Jahresauftaktveranstaltung der NPD Hamburg

Letzten Sonnabend fand eine erfolgreiche Jahresauftaktveranstaltung der NPD Hamburg in einem völlig überfüllten Saal in Hamburg statt. Es sprach der stellvertretende Parteivorsitzende Thorsten Heise einen kenntnisreichen und aufbauenden Vortrag über „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“. Der Text ist von der Hamburger NPD Seite, die Bilder von unserem Photographen Thorsten Schuster:

„Es steht viel an im Jahre 2018 in Hamburg. Am vergangenen Sonnabend erhielten zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer im überfüllten Saal schon einen ersten Eindruck, was wir in diesem Jahr geplant haben.

In einem einleitenden Grußwort verdeutlichte der Landesvorsitzende Lennart Schwarzbach den hohen Stellenwert der NPD für die Bewegung und bewarb das Programm des kommenden Jahres; vor allem die gemeinsame Mobilisierung, Anreise und Teilnahme der Großdemonstration am 1. Mai in Erfurt.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Vortrag: „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ des stellvertretenden Parteivorsitzenden Thorsten Heise. In gewohnt charismatisch und erheiterndem Vortragsstil erläuterte Kamerad Heise den Weg unseres Volkes von der Vorgeschichte bis heute und darüber hinaus auch ausblickend in die Zukunft unseren Weg der für einen Fortbestand des deutschen Volkes kämpfenden in der NPD.

„Ich sage hier in meiner Heimat, was ich will und was ich denke und sonst nichts. Und dafür bin ich in der NPD!“

95 Prozent der Patente weltweit werden in Europa angemeldet, 85% davon in der BRD. Auch außerhalb Europas gibt es schlaue Völker, die uns eigene Schaffenskraft haben diese Menschen aber oftmals nicht.
Und wir als starke Kampfgemeinschaft kämpfen für den Erhalt und den Fortbestand der schaffenden Menschen in dieser Welt, um den europäischen Menschen – bei uns in Deutschland vorwiegend um den der Erhalt von uns Deutschen. Und hierbei kämpfen wir heute in erster Linie für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Und deswegen leisten wir Widerstand und nicht erst morgen, sondern heute!
„Um nichts weniger kämpfen wir hier. Um den Fortbestand unserer Art auf der Welt.“
Die Rolle der NPD wird in den kommenden Jahren nicht in großen Wahlkämpfen und Einzügen in Landesparlamente oder dem Bundestag liegen, sondern im Erringen kommunaler Mandate in ausgewählten Regionen der BRD. Berlin, Hamburg, Frankfurt und München sind hierbei Frontstädte. Wir erleben den Zuzug der „Wertvoller als Gold“-Menschen hier als Erste.
Projekte wie in Dortmund-Dorstfeld zeigen aber, daß es möglich ist, auch in Städten das vorhandene Geld in zukunftsweisende Wohnprojekte und Eigentum für den nationalen Widerstand wieder einzubringen.

In der anschließenden Aussprache erhielten Mitglieder und Freunde der NPD die Gelegenheit, Fragen und Anregungen an den stellvertretenden Parteivorsitzenden zur Bundespartei und zur Arbeit der Kampfgemeinschaft in Hamburg an den Landesvorsitzenden zu stellen.
Der offizielle Teil der Veranstaltung klang – wie auf unseren Veranstaltungen üblich – mit allen drei Strophen des Deutschlandliedes aus. Im Nachgang verblieben Kameraden in gemeinschaftlicher Runde um Kontakte zu knüpfen, Pläne zu schmieden und den Abend ausklingen zu lassen.
Eines Tages werden uns kommende Generationen fragen: „Was hast Du gemacht, als es noch ging?“ Und wir können sagen, wir haben von Anfang an Widerstand geleistet und werden es auch weiter tun!“

Zwei langjährige Kameraden: Thorsten und Thorsten

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Sympathische Damen

Eine neue, sympathische Frauenbewegung entsteht gerade in Frankreich: Die »Antigonen«.

Eine neue Frauenbewegung gibt den albernen und überdrehten Skandalnudeln der sogenannten »Femen« kontra: die »Antigonen«. Weiblich, sittsam und in weißen Kleidern stehen die »Anti-Femen« für ein anderes Frauenbild als das der kreischenden und beschmierten »Polit-Schlampen«. Ihr Frauenbild ist ein ganz anderes, als die Herrschenden es sich wünschen. Hier ist die Facebookseite der Damen. Und hier ist die Weltnetzseite der Antigonen.

Das Manifest der Antigonen:

„Die jungen Damen haben die Nase voll vom neuen Frauenbild, sei es das der vermännlichten Göre oder das der beschmierten »Schlampe«, das in den schrillen Auftritten der so genannten »Femen« zum Ausdruck kommt. Die Frau als nacktes, kreischendes Protest-Luder entspricht nicht dem weiblichen Empfinden der Antigonen. „

„So können Frauen auch aussehen! Fast hätte man’s vergessen: hübsche Gesichter, lange weibliche Haare und fließende weiße Kleider.“

„Ihren Namen haben sie von der griechischen Heldin Antigone entlehnt, einem »Sinnbild für Menschlichkeit, Liebe und weibliche Kraft«, so eine Buchbeschreibung (Georg Steiner: Die Antigonen, München 1988)“.

Die Antigonen vor der russischen Botschaft. Sie zeigten ein anderes Frankreich als die Femen. 

Liebe und Strenge

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Diese Kinder haben sich noch geborgen und verstanden gefühlt. Mit liebevoller Strenge wurden diese jungen Menschen zu starken, selbstbewussten Menschen erzogen. Sturmfest und erdverwachsen, immer dem heiligen Leitsatz treu: Tue Recht und scheue niemand. Sei friedfertig und stark. Habe keine Angst, die Geborgenheit der Volksgemeinschaft trägt Dich. Mit Deinem Erfolg stärkst auch Du Dein Volk. Und mit Deinem Werk schaffst Du Werte, die Dein Volk wachsen lassen.

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Jede eigene Leistung war ein errungener Sieg bis sie es ihren Erziehern gleich taten. Dann war die Aufgabe des Lehrers erfüllt und junge lebenslustige und optimistische Deutsche konnten sich der Welt stellen und das Werk ihrer Vorväter halten und mehren. Und heute in der brd-GmbH?

Leistung ist verpönt, Stolz auf etwas selbst Erschaffenes ist nicht mehr erwünscht, diese Jugend heutzutage hat keine glückliche Zukunft. Jobs statt sinnerfüllter Arbeit, Single (Einzellebewesen) Dasein und Darben statt Geborgenheit in der Familie.

O tempora! O mores! (Oh Zeiten, oh Sitten), kann man zu den Zuständen heutzutage nur sagen, wenn man sich vergangene Zeiten anschaut. Dieser Spruch stammt aus der ersten Rede von Cicero gegen Catilina im Jahre 63 v. Chr., die mit der berühmt gewordenen Frage beginnt: Quousque tandem abutere, Catilina, patientia nostra? „Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?“ Ja, diese Frage könnten wir den Feinden unseres Volkes auch stellen. Wir lange noch, brd-GmbH? Wie lange müssen wir uns deinen faulenden Verfall noch anschauen, bis das (Nord)Licht der Freiheit endlich wieder brennt und weiße Kinder wieder eine Zukunft haben?

Zwischenstand Tag der deutschen Zukunft

Liebe Kameraden, der große Tag rückt näher. Daher wollen wir Euch kurz einen Zwischenstand geben, was Sache ist. Gestern waren wir ja beim Verwaltungsgericht, um unser Recht auf eine Demonstration durchzusetzen. Die Stadt will uns ja am liebsten irgendwo in einer Standkundgebung eingekesseln, noch lieber wäre es ihnen natürlich, wenn unsere Veranstaltung komplett verboten würde. Träumt weiter, denn wir wehren uns! Schlimm genug, das sich die linken Selbstdarsteller in ihrem Größenwahn einbilden, die Stadt gehöre ihnen. Das hätten sie gerne! Der Abstieg und Zerfall von Hamburg ginge dann noch schneller vonstatten.

Kamerad Christian Worch hat zum aktuellen Stand einen kurzen Bericht verfaßt:

„Gestern hat das Verwaltungsgericht Hamburg die Polizei der Hansestadt erwartungsgemäß in ihre Schranken verwiesen. Auf unseren Antrag hin wurde mit gerichtlicher Maßgabe eine Wegstrecke durch den Stadtteil Wandsbek festgelegt.

Für die Behörde ebenso wie für die ganze politische Kaste der Stadt Hamburg ist das natürlich eine herbe Niederlage. Genau wissend, daß ein vollständiges Verbot des „Tages der deutschen Zukunft“ vor keinem Gericht standhalten würde, haben sie versucht, die Veranstaltung dann so unattraktiv wie möglich zu machen. Der Hintergedanke dabei ist, eineseits den sogenannten „Beachtungserfolg“ (Wahrnehmbarkeit einer Demonstration in der Öffentlichkeit) deutlich zu mindern als auch die Teilnehmer zu demotivieren und damit ihre Zahl zu vermindern. (Was in Wechslwirkung wieder zu einer Verminderung des sogenannten „Beachtungserfolges“ führen würde.)

Dieser Plan ist gescheitert.

Wie peinlich muß so etwas eigentlich sein?

Da haben der Bürgermeister und zwischendurch noch das ganze Landesparlament politischen Druck aufgebaut, Alt-Rocker Udo Lindenberg und die Gewerkschaften und alle gesellschaftlich relevanten Kräfte, alles, was Rang und Namen hat, und die auf ihren Druck hin tätige Behörde fällt – einmal mehr! – auf den Bauch.

Natürlich steht der Behörde noch die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht zu. Wir gehen davon aus, daß sie eine solche einlegen werden. Und wir gehen ebenso davon aus, daß sie dann halt einfach ein zweites Mal auf den Bauch fallen werden.“

Tja, selbst die „singende“ (ehemalige?) Schnapsdrossel hilft da nicht weiter. Aber passend, dieses Aushängeschild unserer Gegner. Im Verein mit dem linken Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger Scholz ein tolles „Dreamteam“. Ach Hamburg, Du schöne Stadt, was ist aus Dir nur geworden….

Weitere Informationen gibt es auf unserer Seite www.tddz.info