Impressionen von „Europa erwache“ in Dortmund Teil 2

Unser beeindruckender Zug lief weiter in Richtung Innenstadt zur ersten Zwischenkundgebung.

Friedlich für ein Europa der Vaterländer: Der Franzose Pierre-Marie Bonneau (Parti nationaliste français) (PNF) und der Belgier Marco Santi (Démocratie Nationale) im Gespräch mit unserem langjährigen Kameraden Thomas Wulff.

Sven Skoda entsorgt auf der Abschlußkundgebung eine Fahne der EU-Diktatur, ein Symbol, das von allen freien europäischen Völkern gehaßt wird.

Die letzten dreizehn Photos wurden am 30.04.2018 ergänzt…

Hier geht es zurück zum ersten Teil

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Impressionen von „Europa erwache“ in Dortmund

Über 700 Kameraden und Kameradinnen aus Europa forderten am letzten Sonnabend eine Alternative zur EU-Diktatur. Aus allen Gauen des Reiches und aus vielen europäischen Ländern kamen Menschen verschiedenster Völker. Die Brüder und Schwestern des Europas der Vaterländer wollen keine Vasallen für Zionismus, Kapitalismus und seiner kriegerischen Zerstörung sein. Deshalb sind sie heute hier in Dortmund. Unsere Feinde können nur im Krieg glücklich sein, wir sind es im Frieden. Zusammen mit unseren Kameraden aus vielen europäischen Ländern kämpfen wir gegen die Zerstörung unserer Kulturen durch artfremde Menschen und Mächte.
Deshalb: Europa erwache! Zusammen können wir der korrupten EU-Diktatur ein Europa der Vaterländer entgegensetzen.
Hier könnt Ihr nochmals in Gedanken unseren Zug mitlaufen. Die Bilder lieferte wieder unser altbekannte Hamburger Kamerad Thorsten Schuster.

So wurden die Teilnehmer der Kundgebung vom System am Dortmunder Bahnhof empfangen. Wer zur Kundgebung wollte, mußte durch ein Zelt. Dort durchsuchten Beamte überfreundlich die Habseligkeiten der Teilnehmer, um festzustellen, ob jemand „verbotene Symbole“ dabei hat.

Der Norweger Morten Lorentzen, der stellvertretend für die „Folkebevegelsen Mot Innvandring (FMI)“ sprach, hielt die erste Rede der Auftaktkundgebung.

Zweiter Redner war Zvezdomir Andronov vom „Bulgarischen Nationalbund (BGNS)“. Seine Rede übersetzte Sebastian Schmittke.

Ein Vertreter aus Rußland wurde ganz besonders herzlich begrüßt, gerade jetzt wo der Westen bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen Rußland hetzt, stehen deutsche und russische Kameraden noch enger beieinander. Er forderte am Schluß seiner Ausführung: „Nie wieder Bruderkrieg!“ Mit langem Beifall am Ende seiner Rede bekräftigten die Anwesenden diese Forderung.

Er durfte doch reden! Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob das Redeverbot gegen den langjährigen nationalen Aktivisten Sascha Krolzig auf. Warum er überhaupt Redeverbot bekam, nach über 150 Reden ohne Beanstandung, weiß nur die Landesregierung von Nord-Rhein-Westphalen.
Auch Sascha Krolzig schloss seine Rede mit dem Appell: „Nie wieder sollen weiße Männer mit der Waffe in der Hand in den Schützengräben aufeinander losgehen.“

Danach zog unser beeindruckender Zug in Richtung Innenstadt…

Weitere Bilder hier….