß auch den Mut haben, seinen Anteil am heutigen kulturellen und allgemeinen Verfall mit Tatsachen zu belegen. Ich verachte niemand. Ich achte alle Völker, auch das Jüdische, aber liebe mein eigenes Volk heiß und innig! Und davon lasse ich mich nicht abbringen, ich gedenke meinem Volk wann und wo und wie ich will!

Heute gab es mal was Sportliches. Nachdem der Verfassungsschutzmann Manfred Murcks unsere altgedienten Kameraden Thomas Wulff und Christian Worch als „Tandem des Bösen“ beleidigt hatte, haben die beiden dieses zweifelhafte Kompliment auf die humorvolle Art  genommen und den Spruch mit Leben erfüllt. Und unser alter Freund, der AbschieBÄR, ist auch schon in Hamburg eingetroffen. Ein sympathischer und brummiger Zeitgenosse, der gerne Ausländern den Weg zum nächstgelegenen Flughafen Richtung Heimat zeigt. Willkommen in Hamburg, lieber AbschieBÄR. Und hier das Tandem des Bösen:

http://www.tddz.info/index.php/menue/24/thema/725/id/1767/anzeigemonat/05/anzeigejahr/2012/infotext/Video_Das_Tandem_des_Boesen_mobilisiert_zum_TDDZ_2012/Aktuelles.html

Ansonsten gilt: Bange machen gilt nicht. Jetzt erst Recht. Unsere kraftvolle und phantasievolle Kundgebung für die Zukunft unseres Volkes findet statt, da können sie noch so viele Hausdurchsuchungen durchführen. Ganz im Gegenteil! Jeder Widerstand und Tücke unserer Gegner spornt mich noch mehr an! Daher: Wir sehen uns spätestens am Sonnabend in Hamburg, in alter Frische!

Multikulti ist gelebter Völkermord!

Gedanken zum Tag der deutschen Zukunft

Liebe Kameraden, aus unserem Studio ein paar Banner, die ich gestaltet habe. Nach der Hektik der letzten Woche, es laufen ja die Planungen und Vorbereitungen von unserem großen Tag in Hamburg, kam ich endlich dazu, einige neue Banner zu erschaffen.
Beruhigend ist es zu wissen, das, selbst wenn ich aus irgendeinem Grund als Anmelder ausfallen sollte, hinter mir mein alter Freund und Kamerad Thomas Wulff als Demoleiter steht, der die Kundgebung führt. Also, liebe hasserfüllte linke Bande, unsere Kundgebung findet statt, da kann Herr Blechschmitt noch so viele „Demos“ in Wandsbek anmelden. Man erkennt auf den ersten Blick, daß diese „Demos“ nur angemeldet werden, um unsere kraftvolle, mit positiver Energie geladene Kundgebung zu verhindern! Sie verfolgen gar kein eigenes Ziel, sondern nur den Zweck, eine ordnungsgemäß genehmigte Demo zu be- bzw. zu verhindern. Das wird nicht passieren! Die Kundgebung findet statt, so oder so, es gibt viele Orte in Hamburg und Umgebung, wo sie stattfinden könnte 😉 . Lassen wir die Roten im Glauben, das die Demo in Wandsbek stattfindet. Das bindet linke Idioten, die begierig die Schmutzarbeit des Systems erledigen wollen. Sie lieben „no future„, die alte Punker-Hymne über alles, wir lieben dagegen die ZUKUNFT! Sie leben „no future“, dieses Mantra der negativen Energie, kein Wunder, das viele Linke spiddeldünn sind und einen gebeugten Gang haben. Sie strahlen schon beim Anblick Erfolglosigkeit aus. Alle positiven Gedanken vergiften sie mit negativer Energie. Wie Vampire zerstören sie die Hoffnung, im Alltag kannst Du sie hören, das wird doch nichts, funktioniert doch nicht, statt wie ein Arier zu sagen: Packen wir es an, frisch fröhlich ans Werk, wir schaffen das! Lassen wir daher linke, negative Gedanken gar nicht an uns ran.
Daher: Linkssein war gestern – wenn es denn je war. Der wahre Rebell heutzutage steht rechts! Nationale außerparlamentarische Opposition, die einzige radikale Opposition in Deutschland. Wir haben ein rechtes Herz, schlagen den rechten Weg im Leben ein, uns kann man trauen, warum kommt wohl links von linken, link sein? Linker Mann linkt? Merkwürdiger Zufall oder die tiefere Bedeutung in der deutschen Sprache?
So, nun noch ein paar Banner, zur freien Verwendung, es wäre aber schön, wenn Ihr einen Verweis zum Beobachter einrichtet. Euer alter Kamerad wäre auch lieber draußen, um mit den Mädels zu flirten, aber die Pflicht geht vor, um maximale Propaganda zum diesjährigen Tag der deutschen Zukunft in Hamburg zu machen. Wer weiß, ob das System in naher Zukunft unsere Demos noch erlaubt, erfundene Gründe um uns zu schikanieren gibt es immer mehr. Bolschewistische Hardliner halten uns ja sowieso für eine terroristische Bande, nachts wachen Hamburgs Ultralinke schweißgebadet auf und sehen das Gespenst der bösen BAF, der braunen Armee Fraktion, obwohl wir nur friedlich unser Recht auf freie Meinungsäußerung und Deutschlands Zukunft einfordern.
So, dafür das ich hier Banner schenke, meinen Kopf als Anmelder hinhalte und laufend mit den Kameraden Werbung mache, damit das eine tolle und erfolgreiche Kundgebung in Hamburg wird, bitte ich Euch im Gegenzug, auch  wirklich zu kommen. Überwindet die eventuell vorhandene Trägheit. Außerdem liegt der 2.6. doch günstig, da haben selbst Sozialhilfeempfänger Geld bekommen. Hin und zurück von Hamburg nach München zu fahren, hat mich neulich siebzig Euro gekostet. Es gibt also keinen Grund, fortzubleiben, wenn man ehrlich ist. Ich garantiere Euch, von dieser Kundgebung werdet Ihr noch stolz Euren Enkeln erzählen – es liegt an Euch. Ihr seid ein Teil des Erfolges, wenn ihr tatsächlich kommt. Treiben wir kraft- und zahlreich den verhängnisvollen, linken Mief der 68er Jahre aus der schönen alten Hansestadt Hamburg. Schenken wir Hamburg am 2.6. positive Energie – statt dem sonstigen linkem Elend, dem Abstieg und Zerfall, den die aufrechten Hamburger sonst ertragen müssen…

Zwischenstand Tag der deutschen Zukunft

Liebe Kameraden, der große Tag rückt näher. Daher wollen wir Euch kurz einen Zwischenstand geben, was Sache ist. Gestern waren wir ja beim Verwaltungsgericht, um unser Recht auf eine Demonstration durchzusetzen. Die Stadt will uns ja am liebsten irgendwo in einer Standkundgebung eingekesseln, noch lieber wäre es ihnen natürlich, wenn unsere Veranstaltung komplett verboten würde. Träumt weiter, denn wir wehren uns! Schlimm genug, das sich die linken Selbstdarsteller in ihrem Größenwahn einbilden, die Stadt gehöre ihnen. Das hätten sie gerne! Der Abstieg und Zerfall von Hamburg ginge dann noch schneller vonstatten.

Kamerad Christian Worch hat zum aktuellen Stand einen kurzen Bericht verfaßt:

„Gestern hat das Verwaltungsgericht Hamburg die Polizei der Hansestadt erwartungsgemäß in ihre Schranken verwiesen. Auf unseren Antrag hin wurde mit gerichtlicher Maßgabe eine Wegstrecke durch den Stadtteil Wandsbek festgelegt.

Für die Behörde ebenso wie für die ganze politische Kaste der Stadt Hamburg ist das natürlich eine herbe Niederlage. Genau wissend, daß ein vollständiges Verbot des „Tages der deutschen Zukunft“ vor keinem Gericht standhalten würde, haben sie versucht, die Veranstaltung dann so unattraktiv wie möglich zu machen. Der Hintergedanke dabei ist, eineseits den sogenannten „Beachtungserfolg“ (Wahrnehmbarkeit einer Demonstration in der Öffentlichkeit) deutlich zu mindern als auch die Teilnehmer zu demotivieren und damit ihre Zahl zu vermindern. (Was in Wechslwirkung wieder zu einer Verminderung des sogenannten „Beachtungserfolges“ führen würde.)

Dieser Plan ist gescheitert.

Wie peinlich muß so etwas eigentlich sein?

Da haben der Bürgermeister und zwischendurch noch das ganze Landesparlament politischen Druck aufgebaut, Alt-Rocker Udo Lindenberg und die Gewerkschaften und alle gesellschaftlich relevanten Kräfte, alles, was Rang und Namen hat, und die auf ihren Druck hin tätige Behörde fällt – einmal mehr! – auf den Bauch.

Natürlich steht der Behörde noch die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht zu. Wir gehen davon aus, daß sie eine solche einlegen werden. Und wir gehen ebenso davon aus, daß sie dann halt einfach ein zweites Mal auf den Bauch fallen werden.“

Tja, selbst die „singende“ (ehemalige?) Schnapsdrossel hilft da nicht weiter. Aber passend, dieses Aushängeschild unserer Gegner. Im Verein mit dem linken Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger Scholz ein tolles „Dreamteam“. Ach Hamburg, Du schöne Stadt, was ist aus Dir nur geworden….

Weitere Informationen gibt es auf unserer Seite www.tddz.info

Wieder Pressehetze gegen unseren „Tag der deutschen Zukunft“

Die „Hamburger Morgenpest“, eins der unseriösesten Schundblätter Deutschlands, wie viele meinen, geifert in ihrer heutigen Ausgabe wieder gegen volkstreue Deutsche. Hatte ich doch vorgestern abend eine von vielen möglichen Alternativ-Routen zum Polizeipräsidium gesandt, war es schon in der Zentrale der Sudelgazette. Der Morgenpest-Redakteur mußte wie in einem pawlow’schen Reflex unsere Demo mit Deutschlands Vergangenheit verbinden. Dabei war es gar nicht unsere Intension, eine Verbindung zum Altonaer Blutsonntag zu ziehen, wo drei ehrliche Deutsche (Heinrich Koch, Peter Büddig und Helene Winkler) ihr Leben lassen mußten, weil feige linke Verbrecher auf einen Zug Deutscher schossen, die durch das schon damals verkommene, linksverhetzte Altona liefen. Heute werden die Tatsachen wirr verdreht, um die linken Mörder in ein besseres Licht zu stellen. Wie Linke so sind, wird bei marxistischen Schreibern gerne Ursache mit der Wirkung verwechselt. Hier zur Rekapitulation ein Bericht aus dem seriösen Nachschlagewerk Metapedia zum Altonaer Blutsonntag:
„Am 17. Juli 1932 bewegt sich ein nationalsozialistische Demonstrationszug durch die Altonaer Alt- und Innenstadt. Polizei mit Panzer- und Streifenwagen begleitet ihn, da man auf Angriffe durch Kommunisten gefasst ist. Plötzlich ertönen Schüsse. Von Dächern, Balkonen und aus Wohnungen wird der Zug mit einen Hagel von Geschossen überschüttet. Die Polizei erwidert das Feuer und durchsucht die Häuser, ohne Täter fassen zu können. Die „Antifaschisten“ tauchen immer wieder woanders auf. Barrikaden werden errichtet, Straßenbahnwagen umgeworfen. Bis gegen Abend liegen zwölf Tote und mehr als sechzig Verletzte auf dem Pflaster der Straße. Der SA-Scharführer Heinrich Koch erhält einen Schuss mitten ins Herz und danach in den Kopf und stirbt. Er hinterlässt zwei unmündige Kinder. Fast gleichzeitig erhält der SA-Mann Peter Büddig aus einem Fenster heraus einen Schuss in den Rücken, dem er am nächsten Tag erliegt. Er hinterlässt eine Witwe. Die vier für diesen Doppelmord verantwortlichen Kommunistenführer wurden später im Hofe des Gerichtsgefängnisses Altona hingerichtet. Zu Ehren der beiden SA-Männer wurde die Strasse am Rathenau-Park in Strasse am „Koch-Büddig-Park“ im Dritten Reich umbenannt. Die Kreisleitung der NSDAP errichtete im „Koch-Büddig-Park“ ein Ehrenmahl zum Gedächtnis an die Gemordeten, und der SA- Sturmbann III/31 ließ an der Mordstelle eine Gedenktafel anbringen. Ein weiteres Opfer der kommunistischen Morde wird an jenem Blutsonntag die Parteigenossin Frau Helene Winkler. Insgesamt waren es an diesem Tage 18 Tote und 60 Verletzte“. Soweit Metapedia, das ich zur seriösen Recherche nur empfehlen kann.
Gedenken wir unseren drei tapferen Gefallenen – am 17.7.. Ganz besonders in diesem Jahr, da dieses linke Verbrechen dann 80 Jahren her ist. Am 2.6.2012 geht es dagegen um Deutschlands ZUKUNFT, ein Begriff, der linken Zerstörern völlig fremd ist. Linke leben halt gerne in der Vergangenheit, siehe oben. Ob nun in Altona oder sonst wo in Hamburg. Und wenn jetzt einige Wirre meinen, auf dieser Route irgendetwas anzumelden, um aus der Deckung heraus wieder faustgroße Steine auf uns zu werfen, ist uns das völlig schnuppe. Wir haben noch genug Alternativ-Routen im Köcher. Da kommt die Sudelpest gar nicht nach mit ihren Hetzberichten gegen ehrliche Deutsche, wenn wir jeden Tag eine davon veröffentlichen. Wir bestimmen, wann und wo und wie wir eine Kundgebung abhalten und nicht irgendwelche dahergelaufenen Antifanten! Wir sehen uns spätestens am 2.6.2012 in Hamburg – egal auf welcher Route.

Tag der deutschen Zukunft in Hamburg 2012

Am 2.6.2012 findet der diesjärige Tag der deutschen Zukunft  in Hamburg statt. Ich hoffe, das möglichst viele Kameraden aus allen Gauen des Reiches ihren Weg nach Hamburg finden. Hier ist der Grund, warum der diesjährige TddZ hier bei uns im Norden stattfindet:
Es ist Zeit endlich zu handeln! Wenn man durch manche Stadtviertel von Hamburg wandert, fühlt man sich fast in Feindesland versetzt: Um einen herum aggressive, herausfordernd glotzende Fremde. Konsumzombies und linke Elendsgestalten, die getrieben von Neid und Mißgunst alles kurz und klein schlagen wollen. Dazwischen der Normalbürger, der das alles und noch viel mehr auf ewig bezahlen soll, wie ihm die menschenverachtende, linke Politik per Massenmedien einredet. Die Folge ist die Verdrehung jedlicher ethnischen Werte. Vor kurzem brachten zwei fremde Eindringlinge einen deutschen Mann für 20 €urocent um – die Mörder brauchten nicht mal ins Gefängnis! Ist das Gerechtigkeit? Wir sagen nein! Wir kämpfen für eine Welt, in der deutsche Familien, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern in Frieden, Geborgenheit und Liebe leben können.
Deshalb kommt am 2.6.2012 alle nach Hamburg, um ein deutliches Zeichen zu setzen: Hier war, ist und bleibt Deutschland!