Ekelhaftes Geschleime toter Fische

Da schleimen sich die Spacken von „Saure Sahne Fischgräte“ bei den Kindern von Mitgliedern und Fans der AFD ein. Sie wollen diesen Kindern Karten für eine ihrer debilen Hetzveranstaltungen schenken. Selten so gelacht! Diejenigen, die die Zukunft der deutschen Kinder mitzerstören, erdreisten sich die zukünftigen Opfer dieser Täter anzuschleimen. Ekelhaft wie der fette Wanst,
Faule Fischsahne der sogenannte „Sänger“ dieser Combo (denn Musik kam man das Gejaule dieser Rotz-Spacken wohl nicht nennen), der genauso unansehnlich ist wie das ganze Umfeld dieser Vereinigung, sich an Minderjährige heranwanzt. Das letzte Aufgebot der vereinigten brd-Fanatiker? So falsch wie euer Staat, für den ihr steht, so falsch ist euer Gejaule!

Wir sehen was für ein primitives Negergestotter (aka. Rap) diejenigen quaken, die permanent gegen deutsche Freiheitskämpfer hetzen. Die Einladung lehnen wir, auch im Namen unserer minderjährigen Kinder, dankend ab, ihre Zeit ist dafür viel zu schade. Und unsere Kinder haben wir über euch Verbrecher, wie es jeder Linke ist, hinreichend aufgeklärt. Seid gewiß: Unsere Kinder spucken vor euch nur aus! Wie will diese Hetzcombo überhaupt an die Adressen der Kinder kommen? Gibt es keinen Datenschutz, oder gilt der nur für linke Hetzer und Berufslügner? Oder hilft die Stasi-West dieser ihr genehmen Staatskapelle? Oder ist das eine neue Masche, Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen? Fragen über Fragen, die sicher ein Staatsanwalt gerne klären würde.

Finger weg von minderjährigen Kindern, ihr perversen abartigen Hetzer! Kein Fußbreit den linken Tätern. Erst wanzen sich die grünen Kinderschänder bei den Kindern ein und jetzt das? Was habt ihr erwachsenen Linken (natürlich nur altersgemäß, geistig seid ihr auf dem Stand eines 10jährigen stehengeblieben) immer so mit Kindern? Der Nachwuchs der  AFD Abgeordneten spuckt jedenfalls vor der gesamten blutroten Szene höchstens aus. Vom „netten Onkel“ der Fischgräten nehmen sie nix an! Falls sie es doch irrtümlich taten, wandern die Karten automatisch dorthin, wo das ganze Gerotze dieser „Band“ bestens aufgehoben ist: Im Müll, wohin alle menschenverachtende linke Ideologie hingehört!

Verweis: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article215706177/Feine-Sahne-Fischfilet-schenkt-Kindern-von-AfD-Fans-Karten.html

NS: Nicht nur Kinder von AFD-Mitgliedern, auch Minderjährige von CDU-Mitgliedern sollen Karten bekommen. Wieso das denn? Die böse Stiefmutter des deutschen Volkes steht doch ganz auf eurer Seite…

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Besuch bei unseren steinernen Brüdern….

….kurz vor 8 Uhr am Morgen an der Max-Brauer-Allee in Hamburg-Altona

Schwertträger auf ewiger Wacht

Jahresauftaktveranstaltung der NPD Hamburg

Letzten Sonnabend fand eine erfolgreiche Jahresauftaktveranstaltung der NPD Hamburg in einem völlig überfüllten Saal in Hamburg statt. Es sprach der stellvertretende Parteivorsitzende Thorsten Heise einen kenntnisreichen und aufbauenden Vortrag über „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“. Der Text ist von der Hamburger NPD Seite, die Bilder von unserem Photographen Thorsten Schuster:

„Es steht viel an im Jahre 2018 in Hamburg. Am vergangenen Sonnabend erhielten zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer im überfüllten Saal schon einen ersten Eindruck, was wir in diesem Jahr geplant haben.

In einem einleitenden Grußwort verdeutlichte der Landesvorsitzende Lennart Schwarzbach den hohen Stellenwert der NPD für die Bewegung und bewarb das Programm des kommenden Jahres; vor allem die gemeinsame Mobilisierung, Anreise und Teilnahme der Großdemonstration am 1. Mai in Erfurt.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Vortrag: „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ des stellvertretenden Parteivorsitzenden Thorsten Heise. In gewohnt charismatisch und erheiterndem Vortragsstil erläuterte Kamerad Heise den Weg unseres Volkes von der Vorgeschichte bis heute und darüber hinaus auch ausblickend in die Zukunft unseren Weg der für einen Fortbestand des deutschen Volkes kämpfenden in der NPD.

„Ich sage hier in meiner Heimat, was ich will und was ich denke und sonst nichts. Und dafür bin ich in der NPD!“

95 Prozent der Patente weltweit werden in Europa angemeldet, 85% davon in der BRD. Auch außerhalb Europas gibt es schlaue Völker, die uns eigene Schaffenskraft haben diese Menschen aber oftmals nicht.
Und wir als starke Kampfgemeinschaft kämpfen für den Erhalt und den Fortbestand der schaffenden Menschen in dieser Welt, um den europäischen Menschen – bei uns in Deutschland vorwiegend um den der Erhalt von uns Deutschen. Und hierbei kämpfen wir heute in erster Linie für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Und deswegen leisten wir Widerstand und nicht erst morgen, sondern heute!
„Um nichts weniger kämpfen wir hier. Um den Fortbestand unserer Art auf der Welt.“
Die Rolle der NPD wird in den kommenden Jahren nicht in großen Wahlkämpfen und Einzügen in Landesparlamente oder dem Bundestag liegen, sondern im Erringen kommunaler Mandate in ausgewählten Regionen der BRD. Berlin, Hamburg, Frankfurt und München sind hierbei Frontstädte. Wir erleben den Zuzug der „Wertvoller als Gold“-Menschen hier als Erste.
Projekte wie in Dortmund-Dorstfeld zeigen aber, daß es möglich ist, auch in Städten das vorhandene Geld in zukunftsweisende Wohnprojekte und Eigentum für den nationalen Widerstand wieder einzubringen.

In der anschließenden Aussprache erhielten Mitglieder und Freunde der NPD die Gelegenheit, Fragen und Anregungen an den stellvertretenden Parteivorsitzenden zur Bundespartei und zur Arbeit der Kampfgemeinschaft in Hamburg an den Landesvorsitzenden zu stellen.
Der offizielle Teil der Veranstaltung klang – wie auf unseren Veranstaltungen üblich – mit allen drei Strophen des Deutschlandliedes aus. Im Nachgang verblieben Kameraden in gemeinschaftlicher Runde um Kontakte zu knüpfen, Pläne zu schmieden und den Abend ausklingen zu lassen.
Eines Tages werden uns kommende Generationen fragen: „Was hast Du gemacht, als es noch ging?“ Und wir können sagen, wir haben von Anfang an Widerstand geleistet und werden es auch weiter tun!“

Zwei langjährige Kameraden: Thorsten und Thorsten

Hamburger Helden 1932

Schon vor 85 Jahren mußte ein nationalbewußter Bürger in Altona aufpassen, das er nicht heimtückisch von gedungenen roten Mördern umgebracht wurde. Kein Einzelfall in der Systemzeit, „Weimarer Republik“ genannt, es gab in Altona, dank reichlich Geld aus Moskau, viele düstere Viertel, in die sich kein ehrbarer Mensch hineinbegab. Verhetzte Arbeiter, dazwischen seltsame Typen, die so gar nicht zu diesen im Grunde ehrbaren Schauerleuten und Hafenarbeiter paßten. Sie schwangen hetzerische Reden, die das deutsche Volk spalten und es gegen seinen Volksgenossen aufhetzen sollte, das Ergebnis sah man am 17. Juli 1932 in Altona. Mehrheitlich geisterten diese mörderischen Bolschewiken durch Deutschland und terrorisierten das arbeitssame und bescheidene deutsche Volk. Wenn es gelang, wie in München, während der diktatorischen Rätezeit, öffnete man die Gefängnistore und bewaffnete alle Verbrecher. Die Mordrate explodierte. Die vielen Blutzeugen auf nationaler Seite legten ein trauriges Zeugnis davon ab.  Eines der schlimmsten Massaker war der Altonaer Blutsonntag am 17. Juli 1932, als drei ehrbare Deutsche ihr Leben verloren.

Heinrich Koch,

Helene Winkler
und Peter Büddig,
diese drei Namen sind auch heute nicht vergessen.
Hier eine Beschreibung aus Metapedia über den Altonaer Blutsonntag:

Als Altonaer Blutsonntag wird der 17. Juli 1932 bezeichnet, an dem es bei einem Werbemarsch der SA durch die damals zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörende Großstadt Altona/Elbe (1938 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet) zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, bei denen 18 Personen erschossen wurden. Dieser Vorfall wurde von der Reichsregierung unter Franz von Papen als Anlaß benutzt, um die amtierende sozialdemokratische preußische Regierung im „Preußenschlag“ am 20. Juli 1932 abzusetzen

Da kurz vorher die Regierung Papen das im April 1932 von Heinrich Brüning erlassene SS- und SA-Verbot wieder aufgehoben hatte, waren erhebliche Auseinandersetzungen vorhersehbar, denn es wurde ein Demonstrationszug von 7.000 aus ganz Schleswig-Holstein zusammengezogenen uniformierten SA-Leuten durch die verwinkelte Altonaer Altstadt genehmigt, die wegen ihrer mehrheitlich kommunistisch oder sozialdemokratisch wählenden Arbeiterschaft als „rotes Altona“ galt und unter der lokalen Bezeichnung „Klein-Moskau“ bekannt war.

Ort der Vorkommnisse war ein kleiner Platz in der Altonaer Altstadt, an dem von Osten die Gr. Marienstraße und von Westen die Schauenburgerstraße (heute: Schomburgstr.) auf die Gr. Johannisstraße mündeten; an dieser Stelle liegt heute nördlich der Louise-Schroeder-Straße der Walter-Möller-Park. Die Demonstration lief vom alten Altonaer Rathaus, also aus Süden kommend entlang der Gr. Johannisstraße und bog auf diesen Platz in die Schauenburgerstraße ein.

Nachdem etwa 800 marschierende SA-Leute diese Straßenkreuzung passiert hatten, kam es dort kurz vor 17 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einer kommunistischen Menschenmenge und SA-Leuten vom 1. und 2. Altonaer Sturm, diese versuchte am Ende erfolgreich diese Menschenmenge von der Straße zu vertreiben. Als die SA-Leute danach wieder zur Demonstration zurückkehrten, fielen Schüsse; zwei SA-Leute wurden tödlich getroffen. Die darauf eintreffende Polizei ging davon aus, sie und die Marschkolonne werde von Dächern und Fenstern aus gezielt unter Feuer genommen. Sie vertrieb die Leute von der Straße, verlangte durch Zurufe das Schließen der Fenster und schoss auf vermeintliche Angreifer und „Dachschützen“. Dabei kamen 16 Personen aus der Wohnbevölkerung ums Leben.

Am 17. Juli 1932 bewegte sich ein nationalsozialistische Demonstrationszug durch die Altonaer Alt- und Innenstadt. Polizei mit Panzer- und Streifenwagen begleitet ihn, da man auf Angriffe durch Kommunisten gefasst war. Plötzlich ertönten Schüsse. Von Dächern, Balkonen und aus Wohnungen wurde der Zug mit einen Hagel von Geschossen überschüttet. Die Polizei erwiderte das Feuer und durchsuchte die Häuser, ohne Täter fassen zu können. Die „Antifaschisten“ tauchten immer wieder woanders auf. Barrikaden wurden errichtet, Straßenbahnwagen umgeworfen. Bis gegen Abend lagen zwölf Tote und mehr als sechzig Verletzte auf dem Pflaster der Straße. Der SA-Scharführer Heinrich Koch erhielt einen Schuß mitten ins Herz und danach in den Kopf und starb. Er hinterließ zwei unmündige Kinder. Fast gleichzeitig erhielt der SA-Mann Peter Büddig aus einem Fenster heraus einen Schuß in den Rücken, dem er am nächsten Tag erlag. Er hinterließ eine Witwe. Die vier für diesen Doppelmord verantwortlichen Kommunistenführer wurden später im Hofe des Gerichtsgefängnisses Altona hingerichtet. Zu Ehren der beiden SA- Männer wurde die Strasse am Rathenau-Park in Strasse am „Koch-Büddig-Park“ im Dritten Reich umbenannt. Die Kreisleitung der NSDAP errichtete im „Koch-Büdding-Park“ ein Ehrenmahl zum Gedächtnis an die Gemordeten, und der SA- Sturmbann III/31 ließ an der Mordstelle eine Gedenktafel anbringen. Ein weiteres Opfer der kommunistischen Morde wurde an jenem Blutsonntag die Parteigenossin Frau Helene Winkler. Insgesamt waren es an diesem Tage 18 Tote und 60 Verletzte.

Die Pussies von St. Pauli

Abt. Spaß
Der Fußballverein mit den definitiv unsympathischsten Fans ist der Zeckenverein Hamburg St. Pauli. Die Allermeisten kriecherisch, systemtreu mimen sie den Rebellen, aber im Grunde sind sie linke Spießer par excellence. Nur ihre Meinung zählt und keine andere! Ehemals, bis Ende der Siebziger des letzten Jahrhunderts, waren die Anhänger ein grundehrlicher Menschenschlag, der zu den Spielen kam. Hamburger wie Du und ich, Hafenarbeiter, Schauerleute, aber auch die Jungs fürs Grobe von der Meile. Seitdem die roten Faschisten der Hafenstraße das Ruder übernommen haben, hat der Verein bei vielen jegliche Sympathie verloren, ja in vielen Teilen von Mitteldeutschland ist er zutiefst verhaßt (Völlig verständlich und menschlich absolut nachvollziehbar).
Nun hatte gestern beim ersten Spiel der Rückrunde ein Werbebanner wie die Faust aufs Auge gepaßt. Auf einer Bande vor dem südlichen Teil der Gegengerade stand der Satz „Nix für Pussies“, den die Chaoten wohl auf sich bezogen. Gleich wurden die Werber massiv genötigt, das Banner zu entfernen. Da haben sich die sogenannten Fans wohl angesprochen gefühlt. Sind die Pussies von St. Pauli denn solche Sensibelchen? Können wir uns gar nicht vorstellen. Beim Hetzen und Terrorisieren (natürlich nur wenn sie stark in der Überzahl sind) von Deutschen, die politisch eine andere Meinung haben, sind sie doch sonst nicht so zimperlich.
Gleichwohl, diese Fans haben einen neuen Spitznamen. Die Pussies von St. Pauli.
Wollen wir hoffen, das St. Pippi weiterhin so tolle Spiele abliefert wie gestern, damit wir am Ende der Saison den Abstieg feiern können. Dann warten richtige Männer bei den gegnerischen Vereinen, die die Pussies von St. Pauli in der dritten Halbzeit bespaßen. Besonders in Mitteldeutschland. Das wird definitiv lustig, bei einem Abstieg werden viele, viele Hamburger eine rauschende Party geben. Also weiterhin so tolle Spiele wie gestern, damit es bei Saisonende heißt: Abstiiiiiiiiieg, jetzt!

Verweis:
abendblatt.de/sport/fussball/st-pauli/article209438279/St-Pauli-Fans-stocksauer-ueber-Pussie-Spruch-im-Stadion.htm

Nachsatz:
Was habt ihr denn gegen St.Pauli, wird gefragt. Gegen den Verein eigentlich nichts, uns ist es völlig egal, in welcher Liga sie spielen. Die überbewertete Fußlümmelei interessiert uns überhaupt nicht, nur gegen solche Schweinereien haben wir was. Und gegen die linken Erbsenhirne, die das entwarfen. Einfach nur krank & widerlich:

darum-st-pauli

Die Hamburger Morgenpost hetzt wieder gegen Andersdenkende

Die Hamburger Morgenpost, die in den Augen vieler ehrlicher Hamburger nur noch ein unglaubwürdiges und unseriöses Schundblättchen ist, geifert und sudelt wieder, wie man es von ihr gewohnt ist. Hetze gegen Andersdenkende ist ja ein Markenzeichen solcher Gazetten. Dieses Mal traf es in mehreren Artikeln freiheitsliebende Deutsche, die in Frieden in einer homogenen Volksgemeinschaft unweit von Hamburg leben, statt in einer der verkommenen Großstädte.
Eben die typische Hetze gegen nationale Freiheitskämpfer – wie es von dererlei Blättchen nicht anders zu erwarten ist. Die größenwahnsinnigen Westentaschendiktatoren der Systempresse möchten am liebsten jedem Deutschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das hätten sie wohl gerne! Es ziehen immer mehr Menschen aufs Land in Sicherheit, wo man nicht aufpassen muß, das man von vertierten Schlägern zusammengeschlagen oder die eigene Tochter vergewaltigt wird. Denn damit muß man in diesem Asphaltdschungel von Großstadt seit einiger Zeit immer rechnen. Ganz zu schweigen von unseren alten Leuten, die sich aus Angst in ihrer Wohnung verbarrikadieren, weil der brd-Staat sie, im Falle eines heimtückischen Überfalls, völlig alleine läßt.
Aber auch die Tintenschmierer der Systemblättchen werden es noch begreifen, das ihre menschenverachtende Ideologie des Bolschewismus ein nicht funktionierendes Auslaufmodell ist. Es ist gut, das diese sich gerne mit fremdländischen Totschlägern und Mördern solidarisieren, Täter halten eben zu Tätern. So sind die Fronten geklärt. Ein Grund, warum sich immer mehr Aufgewachte der Hetzpresse verweigern und lieber uns um Hintergrundinfos fragen, statt den unglaubwürdigen Schund der Systempresse für bare Münze zu nehmen. Die plumpe marxistische Hetze im Dienste des Kapitalismus zieht zum Glück immer weniger, nur noch Geistesgestörte und Versager, die neidisch auf fleißige und erfolgreiche Menschen sind, fallen darauf rein. Es ist uns immer einen Lacher wert, wenn die vierteljährigen Verkaufszahlen verkündet werden und die Sudelgazetten zum x-ten Mal weniger verkaufen. Das ist noch viel Luft nach unten. Jedes verkaufte Exemplar ist eins zuviel. Deshalb lachen wir nur über diese menschenverachtenden linken Tintenkleckser und wünschen ihnen von ganzen Herzen alles erdenkbar Schlechte. Böse Charaktere, die falsch Zeugnis reden, haben zum Schluß immer die Strafe für ihr verderbliches Tun bekommen. Das verflixte Karma eben…
So-ist-Fernsehen
So arbeiten die heutigen, gelenkten Medien, ob Print oder Fernsehen, das Ausblenden und/oder  Verfälschen der Wahrheit ist oberstes Gebot.
Dabei gibt es genug Themen, über die „seriöse“ Medien wahrheitsgetreu  berichten könnten, z.B.:
– Berlin: 123 Polizisten wurden bei einem Aufmarsch von 3500 linken Tätern verletzt. Grund:  Das Verbrechernest Rigaer Straße 94 soll teilweise geräumt werden, damit dort fremde Eindriglinge untergebracht werden können.
– Leipzig: In Leipzig wurde ein LEGIDA-Ordner nach der Veranstaltung am 4. Juli vor seiner Haustür von einem mutmaßlich linken Schlägerkommando halb totgeschlagen…. weiter
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NS: Das machen die oben erwähnten Berufshetzer, die sogenannten „Journalisten“ und/oder die sogenannten „Experten“ sonst, wenn sie nicht vor Neid und Mißgunst gegen unbescholtene Deutsche geifern: Verweis

Obskure „Bürgerinitiativen“ in Hamburg

Vorsicht, ihr braven Einwohner von Hamburg! Seit einiger Zeit versuchen im Hamburger Stadtgebiet und dem Umland sogenannte „Bürgerinitiativen“ die berechtigte Wut gegen Asylkaschemmen und ihrer Begleiterscheinungen zu vereinnahmen. Sie sind sehr raffiniert aufgebaut, ihre eigentlichen Ziele werden oft erst sichtbar, wenn man sich eingehender mit ihnen befaßt, ihren Initiatoren, ihren Geldgebern usw.. Seht Euch also, bevor Ihr dort aktiv werdet, die Urheber dieser „Bewegungen“ genau an, recherchiert, wer die Geldgeber sind, schaut in das Impressum ihrer Weltnetzpräsenz usw.. Diese enthalten oft interessante Hinweise, wer tatsächlich hinter diesen Initiativen steht..

Schaut Euch deren Forderungen an. Ist der Wortlaut aus dem Bauch heraus in ehrlicher Wut geschrieben oder häufen sich Wortphrasen, die das brd-Regime verwendet, um mutige Menschen einzulullen und zu betrügen? Vertraut einfach Eurem Bauchgefühl. Schaut Euch die Initiatoren dieser „Bürgerinitiativen“, ihrer tatsächlichen Ziele und Forderungen genau an. Ein CDU-Bonze, der vielleicht auch in einer Logenbande wie den Rotarier, Lions usw. aktiv ist, kann kein ehrlicher Makler deutscher Interessen sein! Auch kirchliche Organisationen, die inzwischen oft wie Zweigstellen von Bündnis 90/ Die Pädophilen oder der SED (Tarnname Linkspartei) wirken, eignen sich nun wahrlich nicht als Ansprechpartner ehrlicher Hamburger Bürger. Also, Augen auf, das System versucht sich immer wieder einzuschleichen, um ihre verbrecherische Politik des Völkermordes an uns Deutschen zu verschleiern und unwissende Bürger für ihre kriminellen Ziele einzuspannen.

Hier nun ein interessanter Bericht von der Seite „Presselügenclub“ über diese dubiosen „Bürgervereinigungen“:
„Asylantenunterkünfte: Vorsicht, falscher Bürgerprotest! 
Wölfe im Schafspelz am Beispiel Hamburger „Bürgerinitiativen“
Fremde Horden überfluten in großen Scharen unser Land, überall werden Unterkünfte für die Scheinflüchtlinge aus dem Boden gestampft. Entsprechend groß ist die Ablehnung und Wut vieler Deutscher, die hilflos zusehen müssen, wie sich immer mehr Ausländer breit machen und dabei von der Politik hofiert werden.
Doch was tun gegen diese Politik? Die etablierten Parteien haben gerade bei den wütenden Bürgern längst verschissen. Mit dem staatlichen U-Boot „AfD“ lassen sich die Wähler auch nicht ewig täuschen. Es kommt vor allem zu lokalen Volksaufständen vor geplanten und neugebauten Asylantenunterkünften, die sich vom System nicht mehr kontrollieren und „einfangen“ lassen. Das war zum Beispiel im Jenfelder Moorpark der Fall, als Anwohner den Aufbau einer Zeltunterkunft verhinderten. Oder unlängst im Blankeneser Björnsonweg, wo Anwohner das Fällen von Bäumen für den Unterkunftsbau verhinderten.
Hier schlägt die Stunde vorgeblicher „Bürgerinitiativen“. Sie fordern Baustopps, legen Beschwerden ein, mosern gegen Großunterkünfte und kämpfen für Volksentscheide. In den Medien werden solche Bürgerinitiativen gerne als Flüchtlingsgegner und Protestbewegungen gegen Asylantenheime dargestellt. In den letzten Monaten sind solche Bürgerinitiativen in Hamburg wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast schon so verdächtig schnell und gut vernetzt, als ob es irgendwie von langer Hand geplant worden sei.
Diese Bürgerinitiativen sollen ganz offensichtlich dazu dienen, wütende Anwohner vor Ort „einzufangen“ und deren Ablehnung gegenüber den Asylanten in die von der Politik gewünschte Richtung zu kanalisieren, um einen wirklichen Rechtsruck hin zur nationalen Opposition zu verhindern. Die etablierten Medien helfen mit ihrer Berichterstattung dabei, die Proteste solcher „Bürgerinitiativen“ so darzustellen, dass es dem Normalbürger schmackhaft gemacht wird, dort mitzumachen. Wenn in der Zeitung immer wieder etwas von Kritik und Protest geschrieben wird, dann muss so eine Bürgerinitiative ja eine gute Sache sein…
Ist sie aber leider meistens nicht. Am Hamburger Beispiel haben wir eine Reihe solcher „Bürgerinitiativen“ unter die Lupe genommen, die sich allesamt zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Schon der Name des Dachverbandes macht klar, auf welcher Seite die vermeintlichen Protestler wirklich stehen: „Initiative für erfolgreiche Integration Hamburg“. Aha, darum geht`s denen also! In diesem Dachverband finden sich medial sehr stark beachtete Bürgerinitiativen wie z.B. „Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek, NEIN! zur Politik, JA zur Hilfe!“ oder „Bürgerinitiative Integration Ja! Ghetto Nein! – Hamburg Billwerder“. Scheinheilig wird sich gegen Großunterkünfte und gegen die allgemeine Politik ausgesprochen, aber die Überfremdungspolitik der Systemparteien mit Hilfebekenntnissen und Integrationsgedöns unterstützt. Bei fast allen Initiativen des Dachverbandes finden sich immer wieder dieselben dummen Floskeln wie die Forderung nach einer „gerechten Verteilung“ der Asylanten über das ganze Stadtgebiet. Man wolle „die Politik bei der Findung integrationspolitisch sinnvoller und nachhaltiger Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung unterstützen“ und sich für „integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung“ einsetzen. Auf gut deutsch: Der Politik in den Arsch kriechen. Betont wird auch immer wieder, dass man dazu beitragen wolle, die „Voraussetzungen für eine gute Integration“ zu schaffen. Die Internetauftritte dieser Bürgerinitiativen lesen sich zumeist wie professionell formulierte Propagandatexte aus dem Baukastensystem politischer Denkfabriken. Das ist nicht die Sprache des Volkes, sondern politisches Neusprech!
So haben Bürgerinitiativen wie die aus Neugraben-Fischbek auch keine anderen Sorgen, als die „Psychologische Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen durch Fachpersonal“ zu fordern und natürlich „mindestens 2 Kinder- und Frauenbeauftragte in den Flüchtlingsunterkünften“. Aus solchen und ähnlichen Forderungen läßt sich schon recht gut erkennen, dass wir es bei diesen Bürgerinitiativen keineswegs mit ganz normalen Bürgern zu tun haben, die ihren Unmut kundtun wollen. Da stecken offenbar andere Kreise hinter. Ein sicheres Indiz dafür findet sich in der Abgrenzungspolitik solcher Bürgerinitiativen, die sich in antifaschistischer Manier von jeglichem „rechten, rassistischen und menschenverachtenden Gedankengut“ distanzieren. Bürger, die grundsätzlich die Schnauze voll haben von Überfremdung und Verausländerung, sind also unerwünscht. Doch es lohnt auch ein Blick auf manche Protagonisten solcher Bürgerinitiativen, um zu erkennen, woher der Wind weht.
Bei der „Bürgerinitiative Integration: Ja! Ghetto: Nein!“ aus Billwerder mag zwar der Sprecher als unbekannter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft erscheinen, aber hinter dem Internetauftritt verbirgt sich die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Moorfleet-Allermöhe, deren Pfaffe auch die Domain angemietet hat. Gerade die evangelische Kirche ist dafür bekannt, dass sie seit jeher die Überfremdungspolitik der Mächtigen unterstützt und gerne auch illegale Asylschmarotzer in ihren Gebetshäusern versteckt, um Abschiebungen zu verhindern. Kirchen und Pfaffen stehen immer auf der Seite der Asylanten, niemals auf der Seite des deutschen Volkes.
In Rissen schwingt Klaus Schomacker das Zepter bei der örtlichen Bürgerinitiative „VIN Rissen e.V.“. Auch er predigt mit Vorliebe die Integration der Asylhorden. Schomacker ist ein typischer Altlinker, der seine Politkarriere bei den Jusos begann und zuletzt bei der IG Metall als Gewerkschaftsfunktionär im Betriebsrat bei Honeywell agierte. Schomacker ist gleichzeitig auch Chef des Dachverbandes all dieser dubiosen Bürgerinitiativen. Eine Mitbegründerin seines Rissener Gedönsvereins ist selbst als Helferin in einem örtlichen Asylantenheim tätig, das macht den „Bürgerprotest“ gegen Unterkünfte natürlich besonders glaubwürdig…
 Der „Bürgerprotest“ wurde jüngst auch in Klein Borstel mit großem Getöse laut. Dort agiert eine Bürgerinitiative „Lebenswertes Klein Borstel e.V.“ unter dem Vorsitz eines Olaf Peter. Peter und seine Frau leiten in Hamburg ein buddhistisches Zentrum. Kein Wunder also, dass auch sie das politisch gewollte Integrationsgeschwätz pflegen und nur zum Schein gegen Asylantenunterkünfte vorgehen. Peters Frau gehört außerdem noch einer weiteren Initiative zusammen mit Klaus Schomacker an, die sich „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ nennt. Überfremdungspolitik unter dem Begriff „Volk“ zu verkaufen, ist schon mehr als irreführend. Und auch hier mischt wieder die evangelische Kirche in Form eines Kirchengemeinderatsmitglieds aus Lurup mit.
Was in den Augen mancher Bürger „lebenswert“ sein soll, darüber kann man nur den Kopf schütteln. Eine „lebenswerte“ Initiative finden wir auch im Norden Hamburgs in Lemsahl-Mellingstedt, die allerdings mehr ein Ableger des unter gleicher Anschrift bekannten „Bürgerverein Hamburg e.V.“ sein dürfte. Der Bürgerverein setzt sich nach eigenem Bekunden weltweit für Völkerverständigungsprojekte ein. Hört sich also auch nicht wirklich nach Protest oder Widerstand gegen die Asylflut an…
Ein Wolf im Schafspelz ist auch die Bürgerinitiative „Sozial gerechtes Eidelstedt“. Sie wird angeführt von einem örtlichen CDU-Funktionär und ist daher schon per se als unglaubwürdig anzusehen. Die CDU ist eine etablierte Systempartei, die ein großes Maß an Schuld an der ganzen Überfremdungspolitik der letzten Jahrzehnte und insbesondere an der Merkelschen Asylantenpolitik trägt. Gerade solche Parteien und deren Funktionäre sind das allerletzte, was wir noch brauchen.
In Langenhorn hat sich der vermeintliche „Bürgerprotest“ schon dem Namen nach an die Invasion der fremden Horden angepasst. Sozusagen im vorauseilenden Gehorsam nennt sich die Initiative dort „Neue Nachbarn Langenhorn e.V.“. Die lieben Asylschmarotzer sind also als neue Nachbarn bereits akzeptiert und sollen ganz „nachbarschaftlich“ integriert werden. Da gehen allen Überfremdungsfreunden die Herzen auf. Mit wirklichem Widerstand gegen die Asylpolitik hat auch das rein gar nichts zu tun.
Es gibt noch einige weitere solcher befremdlicher „Bürgerinitiativen“, die alle in dem Integrationspalaver-Dachverband (siehe hier) organisiert sind. Sie alle bekennen sich zur Integration, unterstützen also 100%ig die Überfremdungspolitik der Machtelite. Ihre Proteste sind nur Augenwischerei, dummes Gedöns um größere oder kleinere Unterkünfte, das nichts an der Massenüberflutung ändert. Genau genommen ist die Forderung, die fremden Horden über das ganze Stadtgebiet zu verteilen und unser Volksleben überall damit zu durchsetzen, noch viel gemeiner und hinterhältiger, als die Asylanten in Großunterkünften unter sich zu lassen. Hier zeigt sich ein linksbürgerlicher Ungeist, der sich in erster Linie um das Wohl der Fremden kümmert, nicht aber darum, was aus uns werden soll, wenn wir immer weiter überflutet werden. Dafür geilen sich solche Pfeifen daran auf, wenn sie in den Medien entsprechende Beachtung finden und es sogar bis in die ARD zur verlogenen Scheindebatte bei Anne Will schaffen. Echter Protest hingegen, wie zum Beispiel durch einige beherzte Anwohner am Blankeneser Björnsonweg, wird von diesen Bürgerpfeifen abgelehnt und ausgegrenzt. Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht.“