Wahres von Friedrich Engels

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Why we fight

A few words to our english speaking visitors:

Unfortunately Germany has no effective laws to protect the freedom of speech, except the opinion this regime allowed. The german ZOG will send everyone to prison who are criticizing them, the so called „democracy“ is nothing more than a ridiculous joke. You risk your life in Germany if you dare to speak too openly about our culture, our glorious past, our heroic „Wehrmacht“ or criticize the fascist german regime today. Then they’ve send you a bunch of government paid thugs, the so called antifa, these extremely left wing criminals threaten your neighbors or your family, if you dare to speak open freely. Or the cops break in your home and destroy everything you got. Every year many brave souls are sending to jail only for speaking too openly. Since 1945 there is no more free press here (only if you kiss the regimes arse), the totally mind-controlled masses live anxious in fear. Only a handful of brave Germans fight under a huge risk against this tyranny. We are a few of them. We will fight for a free german nation, even it cost our life. Keep fighting, no remorse, no surrender. We are still brave national socialist and we fight until we win back our freedom and our country! Every breath until death for our holy german fatherland!

Den Toten unseres Volkes gedenken

Auf diesem Bild seht Ihr Hans Löbl vom Jagdregiment 88 der 3ten Kompanie, irgendwo auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges, wie es hinten auf dem Bild steht. Vielleicht war er auch in Verdun, dessen Ehrenmal die heutigen verantwortlichen Machthaber schändlich verfallen läßt.
Gedenken wir allen deutschen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des ersten und zweiten Weltkrieges aufopferungsvoll kämpften und oft ihr Leben ließen. 
Möge der Hans, dessen weiteres Schicksal unbekannt ist, stellvertretend für alle stehen. Seht, wie müde und abgekämpft er aussieht. Er kämpfte, damit auch Deine Eltern geboren werden konnten. Holen wir Menschen wie Hans Löbl wieder ans Licht des Gedenkens. Auch, weil das herrschende Regime Gedenkstätten unserer Ahnen kaltschnäuzig verfallen läßt. Geben wir Ihnen wieder Gesicht und Namen. Dann sind sie wieder bei uns in unserer Mitte. Gedenken wir den wahren Helden!

Mädel in Uniform

Was der (j) Künstler Andy Warhola konnte und groß als „moderne“ Kunst anpries, kann der einigermaßen kreative arische Mensch auch. Während Warholas piefike Amirebellen Presley und Monroe damals das kontrollierte Rebellentum der VSA zeigten, reicht uns in der heutigen Zeit ein beliebiges Bild aus besseren Zeiten und der lässige Umgang damit, um die brd-Spießer zu schocken. Ganz ohne sex & drugs & Rock’n roll. Schon ein Mädel in Uniform läßt die lächerlichen linken Spießer heutzutage aufheulen. Denn für sein Land einzutreten ist inzwischen gelebtes Rebellentum pur.

Mädel mit Hafer

Gerda Strauch, die berühmte Eisläuferin verrichtete 1935 ihr freiwilliges Arbeitsjahr. Damals war es noch selbstverständlich, das man nicht nur nahm, sondern der Gemeinschaft auch etwas zurück gab. Die Klassen- und Standesschranken fielen, jeder hatte die gleichen Chancen. Diese Gemeinschaft von Deutschen lebt heute fast nur noch in alten Filmen und Photos. Heutzutage herrscht die Gesellschaft der Neider und Verhinderer. Das Gegenteil zeigt dieses Photo. Sieh‘ die fröhliche und unbeschwerte Lebensfreude, die das Bild ausstrahlt und vergleiche sie mit den heutigen, mürrischen brd-Frauen.
In den Kriegsjahren 1941 bis 1943 trat Gerda Strauch mit Günther Noack bei den deutschen Meisterschaften an. 1941 belegten sie den dritten Platz und 1942 und 1943 wurden sie deutsche Meister. Danach verliert sich ihre Spur. Leider brachten weitere Recherchen keine weiteren Ergebnisse. Sie gehört wohl auch zu den Menschen, die das herrschende brd Regime am liebsten ganz aus der Geschichte ausradieren möchte. Holen wir sie zurück aus dem Vergessen!

Mädel mit Pfiff

Das Bild strahlt das aus, was unsere Feinde zerstören wollen. In völliger Unbeschwertheit und in Geborgenheit in unserer Heimat zu leben. Das es mal eine Zeit gab, in der man Wohnungstüren und Fenster offen lassen konnte, wenn man aus dem Haus ging, erscheint in der heutigen Zeit, wo viele ihre Behausung in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln, weil korrupte Politikdarsteller Horden von ziehenden Gaunern ansiedeln, völlig undenkbar.
Wir hoffen, das dieses fröhliche Mädel, leider konnten wir nicht ihren Namen herausbekommen, die schwere Zeit des alliierten Terrors während des II. Weltkrieges heil und gesund überstanden hat