Drei Tugenden

Dieses schöne Relief stammt von Anton Grauel. Da wir nur alte, schwarzweiße Postkarten von den drei Figuren hatten, haben wir sie per Photoshop wiederauferstehen lassen, im braunen Sandstein, wie sie einst wohl geschaffen wurden.

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Solidarität mit Gerhard Sommer!

Gerhard SommerDie rachsüchtige Meute der Feinde eines freien Deutschlands hetzt wieder gegen einen von uns. Dieses Mal gegen einen alten, 93jährigen Rentner, der in einem Hamburger Seniorenheim lebt. Die üblichen Beschuldigungen, Hetzereien und Tatsachenverdrehungen, wie wir sie schon zu tausenden gesehen und gehört hatten, prasseln seit Jahren auf den alten Herrn ein. Das darf nicht sein!
Dieser alte Hamburger hat genug den Kopf für Deutschland hingehalten. Wer in schweren Zeiten gegen den menschenverachtenden Kapitalismus und den ebenso menschenverachtenden Kommunismus kämpfte, um die Freiheit unseres Vaterlandes zu verteidigen, verdient unsere allergrößte Hochachtung. Die eklige, jahrelangen Hetzereien der Feinde der Freiheit unseres Volkes gegen einen alten Rentner sind genug! Darum, uneingeschränkte Solidarität mit Gerhard Sommer!

Hier ein lesenswerter Text unserer Kameraden von mein-hh zur Hatz gegen Herrn Sommer:
„Stoppt die Hatz gegen Gerhard Sommer! Angestachelt durch internationale jüdische Organisationen und antifaschistische Banden erleben wir seit Kriegsende immer wieder neue Hetzjagden auf unsere Frontsoldaten. Insbesondere auf Offiziere und Einheitsführer haben sie es regelrecht abgesehen. Was in Nürnberg 1946 mit dem völkerrechtswidrigen alliierten Rachetribunal begann, wird bis heute von dessen Geisteskindern fortgesetzt.
Dabei erweist sich deren irrationale Nestbeschmutzung als ein typisch deutsches Phänomen. Selbsthaß und Selbstzerstörung sind wohl in keinem anderen Volk dieser Erde so krankhaft stark ausgeprägt, wie bei uns. Vor allem bei jenen, die sich im antideutschen Ungeiste der Nachkriegszeit verhetzen und verdummen lassen.
Die Sieger schreiben bekanntlich die Geschichte und dieses Handwerk beherrschen sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets seit jeher in ihrer Geschichte ganz hervorragend. So wundert es nicht, daß die Alliierten seit Kriegsende nichts unversucht lassen, eigene Kriegsverbrechen pauschal dem Verlierer – also uns Deutschen – anzulasten. Viele dieser Lügen, z.B. über angebliche deutsche Verbrechen in Katyn, Oradour oder Malmedy, sind längst widerlegt.
Dennoch werden diese Greuelmärchen immer wieder von Neuem aufgetischt und neue hinzugedichtet. Mit geradezu kriminellen Wild-West-Methoden wird ganz gezielt weltweit nach Deutschen gefahndet, die damals als Soldaten an den Fronten kämpften und die man heute gerne mediengerecht „zur Rechenschaft“ ziehen möchte. Ihnen wird dann ganz pauschal unterstellt, daß sie damals bei diesem oder jenem „Massaker“ dabeigewesen sein müßten. In der Regel handelt es sich dabei um reine Mutmaßungen, oftmals basierend auf höchst zweifelhaften Zeugenaussagen, bei denen der Wahrheitsgehalt keine Rolle spielt.
Hinter den Stasi-ähnlichen Fahndungen stecken in der Regel jüdische und antifaschistische Kreise, denen es weniger um Recht und Wahrheit, als vielmehr um Rache an den verhaßten Deutschen geht. Sie wollen am liebsten jeden deutschen Soldaten, der heute noch lebt, vor die Gerichte zerren und als „Kriegsverbrecher“ abstempeln. So auch den ehemaligen SS-Untersturmführer Gerhard Sommer, der inzwischen im hohen Alter von 93 Jahren in einem Seniorenheim in Hamburg-Volksdorf lebt.
Der alte Mann wird ohne jegliche Beweise bezichtigt, an einem Kriegsverbrechen in einem italienischen Dorf beteiligt gewesen zu sein. Ob es dort kriegsrechtlich gesehen überhaupt ein „Verbrechen“ gab und wenn ja, von wem es wirklich begangen worden sein könnte, ist bis heute nicht geklärt. Trotz der vorschnellen Verurteilung durch ein italienisches Militärgericht in La Spezia sind die Zeugenaussagen, auf denen alles basiert, damals lediglich aufgenommen, aber niemals richtig überprüft worden. Nachdem die Alliierten in Italien die Macht übernommen hatten, war ihnen jeder „Zeuge“ recht, der den Feind – Mussolinis Truppen ebenso wie deutsche Soldaten – in irgendeiner Weise belastet.
Es sieht also wieder einmal nach der altbekannten Masche aus, mit der kommunistische RechtsverdreherInnen, Wiesenthal-Connection und andere Jagd auf Deutsche machen. Das wirkliche Problem sind aber nicht die ständigen Unterstellungen von feindlicher Seite, sondern vielmehr, daß diese Greuelpropaganda in Deutschland seit 1945 wieder auf fruchtbaren Boden fällt. Deutsche, die ihr eigenes Volk hassen, gibt es gerade in exponierten Positionen – wie z.B. in Politik, Medien und Wissenschaft, mehr als genug. Sie sorgen dafür, daß die Kriegsverbrecherlügen unkritisch weiterverbreitet werden und sogar zu irrsinnigen Anklagen gegen unsere damaligen Frontsoldaten führen.
Es kann nur als Schande empfunden werden, in welcher entmenschten Art und Weise hierzulande öffentliche Hatz auf unsere Großväter gemacht wird. Ein gestandener Mann wie Gerhard Sommer, der von sich selber sagte, er habe ein reines Gewissen und sich nichts vorzuwerfen, wird aufgrund der öffentlichen Hatz in seinem Seniorenheim wie ein Aussätziger behandelt und ist vom Gemeinschaftsleben im Heim ausgeschlossen worden. Wie tief muß man eigentlich in die Umerziehungsgosse sinken, um sich so ehrlos zu verhalten?
Gerhard Sommer ist ein Beispiel von vielen. Es gibt zahllose weitere Deutsche, die Ähnliches auf ihre alten Tage erleben mußten und müssen. Zu welch barbarischer Grausamkeit die alliierten Banden fähig sind, wenn ihnen freie Hand bei der Deutschenhatz gelassen wird, das haben 46 Jahre Einzelhaft von Rudolf Heß in Spandau oder auch das britische Folterlager von Bad Nenndorf mehr als deutlich gezeigt.“

Quelle: http://mein-hh.info/archiv/index.php?datum=14/08/09

Richtige Männer V

RKT Klaus Quaet FaslemKlaus Quaet-Faslem irgendwo in den Weiten Rußlands 1942

Seit dem 17. August 1940, dem ersten Luftüberfall der kriegslüsternden Engländer, bis zum Oktober 1944, mussten die Braunschweiger 42 Angriffe der Terrorbomber über sich ergehen lassen. Im Oktober 1944 lebten in der bereits stark zerstörten Stadt nur noch knapp 150.000 Menschen. Der Bombenangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944 durch die 5. Bombergruppe der Royal Air Force (RAF) markierte den Höhepunkt der Zerstörung der Stadt. Der apokalyptische Wahnsinn der alliierten Luftmörder, die kranken Wahnideen der Logenbanden um Churchill und seiner Spießgesellen. Die Stadt Heinrich des Löwen brannte. Diesem Terror gegen unser unschuldiges Volk stellte sich auch Oberleutnant Klaus Quaet-Faslem, geboren am 05.09.1913 in Kiel, mit seinem Jagdgeschwader 53. Unter der Losung „Noctu diuque venamur – wir jagen Tag und Nacht“ wehrten sie sich tapfer gegen die Eindringlinge. Braunschweig wurde von den Feinden Deutschlands als eine wichtige militärische Stadt angesehen, daß war für unsere Feinde Grund genug, um fortlaufenden Terror gegen die Zivilbevölkerung zu führen. Wie in Hannover, wo auch die Werke und Fabriken nicht bombardiert wurden, sondern  fast ausschließlich die Wohnungen unserer Vorväter. Unzählige gute Kameraden verloren ihr Leben gegen diesen übermächtigen Gegner bei Abwehrmaßnahmen am Boden oder in der Luft. Am 30.01.1944 verlor Klaus Quaet-Faslem, Träger des Deutschen Kreuz in Gold, bei einer Luftschlacht über Langeleben bei Braunschweig seinen letzten Kampf und der tapfere Oberstleutnant stürzte tödlich getroffen ab. Nachträglich wurde ihm für seine untadeligen und schneidigen Einsätze im Juni 1944 das Ritterkreuz verliehen. Bewahren wir sein Andenken, dann war sein Opfer nicht umsonst.

Richtige Männer IRichtige Männer IIRichtige Männer IIIRichtige Männer IV

Erich Priebke gestorben

Angela Merkel, Joachim Gauck, Giorgio Napolitano: Für die Freilassung des 99jährigen Erich Priebke

 

Heute um 14 Uhr ist der letzte deutsche Kriegsgefangene Erich Priebke im gesegneten Alter von 100 Jahren gestorben. Vor kurzem erst, am 29.07., hatte er seinen Geburtstag gefeiert, dort gelang es seinen Feinden ein letztes Mal vor seinem Wohnhaus in Rom ein unwürdiges Schauspiel aufzuführen. Sein letzter Wunsch, noch einmal seine deutsche Heimat wiederzusehen, wurde ihm durch die unmenschliche Siegerjustiz versagt. Und die sogenannte „deutsche“ Regierung war zu feige oder zu desinteressiert, um sich für ihn einzusetzen. Umso mehr hatten sich wahre Nationalisten für ihn eingesetzt. Zu danken ist auch seinem unermüdlichen Anwalt Dr. Paolo Giachini, der immer wieder auf das Unrecht aufmerksam machte, das dem alten Mann wiederfuhr und eine schützende Hand über ihn hielt.
Nun ist Erich Priebke wieder mit seiner geliebten Frau und seinen Kameraden vereint. 
Hier findet man den Lebenslauf dieses tapferen Soldaten, dessen tadellose Lebensführung uns immer Vorbild sein wird.
Ehren wir einen wahren Helden, indem wir ihn in unsere Mitte zurückrufen!

Erich Priebke!

 Hier!

Ein Held wird 100 Jahre

Angela Merkel, Joachim Gauck, Giorgio Napolitano: Für die Freilassung des 99jährigen Erich Priebke

Alles Gute zum Geburtstag, Kamerad Erich Priebke!

Ein ganzes Jahrhundert lebst Du nun schon auf der Welt, die letzten 18 Jahre in italienischer Kriegsgefangenschaft (verniedlichend Hausarrest genannt), weil die Feinde des freien Deutschland es so befehlen. Der Haß der Minusmenschen verfolgt Dich sogar an Deinem Ehrentag.  Weil Du das verkörperst, was die Feinde der Freiheit von Deutschland und der freien Völker von Europa vernichten wollen: Anstand, Ehre, Kultur, Würde, Nicht-unterkriegen-lassen. Und natürlich, weil Du vor den Fremden nicht auf die Knie fällst, sondern immer standhaft geblieben bist. Und Du hast so recht! Es gibt nichts zu entschuldigen, im Gegenteil. Du folgtest in schweren Zeiten nur Deinem Gewissen und tatest Deine Pflicht! Die ermordeten deutschen Soldaten warten darauf, das man Wiedergutmachung leistet, als sie die Freiheit vor dem barbarischen Kapitalismus und Kommunismus schützten. Du, Kamerad Erich Priebke, stehst symbolhaft für sie und uns alle. Ein dreifaches Hoch auf das Geburtstagskind! Hoch soll er leben, dreimal hoch! Möge sich Dein sehnlichster Wunsch endlich erfüllen, Dein geliebtes Vaterland wiederzusehen.

Ein Photo vom Geburtstagskind, aufgenommen vor seinem Haus in Rom.
Photo von Maria Novella de Luca

Den Lebenslauf von Erich Priebke und die Geschichte des jahrzehntelangen Kampfes für seine Freiheit kann man unter dieser Adresse nachlesen.