Werdet Eingeweihte des Beobachters!

Mädel in Uniform

Mädel in Uniform

Wir wollen unseren Lesern die Möglichkeit geben, zu den Eingeweihten des unbestechlichen Beobachters zu gehören. Hintergrundberichte, druckfertige Vorlagen unseres Künstlers Thore per einfacher Überweisung. So habt Ihr die Möglichkeit seine Werke professionell bei Euch auszudrucken. Aber die Bilder kommen auch auf Postkarten sehr gut. Und Texte, die so „heiß“ sind, das man sie nicht veröffentlichen kann, ohne die Feinde unseres Vaterlandes zum Äußersten zu reizen.
Und noch ein wichtiger Grund: Der gelebte Zusammenhalt der Unsrigen! Unser Kamerad Thore, der jahrelang den Kopf als rechtlich Verantwortlicher für diesen Blog hinhält, hat jetzt dringend Hilfe nötig. Anwaltskosten und andere Auslagen für ein Verfahren des berühmt-berüchtigten §130 sind zu bezahlen. (Regelmäßge Besucher dieses Blogs haben sicher gemerkt, das einige Berichte von **** entfernt wurden. Dazu bald mehr, nachdem diese Sache erledigt ist). Mit dem Kauf seiner Berichte, die in langwierigen Recherchen entstanden sind und der Bilder, die wirklich gelungen sind, in stundenlangen Bearbeitungen behutsam zum starken Endprodukt gebracht, leistet Ihr aktiv Widerstand.
Ihr könnt ihm für seine Arbeit auch einen festen Betrag überweisen, als Ansporn zum Weitermachen. Jeder kann helfen die Schlagkraft und Verbreitung dieses Blogs zu erhöhen. Jeder Beitrag macht die Stimme dieser nationalen Freiheitskämpfer lauter!

Anfragen zu Bildern aus seiner Sammlung und dem Unterstützerkonto:
In der Antarktis 1939

In der Antarktis 1939: Kapitän Ritscher startet zu einem Erkundungsflug

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Die Stimme der Ahnen

Heute wollen wir Euch eine wunderbare Dichtung von Wulf Sörensen vorstellen, die im Jahre 1937 erschienen ist. Wer Wulf Sörensen war, ist bis heute unbekannt. Vieles deutet darauf hin, das es ein Pseudonym von Frithjof Fischer war, der die Zeitschrift des Nordland-Verlages „Der Brunnen, Für Deutsche Wesensart“ herausgab und demzufolge auch unter dem Namen Frithjof Fischer-Sörensen angegeben wird. Die Umschlagzeichnung erstellte Oswald Weise aus Leipzig, frei nach dem Holzschnitt „Syppschafft“ aus dem Jahre 1525:

Die Geschichte beginnt damit, das der Erzähler vor der Bilderreihe seiner Ahnen steht. 169 kleine Tafeln in einem eirunden Rahmen matten Goldes hängen an der Wand. (Wer bekommt heutzutage überhaupt drei, vier seiner nächsten Ahnen zusammen?) Aber längst nicht alle hatten ihren Platz an der Wand gefunden, erst um die Zeit des Dreißigjährigen Krieges beginnt die Bilderreihe. Davor war noch der Blutstrom der Ahnen intakt, vom Sohn zum Vater, vom Vater zum Ahn und zum Groß- und Urgroßahn. Ein Aufschreiben war nicht nötig.

„Einst war alle Vergangenheit im Herzen jedes einzelnen lebendig. Und aus dieser Vergangenheit wuchsen Gegenwart und Zukunft empor wie die starken Äste eines gesunden Baumes.“

  „Wenn ich die kleinen Bilder betrachte und durch ihre festgefügten Gesichter hindurch die Züge der Ahnen sehe, von denen keine Kunde mehr in diese Zeit dringt, dann ist mir, als sei ich von einer hohen, hohen Leiter hinabgestiegen, – wo ich doch hätte hinaufsteigen müssen!

Was jene waren, gelingt uns heute nur manchmal zu scheinen, wenn das Wünschen übergroß wird: zu sein, wie jene gewesen sind. Diese Kerle standen mit Allvater auf dem Duzfuß und brauchten noch keinen Advokaten mit dünnem Heiligenschein, wenn sie mit ihm zu reden hatten.

Und auch das Bitten kannten sie nicht, dazu waren sie zu stark und zu stolz, – und zu gesund.

Erbeten Gut ist Fremdgut!

Sie wollten nichts Geschenktes, weil sie selber genug hatten, und was fehlte, da holten sie sich’s.

Ihr Glaube war ein Satz so kurz wie ein Augenzwinkern und so klar und tief wie ein Forellenwasser:

„Tue Recht und scheue niemand!“

Das andere, was noch dazu gehört, taugte ihnen nicht einmal für die Zunge, und die war doch karg genug dazumal.

Dieses andere trugen sie in der Brust und es war wie eine weisende Kompaßnadel, die das Boot stets in die rechte Bahn zieht.

War das wohl ein besserer Glaube als jener, der in einem dicken Buche aufgeschrieben steht, damit man ihn nicht vergesse, – und den man nicht einmal richtig verstehen kann, es sei denn, der Priester komme und lege aus, was da geschrieben steht? Und dann muß man noch glauben, daß diese krause Auslegung recht ist.

Damals wuchs der Glaube aus dem Blut und er war ein Wissen, –

Heute aber muß er gelehrt werden, denn er ist ein Fremdglaube, der in unserem Blute nicht Wurzeln schlagen kann. Er ist ein Führ-wahr-halten, was keiner wissen kann und das die meisten still abtun, weil es wider die Natur und die Vernunft ist.

Sind wir besser geworden, seitdem? – Sagt es selbst.

Ein großes wortloses Trauern ist in der meisten Brust, eine grenzenlose Heimatlosigkeit; denn der Ahnen Sitte wird als Traum ewig in unserem (nordischen) Blute leben.

Wir wollen wieder gut sein, gut von Jugend auf, wie die Ahnen waren.

Wir wollen nicht mehr demütig sein und klein und schwach und alles jenem überlassen, von dem gesagt wird, er habe die Schöpfung zu einem Sündenpfuhl gemacht, – der das eigene Werk verachtet. Stolz wollen wir wieder werden und groß und stark, und alles selber tun!

Das sagt uns: Die Stimme der Ahnen!“

„In wessen Brust das „Es war einmal“ seines Geschlechtes nicht wach ist, der hat auch keine Zukunft, die ihm gehört.“ Diese Worte haben bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren!

 

Vertonung dieser schönen Verse von der Gruppe „Halgadom“: