Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft“ 2017 Teil 3

Wie versprochen kommen hier noch weitere Bilder vom TddZ am 3. Juni in Karlsruhe. Viel Spaß beim Anschauen.  Gute Kameraden bekommen die Originale beim Demofotografen Thorsten S..

 

Die traditionelle Übergabe des Frontbanners zum nächstjährigen Ausrichter 2018, Kameraden aus Goslar. Wir freuen uns auf das nächste Jahr im Harz beim

10. „Tag der deutschen Zukunft“.

Das sind die ersten beiden Teile unseres Fotoessays: 

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft“ 2017

Wie versprochen, weitere Bilder von unserer erfolgreichen Kundgebung am 3. Juni 2017 in Karlsruhe…

Die alte Garde läuft voran! 😉
Auch unseren Freund und Kamerad Dieter Riefling traf der Bannstrahl des Redeverbots. Aber unsere Feinde können uns nicht zum Schweigen bringen. Worte und Gedanken können auch von anderen vermittelt werden…

 

Zeitnah werden noch weitere Photos folgen…
Zurück zum ersten Teil….

Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schrieben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären.“ Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden.
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen.
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch‘ eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:

Weitere Bilder folgen zeitnah….

Der „Tag der deutschen Zukunft“ in Bildern

Vorfreude auf den diesjährigen „Tag der deutschen Zukunft“ 2017 in Karlsruhe. Als Einstimmung Bilder vom ersten „Tag der deutschen Zukunft“ 2009 in Pinneberg. Die Geburtsstunde der Tradition einer jährlichen Kundgebung am ersten Sonnabend im Juni. Jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt. Dieses Jahr findet sie erstmals im Südwesten von Deutschland statt, in Karlsruhe. Im nächsten Jahr vielleicht in Jena/Halle, Leipzig, München – oder Wien? Jeder dieser Städte liefert genug Gründe für einen Besuch.

Der erste „Tag der deutschen Zukunft“ am 6. Juni 2009 in Pinneberg:

Die Bilder sind von unserem alten Demofotograf Thorsten S., der schon seit dem allerersten TddZ dabei ist und ihn fotografisch begleitete.
Fotos von weiteren Stationen unserer jährlichen Kundgebung „Tag der deutschen Zukunft“ folgen, wenn ich Zeit habe…
Die Eröffnung des TddZ in Braunschweig und Peine am 4. Juni 2011:
Hier startete der „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012:
Bei der Abschlußkundgebung des TDDZ 2013 in Wolfsburg:
Bei jeder Abschlußkundgebung ist es Tradition, die Stadt zu nennen, in der der „Tag der deutschen Zukunft“ im nächsten Jahr zu Gast ist. 2014 war Dresden der Gastgeber:

Die Mode-Stasi geifert wieder

Vor kurzem hatte die erfolgreiche Modemarke „Thor Steinar“ auch in Hamburg einen schönen Laden eingerichtet. „Nordic Company“ heißt er.
Da wir in einer Linksdiktatur leben, bilden sich einige wenige Idioten ein, dagegen zu hetzen. Erfolgreiche, fleißige Menschen waren und sind den verkommenen Faulpelzen der Linksgestrickten ja schon immer ein Dorn im Auge.
So zog am vergangenen Sonnabend wieder ein bolschewistischer Aufmarsch durch den Hamburger Norden. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Selbstgerechte Linksgestrickte bilden sich ein, Andersdenkenden vorschreiben zu wollen, was sie anziehen dürfen. Eigentlich kann man über solche geisteskranken Anmaßungen nur lachen. Aber es ist eine gute Werbung für die Bekleidung von „Thor Steinar“, die sich durch eine gute Qualität auszeichnet. Wenn man diese Erbsenhirne auf dem Aufmarsch sieht, ergreift man schon automatisch die Partei der Angegriffenen. Schon um sich mit ihnen zu solidarisieren.
Jaja, wir wissen auch, das die Bekleidung von „Thor Steinar“ im Ausland hergestellt wird und im Firmenvorstand ein Iraner sitzt. Na und? Das wäre ja noch schöner, wenn linke Verbrecher bestimmen, wer wo welche Läden eröffnet. Normalerweise könnte man über diese roten Erbsenhirne nur lachen, wenn deren menschenverachtende Ideologie des Bolschewismus nicht so gefährlich und daher zu jeder Zeit zu bekämpfen ist.
Angeblich, so die Lückenpresse, lungerten bei dem Aufmarsch 1000 Gestalten herum. Da wir aus Erfahrung wissen, das derlei Zusammenrottungen von den Systemmedien immer aufgeplustert werden, um Wichtigkeit vorzutäuschen, waren wohl höchstens die Hälfte da.
Laut Augenzeugen, die sich diese Armseligkeit antaten, waren tatsächlich höchstens 300-400 Erbsenhirne zugegen. Denn die zufällig vorbeikommenden Wochenendeinkäufer sollte man schon rausrechnen. Auch wenn sie mal stehenbleiben, um sich über die Anmaßung dieser blutroten Irren vor Lachen auszuschütten.
„Ganz Hamburg haßt Thor Steinar“ krähten die Rotfaschisten. Ganz Hamburg??? Nur ein verschwindet geringer Teil eher. Wenn man die (zu hoch gegriffene) Teilnehmerzahl von 1000 Linksgestickten zugrunde legt und mit der Einwohnerzahl von Hamburg (1.814.597 Einwohner, Zahl von 2012, Verweis) gegenrechnet, kommen wir auf 1 „Demonstrant“ gegen 1815 (aufgerundet) Nichtdemonstranten.
Anscheinend bilden sich diese Größenwahnsinnigen ein, Geschäftsleute zu terrorisieren und ihnen vorschreiben zu wollen, was, wann und wo verkauft werden darf. Dieser linken Einfalt gilt es einen Riegel vorzuschieben.
Auch der rote Bezirksamtschef von Barmbek hat was zu meckern. Ihm paßt das sympathische Geschäft in „seinem“ Bezirk nicht. Statt sich darum zu kümmern, das sein Bezirk Arbeitsplätze schafft, maßt er sich an, bestimmen zu wollen, welche Geschäfte in Hamburg eröffnen und welche nicht. Die typischen (a)sozialdemokratischen Tugenden eben. Dazu blanker Terror der Systemknechte der sogenannten „Antifa“, wie man das von derlei Gestalten gewöhnt ist. Diese Spacken leben auch von den horrenden Steuern, die Ladeninhaber zahlen müssen – da haben die verlogenen bolschewistischen Bezirksbonzen aus Barmbek keine Skrupel, diese einzusacken.
Mittelständige Firmen sind in der brd diejenigen, die monetär am meisten ausgepresst werden. Wenn ihnen nicht aus Neid und Mißgunst durch linke Täter ihre Firmenfahrzeuge angezündet werden, werden sie vom herrschenden Regime als Goldesel mißbraucht.
Unterstützen wir daher diese sympathische Firma durch Einkäufe. Aber paßt sonnabends auf, ob bolschewistische Verbrecher vor dem Geschäft herumlungern. Dieses Feiglinge überfallen, wenn sie sehen, das sie in Überzahl sind, gerne Käufer und versuchen sie zu bestehlen.

„Nordic Company“ bleibt – ob es den roten Verbrechern paßt oder nicht!
Damit Ihr den Laden unterstützen könnt, hier die Adresse:
Tønsberg Hamburg, Fuhlsbüttler Straße 257, 22307 Hamburg
Oder unterstützt diesen mittelständischen Betrieb durch einen Einkauf per Weltnetz. Hier könnt Ihr stöbern: http://thorsteinar.de

Bildrechte MediaTex GmbH

Impressionen vom 1. Mai 2017 in Essen und Dortmund

Endlich sind wir dazu gekommen, die Bilder von den 1 Mai Kundgebungen in Dortmund und Essen zu bearbeiten und hochzuladen.
Deutlich sichtbar bei beiden Kundgebungen war der Gedanke der Einheit. Es sprach ein Vertreter der NPD auf einer Veranstaltung von „Die Rechten“ und umgekehrt. Nur Einigkeit bringt uns weiter. Ob einer nationaldemokratisch, nationalkonservativ denkt, nationalliberal oder nationaler Sozialist ist, es gilt nur eine Frage: Ist es gut für Deutschland oder nicht? Welche Fahne im neuen Reich, welche Rechtsform oder Politikform dann existiert, entscheidet sich zu gegebener Zeit. Wenn es soweit ist.
Heute müssen wir den gemeinen Bürgern zeigen, das es eine einigende Alternative zum herrschenden System gibt. Als Werbung dafür bot sich unsere friedliche Maikundgebung an. Unsere lebensbejahende Weltanschauung wird es noch in tausend Jahren geben! Das wissen unsere Feinde, deshalb bekämpfen sie uns so erbittert. Deshalb ist es wichtig, auch auf der Straße präsent zu sein, um den braven Bürgern zu zeigen, das es eine Alternative zum heutigen brd-Trauerspiel gibt. Und das junge Leute dafür auf eigene Kosten kämpfen.
Nennenswerten Gegenprotest gab es nicht. Vereinzelt einige Altlinke, die bei unserem disziplinierten Aufzug hyperventilierten. Insgesamt gesehen können die Veranstaltungen als Erfolg gewertet werden. Beide Strecken in Essen und Dortmund konnten ohne Probleme gelaufen werden, dazu gab es eine gute Rednerzusammenstellung.
Danke an die jeweiligen Veranstalter, daß sie die Mühen der Planung auf sich genommen hatten. Der Lohn waren diese erfolgreichen Veranstaltungen. Wie immer Dank für die Gastfreundschaft der Dortmunder Kameraden, wir Hamburger kommen immer wieder gerne zu Euch. Hier nun der erste Teil von unserem kleinen Bilderreigen. Die Bilder aus Dortmund folgen demnächst…

Claus Cremer (NPD-Vorsitzender NRW)

Linke in weiter Entfernung, unten nah gezoomt

Ricarda Riefling

Sebastian Schmidtke aus Berlin

Kriegserklärung gegen Deutschland

Vor 84 Jahren erklärten Dunkelmächte dem deutschen Volk den Krieg. Bis heute dauert dieser Zustand an. Am 24.03.1933 begann damit der zweite Weltkrieg, bzw. die Fortsetzung des ersten Weltkrieges….

Boykott deutscher Waren, Deutschland sollte wieder hungern. Versuchter Aufkauf aller lebensnotwendigen Importprodukte und Rohstoffe durch Zwischenhändler. Zum Glück gab es viele Staaten, die gerne mit uns in binationale Beziehung traten, Rohstoffe gegen Maschinen ohne die Banken dazwischen, das wurmte die krummen Feinde aller ehrlichen Menschen besonders. Nix Rebbach mäglich…