Verbietet nur!

Heute zeigte diese Staatssimulation wieder einmal, was sie von der angeblich garantierten Meinungsfreiheit hält. Nach dem wochenlangen Terror gegen nationale Dissidenten im Rheinland waren dieses Mal junge Deutsche aus Hannover im Visier dieses Systems. Mit staatlichem Theaterdonner wurden in Rambomanier frühmorgens Wohnungen von Kameraden aufgebrochen und verschiedene Gegenstände wie Computer, Funktelephone und Plakate entwendet. Sie müssen wirklich Angst vor einer Handvoll junger Deutscher haben, die die anwaltlich geprüfte Schülerzeitung „Bock“ herausbringen und einen Braunbären unter Vertrag haben, der als Abschiebär Ausländern freundlich den Weg in ihre angestammte Heimat zeigt. Die linke Hetzmeute der Tintenkleckser wußte es ja gleich, ein brauner Bär, das muß ja ein Nazi sein! Die Linksspießer aus Hannover verstehen aber auch keinen Spaß, allen voran eine ganz besonders MiliTante. Daß es Menschen gibt, die ihre schöne Multikultikuschelpolitik nicht so toll finden wie die Sozialmafia, die daran prächtig verdient, das darf nach Sozendenke natürlich nicht sein. Und das es gar junge Deutsche gibt, die aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln eine Schülerzeitung herausbringen, erst recht nicht. Schülerzeitungen müssen in der Regel einem GEW-Lehrer zur Zensur vorgelegt werden, wo kommen wir da hin, wenn jeder schreibt, was er will, denkt der linke Westentaschendiktator. Das ist in marxistischen Scheindemokratien nicht vorgesehen.
Die Kameraden von „Besseres Hannover“ gaben nach dieser staatlichen Panikaktion die einzig richtige Antwort: Wir sind verboten, na und?
Die Argumente liegen auf unserer Seite, die Wahrheit läßt sich nicht unterdrücken. Und eine lebensbejahende Weltanschauung wie den nationalen Sozialismus kann man nicht verbieten, diese setzt sich letztendlich immer durch. Ein Gesetz der Natur, von der sich unsere Feinde mit ihrer widernatürlichen Politik der Gleichmacherei im Sinne der NWO massiv entfernt haben. Aber eine Idee, deren Zeit kommen wird, läßt sich nicht verbieten. Und das die Zeit auf unserer Seite ist, das wissen unsere Gegner ganz genau. Deshalb verbieten sie panisch alle Gemeinschaften, denen sie geistig und argumentativ nicht gewachsen sind. Wird alles nichts nützen!
Daher: Solidariät mit den verfolgten Kameraden aus Hannover und Bückeburg! Und der Abschiebär hat so viele Freunde, die ihren Honigpott gerne mit ihm teilen, da kommt die MiliTante und ihre Bande mit dem Petzen nicht mehr nach. Braune Bären gibt es schließlich überall…

Advertisements

Klartext reden und lesen!

Die Fraktion der NPD Sachsen bringt seit längerem eine lesbare Zeitung heraus, den „Klartext„. Eine gut aufgemachte, handliche Zeitung mit Fakten, die den Bürgern durch die gleichgeschalteten Systemmedien vorenthalten werden. Redliche Wahrhaftigkeit und nachprüfbare Fakten fürchtet dieses Regime nämlich wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb wurde alles versucht, um die Auslieferung dieser kleinen Schrift durch die Post mit allerlei miesen Tricks zu behindern. Dem hat nun das Bundesverfassungsgericht einen Riegel vorgeschoben. Sehr gut! Die NPD dazu: „Der Bundesgerichtshof hatte heute entschieden, daß die Deutsche Post AG die von der NPD-Fraktion herausgegebene Zeitung „Klartext“ als Postwurfsendung verteilen muß. Das Unternehmen hatte sich in den vergangenen Jahren geweigert, dieser Verpflichtung nachzukommen.“ Nach einem jahrelangem Rechtsstreit also mal ein kleines Wunder, das Recht doch noch durchgesetzt werden kann. Schön ist in diesem Zusammenhang, das die NPD Fraktion Mecklenburg-Vorpommern plant, ihre eigene Zeitung „Ordnungsruf“ auch an ausgewählte Haushalte zu verteilen. So haben die noch nicht aufgewachten Bürger die Gelegenheit, in Ruhe die Argumente der NPD mit der Realität zu vergleichen. Mit solchen Zeitungen kann man die staatlich verordnete Schweigespirale der Systemmedien elegant durchbrechen. Nutzen wir das! Je mehr eigene Publikationen, Weltnetzseiten usw. erscheinen, desto schwerer fällt es der BRD GmbH, ihre Verdrehungen der Realität den Bürgern aufzuzwingen. Denn die Zeit zum Lesen kann man nur mit einem Medium zugleich verbringen. Die Zeit, die man mit dem Lesen des „Klartext“, des „Ordnungsrufes“ usw. verbringt, kann man dann nicht mehr für die Lügen und Hetzereien der unseriösen, linken Systemmedien verschenken. Verdrängen wir die Lügen mit der Wahrheit!

Logenwerkzeug Amnesty beklebt Mauern

23 (immer diese Kabbala-Nummernspielereien) sogenannter „Klagemauern“ hat „Amnesty International“ in Frankfurt am Main durch einen amerikanischen Künstler an Wände und Mauern kleben lassen. Die „Klagemauer für Menschenrechte“ nennt Amnesty diese Aktion. Sinn dieses Aufwandes ist es, auf acht, von Amnesty ausgewählte Menschen, aufmerksam zu machen, die in ihrer Heimat „Opfer von Menschenrechtsverletzungen“ wurden, wie Amnesty behauptet. Daher wurden unter der Parole “Klagemauern für mehr Gerechtigkeit” in der Innenstadt von Frankfurt am Main Mauern, Hauswände und Brückenpfeiler beklebt. Mit anderen Worten, die Stadt, vertreten durch ihren Bürgermeister Peter Feldmann, stellt öffentliche Flächen zur Verfügung, auf die ein amerikanischer Künstler im Auftrage einer professionellen privaten Spendensammelfirma Bilder kleben kann.

„Was in unserem Rechtsstaat undenkbar ist, steht in vielen Teilen der Welt auf der Tagesordnung. Menschen werden mundtot gemacht, wenn sie das System in Frage stellen und unbequem werden“, reimt die Frankfurter Neue Presse (FNP) auf der Suche nach Gründen für diese Aktion.

Aber das ist doch auch in der BRD GmbH denkbar, möchte man da antworten! Menschen werden mundtot gemacht, wenn sie das System in Frage stellen und unbequem werden! Wieviele Menschen werden in der BRD GmbH eingesperrt, weil sie eine für das hiesige Regime unbequeme Meinung äußern?

Es fehlt daher die „Klagemauer“ für Horst Mahler, der für das Äußern einer für das Regime anscheinend gefährlichen Meinung zu fast 12 Jahren Strafhaft verurteilt wurde, was in seinem Alter die Todesstrafe ist. Das alles nur für friedlich geäußerte Worte!

Wo ist die „Klagemauer“ für Axel Möller, der für Kommentare des kongenialen Altermedia-Blogs, die er nicht mal selber geschrieben hatte, 2 1/2 Jahre unbedingte Haft bekam? Das mit den Klagemauern ist natürlich nur symbolisch gemeint, auf die Amnesty Aktion bezogen. Weinerliches Jammern ist nordischen Menschen unbekannt. Wir klagen nicht, wir kämpfen.

Man erzählt den Menschen hierzulande doch immer, in der Bundesrepublik herrscht Meinungsfreiheit. Wieso werden dann in der BRD GmbH Deutsche für das friedliche Äußern einer Meinung eingekerkert? (Genaue Zahlen der Prozesse finden sich hier.) Wieso sind zehntausende Schriften und Filme verboten? Das es selbst erwachsenen Menschen verwehrt wird, diese Medien zu nutzen oder nur unter ganz strengen Auflagen. Zum Beispiel ist dann nur die Nutzung einer „kommentierten“, d.h. verfälschten Ausgabe, nur die Nutzung sinnentstellter Pamphlete der haßerfüllten Gegenseite, nur die Nutzung der „Zeugenaussagen“ Fremder, die das geschilderte Ereignis persönlich gar nicht erlebt hatten, von den Zensoren erlaubt.

Was heißt hier eigentlich „Klagemauer“? Hat sich Jerusalem nach Frankfurt am Main verschoben? Sollen die Deutschen jetzt auch noch Schuldgefühle gegenüber dem Schicksal irgendwelcher Fremder haben? Sozusagen als Klagemauer des Weltleides. Zuzutrauen ist es den größenwahnsinnigen Eine-Welt-Ideologen. Das Ganze riecht sowieso nach unangenehmem Logengeschwätz. Die Verwendung von gerade 23 Klagemauern, der Begriff Klagemauer an sich und die ganze unklare Intension von Amnesty, die sich ja “international” nennt. Das Ganze in der Geburtsstadt des Rothschild-Clans und der lebensfeindlichen und zersetzenden Frankfurter Schule. Dazu ein Nicht-Frankfurter als Bürgermeister, der solche Aktionen genehmigen läßt. Ach min schänes altes Frankfurt, von wem läßt Du Dich nur (ver)leiten…

Das war noch Musik III

Dumme Menschen behaupten oft, wir hätten generell etwas gegen Juden. Daß das so nicht stimmt, weiß jeder, der uns näher kennt. Sonst würden wir die Symphonien von Gustav Mahler und die Lieder von Jacques Offenbach bestimmt nicht kennen und schätzen. Dieses herrliche kleine Lied des Hans Styx aus Offenbach’s Operette „Orpheus in der Unterwelt“ kann nur herzlose Menschen nicht begeistern:

Als ich einst Prinz war in Arkadien (Orpheus in der Unterwelt)

Als ich einst Prinz war in Arkadien,
Lebt‘ ich in Reichtum, Glanz und Pracht.
Alles ging jedoch zum Teufel,
indem das man mich umgebracht.
Das alles würd‘ ich leicht verschmerzen;
eines jedoch verschmerz‘ ich nie:
Das sie mir damals nicht begegnet,
denn mich geliebt hätten auch Sie. 
Als ich noch Prinz war in Arkadien
als ich noch Prinz war in Arkadien…
Als ich einst Prinz war in Arkadien,
Hätt‘ ich sie zur Prinzess gemacht.
Jetzt bin ich nur mein eig’ner Schatten,
indem das man mich umgebracht.
Der beste Schatten kann nur geben,
was er als Schatten geben kann.
Mein Schattenherz für Dich mein Leben,
O nehmen Sie es gnädig an.
Das Herz des Prinzen von Arkadien.

Die Hintermänner der EDL

English defence league (EDL) aufgedeckt

Die EDL ist ein trojanisches Pferd
Ein sehr guter Vortrag von dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin. Manche haben zwar den Verdacht, das er in Richtung Israel-Connection abgebogen ist, das dem nicht so ist, beweist dieses Video. Ganz im Gegenteil, einflußreiche, sehr reiche Messiasfanatiker („messian cranks“ nennt Nick Griffin sie) aus den VSA, die dem militärischen Komplex nahestehen, unterstützen die „English defence league“, die als Ersatz für die BNP aufgebaut werden soll. Im Videobild oben siehst du den neuen Vorstand der EDL mit einem Geldgeber: Links ein farbiges Vorstandsmitglied aus der Karibik (Die EDL hat keine Probleme damit, das christliche Neger in Massen in Großbritannien leben, sie möchten nur die Moslems ausweisen. Multikulti ist für sie völlig in Ordnung, nur eben keine Moslems.) Der Bärtige ist ein Rabbi, ehemals Fahrer des obersten Chefs einer ultraorthodoxen Kabbala Sekte. Die Dame neben ihm, Roberta Moore aus Brasilien, findet es in Ordnung, das Begin und seine Komplizen 1948 das King David Hotel in die Luft gesprengt hatten, wobei über 90 Engländer den Tod fanden. Und ganz rechts Tommy Robinson, das Aushängeschild der EDL. Eine Ire steht der EDL vor. Schon merkwürdig, findet Nick Griffin. Nicht, das er was gegen Iren hat, bloß die Personen im Vorstand sind schon auffällig. Zuerst bestand die EDL aus Fußball Hooligans und Mittelklasse Burschen. Das Tückische ist ja, wie bei uns in Deutschland „pi-news“, „Die Freiheit“, „Pro-Köln“, es gibt einige Schnittpunkte, die man bei denen bejahrt, aber die Schlußfolgerungen sind ganz andere. Steht die BNP für die weißen Engländer und der Abschiebung aller Kulturfremder, so will die EDL einen „Clash of civilisations“, den Kampf der Zivilisationen. Moslems sollen ausgewiesen und bekämpft werden, aber andere Fremde sind gerne gesehen. Das ist im Sinne ihrer Geldgeber, die nur das Chaos wollen, damit sie auf dem Höhepunkt den Messias präsentieren können.
Interessant ist, was Nick Griffin zum Verhältnis der BNP zu Israel und den Palästinensern sagt: „Einige bei uns sind für Israel, manche für Palästina, das ist jedem selber überlassen. Es ist nicht unser Kampf, es ist nicht unser Streit, es ist nicht unser Geschäft, es ist nicht unsere Pflicht und nicht unser Recht (uns da einzumischen).“ Schön gesagt, das ist es, was auch wir immer sagen. Weder gehen uns die Angelegenheiten der Juden etwas an, noch die der Palästinenser. Wie sagte unser verstorbener Freund und Kamerad Jürgen Rieger so richtig: „Wir dürfen uns nicht eine Milliarde Menschen zum Feind machen“. Die Religion ist Privatsache. Bekämpfen wir die Verursacher, die das Chaos auslösen wollen. Und dazu gehört es auch, solche dubiosen Verbindungen aufzuzeigen. In Deutschland hatte ja der ominöse Schneemann Patrik Brinkmann in diese Richtung auf sich aufmerksam gemacht. Er veranstaltete mit einigen Abgesandten von Splitterparteien (total grundgesetztreue, proamerikanische, israeltreue Anhänger) eine „Pilgerfahrt nach Israel“. Nick Griffin erwähnt noch die Sweden Demokraten und die FPÖ aus der Ostmark, die auch auf dem Israeltrip sind. Diese sind nach seinen Worten „completly under control of a small clique of extremly dangerous superrich messian cranks“. (Völlig unter der Kontrolle von jener sehr kleinen Clique extrem gefährlicher superreicher Messiasfanatiker).  Aber letztendlich werden sie verlieren. Erstmal verlieren sie das Vertrauen zur nationalen Basis, werden unglaubwürdig und müssen bei jeder Entscheidung immer bedenken, was der Geldgeber will. Es korrumpiert sie, weil sie nicht mehr frei für ihr Volk denken können, eben weil sie mitdenken müssen, was ihr Herr will. „Safe-clean-respectable“, sicher, sauber und respektiert funktioniert trotzdem nicht, weil ein Großteil der Medien immer noch Menschen (Nick bezeichnet sie genauer) gehört, die links sind. Da die BNP nicht zu bestechen und nicht zu überzeugen war, soll sie von der BFP „British freedom party“ und der EDL ersetzt werden.
Man sieht, in allen europäischen Ländern wird nach derselben Methode vorgegangen. Die, die sich nicht korrumpieren lassen, sollen durch eine „saubere“ Version ersetzt werden. Nick Griffin nennt sie „tamed nationalists“, gezähmte Nationalisten. Sie sind dann politikfähig, wie das hier so schön heißt. Seien wir lieber wild und ungezähmt, statt uns und unser Volk an fremde Herren zu verkaufen! Zahme Patrioten träumen nur von der Freiheit ihres Volkes, freie Nationalisten erkämpfen diese Freiheit!

Der edle Schwarze

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Bericht in unserem Hanseaten B(l)ogbuch veröffentlichen sollen. Aber diese Beobachtung ist wirklich frappierend und fällt so markant ins Auge, das man wirklich blind sein muß, um sie nicht zu sehen.

Dieses „Beispielbild“ zum Impfen brachte die BILD-Zeitung. Eigenartigerweise, oder weil es doch zu auffällig ist, brachten sie Stunden später ein unverfänglicheres Photo. Wir haben einen Schnappschuß des Originalbildes gesichert:
Negerarzt
Man meint, es geht in dem Artikel um eine Urlaubsklinik in der Karibik, aber nein, es ging in dem dazugehörenden Bericht um die Grippeimpfung in Deutschland. Soll dieser Bild-Arzt etwa ein typischer deutscher Arzt sein?
Auch viele Kinogänger sehen die Diskrepanz zwischen Einbildung und Wirklichkeit sehr deutlich. Betrachtet man die Personentypen der großen Hollywoodfilme, fällt einem die Veränderung gegenüber früher auf. Dort wurde die Vertrauensperson des Helden fast immer mit einem älteren Weißen besetzt, der ihm weise Ratschläge gab. Heutzutage muß dieser, der weltweit verbreiteten Multikulti-Ideologie entsprechend, natürlich ein Schwarzer sein. Augenfällig ist das z.B. im aktuellen „Total recall“ Remake. Dort spielt wieder mal ein Neger den verständnisvollen Kumpel des Helden, der immer mit einem klugen und brauchbaren Ratschlag zur Stelle ist, wenn der Held einen braucht. Hier ist es der oft verwendete Satzanfang, „Mein Ratschlag ist…“, und dann kommt ein „weiser“ Negerspruch. Auch der Vorgesetzte, der ihm den Tag frei gibt, ist ein Schwarzer. Der Verständnisvolle, der immer für einen da ist. Verantwortungsvolle Chefs, Admiräle, Wissenschaftler, Ärzte, die dramatisch die Heldin retten, schwarz, schwarz, schwarz ist immer ihre Farbe. Siehe obiges Photo. Aber das ist nur ein Trug-Bild, das uns die oberen Mächtigen als „Realität“ aufdrängen wollen. Wo findet man diese numinösen Neger in der Wirklichkeit?
In der Realität sind wenige schwarze Nobelpreisträger der Naturwissenschaften bekannt, in fast allen Kategorien, ausgenommen den marxistisch beeinflußten Preisen, wie der Friedensnobelpreis oder der links verseuchte Literaturnobelpreis, dominieren Weiße. Diese klare Bestätigung der Realität überrascht dann doch, wenn man die allermeisten großen Filme dagegen hält. Wie viele bahnbrechende Erfindungen fallen einem spontan ein, die ein Schwarzer gemacht hat?
Wie viele negroide Kriegshelden gab es, die ihr Land mit Erfolg beschützten? Nein, nein, man komme uns jetzt nicht mit den Red Arrows Bomber (eine amerikanische Flieger-Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg, in der ausschließlich schwarze Menschen dienten), in der Realität war diese Truppe kaum im Einsatz und hatte erheblich mehr Ausfälle vorzuweisen als vergleichbare weiße Flugzeugstaffeln. Wie immer hält der weiße Mann den Kopf hin, wenn es brennt. Die Schwarzen wurden höchstens als Kanonenfutter verfeuert, besonders die Franzosen hatten ja reichlich „Beute“ in ihren Kolonien gemacht. Schlecht ausgebildete Bauern und Tagelöhner  fielen daher auf belgischer, französischer, englischer und amerikanischer Seite als Söldner im ersten und zweiten Weltkrieg. Entgegen des „heroischen“ US-Kriegers amerikanischer Kriegsfilme liefen in den ersten Reihen an der Normandie Küste in das Maschinengewehr unserer Truppen tausende arme schwarze Teufel, die wie heute mit dem Versprechen eines besseren Lebens in einen Krieg gelockt wurden, der sie eigentlich gar nichts angeht.
Auch US-Präsidenten mußten im Film schwarz sein, lange bevor Obama die Weltbühne betrat, beispielsweise in der Serie 24 h, fünfte Staffel. Selbstverständlich ist da der Präsident ein weise regierender und verantwortungsbewußter Mensch, dem finstere Burschen (natürlich Weiße) böse mitspielen.
Dagegen vertauscht man explizit weiße Helden und Götter, gerade die für pure Reinheit stehen, mit Farbigen. Im plumpen Machwerk „Thor“, wo Thor nichts weiter als ein weiterer dümmlicher Superheld amerikanischer Prägung ist, wird Heimdall, der leuchtend weiße Torwächter der Heimstatt der Götter, mit einem Neger besetzt.
Antiweisser Rassismus der übelsten Sorte ist auch das Machwerk „Sister act“. Nach dem Kinofilm wird der üble Hintergedanke jetzt den Deutschen als Theaterstück untergejubelt. Eine schwarze Nonne zeigt dort den prüden weißen Schwestern, wie das „richtige“ Leben geht. Das Ganze ist nichts weiter als plumpes Lächerlichmachen von weißen Menschen. Weiß ist alt und nicht mehr zeitgemäß, donnert der multikulturelle Holzhammer der Eine-Welt-Ideologen. Die erholsame, meditative Stille von Klöstern soll verschwinden. Greller, plumper Stadtlärm soll sie übertönen.
Selbst Gott ist inzwischen ein Neger. In dieser Rolle wird gerne Morgan Freeman besetzt, in seinem weißen Anzug gibt er einen gar gravitätischen Negergott ab.
Und es gibt hunderte von weiteren Beispielen solcher Film-„Realität“. Achtet mal drauf, wie die Rollen besetzt sind und ihr werdet sehen, das wir recht haben. Macht auch jeden noch nicht aufgewachten Deutschen darauf aufmerksam, fragt sie z.B. unverfänglich nach schwarzen Nobelpreisträgern. Spontan und auch nach längerem Überlegen fällt ihnen da keiner ein. Ihr werdet sehen, solche Fragen werkeln dann weiter im Unterbewußtsein der noch-nicht-Aufgewachten und wenn sie dann recherchieren, weil sie diese Frage in ihrer Offenkundigkeit nicht mehr losläßt, beginnt Ihr zu gewinnen!

Zivilisationskrankheiten

Heute: Vergötterung alles Fremden
Eine unangenehme Krankheit breitet sich seit über dreißig Jahren in den verkommenen Großstädten Europas aus: Die fanatische Verherrlichung fremder Einflüsse. Übertriebene Fremdenliebe ist ein Merkmal jener „modernen“ marxistischen Scheindemokratien, die auf dem wirtschaftlichen Abschwung sind. Der edle Fremde wird das Maß aller Dinge, teils aus Geldgier, teils aus Idiotie. Meist befällt dieses Fieber weibliche Doppelnamen im fortgeschrittenen Alter und Männinen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein richtiger Mann zu werden. Leider hindern die Chromosomen sie daran.
An dieser Zivilisationskrankheit leiden keine ehrlichen, gradlinigen und offenen Menschenwesen, sondern eher das Gegenteil, verschwuchtelte Figuren, die falsch an Herz und Gemüt sind und nur ein geringes Selbstbewusstsein haben.Letzteres ist ja ein Zeichen von fast jedem Linken. Neid und Mißgunst sind die Triebfeder seines Handelns. Und wenn ich mir nicht so ein tolles Auto leisten kann wie du, zünde ich deins eben an. So sind wir beide wieder gleich und keiner hat ein Auto. Dann bin ich wieder zufrieden, sagt der Linke, bis dein Fleiß dir dann wieder mehr Güter beschert und der Neid von vorne beginnt. Reichtum für alle nennen die Enkel von Erich Mielke diesen Kreislauf.
Auch heute wurde wieder ein Fall dieser modernen Seuche in Hamburg bekannt. Eine unbekannte Wald- und Wiesen Vereinigung empörte sich, das viele Tanztempel auf dem Kiez von Sankt Pauli fremde Eindringlinge nicht unter ihren Gästen haben wollen. Was war das wieder für ein Zwergenaufstand! Da die Lokalbesitzer das wohl nicht ohne Grund machen, sondern um ihre weißen Gäste zu schützen, damit diese ungezwungen und herzlich feiern können, ohne Angst haben zu müssen, das ein scheeler Blick viele Fremde zu Gewalttaten herausfordert. Zudem kann sich jeder Betreiber die Gäste heraussuchen, die er unter seinem Dache wünscht. Man nennt so etwas Hausrecht. Nicht jeder will stimmungstötende linke Miesmacher und ihre Schützlinge unter seinem Dach haben, die nur auf Stunk aus sind. Sollen die Initiatoren diese „armen“ abgewiesenen Gäste doch zu sich nachhause auf ihre Kosten einladen, es hindert sie ja niemand daran.
Aber Wirte, die sowieso durch willkürliche Gesetze mehr in der Rolle eines Melkesels sind, statt die des Gastgebers, sollen frei entscheiden können, wen sie unter ihrem Dach haben wollen und wen nicht. Es ist ganz natürlich, daß sich Menschen derselben Muttersprache in Frieden versammeln, unnatürlich ist die Wahnideologie des gelebten Völkermordes, Multikulti genannt. Sie erfolgt nur durch Zwang oder Vorteilsnahme, selten völlig freiwillig. Eine Vielfalt von Menschen  erzeugt eine Vielzahl von Meinungen. Einigen kann es nicht bunt genug sein, andere bleiben lieber friedlich unter sich. Lassen wir den Menschen diese Wahlmöglichkeiten, auch wenn es marxistischen Miesmachern nicht gefällt…