Zweierlei Maß

Kaum ein Tag vergeht, am dem nicht wieder ein nationaler Freiheitskämpfer das Ziel einer Straftat durch linke Verbrecher wird. Geahndet wird davon – man ahnt es schon – natürlich kaum etwas. Weder werden diese linken Verbrecher verurteilt, den Schaden, den sie angerichtet haben, wieder gut zu machen, noch werden empfindliche Schmerzensgelder verhängt. Klar, wir leben ja in keinem RECHTSstaat, sondern in einem LINKSstaat, wo Gesetze nach Gusto ausgelegt werden, wie es den Herrschenden paßt. Die Schlepperkönigin und Rothschildhexe Merkel macht es vor. Der rechtmäßig hier lebende Deutsche wird sehr oft um ein vielfaches härter bestraft als ein fremder Eindringling. Da gibt es selbst bei einem eiskalten Mordversuch Bewährung, oft wird der Fremde unter hanebüchenen Ausreden freigesprochen. Feist grinsend umarmt der linke Täter und Rechtsverdreher nach dem Verfahren seinen Mandanten. Das deutsche Rechtsempfinden soll verhöhnt werden.
Weder wurde dem Bremer AFD-Abgeordneten Frank Magnitz Gerechtigkeit widerfahren, der feige durch linke Täter überfallen wurde, noch die vielen tausenden anderen freien Deutschen, die gegen die herrschende Willkürherrschaft kämpfen. Es ist ja nicht nur die Ungerechtigkeit, die so vielen Menschen sauer aufstößt, sondern das Messen mit zweierlei Maß. Hat ein Deutscher einen Fremdling auch nur scheel angesehen, kommt die ganze feige linke Meute angehoppelt, um diesen Menschen, wenn schon nicht zu ermorden, so doch wenigstens anders zu ermorden. Eine Spezialität in linken Unrechtsstaaten, wie es die brd ganz offensichtlich ist. Bedrohung der Familie, Aufhetzung der Arbeitskollegen, die Psychopathen der Systemparteien kennen sich da aus. Haben ja genug Erfahrung in der Ostzone und anderswo gesammelt.
Heute wurde die Verbrecherseite indymedia vor Gerechtigkeit bewahrt.

Die linkslinken Täter in den Gerichten haben mal wieder ein Unrechtsurteil verkündet. Sie halten ihre Hände schützend über diese obskure Szene. Typisch brd. An fast jedem Tag wird sich dort mit Verbrechen gebrüstet, von Brandstiftung bis zu kaltblütigen Mordversuchen ist alles dabei. Die Konsequenzen? Natürlich keine. LINKSstaat eben – ein UnRECHTSstaat par excellence.

NS: Ein Beispiel der Folgen der jahrzehntelangen Indoktrinierung mit menschenverachtenden linken Gedankengut: Die linken Täter Nicolas Knoop & Niko Göttlich ermordeten ein schwangeres junges Mädchen, weil sie „mal sehen wollen wie das ist, wenn ein Mensch stirbt“: Hier und hier die Verweise.

Werbeanzeigen

Obskure „Bürgerinitiativen“ in Hamburg

Vorsicht, ihr braven Einwohner von Hamburg! Seit einiger Zeit versuchen im Hamburger Stadtgebiet und dem Umland sogenannte „Bürgerinitiativen“ die berechtigte Wut gegen Asylkaschemmen und ihrer Begleiterscheinungen zu vereinnahmen. Sie sind sehr raffiniert aufgebaut, ihre eigentlichen Ziele werden oft erst sichtbar, wenn man sich eingehender mit ihnen befaßt, ihren Initiatoren, ihren Geldgebern usw.. Seht Euch also, bevor Ihr dort aktiv werdet, die Urheber dieser „Bewegungen“ genau an, recherchiert, wer die Geldgeber sind, schaut in das Impressum ihrer Weltnetzpräsenz usw.. Diese enthalten oft interessante Hinweise, wer tatsächlich hinter diesen Initiativen steht..

Schaut Euch deren Forderungen an. Ist der Wortlaut aus dem Bauch heraus in ehrlicher Wut geschrieben oder häufen sich Wortphrasen, die das brd-Regime verwendet, um mutige Menschen einzulullen und zu betrügen? Vertraut einfach Eurem Bauchgefühl. Schaut Euch die Initiatoren dieser „Bürgerinitiativen“, ihrer tatsächlichen Ziele und Forderungen genau an. Ein CDU-Bonze, der vielleicht auch in einer Logenbande wie den Rotarier, Lions usw. aktiv ist, kann kein ehrlicher Makler deutscher Interessen sein! Auch kirchliche Organisationen, die inzwischen oft wie Zweigstellen von Bündnis 90/ Die Pädophilen oder der SED (Tarnname Linkspartei) wirken, eignen sich nun wahrlich nicht als Ansprechpartner ehrlicher Hamburger Bürger. Also, Augen auf, das System versucht sich immer wieder einzuschleichen, um ihre verbrecherische Politik des Völkermordes an uns Deutschen zu verschleiern und unwissende Bürger für ihre kriminellen Ziele einzuspannen.

Hier nun ein interessanter Bericht von der Seite „Presselügenclub“ über diese dubiosen „Bürgervereinigungen“:
„Asylantenunterkünfte: Vorsicht, falscher Bürgerprotest! 
Wölfe im Schafspelz am Beispiel Hamburger „Bürgerinitiativen“
Fremde Horden überfluten in großen Scharen unser Land, überall werden Unterkünfte für die Scheinflüchtlinge aus dem Boden gestampft. Entsprechend groß ist die Ablehnung und Wut vieler Deutscher, die hilflos zusehen müssen, wie sich immer mehr Ausländer breit machen und dabei von der Politik hofiert werden.
Doch was tun gegen diese Politik? Die etablierten Parteien haben gerade bei den wütenden Bürgern längst verschissen. Mit dem staatlichen U-Boot „AfD“ lassen sich die Wähler auch nicht ewig täuschen. Es kommt vor allem zu lokalen Volksaufständen vor geplanten und neugebauten Asylantenunterkünften, die sich vom System nicht mehr kontrollieren und „einfangen“ lassen. Das war zum Beispiel im Jenfelder Moorpark der Fall, als Anwohner den Aufbau einer Zeltunterkunft verhinderten. Oder unlängst im Blankeneser Björnsonweg, wo Anwohner das Fällen von Bäumen für den Unterkunftsbau verhinderten.
Hier schlägt die Stunde vorgeblicher „Bürgerinitiativen“. Sie fordern Baustopps, legen Beschwerden ein, mosern gegen Großunterkünfte und kämpfen für Volksentscheide. In den Medien werden solche Bürgerinitiativen gerne als Flüchtlingsgegner und Protestbewegungen gegen Asylantenheime dargestellt. In den letzten Monaten sind solche Bürgerinitiativen in Hamburg wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast schon so verdächtig schnell und gut vernetzt, als ob es irgendwie von langer Hand geplant worden sei.
Diese Bürgerinitiativen sollen ganz offensichtlich dazu dienen, wütende Anwohner vor Ort „einzufangen“ und deren Ablehnung gegenüber den Asylanten in die von der Politik gewünschte Richtung zu kanalisieren, um einen wirklichen Rechtsruck hin zur nationalen Opposition zu verhindern. Die etablierten Medien helfen mit ihrer Berichterstattung dabei, die Proteste solcher „Bürgerinitiativen“ so darzustellen, dass es dem Normalbürger schmackhaft gemacht wird, dort mitzumachen. Wenn in der Zeitung immer wieder etwas von Kritik und Protest geschrieben wird, dann muss so eine Bürgerinitiative ja eine gute Sache sein…
Ist sie aber leider meistens nicht. Am Hamburger Beispiel haben wir eine Reihe solcher „Bürgerinitiativen“ unter die Lupe genommen, die sich allesamt zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Schon der Name des Dachverbandes macht klar, auf welcher Seite die vermeintlichen Protestler wirklich stehen: „Initiative für erfolgreiche Integration Hamburg“. Aha, darum geht`s denen also! In diesem Dachverband finden sich medial sehr stark beachtete Bürgerinitiativen wie z.B. „Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek, NEIN! zur Politik, JA zur Hilfe!“ oder „Bürgerinitiative Integration Ja! Ghetto Nein! – Hamburg Billwerder“. Scheinheilig wird sich gegen Großunterkünfte und gegen die allgemeine Politik ausgesprochen, aber die Überfremdungspolitik der Systemparteien mit Hilfebekenntnissen und Integrationsgedöns unterstützt. Bei fast allen Initiativen des Dachverbandes finden sich immer wieder dieselben dummen Floskeln wie die Forderung nach einer „gerechten Verteilung“ der Asylanten über das ganze Stadtgebiet. Man wolle „die Politik bei der Findung integrationspolitisch sinnvoller und nachhaltiger Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung unterstützen“ und sich für „integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung“ einsetzen. Auf gut deutsch: Der Politik in den Arsch kriechen. Betont wird auch immer wieder, dass man dazu beitragen wolle, die „Voraussetzungen für eine gute Integration“ zu schaffen. Die Internetauftritte dieser Bürgerinitiativen lesen sich zumeist wie professionell formulierte Propagandatexte aus dem Baukastensystem politischer Denkfabriken. Das ist nicht die Sprache des Volkes, sondern politisches Neusprech!
So haben Bürgerinitiativen wie die aus Neugraben-Fischbek auch keine anderen Sorgen, als die „Psychologische Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen durch Fachpersonal“ zu fordern und natürlich „mindestens 2 Kinder- und Frauenbeauftragte in den Flüchtlingsunterkünften“. Aus solchen und ähnlichen Forderungen läßt sich schon recht gut erkennen, dass wir es bei diesen Bürgerinitiativen keineswegs mit ganz normalen Bürgern zu tun haben, die ihren Unmut kundtun wollen. Da stecken offenbar andere Kreise hinter. Ein sicheres Indiz dafür findet sich in der Abgrenzungspolitik solcher Bürgerinitiativen, die sich in antifaschistischer Manier von jeglichem „rechten, rassistischen und menschenverachtenden Gedankengut“ distanzieren. Bürger, die grundsätzlich die Schnauze voll haben von Überfremdung und Verausländerung, sind also unerwünscht. Doch es lohnt auch ein Blick auf manche Protagonisten solcher Bürgerinitiativen, um zu erkennen, woher der Wind weht.
Bei der „Bürgerinitiative Integration: Ja! Ghetto: Nein!“ aus Billwerder mag zwar der Sprecher als unbekannter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft erscheinen, aber hinter dem Internetauftritt verbirgt sich die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Moorfleet-Allermöhe, deren Pfaffe auch die Domain angemietet hat. Gerade die evangelische Kirche ist dafür bekannt, dass sie seit jeher die Überfremdungspolitik der Mächtigen unterstützt und gerne auch illegale Asylschmarotzer in ihren Gebetshäusern versteckt, um Abschiebungen zu verhindern. Kirchen und Pfaffen stehen immer auf der Seite der Asylanten, niemals auf der Seite des deutschen Volkes.
In Rissen schwingt Klaus Schomacker das Zepter bei der örtlichen Bürgerinitiative „VIN Rissen e.V.“. Auch er predigt mit Vorliebe die Integration der Asylhorden. Schomacker ist ein typischer Altlinker, der seine Politkarriere bei den Jusos begann und zuletzt bei der IG Metall als Gewerkschaftsfunktionär im Betriebsrat bei Honeywell agierte. Schomacker ist gleichzeitig auch Chef des Dachverbandes all dieser dubiosen Bürgerinitiativen. Eine Mitbegründerin seines Rissener Gedönsvereins ist selbst als Helferin in einem örtlichen Asylantenheim tätig, das macht den „Bürgerprotest“ gegen Unterkünfte natürlich besonders glaubwürdig…
 Der „Bürgerprotest“ wurde jüngst auch in Klein Borstel mit großem Getöse laut. Dort agiert eine Bürgerinitiative „Lebenswertes Klein Borstel e.V.“ unter dem Vorsitz eines Olaf Peter. Peter und seine Frau leiten in Hamburg ein buddhistisches Zentrum. Kein Wunder also, dass auch sie das politisch gewollte Integrationsgeschwätz pflegen und nur zum Schein gegen Asylantenunterkünfte vorgehen. Peters Frau gehört außerdem noch einer weiteren Initiative zusammen mit Klaus Schomacker an, die sich „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ nennt. Überfremdungspolitik unter dem Begriff „Volk“ zu verkaufen, ist schon mehr als irreführend. Und auch hier mischt wieder die evangelische Kirche in Form eines Kirchengemeinderatsmitglieds aus Lurup mit.
Was in den Augen mancher Bürger „lebenswert“ sein soll, darüber kann man nur den Kopf schütteln. Eine „lebenswerte“ Initiative finden wir auch im Norden Hamburgs in Lemsahl-Mellingstedt, die allerdings mehr ein Ableger des unter gleicher Anschrift bekannten „Bürgerverein Hamburg e.V.“ sein dürfte. Der Bürgerverein setzt sich nach eigenem Bekunden weltweit für Völkerverständigungsprojekte ein. Hört sich also auch nicht wirklich nach Protest oder Widerstand gegen die Asylflut an…
Ein Wolf im Schafspelz ist auch die Bürgerinitiative „Sozial gerechtes Eidelstedt“. Sie wird angeführt von einem örtlichen CDU-Funktionär und ist daher schon per se als unglaubwürdig anzusehen. Die CDU ist eine etablierte Systempartei, die ein großes Maß an Schuld an der ganzen Überfremdungspolitik der letzten Jahrzehnte und insbesondere an der Merkelschen Asylantenpolitik trägt. Gerade solche Parteien und deren Funktionäre sind das allerletzte, was wir noch brauchen.
In Langenhorn hat sich der vermeintliche „Bürgerprotest“ schon dem Namen nach an die Invasion der fremden Horden angepasst. Sozusagen im vorauseilenden Gehorsam nennt sich die Initiative dort „Neue Nachbarn Langenhorn e.V.“. Die lieben Asylschmarotzer sind also als neue Nachbarn bereits akzeptiert und sollen ganz „nachbarschaftlich“ integriert werden. Da gehen allen Überfremdungsfreunden die Herzen auf. Mit wirklichem Widerstand gegen die Asylpolitik hat auch das rein gar nichts zu tun.
Es gibt noch einige weitere solcher befremdlicher „Bürgerinitiativen“, die alle in dem Integrationspalaver-Dachverband (siehe hier) organisiert sind. Sie alle bekennen sich zur Integration, unterstützen also 100%ig die Überfremdungspolitik der Machtelite. Ihre Proteste sind nur Augenwischerei, dummes Gedöns um größere oder kleinere Unterkünfte, das nichts an der Massenüberflutung ändert. Genau genommen ist die Forderung, die fremden Horden über das ganze Stadtgebiet zu verteilen und unser Volksleben überall damit zu durchsetzen, noch viel gemeiner und hinterhältiger, als die Asylanten in Großunterkünften unter sich zu lassen. Hier zeigt sich ein linksbürgerlicher Ungeist, der sich in erster Linie um das Wohl der Fremden kümmert, nicht aber darum, was aus uns werden soll, wenn wir immer weiter überflutet werden. Dafür geilen sich solche Pfeifen daran auf, wenn sie in den Medien entsprechende Beachtung finden und es sogar bis in die ARD zur verlogenen Scheindebatte bei Anne Will schaffen. Echter Protest hingegen, wie zum Beispiel durch einige beherzte Anwohner am Blankeneser Björnsonweg, wird von diesen Bürgerpfeifen abgelehnt und ausgegrenzt. Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht.“

Karte der Asylheime in der brd

So wird unser schönes Vaterland zugepflastert mit Aufenthaltsorten für Asylschwindler. Wie ein blutroter Teppich erdrückt eine gigantische Anzahl dieser Heime unser Land. Jeder Punkt auf dieser Karte ist mit dem Blut vieler tausender ermordeter, beraubter und verletzter Deutscher gefüllt.
Da zur Zeit eine Hetzkampagne gegen die mutigen Ersteller vom III.  Weg läuft, die diese Karte bei google-maps erstellt hatten, unterstützen wir diese nützliche und löbliche Sache. Einen großen Dank an die Ersteller für die Zeit und die Mühe. Kein Wunder, das Google die Karte wegen linken Hetzern heute gelöscht hatte, es wäre zu auffallend, vielleicht gar ein Erweckungssignal für Schlafschafe, wenn sie dieses Bild vor Augen haben. Deutlicher läßt sich der Landraub der einfallenden Fremden gar nicht illustrieren. Unser Volk, unsere Familien, unsere Kultur sollen ausgelöscht werden. Die Täter sind alle, die den tonangebenden Verbrechern helfen, angefangen von der Rothschild-Hexe Merkel und der Sachsensumpf-Misere bis zu den Helfern, die die Unterkünfte für die fremden Invasoren bezugsfertig stellen. Sie alle sind verantwortlich für den Völkermord an unserer großen Nation. Wir hoffen, das die Kameraden vom III.  Weg die Adressen der Heime gespeichert haben, damit man die Karte ebenso schnell wieder herstellen kann. Die Wahrheit läßt sich mit einem simplen Löschen nicht aus der Welt schaffen, auch wenn verbrecherische Elemente das wollen. Bis die Karte wieder auf Sendung ist, hier ein Bildschirmphoto der gelöschten Google-Karte:

Heime für Asylschwindler

NS: Wie wir gerade erfahren hat jemand glücklicherweise eine Webkopie der Karte erstellt. Man kann die einzelnen Asylheime also weiter anklicken und zwar hier.

23.08.2015: Die Kameraden vom III.  Weg waren wieder fleißig, die Karte wurde neu hochgeladen und zwar hier. 

Wieder Hetze gegen die NPD in Hamburg

In Wandsbek wollte der Volkshochschulverein Hamburg-Ost mit den legal zugelassenen Parteien über die Bezirkswahl diskutieren – und bot auch den mutigen Freiheitskämpfern der Hamburger NPD Platz für Info-Material an. „Skandal“ jaulten da die Hetzer der Kommunisten und Kapitalisten. Erst diese geifernde Hetze der Systemparteien verhinderte wahre Demokratie, die jeder gewaltfreien Meinung Platz bietet und die Menschen so akzeptiert, wie sie sind.
Aber die Kindersexpartei, wie Akif Pirinçi die Grünen richtigerweise bezeichnet, darf ihre menschenverachtenden Parolen und ihre Umweltlügen, die nur zum Abkassieren fleißiger Deutscher verwendet werden, widerstandslos verbreiten? Die NPD als einzige Partei mit einem sympathischen und lebensnahen Wahlprogramm soll dagegen mundtot gemacht werden.
Auch andere obskure Figuren der Blockparteien sollen auf dieser Veranstaltung für die Völker zerstörende Überfremdung werben. Die begreifen es halt nie: So wie ein Mensch keine zwei Herzen haben kann, so kann er auch keine zweite Heimat haben. Menschenverachtend ist es, wenn erst die Heimat der Fremden zerstört wird, damit diese Bewohner flüchten müssen und diese dann in ein völlig kulturfremdes Land angesiedelt werden (sogenannte „Integration“). Es ist so, als würde man eine Wüstenpflanze in einen See pflanzen und sich wundern, das sie nicht anwächst. Aber Linke haben es ja eh nicht so mit den Tatsachen der Naturgesetze. Man hält dort ja auch CO2 für ein „gefährliches“ Gas. Das die Pflanzen CO2 brauchen wie Menschen den Sauerstoff, stimmt ja nicht, behaupten die Jünger der Religion des sogenannten „Klimawandels“ .
Kleine DuodezdiktatorInnen der SPD finden die Einladung der Freiheitskämpfer der NPD zum „Markt der Parteien“ einen „Skandal“. Nein, ein Skandal ist es, das z.B. der dreifache Kindermörder Martin Ney (Maskenmörder) ein aktives Mitglied der SPD war. Oder der rechtskräftig verurteilte türkische Heiratsschwindler Bülent Ciftlik von der SPD Altona, der bis vor kurzem von seinen Genossen großkotzig als „Obama von Altona“ bezeichnet wurde. Wir wissen nicht, was sich noch für kriminelle Figuren in der asozialdemokratischen Partei befinden. Ein Skandal ist es, das man sich vorstellen muß, das noch weitere Mörder und Unholde mit großer Wahrscheinlichkeit versteckt ihr Unwesen in der SPD treiben könnten.
„Wenn sie nicht von sich aus abgesagt hätte, hätte ich sie ausgeladen“, sagt Veranstalter Fuchs nun. Sagt er das nur weil er wohl von den sogenannten „demokratischen“ Parteien oder ihren Tarnorganisationen bedroht wurde, wie das ja oft der Fall ist, wenn einer seinem Herzen folgt? Denn die Hamburger Freiheitskämpfer der NPD haben die Einladung selbstverständlich nicht zurückgezogen, sondern die Absage kam am Sonnabend um 22 Uhr vom Veranstalter selber.
Die anderen Parteienvertreter der genehmigten Systemparteien sind bekanntermaßen feige. Statt sich in einer ehrlichen, sachlichen Auseinandersetzung den Fragen der Hamburger Bürger zu stellen, die die NPD haushoch gewonnen hätte, hetzten sie gegen den Veranstalter. „Erst wenige Tage vor der Veranstaltung an diesem Sonntagmittag hatten alle Parteien in der Bezirksversammlung Wandsbek dem Verein der VHS geschlossen ihre Absage angekündigt, sollte die NPD teilnehmen“, schreibt das „Hamburger Abendblatt“ in seiner Ausgabe vom 28.04.2014. Nationale der Hamburger NPD haben halt die besseren Argumente, die diejenigen verstehen, die fähig des Lesens sind und das Parteiprogramm geistig verstanden haben. Die Systemparteien haben Angst vor einer fairen und respektvollen sachlichen Auseinandersetzung. Marxisten wie die Grünen, die SED und die SPD sind ja als Folge ihrer menschenverachtenden Ideologie besonders feige und verschlagen. Deshalb sind sie ja in diesen Parteien und sagen nur was ihre Stichwortgeber aus den Logenbanden vorgeben.
Außerdem hätten dann interessierte Zuhörer feststellen können, daß das Bild, das die Hetzmedien von der NPD verbreiten ganz anders ist als die Realität. Nämlich freundliche und liebenswerte Hamburger Bürger, die sich – im Gegensatz zu den Einheitsparteien- , mutig dem hetzenden Pöbel entgegenstellen. Denn eins ist gewiß: Die Lügen der Systemparteien und ihrer Vertreter fliegen immer mehr auf und werden von der Realität Lügen gestraft. Wir haben ein ehrliches Gewissen und brauchen keiner sachlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen, unsere Argumente sind auf Tatsachen und der Wahrheit aufgebaut, sind das die rabulistischen Phrasen und Hetzereien der Systemparteien und ihrer Vertreter auch? Für jeden mutigen Hamburger mit Herz und Gewissen gibt es daher zur Bürgerschafts- und Europawahl nur eine Wahl: Die NPD!

Überfremdungsfanatiker Gauck

Wenn man denkt, es kann beim Geschwätz der brd-Politiker nicht mehr schlimmer werden, zeigt einem die Realität immer wieder das Gegenteil. Brd-Präsident Gauck läßt es sich zur Zeit auf Kosten des deutschen Volkes in Indien gut gehen. Wieder einmal müssen die dortigen Schüler dafür herhalten, um als Staffage mißbraucht zu werden, damit der Bundesgaukler seine deutschfeindlichen Plattitüden absondern kann. So behauptet dieser von keinem ehrlichen Deutschen gewählte „Präsident“ bei real fast 10 Millionen Arbeitslosen: „Wir haben Platz in Deutschland.“ Wenn der Herr Präsident mal eine Landkarte zur Hand nehmen würde, würde ihm auffallen, daß Deutschland eines der dichtbesiedelsten Länder der Welt ist. “Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon,” lügt der ehemalige Pfaffe wahrheitswidrig weiter. Wen meint er mit wir? Seine kleine Handvoll brd-Fanantiker und Konsorten? Kennt der Gaukler denn nicht das achte Gebot seines christlichen Glaubens? „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“ Wir erläutern es diesem Ehebrecher, was dieses Gebot meint: „Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht“. Verweis

Was soll man von so einem Menschen halten, wie Gauck einer ist? Oder ist er als Bundespräsident von Seinesgleichen bestimmt worden, weil er so ist?

Nun, wer schon das achte Gebot mißachtet, und das als Pfarrer, wird auch die anderen Gebote seines Gottes mißachten, wie er es ja schon beim neunten Gebot tat: „Du sollst nicht die Frau Deines Nächsten begehren“. Dieser selbstgerechte, alte Ehebrecher hat es wirklich nötig, so zu tun, als wäre er ein edler, vorbildhafter Mensch. Das Gegenfall ist bei diesem Überfremdungsfanatiker der Fall, der sein eigenes Volk verachtet und alle Welt zum Abkassieren nach Deutschland einlädt. Man möchte ihm am liebsten zurufen: Bleiben Sie am besten da, wo der Pfeffer wächst (ist gleich um die Ecke, wo Sie sich gerade befinden). Hier in Deutschland vermißt Sie nur eine kleine Handvoll brd-Fanantiker, Herr „Präsident“! Der allergrößte Teil unseres Volkes spuckt Ihnen, wie auch allen anderen Mitgliedern des brd-Regimes, vor Abscheu und Ekel vor die Füße!

NS: Gerade macht die Meldung die Runde, z.B. hier, daß der Brandanschlag auf ein Fremdenheim in Hamburg, den linke Verbrecher schon wieder instrumentalisieren wollten, von einem Inder verübt wurde. Sind das die „Fachkräfte“, die der Bundesgauckler hierher locken will? Eine berechtigte Frage angesichts der stetig ansteigenden Ausländerkriminalität, die Herr Gauck mit weiteren Fremden noch weiter verstärken will.

Multikulti ist gelebter Völkermord

Frontbanner96a

Zum Gedenken an den 25jährigen Lackierer Daniel Siefert, der von vertierten fremden Eindringlingen heimtückisch ermordet wurde. Die Mittäter dieser barbarischen Tat sind die Bürgermeister, Politiker und Medien, die diese verbrecherische und menschenverachtende Ideologie von „Mülltiküllti“ im Auftrage ihrer befehlenden Logenbande verwirklichen. Sie sind die wahren Schuldigen am Tode dieses jungen Mannes, ebenso die Lehrer, die mit ihrer marxistischen Ideologie ihren Schutzbefohlenen jegliche natürlichen Überlebensinstinkte abtöten. Es ist zu hoffen, daß dieser sinnlose und vermeidbare Tod junge Menschen lehrt, fremde Eindringlinge wieder als das zu sehen, was sie sind: Fremde, die nichts, aber auch gar nichts mit einem gemein haben, wenn man sich die Brutalität anschaut, mit der dieser kaltblütige Mord begangen wurde.

Freudenhäuser für Fremde

Übermütig konnten die Alliierten nach dem Ende des Ersten Weltkrieges schalten und walten wie sie wollten. Die Franzosen trieben es auf Kosten des hungernden deutschen Volkes besonders schlimm. Das Gebiet der französischen Zone war von den Besetzern als ihr alleiniger Besitz angesehen, nicht nur die Maschinen, sondern auch die Deutschen hatten stets zu Diensten zu sein. Eine der besonders widerwärtigen Forderungen der Franzosen war die Einrichtung von Bordellen für fremdrassige Söldner der Franzosen und Belgier. Man muß sich die armen Mädchen vorstellen, die diesen unmenschlichen Söldnern zu Diensten sein mußten. Während des Ersten Weltkrieges hatten unsere Truppen das erste Mal das Vergnügen“ mit der zusammengeraubten Söldnertruppe der Franzosen in Kontakt zu kommen:

 

Nachdem der Schandvertrag von Versailles in Kraft trat, konnten sich die aus allen französischen Kolonien kommenden Fremden wie Berber und Araber aus Tunesien und Marocco, Senegal-Neger, Asiaten aus Laos und Vietnam in der besetzten Zone im Rheinland austoben. Die Franzosen forderten unsere Ahnen auf, Bordelle einzurichten, ein Ausschnitt aus der amerikanischen Zeitung The Nation“ zählt sie im einzelnen auf:

Franzmannforderungen

Rund 50 000 nichtfranzösische Söldner schickten die Deutschenhasser mit ihren belgischen Komplizen in ihr Beuteteil vom Deutschen Reich. Die Deutschen sollten in Angst und Schrecken leben, damit sie nicht die Mächte erkennen, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Auf 15 Jahre sollten die Besatzungstruppen nach den Wünschen der übermütigen neuen Herren bleiben. Zum Glück war das praktisch auch mit erheblichen Kosten für Frankreich verbunden, da die Südländer es vorzogen, in Südfrankreich Dienst zu tun, wenn in Deutschland kalter Winter herrscht. So sah sich die französische Armee gezwungen, über 25 000 ihrer eigenen Fremden zu beköstigen und zu beschäftigen. Trotzdem rechercierte die Rheinische Frauenliga“, eine Vereinigung rheinischer Frauenverbände aller Partei- und Glaubensrichtungen, bis Dezember 1920 folgende Verbrechen: 1 Fall von Mord und Mißhandlung, 41 Überfälle, 28 Notzuchtverbrechen durch die notgeilen fremden Söldner, 24 Fälle von Notzucht an deutschen Mädchen und Frauen und 7 Sittlichkeitsverbrechen an Knaben. Die große schwarze Schmach“ hieß es bei unserem deutschen Volk. Die großen Segnungen der glorreichen Grande Nation“.

Sind dafür eigentlich schon mal Entschädigungszahlungen für die Opfer dieser menschlichen alliierten Bestien gezahlt worden? Die 50jährige Pseudoschmusefeier zwischen dem brd-Personal und den Franzosen neulich wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, das mal anzusprechen, so wie jedes Kriegsverbrechen der Alliierten im ersten und zweiten Weltkrieg endlich einmal laut und deutlich angesprochen gehört. 

Das Märchen von den angeblich goldenen Zwanziger“ muß endlich zerstört werden, um den Blick auf die tatsächlichen Begebenheiten und Gründe freizugeben. Jedes dieser Märchen, die die Alliierten um uns geworben haben, Kriegsschuld, Demokratiemärchen, Völker in Klassen und Parteien aufzuteilen, um eine künstliche Gegnerschaft zu schaffen, muß sich in Luft auflösen, wenn wir die Hintergründe und Hintermänner kennen und benennen, die das Chaos auslösen – damals wie heute.

Quelle u.a.: Dr. Ritter v. Eberlein, August – Schwarze am Rhein – Ein Weltproblem, von 1921