Richtige Männer XI

Rudolf Berthold als Oberleutnant

Hauptmann Rudolf Berthold war ein  vaterländischer Märtyrer und Opfer eines roten Lynchmordes.

Oskar Gustav Rudolf Berthold, geboren am 24. März 1891 in Ditterswind, Unterfranken. ermordet am 15. März 1920 in Harburg an der Elbe. Rudolf Berthold war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee und des Deutschen Heeres, zuletzt war er Hauptmann der Fliegertruppe, Jagdflieger und Ritter des Ordens „Pour le Mérite“ im Ersten Weltkrieg. Das Flieger-As war Sieger in 44 Luftkämpfen und nach dem Krieg Führer einer Freiformation. Nach der Kapitulation seines Freikorps im Zuge des konservativen Lüttwitz-Kapp-Aufstandes wurde er schwer mißhandelt und meuchlings ermordet.

Auf seinem Grabstein auf dem Berliner Invalidenfriedhof standen die Worte:

„Geehrt vom Feinde — erschlagen von deutschen Brüdern.“

Sein Grabstein, eine bronzene Platte, verschwand nach 1945. Heute erinnert nur noch ein einfacher Stein an den gefallenen mutigen Kämpfer gegen den Kommunismus auf deutschen Straßen.

Verweis: Metapedia

Hier sind Teile aus Ernst von Salomon`s kongenialen Buch „Die Geächteten“, ein Werk, das wir Euch wärmsten empfehlen können. Der Abschnitt über den tapferen Rudolf Berthold:

https://www.youtube.com/watch?v=0oFsr4AXyR0

Und die Vereinigung, jedes Opfer war eine Bestätigung zum weiteren Kampf: Dynamische Menschen einer dynamischen Zeit…

https://www.youtube.com/watch?v=OB84Xv_5S2s

 

Vorherige Teile dieser Serie:
Richtige Männer I – Richtige Männer II – Richtige Männer III
Richtige Männer IV
 – Richtige Männer V– Richtige Männer VI
Richtige Männer VII – Richtige Männer VIII– Richtige Männer IXRichtige Männer X

 

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Mord verjährt nicht! Teil 4

Kundgebung des nationalen Widerstandes zum 30. Jahrestag der Ermordung von Rudolf Heß

Der letzte Weg bis zum Bahnhofsvorplatz

…. Zahlreiche Polizeikräfte versperrten uns willkürlich den Weg. Ewig zog sich die Warterei im Ungewissen hin. Denn es gab ja gar keinen Grund für massive Polizeibegleitung. Über 1,6 km sind wir schon frohgemut, völlig friedlich bis hierher gewandert. Ohne Polizei. Warum muß das jetzt anders sein? Völlig unverständlich. Ab dem zweiten Bild konnten wir dann endlich die restliche Strecke bis zum Bahnhofsvorplatz von Berlin-Falkensee marschieren….

gespiegelt…

Thorsten Heise bei seiner Rede…

Wir hoffen, das Euch unsere Bilder gefallen haben…

Die vorherigen Teile:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Mord verjährt nicht! Teil 3

Wir nehmen das Ende von Teil 2 auf und laufen bis zur Ecke des Falkenseer Bahnhofs. Dort versperrten Polizeikräfte unsere völlig friedliche Kundgebung. Ewig spielte die Polizeiführung mit uns, damit es uns nicht mehr gelang, nach Spandau zu kommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit durften wir das kurze Stück zum Falkenseer Bahnhof laufen. Es war sowieso völlig illusorisch nach Spandau zu kommen, da linke Terroristen ganze Arbeit geleistet hatten. Sie legten das ganze westliche Bahnnetz lahm und verursachten einen Schaden, der größer als beim G-20 Treffen war. Oder war das gewollt, damit man bei unseren nächsten Kundgebungen umso höhere Maßstäbe anlegen kann? Wegen hoher Gefährdung und so….
Aber wie sagten wir bei der Einleitung von unserem ersten Teil: Wir suchten uns Wege, die sonst keiner fand… Es gibt soviele Möglichkeiten für weitere kreative Kundgebungen.

Kurz vor dem Falkenseer Bahnhof  stoppten Polizeikräfte unseren friedlichen Zug und hielten uns dort eine Ewigkeit fest….
Morgen kommen die restlichen Bilder unserer immerhin 1,8 km langen Kundgebung durch Falkensee mit seinen 40 000 Einwohnern. Wir gehen in Gedanken die restliche Strecke zum Bahnhof Falkensee, wo dann unsere Redner unsere, trotz allen Umständen erfolgreiche, zweite Kundgebung für die Aufarbeitung des Mordes an Rudolf Heß beendeten.  Denn Mord verjährt nicht… 

Mord verjährt nicht! Teil 2

Spät kommen sie, aber sie kommen. Hier sind weitere Photos von unserer gelungenen Kundgebung in Berlin Falkensee am 19. August 2017. Lauft nochmals (oder erstmals) mit uns durch Falkensee…

Weitere Bilder folgen so nach und nach…

Mord verjährt nicht!

Ein kleiner Reisebericht von der Kundgebung des nationalen Widerstandes zum 30. Jahrestag der Ermordung von Rudolf Heß. Dieser und die beigefügten Photos sind von unserem Kameraden Thorsten S:

Wir suchten uns Wege, die sonst keiner fand…

Frühmorgens fuhr unsere Busbesatzung aus dem Norden in Richtung Vorabtreffpunkt. Als wir mit der Vorortbahn die letzten Kilometer zum Veranstaltungsort fahren wollten, stoppte der Zug auf halber Strecke. Wahrscheinlich linke Terroristen behinderten den Bahnverkehr um Berlin, in der Hoffnung, das der nationale Widerstand aus dem Norden es nicht rechtzeitig zur Kundgebung schafft. Das haben sie leider erreicht, aber auch, daß es nun zwei Kundgebungen des nationalen Widerstandes zum 30. Jahrestag der Ermordung von Rudolf Heß gab. Eine in Spandau, der Ort der Ermordung des Mannes, der den Frieden in Europa retten wollte und unsere in Falkensee, wo sich die Reisebusse aus dem Norden und aus Nordrhein-Westphalen trafen.

Der einzige Wermutstropfen dabei war, das die eigentliche Kundgebung in Spandau die psychologisch wichtige Zahl von 1000 Teilnehmern verfehlte. Dafür bot unsere farbenfrohe, friedliche Kundgebung durch die Vororte von Berlin die Möglichkeit, der dort wohnenden Bevölkerung den wichtigen Grund unserer Zusammenkunft zu vermitteln. Auch wenn wir uns dafür durch die Wälder der Mark Brandenburg kämpfen mussten. 😉 Mit aufbauenden Liedern war die Stimmung und der Zusammenhalt vom Start bis zum Ende unserer Versammlung sehr gut. Es kommt immer gut an, wenn wir altes, verbindendes Liedgut anstimmen, weil es aufbauend und Mut machend ist. (Deshalb hassen unsere Feinde unsere Lieder so sehr). Kurz vor dem Falkenseer Bahnhof stoppte uns dann die Polizeimacht. Durch den Ausfall der Bahn stadteinwärts gab es für uns keine Möglichkeit mehr zur eigentlichen Kundgebung zu kommen. Der Staat spielte auf Zeit, verbot weitere Kundgebungen, ob eilangemeldet oder nicht. Schließlich gestattete man, nach ewigem Warten, unserem Zug den kurzen Weg zum Falkenseer Bahnhof.

Zum Schluß unserer Zusammenkunft sprachen Sven Skoda, Thorsten Heise und Sascha Krolzig kurze, auf den Punkt gebrachte Reden und kündigten für das nächste Jahr eine weitere Kundgebung an, bis der ungeklärte Mordfall an Rudolf Heß aufgeklärt ist und die verantwortlichen Täter ihre gerechte Strafe bekommen (wenn sie noch leben). Solange das nicht geschieht, wird der nationale Widerstand seine Aktionen in dieser Angelegenheit fortsetzen…

Fazit: Es war zwar dem politischen Gegner gelungen, knapp dreihundert nationale Freiheitskämpfer von der Demonstration in Berlin-Spandau abzuhalten. Aber einen Mißerfolg verwandelten wir in einen Sieg. So lief eine zweite, disziplinierte Kundgebung 1,8 km lang durch Falkensee, völlig ohne Polizei. Sie war gar nicht nötig (erst wenn linke Intolerante auftauchen). So bekamen 40.000 Einwohner von Falkensee die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild jenseits aller staatlicher Hetzpropaganda zu machen. Viele riefen zustimmende Worte oder freuten sich einfach, das es noch Menschen gab, die der Wahrheit verpflichtet sind und für eine bessere Gesellschaftsordnung kämpfen. Nicht nur bei den 40.000 Falkenseern fand unsere Kundgebung Beachtung, sondern auch bundesweit in den Systemmedien. Genau darum geht es schließlich bei Demonstrationen: Eine breite Öffentlichkeit erzeugen! Wir müssen sie zwingen, den Grund unserer Kundgebung zu nennen, hier der Mord an Rudolf Heß. Unsere Feinde wollen die Unsrigen vergessen lassen. Erst der feige Mord an dem alten, schwerkranken Mann, dann die Jahre der Verbote und Schikanen rachsüchtiger Feinde an seinen Getreuen und zuletzt die Grabschändung durch den Polizeibeamten aus Bayern, den Lebkuchenmesser anziehen. Das könnte den Feinden eines freien Deutschlands so passen. Deshalb ist es wichtig, die Untaten unserer Feinde immer und immer wieder anzusprechen, bis Gerechtigkeit herrscht.

weitere Bilder folgen….

Solidarität mit der Europäischen Aktion!

Gestern startete das brd-Regime und ihre Helfershelfer in Europa einen Terrorangriff gegen friedliche Menschen der „Europäischen Aktion“. Wie aus dem Lehrbuch bolschewistischer Verbrecher: Vernichtung der Existenz von Deutschen und unserer europäischen Brüder, Diebstahl und Zerstörung von fremdem Eigentum durch Angestellte der Wortmarke „Polizei“ und Bedrohung der Angehörigen. Dazu geifernde Hetze durch die Systempresse. Mit den Betroffenen hat natürlich niemand gesprochen. Hätte die „Polizei“ einen Neger auch nur schief angesehen, wären die Hetzblätter wochenlang voll. Aber heldenhafte Deutsche zu vernichten ist für sie völlig in Ordnung, Wahrlich ein „Totalitärer Drecksstaat“, wie Akif Pirincçi diese Staatssimulation mit ihren helfenden Tätern treffend nennt!

Für das herrschende Regime sind jene Menschen gefährlich, die die Ideologie dieser Simulation enttarnen und ihr eine lebensbejahende Gemeinschaft des Europas der Vaterländer entgegenstellen. Einigung, Freiheitskampf, nichts haßt das Regime und seine Hintermänner mehr als europäische Völker, die einig sind. Daher uneingeschränkte Solidarität mit der „Europäischen Aktion“!

Hier eine Stellungnahme von Alexander Kurth zu den skandalösen Ereignissen:

Das volks- und deutschfeindliche Demokraten-Regime holt zum nächsten Schlag aus und trägt seine totalitären Gesichtszüge immer offener zu Tage. In den frühen Morgenstunden sind die Büttel des Systems gewaltsam in unsere Wohnräume vorgedrungen, haben in typischer SEK-Charakteristik alles kurz und klein geschlagen und Besitztümer der EA im Wert von über 10‘000 Euro entwendet. Betroffen davon sind auch sämtliche Verlagsartikel der Europäischen Aktion, weshalb dieser auf unbestimmte Zeit den Betrieb einstellen muss. Wir werden diesbezüglich um eine zeitnahe Reaktivierung des Verlagswesens bemüht sein und Euch zu gegebener Zeit darüber informieren. Auch privates Eigentum wie Rechner, Mobiltelefone usw. wurden eingezogen.

Freilich hat auch die Systemjournaille eifrig über diesen repressiven Schlag berichtet und durch das Verbreiten von Falschinformationen und Halbwahrheiten versucht, die Arbeit unserer Mitstreiter zu kriminalisieren. Man braucht nur von gefundenen Waffen, Munition und Drogen zu berichten und schon hat der Konsument dieser manipulativen Berichterstattung sein Urteil gefällt: Bei der EA handelt es sich um geistesgestörte und gewaltbereite Nazis, die einen Terroranschlag planen. Dies, obgleich wir in keinem unserer Schriftstücke und Redebeiträge jemals zu Gewalt aufgerufen haben, sondern im Gegenteil stets argumentativ ausführten, dass wir Gewalt als Instrument des politischen Kampfes aus Überzeugung ablehnen. Hiervon ausgenommen ist selbstverständlich das Recht eines jeden Menschen auf Selbstverteidigung.

Aus diesem Grund sehen wir uns dazu veranlasst, nachfolgend einige Punkte richtigzustellen, um für klare Verhältnisse zu sorgen. So wird uns zur Last gelegt, paramilitärischen Aktivitäten im Thüringer Wald nachgegangen zu sein. In Tat und Wahrheit hat es sich dabei um eine friedliche, gemeinschaftsbezogene und naturverbundene Freizeitbeschäftigung jenseits dieser dekadenten und vor Fäulnis stinkenden BRD-Zombie-Gesellschaft gehandelt. Ferner wurden die Stunden in der freien Natur auch dazu genutzt, eine praxisnahe Vorbereitung auf ein mögliches Krisen- und Katastrophenszenario einzuüben. Dass es in naher Zukunft zu grossen Verwerfungen an den künstlich aufgeblähten Finanzmärkten und einem damit einhergehenden Kollaps des Weltwirtschaftssystems kommen wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Selbst von den BRD-Schergen ging im letzten Jahr die Weisung an die Bevölkerung, sich mit Vorräten einzudecken, da es im Katastrophenfall in logischer Konsequenz auch zu Versorgungsengpässen, Stromausfällen, marodierenden Banden u.v.a. kommt. Zu keinem Zeitpunkt haben wir hinter dem Berg gehalten, um welche Form des Aktivismus es sich hierbei gehandelt hat. Wieso bitte sollten wir etwas unverblümt und öffentlich kommunizieren, wenn es sich dabei um höchst illegale, paramilitärische und gewaltverherrlichende Aktivitäten gehandelt hätte? Nachfolgend ein kleiner Auszug, entnommen aus unserem Aktionsbericht Anfang des heurigen Jahres:

http://europaeische-aktion.org/2016/12/30/geschaeftiger-jahresabschluss-in-thueringen/?v=14efbb26a99d

Feldübung Thüringer Wald
Dass aktive Vorsorge für das Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen in nicht allzu ferner Zukunft lebensnotwendig sein wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern.
Wenn es auf Grund des implodierenden Weltwirtschaftssystems zu Stromausfällen und Versorgungsengpässen kommt, wird gerade in den städtischen Ballungszentren unserer Heimat das Leben zur Hölle. Für das Überleben absolut unabdingbar ist es, in diesem Augenblick sich in sichere Rückzugsgebiete zu begeben. Um in diesem Gebiet aber über einen gewissen Zeitraum überleben zu können, benötigen wir entsprechende Ausrüstungsgegenstände. Von essenzieller Bedeutung ist es aber, sich nicht nur die notwendige Ausrüstung zu verschaffen, sondern diese auch unter realen Bedingungen zu testen. Unter diesem Motto fand im kalten Wintermonat Dezember die schon mehrfach angesetzte Material- und Ausrüstungsübung der EA Thüringen statt. Diese umfasste:

– Einrücken in unzugängliches Gebiet mit Geländewagen und Zeltmaterial

– Rundfahrt durch das Thüringer Schiefergebirge

– Vervollständigung der Ortskenntnisse durch Nutzung von Nebenstrassen

– Fahren mit unbeleuchtetem Konvoi nach Einbruch der Dunkelheit

– Aufbau Mannschaftszelte

– Stärkung des Gemeinschaftsbewusstseins durch Kochen/Essen und dem anschliessenden

Liederabend

– Übernachtung bei zweistelligen Minusgraden

In der bundesdeutschen Besatzungszone namens BRD – dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden – werden alle systemkritischen, volkstreuen und nach wahrer Freiheit und Souveränität strebenden Kräfte zu Verbrechern abgestempelt und einer Sonderbehandlung unterzogen, wie sie sonst nur Terroristen zu Teil wird.

Offen treten hier die Bestrebungen der totalitären Demokraten zu Tage, alles und jeden gewaltsam aus dem Verkehr zu ziehen, der den Mut hat, die Wahrheit offen auszusprechen.

Wer aktiv auf die bevorstehende, von der BRD-Attrappen-Regierung mitverschuldeten Krise vorbereitet, wird kurzerhand zum Terroristen abgestempelt.

Doch darüber wollen wir keine Klagelieder singen, da wir uns bewusst darüber sind, dass das im Sterbemodus befindliche BRD-System nun seine letzten Zuckungen von sich gibt und alle in seiner Macht stehenden Mittel ausschöpft, das allmählich aufwachende Volk durch scharfe Repressionen, Gesinnungshaft und der Zerstörung persönlicher Existenzen einzuschüchtern und in Schach zu halten.

Dank an alle die sich um uns Sorgen und ihre Hilfe angeboten haben. Wenn es soweit ist kommen wir bestimmt darauf zurück. Jetzt heißt es, die Lebenssituationen wieder neu zu ordnen. Und unseren Familien beizustehen.