Zum 20. Juli: Den Ermordeten ein Gesicht geben, nicht dem Täter

Heute vor 75 Jahren mordete ein deutscher Soldat seine eigenen Kameraden. Eiskalt und hinterhältig beendete dieser Verbrecher das Leben von vier untadeligen Menschen und verletzte viele weitere. Sein Name: von Stauffenberg

Hier der Gedenktext für die vier Ermordeten.

Zum jährlichen Gedenken der brd-Fanatiker an den Landesverräter Stauffenberg und seiner Bande zum 20. Juli ein paar Gedanken. Laßt die heutigen Spitzbuben der damaligen Spitzbuben gedenken, sie können gar nicht anders. Gleich und gleich gesellt sich gern. Unsere Helden des 20. Juli sind völlig andere als die ehrlosen Verräterhelden der brd! Geben wir den Opfern dieser gemeinen Tat ein Gesicht!

Was der Fliegergeneral Günther Korten, der Stenograph Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt wohl zur jährlichen Beweihräucherung des feigen Mörders Stauffenberg und seiner Bande durch die brd-Bonzen sagen würde? Denn diese vier tapferen deutschen Soldaten wurden am 20. Juli 1944 von der Bombe des glorreichen brd-Superhelden tödlich verletzt.

Rudolf Schmundt

General Rudolf Schmundt war erst nach mehr als zwei Monaten, am 1. Oktober 1944, seinen schweren Verletzungen erlegen. Da hatte es der Mörder und Hochverräter Stauffenberg weitaus besser erwischt, als er die gerechte Strafe für Landesverrat entgegennahm. Nur dem schnellen und umsichtigen Durchgreifen von Ritterkreuzträger Otto Ernst Remer war es zu verdanken, das der teuflische Plan der Spitzbuben um Stauffenberg rasch und unblutig niedergeschlagen wurde. Durch diese gewissenslose Tat einer kleinen Gruppe verräterischer Elemente innerhalb der Wehrmacht verloren vier Menschen ihr Leben, zwei wurden schwer und etliche leicht verletzt, unter ihnen der Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht. Gedenken wir den Opfern des Bombenlegers und Mörders Stauffenberg!

Rufen wir die vier Helden in unsere Mitte zurück:

  Rudolf Schmundt  – hier!

Dr. Heinrich Berger – hier!

Heinz Brandt  – hier!

Günther Korten – hier!

Günther Korten

Ritterkreuzträger Günther Korten wurde am 26. Juli 1898 in Köln geboren und starb am 22. Juli 1944 bei Rastenburg an den Folgen von Stauffenbergs heimtückischen Bombenanschlag. Er war ein deutscher Generaloberst der Flieger und Generalstabschef der deutschen Luftwaffe.

Metapedia schreibt über sein Leben: „Er kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg als Leutnant für die Freiheit Deutschlands. Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er in die Reichswehr übernommen und half danach, die neue deutsche Luftwaffe aufzubauen, um Deutschland wieder wehrfähig zu machen. Mit der Luftflotte nahm er dann auch am Polenfeldzug teil. Dabei wurden ihm beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen verliehen. Für seine Führungsleistungen im Zweiten Weltkrieg bei den Feldzügen gegen Jugoslawien und Griechenland erhielt er am 3. Mai 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 12. August 1943 wurde er namentlich im Wehrmachtbericht genannt:

In der dritten Schlacht südlich des Ladogasees haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls Küchler, des Generalobersten Lindemann und des Generals der Infanterie Wöhler stehenden deutschen Truppen, unterstützt von den durch General der Flieger Korten geführten Luftwaffenverbänden, in der Zeit vom 22. Juli bis 6. August den Ansturm der 8. und 67. sowjetischen Armee in heldenmütigen Kämpfen abgeschlagen und damit die Durchbruchsabsichten des Feindes vereitelt.

Im September 1943 wurde er zum Chef des Generalstabes der Luftwaffe ernannt. Er wurde beim Attentat vom 20. Juli 1944 so schwer verletzt, daß er im Lazarett von Rastenburg am 22. Juli 1944 seinen Verwundungen erlag. Posthum wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert. Bei einem großen Staatsakt am 3. August 1944 wurde er im Reichsehrenmal Tannenberg beigesetzt. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde dann vor den heranrückenden sowjet-bolschewistischen Horden im Januar 1945 auf den Friedhof Steglitz in Berlin umgebettet.“

Oberleutnant Heinz Brandt mit seinem Siegerpferd Bahnung 1933

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Zwei schicke Mädels

Zwei wirklich schnieke Damen, die sich die kleinen freundlichen Nischen erhielten, die die immer bitter werdende Lage so selten machte. Doch manchmal bekam Fritz, der Panzermann, Sonderurlaub wegen seiner Tapferkeit. Mit seinem Kameraden Max von der Infanterie ließen sich die beiden Damen gerne von den schneidigen Soldaten zum Eis einladen.

Bild bearbeitet von Thorsten Schuster
Originale und andere  Photos hier, 2 € 1000x~780; 5 €uro deluxe größte Größe

Andere duitsche Deerns:
Mädel mit Pfiff – Mädel mit Hafer – Mädel in Uniform – Mädel im Luftschutz  Mädel in der Stadt– Mädel in Tracht– Mädel auf einem Baumstumpf – Vier lebenslustige Mädels – Drei Mädel aus Königsberg im Jahre 1942

Der Hamburger Innensenator will nationale Freiheitskämpfer beobachten

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke führt zu einer Neuausrichtung beim Hamburger Verfassungsschutz: Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten,“ schreibt die Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe.

Nehmen wir als alte, bekennende nationale Sozialisten so zur Kenntnis. Wir wissen, das ihr mit der Kraft aller unterwanderten Institutionen versucht, Menschen, denen es nach Freiheit dürstet, zu beobachten. Nach Datenzusammenführung dann überzugehen zur geistigen wie materiellen Vernichtung. Die Freiheit positiv zu denken, die Ahnen zu ehren und nachzuahmen, soll kriminalisiert werden. Die Völker um uns schütteln nur noch den Kopf. Sie sind oft die Einzigen, die uns verstehen.

„Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten.“ So what? Wäre das etwas Neues? Ihr beobachtet uns doch schon seit Ewigkeiten. Wir kennen es gar nicht anders. Ihr wollt natürlich die leichten Braten. Die, die man noch bedrohen kann. Die noch etwas zu verlieren haben. Unerfahrene, unbescholtene Bürger, Rentner, Teenager, die sich mal im Ton vergriffen haben. Diese werden dann durch den Medienzirkus geprügelt, mit Arbeitsplatzverlust (sicher), Wohnungsverlust (noch besser) und/ oder der Zerstörung einer Familie (am besten, finden die Feinde des deutschen Volkes, die sich am Unglück ihrer Opfer weiden). Die üblichen Methoden der heutigen Staatsschergen. Meldeadressen gehen zu den örtlichen kriminellen Verbrechergruppen. Die früheren Rotfrontler bedienten sich der Gangster der Unterwelt, die der Stalinist Brecht verherrlicht hatte. Heutzutage hält die Staatssimulation brd ihre private Einschüchterungs- und Schlägertruppe: Antifanten & Konsorten.

Der Warnschuß auf die Bonzenmade Lübcke hat die ganz Oben aufgeschreckt. Die Tat wohl eines Einzelnen. Ein „Patsy“.

Jeder Lokalsheriff dagegen mit seiner Meute an Mietmäulern der Systempresse, überbietet sich mit Hetze und Diffamierung aller Andersdenkenden in ganz Deutschland. Alles wegen Lübcke. Nur wegen Lübcke. Grote (SPD), mimt z.Zt. den Innensenator des Stadtstaates Hamburg, echauffiert sich in seinem (wohl) anbefohlenen Engagement gegen nationale Freiheitskämpfer. Es geht offensichtlich darum, Engagement gegen Kommunismus und Kapitalismus, überhaupt alle Andersdenkenden zu „diffamieren“. „Eine neue Spezialeinheit“ soll es richten. Sollen wir jetzt zittern?

Uns kann man nichts vorwerfen. Seit wann ist die Liebe zu seiner Heimat kriminell? Unsere Ahnen werden immer noch als Verbrecher hingestellt, statt daß das endlich richtig gestellt wird. Aber wir vergessen nicht. So wird auch auf Grote sein Haß auf Andersdenkende eines Tages wie ein Bumerang zu ihm zurückkommen. Wir selbst beobachten und berichten nur. Nicht mehr fern ist der Tag, an dem nur noch seine bezahlten Söldner vor Grote stehen. (Ist wohl heute schon so.) Ob die dann reichen werden, wenn das brave Volk eines nicht mehr fernen Tages erkennt, wie sie betrogen wurden und Grote Fragen stellen wollen?

Was will er dann machen gegen ein EINIG Volk in Wut? Noch „eine neue Spezialeinheit“???

Eindrücke vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz

Nach langer Fahrt aus Hamburg kamen wir ohne Zwischenfälle in Chemnitz an. Der Treffpunkt war eine große Freifläche, in deren Mitte sich der nationale Widerstand sammelte. Dazwischen einige die üblichen Anti-sonst-was Photographen. In weitem Abstand hielt die Polizei,

die auch sonst reichlich am Versammlungsort des 11. Tags der deutschen Zukunft erschienen war, eine Handvoll gehirngewaschener roter Schreikinder auf Abstand. Alles ganz entspannt und normal in Mitteldeutschland. Der elfte Tag der deutschen Zukunft konnte bei bestem Sommerwetter beginnen. Zuerst wurden die üblichen Auflagen und Spitzfindigkeiten der Behörden verlesen.

Dann wurde mit der Aufstellung bezogen, der Tag der deutschen Zukunft 2019 konnte sich in Bewegung setzen. Rund 300 volkstreue Deutsche und befreundete Kameraden aus anderen europäischen Länder begannen mit der Aufstellung:

Und los ging es, die Kundgebung setzte sich in Bewegung. Unsere roten Mottohemden setzten den farblichen Akzent. Sie bildeten eine geschlossene Einheit und verfehlten ihre Außenwirkung nicht. Dazu unsere deutsche Fahne, paßt! Ein erfolgreicher und ausdrucksstarker Zug marschierte durch die Straßen von Chemnitz. Auch wenn wir zahlenmäßig wenig waren. Trotz-dem: Aus allen Gauen deutscher Zunge vereint im roten Hemd. Für die Zukunft unseres Volkes!

Groupies unserer Kundgebung gab es natürlich auch:

Die NPCs bei der Arbeit. Nutznießer und Beschäftigte im herrschenden System:

Zwischenkundgebung am Chemnitzer Hauptbahnhof

Michael Brück

Christian Häger

Sven Skoda

Der Stab der Ausrichtung wird weitergegeben. Nächstes Jahr sehen wir uns  zum zwölften und leider wohl auch letzten „Tag der deutschen Zukunft“ in der Nibelungenstadt Worms. Danke an die Chemnitzer Kameraden, die das ganze Jahr über für den „Tag der deutschen Zukunft“ ihren Kopf hingehalten haben. Es ist schade, das nur so wenige Kameraden nach Chemnitz gekommen sind. Das haben die Chemnitzer Kameraden nicht verdient, die soviel Energie in die Vorbereitung steckten.

 

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Zum 8. Mai und jeden Tag darüber hinaus!

Nie vergessen! So waren die „Befreier“. Deshalb müssen Bilder wie das obige immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die wahren Täter sind wohlbekannt, sie morden heute wie sie es damals auch taten. Aber solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt! Hier ein guter Text zum 8. Mai von Deutsche Weltanschauung,

dessen aufbauenden Botschaften wir gerne vervielfältigen:

Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen gegen einen sich seit sechs Jahren im aufopfernden Abwehrkampf befindenden Gegner.

Europa hat in diesem titanischen Ringen die Waffen strecken müssen, nachdem Schild und Speer unter zahllosen Hieben des Feindes barsten. Der Blutzoll war nicht nur für uns, sondern auch für die verführten Völker gewaltig und es ist keine neue Geschichte, aber dafür eine umso tragischere, daß im Westen germanische und keltische Menschen gegen Europa anrannten, während im Osten den Wogen der asiatischen Völkerbrandung Ostgermanen und Slaven voraus ins Feuer gingen.

Dem Schlachten der Leiber folgte nach dem „Sieg“ das Schlachten der Geister.

Das Resultat ist eine Welt, in der selbst die „siegreichen“ Völker heute mit dem Rücken zur Wand stehen, der Feind absolute Macht besitzt und es kein sicheres Gebiet auf diesem Planeten für weiße Menschen mehr gibt.

Und nun? Verzagen und verzweifeln?

Nein! Es wäre unser nicht würdig!

Denkt an die, die alles für uns gaben!

Man kann nicht vom Guten weichen, ohne dem Schlechten dabei Raum zu überlassen. Und wenn wir nun in einer Welt von Feinden untergehen mögen, dann erhobenen Hauptes. Wir haben Etzels Halle betreten, als wir dem Feind die Macht in unserer Heimat nahmen, er wird uns niemals mehr in Frieden leben lassen. Doch wer vor seiner geschichtlichen Verantwortung fliehen will, der wird sich damit nicht retten und niemandem in Erinnerung bleiben. Nicht einmal der Feind wird vom Feigling berichten.

Wahrt Haltung! Solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt!

Treue um Treue.

Werden wir endlich eine Faust!

Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen.

Geschrieben von Walther Ilges. Franz Walther Ilges war ein deutscher Schriftsteller und SS-Führer. Er war der erste Judenreferent des Sicherheitsdienstes des Reichsführers der SS. Am 31. Mai 1870 in Breslau geboren, gestorben am 21. Februar 1941 in Berlin. Dieser schöne Satz stammt aus dem Drama „Hermannsschlacht“ von Christian Dietrich Grabbe. Ein aufbauendes und lesenswertes Werk über die Schlacht am Teutoburger Wald. Hier der Ausschnitt aus dem der oben stehende Satz stammt:

Das ganze Werk könnt Ihr z.B. hier lesen.

Möge dieser Wunsch endlich wieder Wirklichkeit werden! Hinweg mit dem kleinlichen Parteiengezänk, egomanischen Handlungen, die nur die Todfeinde des deutschen Volkes die Hände reiben läßt! Werden wir endlich eine Faust und sind wir nicht mehr die listig vom Feinde auseinandergestückelten Fingerchen!